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Scuzzle goes vegan..

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

ne frage der herangehensweise, ob der "zwischenschritt" vegetarier nötig ist. wenn man sowieso auf der suche nach alternativen ist, ist der schritt nicht wirklich gross. dann guckt man halt ein produkt weiter und gut ist. mir (vegetarier, nicht vegan) passiert es mittlerweile immer öfter quasi zufällig, dass ich ne woche vegan gelebt hab ohne es zu merken. das angebot is aber auch luxuriös hier..
 
Ist mir auch klar, ich lebe Pescetarisch, da ich eben der Meinung bin das Fisch eine gute Quelle für Nährstoffe liefert. Dazu schmeckt mir das viel zu gut.

Ganz im Ernst die ganzen veganen Produkte sind doch auch nur noch Industrie und kaum mehr natürlich.


Gibt solche und solche. Das meiste ist halt einfach Soja - und das ist ja auch sehr gesund. Aber klar: Man soll jetzt natürlich auch nicht jeden nur so ein Zeug essen, das mit irgendwelchen Sachen gestreckt wurde. Das ist da sicher ähnlich wie mit Fleisch - kommt immer drauf an, wie viel man von einer Sache isst. :)
 
Bzgl. des unter die Nase reibens. Nun ja, ich werde das natürlich im nahen Familien- und Bekanntenkreis kundgeben. Schon alleine aus Gründen der Voraussicht. Weihnachts- oder Geburtstagsessen in der Familie bzw. andere Anlässe wie Grillen im Sommer. Da erwarte ich dann halt auch einfach ein gewisses Maß an Verständnis. Oder meine Oma zum Beispiel, die mir ja auch gern mal ein Portiönchen mitkocht. Deftig omalike halt. Das geht dann einfach nicht mehr. Ich denke dass diese Dinge mit der Zeit wachsen und alltägl. werden für mein Umfeld, ohne das ich dann jedes mal darauf hinweisen muss dass ich ja nun dieses oder jenes nicht essen werde.

Zum Thema der gehaltvollen Ernährung. Hier spielt mir natürlich mein Beruf in die Hände. Ich bin mir natürlich bewusst wo ich welche Nährstoffe herbekomme und das ich durch den Verzicht tierischer Produkte nichts missen werde.
Das ganze ist wie gesagt eine rein moralische Entscheidung und ich bin auch durchaus bereit Einbußen hinzunehmen. Ich seh das zumindest als eine indirekte Form etwas zurück zugeben.
 
Bzgl. des unter die Nase reibens. Nun ja, ich werde das natürlich im nahen Familien- und Bekanntenkreis kundgeben. Schon alleine aus Gründen der Voraussicht. Weihnachts- oder Geburtstagsessen in der Familie bzw. andere Anlässe wie Grillen im Sommer. Da erwarte ich dann halt auch einfach ein gewisses Maß an Verständnis. Oder meine Oma zum Beispiel, die mir ja auch gern mal ein Portiönchen mitkocht. Deftig omalike halt. Das geht dann einfach nicht mehr. Ich denke dass diese Dinge mit der Zeit wachsen und alltägl. werden für mein Umfeld, ohne das ich dann jedes mal darauf hinweisen muss dass ich ja nun dieses oder jenes nicht essen werde.

Zum Thema der gehaltvollen Ernährung. Hier spielt mir natürlich mein Beruf in die Hände. Ich bin mir natürlich bewusst wo ich welche Nährstoffe herbekomme und das ich durch den Verzicht tierischer Produkte nichts missen werde.
Das ganze ist wie gesagt eine rein moralische Entscheidung und ich bin auch durchaus bereit Einbußen hinzunehmen. Ich seh das zumindest als eine indirekte Form etwas zurück zugeben.


Das mit der Familie wird sich normalisieren. Meine Oma hat anfangs immer die Wurst aus dem Grünkohl gefischt und war sehr beleidigt, dass ich es trotzdem nicht essen wollte, jetzt, wo "kein Fleisch mehr drin" war. :ugly:
 
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Ich glaube im Moment muss als Veganer auf nichts mehr verzichten. Da es eigentlich von allen Sachen fast irgendetwas gibt. Muss sich nur ein wenig damit auseinander setzten.

Was ich dir aber sagen kann ist, es wird dich jede Menge Geld kosten.


Wichtig ist das du B12 zu dir nimmst das nimmst du aus dem Fleisch, da hast du sonst einen Mangel.

Sonst würde ich dir raten ab und zu mal Fisch zu Essen.

Hier noch ne Internetseite

Www.vebu.de
Jetzt bitte nicht falsch verstehen aber das sind ja die besten Veganer. Kein Fleisch essen aber soll ab und zu Fisch essen? Was das fürn Müll? Entweder richtig oder gar nicht. Und bevor jemand denkt ich will hier ein dissen: Nein will ich nicht. Wenn Scuzzle das so durch zieht, Respekt und Glückwunsch zur Entscheidung. Jeder wie er mag und will. Das es als Koch schwer wird versteh ich auch aber er findet sein Weg.

Ich persönlich halte von sowas gar nix. So abgedroschen es klingt, wir Menschen stehen nicht ohne Grund auf der Nahrungskette ganz oben und wenn ich Bock auf Fleisch hab ess ich das. Weiß klingt scheiße aber mir isses in dem Moment egal wo das Huhn, Rind, was auch immer her kommt. Ich geh in Laden weil ich Bock drauf hab und gut. Das nicht alles richtig läuft in der Haltung ist klar aber ich denke nicht das sich da was ändert wenn einzelne auf Fleisch verzichten.

Trotzdem nochmal Respekt an dich Scuzzle für die Entscheidung.
 
Zuletzt bearbeitet:
Das Yourofsky Video im Politik Thread? Ja, ein paar seiner Videos hatte ich auch vor paar Monaten mal gesehen und er bringts eigentlich ganz gut auf den Punkt. Kann man so eigentlich jedem empfehlen.
 
Vegan ist ja nicht gleich Gesund. Hab es ja selbst schon 8 Monate gemacht, leider hab ich es aber nicht durchgestanden, meine Blutwerte waren scheisse.

Jetzt ess ich halt ab und zu Fisch und mal ein Steak.

Wenn ich da an früher denke wo ich wirklich jeden Tag Fleisch gegessen habe, geht es mir jetzt wieder super.

Zumal das halt auch wirklich ins Geld geht.
 
Hier wurde doch erst letzt irgendwo ein Video von so nem veganen Prediger gepostet. Da ging es u. a. genau darum. Unterm Strich sind Vegetarier aus ethischer Sicht keinen Deut besser als der große Rest, weil sie die Milch- und Eier-Industrie unterstützen. Und beide haben es so richtig in sich.

Oder Eier von glücklichen Hühnern essen, z.B. von unseren :D
 
Das Yourofsky Video im Politik Thread? Ja, ein paar seiner Videos hatte ich auch vor paar Monaten mal gesehen und er bringts eigentlich ganz gut auf den Punkt. Kann man so eigentlich jedem empfehlen.
Objektiv kann man da oft wirklich nicht sinnvoll mit Gegenargumenten kommen. Nur seine Art sagt mir nicht so zu, der er auf nicht ganz so seriöse Art und Weise manipulierend ist. Und manchmal ist die Argumentationskette doch etwas seltsam. Er tut fast so, als gäbe es z. B. sich nur vegan ernährende Lebewesen auf diesem Planeten bis auf den Menschen.
 
Objektiv kann man da oft wirklich nicht sinnvoll mit Gegenargumenten kommen. Nur seine Art sagt mir nicht so zu, der er auf nicht ganz so seriöse Art und Weise manipulierend ist.
Ich mag seine Message dahinter, die zumindest mir sagt, das ist etwas was du bequem von zuhause aus erledigen kannst ohne allzu großen Aufwand. Und gemessen an dem was er als Aktivist macht stimmt das ja auch. So bisschen Ottonormalweltverbesserer halt.
 
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