http://www.rollingstone.com/tv/news...eboot-i-feel-like-a-stepfather-to-it-20160609
Maaaan wie alt er leider geworden ist.
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Was für eine gequirlte Scheiße, das sag ich der Pfeife auch ins Gesicht, kenn die Pfeifen aber auch nicht. Die bekommen doch kein Geld für diese Scheiße oder?
Dennis hatte Spaß![]()
Ist wohl wie mit dem KT Spendenfond?Wenn du mir geld gibts fand ich den film richtig klasse. Spende ubs 50€ und ich empfehle den film weiter. Bei 100€ bin ich begeistert, 200€ ist ne 12/10 wert. So läuft das im gekauften netz.![]()
Der ist wie ne stromrechnung, bezahkste nix gibts kein strom.Ist wohl wie mit dem KT Spendenfond?
Kim und Wolf hatten auch ihren Spass:
Mit der meinung wirst du nie alleine sein, und jetzt sag nicht man muss diese beta pfeifen noch kennen.
Das Ergebnis, und da schließt sich der Kreist, ist Ghostbusters und gleichzeitig auch nicht Ghostbusters. Ich fand ihn grundsolide, würde ihn auch sicherlich noch mal gucken und wurde über die ganze Zeit hinweg gut unterhalten. Ich hoffe nur das auch andere dem Film die Chance geben sein eigener Film zu sein, ganz ohne die Suche nach dem Gefühl von damals, so schwer es manchen auf fallen mag.
7/10
Hast du den Film denn gesehen? Wie ich schon geschrieben hab, falls du das denn gelesen haben solltest, die Geschichte ist grob geklaut aber die art und weise wie es transportiert wird nicht. Daher auch der Star Wars vergleich. Star Wars macht wirklich alles genau so wie man es gewohnt war, Feig gibt dem Film halt seine eigene Note was Feeling und Aufbau angeht.Genau das macht der Film ja eben nicht. Er kopiert nur das Original und das gar nicht mal so gut.
Disclaimer: Die folgenden Worte spiegeln meine eigene Meinung wieder und sollen nicht als allgemeingültige Wahrheit verstanden werden!
Wir schreiben das Jahr 2016, die Generation der Nerds erreicht langsam aber sicher ihre Hochphase. Superheldenfilme und Reboots überschwemmen die Kinolandschaft um die Kundschaft mit der unstillbaren Sucht nach der ach so vermissten schönen Zeit der Jugend zu füttern. Mitten im Wust dieser Filme: Der neue Ghostbusters. Ein Film der schon weit vor seinem Start für Schlagzeilen sorgte. Frauen ersetzen die Götter unserer Jugend Bill Murray und Co., Paul Feig als Regisseur durch "Chick Flicks" bekannt geworden, kann diese Kombination wirklich ein Ergebnis hervorbringen das den so schwer zu begeisternden Nerd zufriedenstellt? Finden wir es heraus!
Schon nach kurzer Zeit macht der Film ein paar dinge grundlegend klar: 1. Er ist genau wie die alten Ghostbusters Teile und 2. Er ist kein bisschen wie die alten Ghostbusters Teile. Wie das zusammen passt? Das Gefühl einen Ghostbusters Film zu gucken stellt sich schon in den ersten Minuten ein. Geister, Wissenschaftler, Humor, hier kann man sich wohl fühlen, alles so wie gewohnt und somit auch wie gewollt (?). Doch gleichzeitig merkt man sofort das hier etwas deutlich anders ist, der Humor, das Timing, alles wirkt auf das heutige Publikum zugeschnitten. Das kann einem gefallen, muss aber natürlich nicht und hier macht sich direkt deutlich was die Krux am neuen Ghostbusters ist: Die Erwartungen des Zuschauers aber dazu später mehr.
Die Frauen funktionieren untereinander super und die Chemie stimmt. Die Argumente man würde trotz aller Ambitionen nur weitere Frauenklischees auf die Leinwand werfen ist kaum nachvollziehbar. Selbstbewusst spielen McCarthy und co. ihre Rollen und, genau wie Murray und Co. damals, auch sich selbst. Wer deren Humor in anderen Filmen nicht mochte, wird auch hier Probleme haben aber wer damals Murray nicht mochte hatte logischerweise auch damals Pech. Viele teils improvisiert wirkende (gut gemeint) Dialoge zünden und sorgen für Lacher sodass die hin und wieder vorkommenden Rohrkrepierer, vornehmlich Penis Pipi Pups Witze, kaum ins Gewicht fallen. Chris Hemsworth ist dabei die Kirsche auf dem Eis. Wenn er vollen ernstes die Logik dahinter erklärt, warum seine Brille keine Gläser hat, kann man nicht anders als zu schmunzeln.
An der Story sollte man als Ghostbusters Fan nicht mäkeln, man bekommt gewohnte Kost, genauer gesagt grob das gleiche Erlebnis wie damals. Gruppe findet sich, entdeckt Geister, geht auf die Jagd bis zum großen Showdown inkl. dem mehr oder minder Marshmallow man. Dabei wirkt der Film ein wenig gehetzter als sein altes Vorbild was in der heutigen Zeit aber keinen wundern sollte. CGI ist ein fester Bestandteil von Blockbustern geworden und raubt den Filmen mehr als doppelt so viel Zeit wie damals und Oh Boy, hat dieser Film Effekte.
In 3D wird hier das reinste Feuerwerk gezündet sodass selbst Avatar in Vergessenheit gerät. Die Strahlen fliegen durch den Kinosaal, über die Leinwand hinaus, der Schleim schießt aus dem Bildschirm, alles wirkt so bunt so greifbar, ich gehöre zu der Gattung denen zu viele Effekte sehr schnell auf den Sack gehen. Das war bei beiden Avengers so, das war bei Captain America so und auch der neueste Star Trek hat mich mit seinem Feuerwerk an sinnlosen Effekten zu Tode gelangweilt aber Ghostbusters? Die vier Helden hätten auch von frittierten Hähnchen gespielt werden können so lange mich die Effekte in all ihrer Pracht so sehr bei der Stange halten, Wahnsinn!
Wo ist also jetzt der Haken an dem Film? Schließlich hört sich das doch alles grundsolide an? Da kommen wir zu der anfangs angesprochenen Erwartungshaltung und ich kann es nur wiederholen, was nun folgt ist meine persönliche Meinung zu dem Thema. Heutzutage scheinen viele das Problem zu haben, mit ihrer Jugend und den Marken, Filmen und Spielen eine so enge Verbindung zu haben das sie im Kino nicht in erster Linie einen guten Film erwarten, sondern das Gefühl von damals. Bestes Beispiel ist hier Star Wars. J.J Abrams war sich im Gegensatz zu Feig bewusst was die Macht der Nerds für einen Einfluss auf den Erfolg eines Films haben kann. Daher merkt man Star Wars auch in jeder Szene an das er versucht den Flair der Originaltrilogie 1zu1 einzufangen. Er geht dabei so weit, das er am ende sogar den exakt gleichen Film erzählt um eine Basis für die neue Trilogie zu schaffen mit dem vollen Bewusstsein das seine Nachfolger nun mehr kreative Freiheit genießen dürfen als er. Feig war nicht so schlau. Er hat seinen eigenen Film gedreht und seine eigenen Vorstellungen von Humor und Inszenierung verfolgt und darauf gesetzt das die Zuschauer nun seinen Film gut finden müssen und nicht einfach ins Kino gehen können um quasi da weiter zu machen wo sie gestern auf der Couch beim 200. Rerun von Ghostbusters aufgehört haben.
Das Ergebnis, und da schließt sich der Kreist, ist Ghostbusters und gleichzeitig auch nicht Ghostbusters. Ich fand ihn grundsolide, würde ihn auch sicherlich noch mal gucken und wurde über die ganze Zeit hinweg gut unterhalten. Ich hoffe nur das auch andere dem Film die Chance geben sein eigener Film zu sein, ganz ohne die Suche nach dem Gefühl von damals, so schwer es manchen auf fallen mag.
7/10
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