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Scuzzle goes vegan..

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Ich mag seine Message dahinter, die zumindest mir sagt, das ist etwas was du bequem von zuhause aus erledigen kannst ohne allzu großen Aufwand. Und gemessen an dem was er als Aktivist macht stimmt das ja auch. So bisschen Ottonormalweltverbesserer halt.


Um noch mal zu der Sache als Koch zurückzukommen: Du bereitest dann das Essen zu und rufst einen anderen Koch, der das dann abschmeckt? Stelle ich mir echt kompliziert vor, da du ja quasi kaum noch etwas "alleine" machen kannst. Habe mich eh schon mal gefragt, wie vegane / vegetarische Köche das machen. Gerade in der Ausbildung - da MUSS man doch fleischhaltige Dinge abschmecken?
 
Ja, aber du hast ja eine Grundausbildung, die - afaik - immer gleich ist. Da hast du natürlich auch mit Fleisch zu tun. Du kannst ja nicht Koch werden, ohne jemals Fleischgerichte zubereitet zu haben.
Ja ist mir klar ich rede aber von seiner jetzigen Situation, die Ausbildung hat er doch schon hinter sich.

Ob du es glaubst oder nicht, mein erstes Lehrjahr ist das selbe wie von einem Koch:D
 
Respekt vor dem Gedanken. Hab einen Monat vegan gelebt, damals um die reißleine bei ungesunder Ernährung zu ziehen, auch mit gebührenden Erfolg. Viel abgenommen und auch ein ganz neues Ernährungsbewusstsein mitgenommen.

Kann es mir ehrlich gesagt überhaupt nicht auf Dauer vorstellen. Es geht, es ist eigentlich mega easy aber es gibt zu vieles auf das ich nicht verzichten möchte. Sind aber auch ganz andere Hintergründe bei dir wenn es aus ethischen Gründen passiert. Bin auf jeden Fall mal gespannt ob du es schaffst und drücke dir die Daumen. Aller Anfang ist schwer. :D
 
Um noch mal zu der Sache als Koch zurückzukommen: Du bereitest dann das Essen zu und rufst einen anderen Koch, der das dann abschmeckt? Stelle ich mir echt kompliziert vor, da du ja quasi kaum noch etwas "alleine" machen kannst. Habe mich eh schon mal gefragt, wie vegane / vegetarische Köche das machen. Gerade in der Ausbildung - da MUSS man doch fleischhaltige Dinge abschmecken?
Wie gesagt, rein moralisch ist die ganze Sache ab sofort natürlich ein Problem, aber beim Geschmack der Speisen mach ich mir vorerst keine Probleme. Die meisten Sachen sitzen eh da sie alltäglich sind und ich hab ja auch immer Leute hier die das dann kosten. Zumal es nicht schaden kann einen der älteren Angestellten probieren zu lassen. Die wissen halt wie es früher geschmeckt hat und das will die einheimische Bevölkerung nun mal. Fluch und Segen, da Geschmacksexperimente so leider oft nach hinten losgehen bei den verbohrten alten Ossis.


Und wegen, aller Anfang ist schwer. Absolut. Wie ich eingangs schrieb ist vor allem die reine Gewohnheit einer der größten Feinde. Gestern war ich außerdem gezwungen an nem BK vorbei zu fahren. Junge Junge, da musste ich echt stark bleiben. :ugly:
 
Respekt für diese Entscheidung. Ich könnte mir auch vorstellen, kein Fleisch mehr zu essen (wir essen eh nicht viel) aber ich liebe hingegen Käse, trage gerne Lederjacken, Schuhe und mein Auto hat Ledersitze. Das schöne neue Ledersofa , nicht zu vergessen...

Hart ist es sicher bei Familienbesuchen, wenn Muddern gekocht hat und es eben nichts veganes gibt.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich lebe selbst nicht vegetarisch, versuche aber möglichst häufig fleischlos zu essen.

Bzgl. »Ekelhafte Tofubolognese« muss ich mal einhaken. Ich habe das vor einiger Zeit ausprobiert, eigentlich nur um mich davon zu überzeugen, wie scheußlich das ist (kannte Tofu bis dahin nur aus asiatischen Soßengerichten und war davon alles andere als begeistert).
Das Gegenteil ist eingetreten. Ich habe seitdem keine Hackfleischbolognese mehr gekocht.
 
Bin ja gespannt, was @Nasenhaarzupfer jetzt zu bieten hat. Irgendwas muss da ja auch kommen.

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Ich lebe selbst nicht vegetarisch, versuche aber möglichst häufig fleischlos zu essen.

Bzgl. »Ekelhafte Tofubolognese« muss ich mal einhaken. Ich habe das vor einiger Zeit ausprobiert, eigentlich nur um mich davon zu überzeugen, wie scheußlich das ist (kannte Tofu bis dahin nur aus asiatischen Soßengerichten und war davon alles andere als begeistert).
Das Gegenteil ist eingetreten. Ich habe seitdem keine Hackfleischbolognese mehr gekocht.


Ja, zum Thema Bolognese: Man muss da auch nicht die fertige nehmen. Es gibt aber hervorragende Sojaschnetzel*, die man sehr gut für eine Bolognese nutzen kann. Einfach gut würzen, fertig.


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Ja, zum Thema Bolognese: Man muss da auch nicht die fertige nehmen. Es gibt aber hervorragende Sojaschnetzel*, die man sehr gut für eine Bolognese nutzen kann. Einfach gut würzen, fertig.


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Ich habe Bio-Tofu im Block aus dem Kühlregal gekauft, zerbröselt und mariniert. Danach nicht großartig anders verarbeitet als sonst mit Fleisch.
Diese Soja-Schnetzel habe ich noch nicht verwendet.
 
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