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TV Jessica Jones

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Folge 1 ist ja schon mal stark. Gritty, böse, sexy. Krysten Ritter rockt gewaltig. Fantastischer Schauspiel-Spagat zwischen harter Powerfrau und verletzlichem Opfer. Die Superheldin, die keine sein möchte als Privatdetektivin ist zudem eine vielversprechende und erfrischend anti-superheldenhafte Ausgangssituation. Und David Tennant ist bereits jetzt creepy as hell. Albtraumhafte Fähigkeit.

Gleich weiter mit Folge 2.

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Gerade läuft Folge 5. Uuh, jetzt wird's interessant.

Ich mag es, wie sie in den Netflix/Marvel Serien auch mal die Schattenseiten des Superheldendaseins beleuchten.
Wie beispielsweise die Frau, die Rache für den Tod ihrer Mutter nehmen will, welche in der The Avengers 1 Schlacht gestorben ist.

Überhaupt ist die Serie, ähnlich wie Daredevil, wieder erstaunlich ernst. Obwohl Daredevil noch ein ganzes Stück brutaler und actionreicher ist. Verständlich, da Matt Murdock ein in Martial-Arts geschulter Rächer mit Super-Sinnen ist. Jessica hingegen ist die Frau von nebenan. Überdurchschnittlich stark, aber nicht irgendwie ausgebildet. Und Bock hat sie auf den ganzen Superheldekram eh nicht. Weshalb sie meistens nur Heizkörper rumwirft oder Leute durch die Gegend schubbst. :D Gefällt mir aber sehr. Detektivkrimi mit übernatürlichem Einschlag.

Und es wird erschreckend häufig gesexelt. Vor allem für eine Marvel Produktion. Die besteigen sich alle mindestens ein mal pro Folge gegenseitig. :ugly:
 
Kilgrave ist ja schon verdammt cool.

"Ich will sehen wie lange es dauert, bis du mit deinem Kopf diesen Pfosten zerbrichst." :grins:

Endlich noch mal ein Bösewicht mit außergewöhnlicher Fähigkeit und Charme. Erinnert mich ein wenig an Loki, da er auch sichtlich Spaß an seinen Machenschaften hat.
 
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Hat Jesscia eigentlich Superkräfte?

in Episode 2 wirft sie die Typen einfach so durch die Luft und dem Barmann manchen Glasstiche gar nichts aus.
 
Gerade läuft Folge 5. Uuh, jetzt wird's interessant.

Ich mag es, wie sie in den Netflix/Marvel Serien auch mal die Schattenseiten des Superheldendaseins beleuchten.
Wie beispielsweise die Frau, die Rache für den Tod ihrer Mutter nehmen will, welche in der The Avengers 1 Schlacht gestorben ist.

Überhaupt ist die Serie, ähnlich wie Daredevil, wieder erstaunlich ernst. Obwohl Daredevil noch ein ganzes Stück brutaler und actionreicher ist. Verständlich, da Matt Murdock ein in Martial-Arts geschulter Rächer mit Super-Sinnen ist. Jessica hingegen ist die Frau von nebenan. Überdurchschnittlich stark, aber nicht irgendwie ausgebildet. Und Bock hat sie auf den ganzen Superheldekram eh nicht. Weshalb sie meistens nur Heizkörper rumwirft oder Leute durch die Gegend schubbst. :D Gefällt mir aber sehr. Detektivkrimi mit übernatürlichem Einschlag.

Und es wird erschreckend häufig gesexelt. Vor allem für eine Marvel Produktion. Die besteigen sich alle mindestens ein mal pro Folge gegenseitig. :ugly:


Okay, das klingt jetzt irgendwie nicht so geil, eher wie ein weiblicher Hancock. Dachte die Serie sollte noch düsterer und brutaler als Daredevil werden? Und Sexszenen in Serien gehen mir auch auf den Sack, es sei denn es läuft wie in Black Sails, wo bildhübsche Mädels sich miteinander nackig vergnügen :D.
 
In "Rome" fing es afaik damals ja an. Da passte es aber auch irgendwie, genauso wie in Spartacus oder Black Sails. Das Leben war kurz und konnte jederzeit zu Ende sein und die Menschen waren weniger prüde. In aktuellen Serien nervts aber meistens echt.
 
Dachte die Serie sollte noch düsterer und brutaler als Daredevil werden?

Ist sie meiner Meinung nach gar nicht. Hat zwar einen ähnlichen Grundton, mit ernsten Themen, gebrochenen Persönlichkeiten und auch Gewalt, ist (bisher) aber nicht so bitterböse und brutal. Daredevil ist auch "superheldiger". Hier geht es hauptsächlich um Jessica selber und weniger um eine Stadt (etc.), die nun vor irgendeiner großen Bedrohung geschützt werden will. Ist eher persönlich. Was die Serie aber nicht schlecht macht - im Gegenteil. Marvel ist dadurch breit aufgestellt. Blockbuster im Kino, kurzweilige Unterhaltungsserien wie Agents of Shield, düstere, brutale Geschichten in Daredevil und nun schmutzige Detektivarbeit in Jessica Jones.

Mir gefällt das Gesamtbild von Jessica Jones sehr gut. Charaktere, Plot, Inszenierung, das passt alles. Auch der Sex. :D Ergibt im Kontext nämlich Sinn, mehr Sinn als beispielsweise die Orgien in Spartacus, die zu dieser historischen Zeit vielleicht üblich waren, in der Serie aber nur der nackten Haut wegen gezeigt wurden und sonst nichts dazu beigetragen haben.

Nur von der "Action" bin ich bisher enttäuscht. Nach den grandiosen Oldboy-Shots und Choreos in Daredevil, wirkt das hier schon ziemlich einfallslos.
 
Ist sie meiner Meinung nach gar nicht. Hat zwar einen ähnlichen Grundton, mit ernsten Themen, gebrochenen Persönlichkeiten und auch Gewalt, ist (bisher) aber nicht so bitterböse und brutal.

Habe 11 der 13 Episoden hinter mir und imo ist das noch eine ganze ecke brutaler und böser als Daredevil.

Liegt fast zu 100% am Antagonisten Kilgrave, der einfach ein kranker Sack und bester Charakter der Serie ist. Tennant spielt den auch hervorragend. :dhoch:


Nur von der "Action" bin ich bisher enttäuscht. Nach den grandiosen Oldboy-Shots und Choreos in Daredevil, wirkt das hier schon ziemlich einfallslos.

Das liegt daran, dass hier der Fokus einfach weniger auf der Action liegt. Jesssica ist zwar übermenschlich stark aber kein Material Arts Genie. Sie haut halt mit ihrer Stärke eher planlos drauf und schleudert Leute durch die Gegend.
 
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