Eigentlich musste man von Anfang an nur Lesen können. Schon allein, dass Lohfinks ursprünglicher Anwalt in der ersten Strafanzeige selbst von "einvernehmlichem Sex" gesprochen hat und erst eine Woche später eine Anzeige wegen Vergewaltigung nachgeschoben hat, sollte eigentlich jedem Aussenstehenden mit einem Minimum an Eigenintelligenz zeigen, dass die Sache mehr als zweifelhaft ist.
Aber dass es auch jetzt noch Leute gibt, die allen erstes daran glauben, Lohfink wäre vergewaltigt worden, obwohl sie ihr eigener Anwalt in der aktuellen Verhandlung damit verteidigen wollte, sie hätte die beiden Typen ja nie explizit der Vergewaltigung bezichtigt (was natürlich schon allein durch Lohfinks diverse TV-Interviews widerlegt ist), ist mir absolut unverständlich... das zeigt nur einmal mehr, dass die #TeamGinaLisa- und Nein-heißt-Nein-Schreihälse auch nichts weiter als extremistische Vollpfost_*Innen sind, die weder durch Beweise noch durch rationale Argumente von ihrer vorgefassten Meinung abzubringen sind.