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KT Was zockt ihr zurzeit? (1 Betrachter)

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Ich hab mal mit Kings Quest - A Knight to Remember angefangen
Das ist überraschend gut :dhoch:
Ich war eigentlich nie der große Kings Quest Fan, aber die Grafik ist toll und es ist angenehm witzig, kommt in meine Top 10 des letzten Jahres :)
Sehr gute Entscheidung. Kings Quest is eine der besten Serien in dem Genre. Kann man nie was falsch machen damit. Vorallem wenn davon ne neue Version raus kommt und das alte Flair beinhaltet
 
Trails of Cold Steel, und ich bin hin und weg. Meine erste Berührung mit der Reihe, obwohl Trails in the Sky schon länger auf meiner Liste steht. Habe mich dann aber doch erstmal für CS entschieden, weil es moderner sein soll und explizit als guter Einstieg in die Welt bezeichnet wird.

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Offensichtlich vom Persona Gameplay und Setting inspiriert, spielt man hier das erste Jahr einer neu zusammengestellten Eliteklasse an einer Militärakademie und wird dabei auf diverse Ausflüge und Missionen geschickt*. Der Aufbau ist dabei aber eher klassisch. Man spielt und erlebt nicht jeden einzelnen Tag, sondern nur wichtige Ereignisse (Missionen, Prüfungen, Feste, etc). Das rundenbasierte Kampfsystem gehört zu den besten, die ich in den letzten Jahren gespielt habe und der OST ist einfach nur großartig. Ich weiß nicht, wann ich das letzte Mal so viel Spass mit einem JRPG hatte. P4...?

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*Das bleiben aber die einzigen Gemeinsamkeiten zu FF Type-0. Der Rest des Spiels ist nämlich keine Vollkatastrophe epischen Ausmaßes.
 
Trails of Cold Steel, und ich bin hin und weg. Meine erste Berührung mit der Reihe, obwohl Trails in the Sky schon länger auf meiner Liste steht. Habe mich dann aber doch erstmal für CS entschieden, weil es moderner sein soll und explizit als guter Einstieg in die Welt bezeichnet wird.

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Offensichtlich vom Persona Gameplay und Setting inspiriert, spielt man hier das erste Jahr einer neu zusammengestellten Eliteklasse an einer Militärakademie und wird dabei auf diverse Ausflüge und Missionen geschickt*. Der Aufbau ist dabei aber eher klassisch. Man spielt und erlebt nicht jeden einzelnen Tag, sondern nur wichtige Ereignisse (Missionen, Prüfungen, Feste, etc). Das rundenbasierte Kampfsystem gehört zu den besten, die ich in den letzten Jahren gespielt habe und der OST ist einfach nur großartig. Ich weiß nicht, wann ich das letzte Mal so viel Spass mit einem JRPG hatte. P4...?

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*Das bleiben aber die einzigen Gemeinsamkeiten zu FF Type-0. Der Rest des Spiels ist nämlich keine Vollkatastrophe epischen Ausmaßes.

Frage mich echt, warum die das nicht im PS4 Store anbieten.
 
Trails of Cold Steel, und ich bin hin und weg. Meine erste Berührung mit der Reihe, obwohl Trails in the Sky schon länger auf meiner Liste steht. Habe mich dann aber doch erstmal für CS entschieden, weil es moderner sein soll und explizit als guter Einstieg in die Welt bezeichnet wird.

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Offensichtlich vom Persona Gameplay und Setting inspiriert, spielt man hier das erste Jahr einer neu zusammengestellten Eliteklasse an einer Militärakademie und wird dabei auf diverse Ausflüge und Missionen geschickt*. Der Aufbau ist dabei aber eher klassisch. Man spielt und erlebt nicht jeden einzelnen Tag, sondern nur wichtige Ereignisse (Missionen, Prüfungen, Feste, etc). Das rundenbasierte Kampfsystem gehört zu den besten, die ich in den letzten Jahren gespielt habe und der OST ist einfach nur großartig. Ich weiß nicht, wann ich das letzte Mal so viel Spass mit einem JRPG hatte. P4...?

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*Das bleiben aber die einzigen Gemeinsamkeiten zu FF Type-0. Der Rest des Spiels ist nämlich keine Vollkatastrophe epischen Ausmaßes.

Ich zocke es auch gerade und bin ebenfalls begeistert. Ist ein richtig gutes JRPG. Ist schon richtig komisch so eine sympathische Story zu bekommen. Gibt es nicht mehr oft.
 
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Oxenfree (One)

Da mir der Thread zum Spiel etwas unter zu gehen scheint, hier noch mal mein Ersteindruck nach ca. einem Drittel des Spiels.

Oxenfree ist ein Adventure ehemaliger Telltale- und Disney-Autoren/Künstler. Wobei sich das eigentliche Gameplay hier auf "Umhergehen" beschränkt. Umhergehen und dabei Dialogen lauschen, hervorragend geschriebenen, authentischen und lustigen Dialogen. In diese darf dann natürlich eingegriffen werden. Durch die Auswahl vorgegebener Antworten, die allesamt clever verfasst sind und eigentlich immer mindestens eine nachvollziehbare und der eigenen Meinung entsprechende Alternative anbieten. Für die Antworten hat man zudem nur wenig Zeit, da es meistens natürlich wirkende Gespräche mit mehreren, verschiedenen Teilnehmern sind. Das Spiel wartet also nicht darauf, dass du dich entscheidest, sondern es läuft weiter. Du kannst dich auch einfach gar nicht an den Gesprächen beteiligen. Geht auch, verunsichert aber deine Freunde.

Im Prinzip war das auch schon das Spielprinzip: Gehen und dabei reden. Ist an sich nicht sonderlich anspruchsvoll oder außergewöhnlich. Die Story, das Writing und das Formen der Erzählung durch die gewählten Dialogoptionen sind es aber. Die geheimnisvolle Geschichte, einer Gruppe junger Teenager, die auf einer verlassenen Insel festsitzen und mysteriösen Ereignissen gegenüberstehen, erinnert dabei an eine Mischung aus LOST, Super 8, Die Goonies und Frequency. Irgendwo zwischen Coming-of-Age Drama und Mystery-Thriller. Sehr spannend und lebendig geschrieben mit einigen Überraschungen.

Visuell setzt es auf putzig animierte 3D-Charaktere vor schöner 2D-Kulisse. Der Soundtrack hinterlässt 80er Jahre-Vibes und die Vertonung ist spitze (mit bekannten Sprechern aus den Telltale Games - jedoch nur auf Englisch, Sprache und Texte). Wirkt alles sehr charmant und atmosphärisch.

Bisher gibt es nur wenig zu "spielen". Eigentlich bewege ich mich nur auf vorgegebenen Pfaden und führe dabei interaktive Gespräche. Diese sind jedoch so interessant und liebevoll und verändern nachhaltig das Verhältnis zu den Charakteren, sowie die Geschichte, dass es trotzdem großen Spielspaß bietet. Nicht zuletzt wegen der mysteriösen Story, die wirklich Interesse weckt und, wie camahan im passenden Thread berichtet hat, nun sogar von den The Walking Dead-Produzenten verfilmt werden soll.

Sehr spannendes Spiel. Eine interaktive Erzählung. Bisschen wie Telltale in 2D, ohne Action und mit Fokussierung auf die Dialoge. Bin gespannt, was die Story noch so bringt.
 
Layers of Fear (PC, Early Access)

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Beamer aufgebaut, Kumpel eingeladen, Boxen hochgedreht und dann konnte der Freitagabend mit dem Horror-Adventure Layers of Fear starten. Ey, und wir waren überrascht, wie gut das Game ist. Für einen Early Access-Titel läuft es bereits sehr rund, ist graphisch ansprechend und bietet sehr guten Horror.

Das Spiel erinnerte mich sehr an P.T. Alles ist sehr surreal und hinter jeder Ecke wartet auf einen der Psycho-Horror, der nie plump ausfällt. Billige Schocker sucht man vergebens, das Spiel lebt von seiner Atmosphäre und gut platzierten Jump Scares. Dazu gibt es eine interessante Hintergrundgeschichte rund um einen Künstler, die in recht kurzen, unterhaltsamen Briefen und Bildern erzählt wird.

Meiner Meinung könnte das Spiel noch etwas härter sein, einfach krasser in seiner Darstellung. Da geht noch was.

Freue mich aber schon sehr auf die Vollversion. Auch wenn andere Horrorgames wie Amnesia, SOMA, Outlast, etc. ihren Reiz haben und die Gegner die Panik erhöhen, gefällt mir Layers of Fear erheblich mehr. Für P.T.-Fans ein Muss, aber wartet lieber auf die fertige Fassung. Wenn ich gewusst hätte, was für ein Niveau mich erwartet, hätte ich es auch gemacht.
 
Obwohl das Spiel von 2013 ist, hat das Spiel eine Haarphysik, die wahrscheinlich von der CurrentGen auf Konsolen nie getoppt wird.

Außer vom Nachfolger. :D Ist mir vor allem in dieser Szene aufgefallen.

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Jetzt hab ich wieder Bock drauf. So gut, das Spiel.
 
Wow, hätte nicht gedacht, dass die One die Haarphysik jemals hinbekommen wird.

Wie pil jetzt sagen würde:
"Was interessieren mich Scheiss Haare?"

Nun eine super geniale Haarphysik ist zwar toll, aber der Rest von dem Spiel muss auch gut sein, besonders Gameplay und langzeitmotivation.
Scheiss auf Grafikhuren.
Wenn ich gute Grafik will, zocke ich auf einem High end PC die spiele die NUR auf purre grafik ausgelegt sind.
Für mich werden gute Spiele immer nur danach definiert, wie sie mich begeistern, langzeitmotivation haben und das man unabhängig von Gamerscore und Freundesliste wiirklich den drang verspürt 100% zu haben und einfach jede ecke 3 mal umzudrehen bis man alles hat.
Beispiel GTA
Gutes Game (sammeln etc):
In Vice City gab es 100 versteckte Päckchen, ich habe tagelang alle gesucht, bis ich alle hatte und dann gab es zur Belohnung den Apache Kampfhelicopter.
Miserabeles Game:
GTA IV
200 Scheiss Tauben sammeln die man ohne Komplettlösung niemals finden würde und selbst mit Komplettlösung schafft man das nicht. Belohnung: Keine, nur Gamerscore, die sich Rockstar mal gekonnt in den Arsch schieben kann.

Die Grafik von Tomb Raider finde ich mittlerweile extrem geil, aber ich selbst kann echt null mit dem Titel anfangen.
Habe damals ein paar der ersten Raiders gespielt, nur angespielt und schnell die Motivation verloren.
Ist echt nicht meine welt.
Dann lieber Hajinshinobi Anime Tittenspiele.
 
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