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MULTI Mass Effect: Andromeda

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:


dem stimme ich ausnahmslos zu
Stimme ich nur teilweise zu.

Zum ersten Punkt: Das ist immer der große Griff ins Klo, den viele da machen. Ich spiel alle 1, 2 Jahre immer noch mal die ME-Spiele komplett chronologisch und während ME2 ziemlich gut gealtert ist (und ME3 noch viel besser), spielte sich ME1 schon zum Release komplett veraltet und vor allem beschissen.

Das lag zum Großteil am Rollenspiel-Fokus damals. Der gleichzeitig jegliche Personalisierung auch weggenommen hat. Nur 2 Waffen pro Kategorie, bzw. 3 bei den Sturmgewehren. Nur 3 Rüstungen im ganzen Spiel. Keinerlei Modsystem, das sich visuell auf Ausrüstung und Waffen auswirkt. Ein Skillsystem, das bis auf die Spezialisierungsentscheidung auf Luna bei jedem Skill bei jedem Spieler 100% gleich abläuft, selbst ME2 bot da mehr Personalisierung in dem Punkt.
Dafür ein Präzisionssystem, dass nicht nach Spieler-Skill, sondern Skillpunkten im jeweiligen Tree abhängt.
Ein Experte kriegt bei ME1 ein Sniper in die Hand gedrückt, mit dem er noch nicht mal aus 5 Metern Entfernung einen Panzer treffen kann.
Dazu ein unnötig hakeliges Sprinten, all so nen Kram.
Das spielt sich einfach schlecht. Entweder gar keine Echtzeit-Gameplay Elemente, meinetwegen rundenbasiert oder halt richtig Echtzeit, aber dann auch vom Spieler abhängig und nicht von dem Skillsystem.

Das einzige, was ME1 gameplaytechnisch den anderen Teilen vorraus hat, ist das Biotiksystem imo. Fand es besser gelöst, dass jeder Skill einen eigenen Cooldown hatte und so auch richtige Combos machen konnte (z.B. Warp, Heben und Werfen), das wurde in ME2 verhindert durch einen gesamten Cooldown für alle Fähigkeiten, bei ME3 aber wiederum durch das Gewichtssystem entschärft.

Beim zweiten Punkt kommt der klassische Birnen-Äpfel Vergleich, der so gern bei ME1 und ME2 gemacht wird. Nein, man kann die Mako-Missionen nicht mit dem Scannen ausm zweiten Teil vergleichen.

Im ersten Teil fliegt man zu einem zufälligen Sonnensystem. Dort findet man eine beliebige Anzahl an Planeten. Einige kann man nach Ressourcen abscannen. Dies erfolgt durch das Anklicken des Planeten und einem einmaligen Klick auf A, bzw. X. Schwupp, die Ressourcen sind an Bord.
Dazu gibt es pro Sonnensystem einen Planeten jeweils, auf dem man landen und eine Bodenmission machen kann, in 98% aller Fälle per Mako auf einem Endlos-Hügelparkplatz mit einer beliebigen Untergrund-Textur.
Hierbei fährt man immer wieder gleich aussehene Landmarken ab, um dann immer wieder gleich aufgebaute Häuser zu betreten und von irgendwelchen Gegnern zu säubern, manchmal mit einem 2-Zeilendialog einer Quest (etwas, das bei DA2 zu Recht einer der größten Kritikpunkte war, aber in ME1 komischerweise vollkommen in Ordnung ist, weil Rollenspiel und daher Anspruch und so).

Im zweiten Teil fliegt man zu einem zufälligen Sonnensystem. Dort findet man eine beliebige Anzahl an Planeten. Man kann jeden nach Ressourcen abscannen, die Planeten variieren aber bei der Ressourcenmenge. Scannen erfolgt manuell mit einem Cursor und einer Messanzeige, nach der man dann Sonden auf den Planeten schießt und je nach Ort eine gewisse Summe Ressourcen kriegt, natürlich passiert dieser Prozess dann automatisch.
Dazu gibt es pro Sonnensystem einen Planeten jeweils, auf dem man landen und eine Bodenmission machen kann, in 100% aller Fälle ohne Mako und zu Fuß, dafür aber in einem immer anderen Setting mit immer anderen Zielen.
Mal muss man die Navigationskonsole eines kaputten Schiffs bergen, mal muss man per Lichtsignalen durch einen dichten Nebel navigieren, mal muss man einen Minenroboter eskortieren, damit er ein Artefakt für einen ausgräbt. Diese Missionen sind kurz (meist zwischen 5 und 10 Minuten lang), bieten aber wesentlich mehr Qualität als Quantität.

Das soll nicht heißen, dass ME4 kein Fahrzeug haben soll, nur wird immer der Mako als Beispiel genommen, wo ME2 Fahrzeug-Missionen mit dem Hammerhead schon optimal integriert hat. Der Hammerhead ist besser zu steuern, schneller und spaßiger als der Mako, gleichzeitig sind die Missionen für ihn wesentlich abwechslungsreicher und interessanter gestaltet und vor allem nicht immer auf einem gigantischen Parkplatz stattfindend.
Warum sie den Hammerhead nicht in ME3 spielbar integriert haben, keine Ahnung, hoffe aber dass man an die Qualität dessen Missionen bei ME4 anknüpfen kann.

Zu Punkt 3 (Raumschiff selber fliegen) stimme ich allerdings zu, sofern man nicht wieder einen Captain, Commander, Admiral oder so was in der Art spielt. Bei der Shepard-Trilogie wäre das schon etwas merkwürdig die Normandy selbst zu steuern, aber ein kleineres Schiff wie im genannten No Man's Sky, wenn man als Kopfgeldjäger arbeiten würde, das wäre tatsächlich ziemlich cool.

Genau so stimme ich Punkt 4 zu, die Gesichter waren bei Bioware aber schon immer ein wenig... naja. Jedenfalls ohne Mods am PC.
Noch mehr würde ich mir ja wünschen nicht mehr auf Menschen als Rasse im Singleplayer angewiesen zu sein. Bei DA schafft Bioware das auch, warum sollte ich also im ME Singleplayer nicht einen Drell, Turianer oder Asari und co. spielen können?

Punkt 5 (Romances) ist für mich jetzt nicht so wichtig, können sie gerne mit einbauen, muss aber nicht, am wichtigsten ist, dass die Charaktere selbst interessant und vielseitig sind... (wie in ME2 zum Beispiel)

Was mir persönlich wichtig wäre: Bitte wieder so einen genialen Multiplayer wie im 3. Teil anbauen und nicht sowas luschiges wie in Inquisition. Gerade bei ME3 ab Gold und höher als Schwierigkeitsgrad, das war richtig geil und konnte als Shooter mit Koop-Gedanken locker mit GoW mithalten.
Wer da sagt, in ME gäbe es nach dem ersten Teil keine Taktik mehr, hat einen der besten Parts ausm dritten Teil verpasst...
 
Im dritten Teil gab es "beste Parts"? Ich kann deinem Post jedenfalls in großen Teilen nicht zustimmen - und du verteidigst hier jetzt nicht ernsthaft das Planeten scannen aus Teil 2, oder? :D
 
Mass Effect ist sowas wie eine Hassliebe für mich.

Teil 1 hat mich seiner Zeit ziemlich geflasht, trotz gewisser Schwächen im Gameplay da irgendwie nicht so richtig Fisch noch Fleisch, einfach weil der Rest sehr geil war. Teil 2 war sehr viel mehr poliert und bot so ziemlich einige der mit Abstand besten Charaktere überhaupt, hat mir aber vom Gameplay auch wieder nicht so wirklich gefallen und die Main Story an sich war etwas dürftig. Trotzdem gehören Teil 1 und 2 für mich in meine persönliche Top 20 der letzten Generation, da ich die Charaktere und allgemein das Mass Effect Universum einfach genial finde. Noch dazu bin ich extremer Space Opera Fanboy.

Über Teil 3 möchte ich lieber nicht sprechen...


@BioWare und Mass Effect 4
Ich hoffe es wird sich ein Beispiel an zB Witcher 3 genommen. Das CDPR Spiel ist eigentlich die moderne Verkörperung des Spirits für den BioWare früher einmal mit seinen Spielen stand.
Aber bitte, orientiert euch nicht zu sehr an DA:|.
 
DAI war in meinen Augen irgendwie wie der Versuch an den vergangene Ruhm- und Rollenspiel Klassiker von Bioware anzuknüpfen; nur leider ist es ihnen eben nicht gelungen.
Die Romanzen waren zwar ein nettes Beiwerk aber ohne wirkliche Emotionen oder Konsequenzen und trotz großartiger Sprecher hat sich das Spiel wie ein Waschgang im Schleudergang aber nichts dahinter angefühlt.
--
Was Bioware angeht; das Mass Effect Franchise ist für mich gestorben; über das Ende des dritten Teiles brauchen wir gar nicht zu reden; das ganze Spiel wirkte unfertig und mit den ganzen Add ons als wolle man für essenzielle Spielelemente die die Geschichte voran treiben auch noch Geld... ach ja ich vergaß... unser liebes EA...
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Wie auch immer CD Projekt Red hat in meinen Augen trotz der ganzen Bugs ein ordentliches und fesselndes Spiel abgeliefert... und alles kann/muss man auch nicht haben bei einem Spiel; die Hauptsache ist doch dass es einem selber Spaß macht und auch noch nach Stunden fesselt.
 
Mass Effect ist sowas wie eine Hassliebe für mich.

Teil 1 hat mich seiner Zeit ziemlich geflasht, trotz gewisser Schwächen im Gameplay da irgendwie nicht so richtig Fisch noch Fleisch, einfach weil der Rest sehr geil war. Teil 2 war sehr viel mehr poliert und bot so ziemlich einige der mit Abstand besten Charaktere überhaupt, hat mir aber vom Gameplay auch wieder nicht so wirklich gefallen und die Main Story an sich war etwas dürftig. Trotzdem gehören Teil 1 und 2 für mich in meine persönliche Top 20 der letzten Generation, da ich die Charaktere und allgemein das Mass Effect Universum einfach genial finde. Noch dazu bin ich extremer Space Opera Fanboy.

Über Teil 3 möchte ich lieber nicht sprechen...


@BioWare und Mass Effect 4
Ich hoffe es wird sich ein Beispiel an zB Witcher 3 genommen. Das CDPR Spiel ist eigentlich die moderne Verkörperung des Spirits für den BioWare früher einmal mit seinen Spielen stand.
Aber bitte, orientiert euch nicht zu sehr an DA:|.
Was lief denn außer dem Ende bei ME3 schief für dich? Weil die 99% davor boten einem das beste Gameplay aus der Serie und waren gleichzeitig fantastisch inszeniert...
Außer dem From Ashes DLC, der Abzocke war, wurde das Spiel auch ziemlich gut mit DLC erweitert, online sogar umsonst. Würd mich wirklich mal interessieren, was dir da missfallen hat... :?
 
Was lief denn außer dem Ende bei ME3 schief für dich? Weil die 99% davor boten einem das beste Gameplay aus der Serie und waren gleichzeitig fantastisch inszeniert...

Ich bin gar nicht einmal einer der ganz großen Kritiker des Endes.

Mein größtes Problem mit ME3 war viel mehr, dass es sich wie eine Michael Bay Produktion anfühlte und das meine ich nicht als Kompliment. Man hat das Spiel irgendwo zu Tode gestreamlined und ihm die Seele geraubt. Statt einer Space Opera blieb eine Space Shootera übrig.

Das mit dem besten Gameplay kann ich auch nicht so recht teilen. Ich mochte Teil 1 in dieser Disziplin noch am meisten, da es sich am ehesten wie ein Rollenspiel anfühlte. Teil 3 fühlte sich deutlich mehr wie ein Shooter an. Ich bin 1. kein Shooter Fan und als Shooter versank es zudem leider auch irgendwo in der grauen Masse.
 
Mass effect 1 hat mich mit seinem stärkeren RPG Fokus und der schön auserzählten Welt von Anfang an begeistert.

Mass effect 2 hat mich damals schon recht skeptisch gestimmt.man hatte am Ende irgendwie das Gefühl nichts erlebt zu haben. Schon schlecht für ein Rollenspiel von dem Ausmaß.

Mit der Erfahrung aus dem zweiten Teil und dem was man vom dritten so hört hab ich selbigen gar nicht erst angefasst.

Ein neues ME sollte sich entscheiden was es sein will. Entweder gradliniger Blockbuster Shooter mit vorgegaukelten Entscheidungen oder ein reinrassiges RPG denn eines steht fest, nach the witcher sind ganz klare Standards Gesetzt bzgl dessen was man von einem Rollenspiel erwarten darf.
 
Ich bin gar nicht einmal einer der ganz großen Kritiker des Endes.

Mein größtes Problem mit ME3 war viel mehr, dass es sich wie eine Michael Bay Produktion anfühlte und das meine ich nicht als Kompliment. Man hat das Spiel irgendwo zu Tode gestreamlined und ihm die Seele geraubt. Statt einer Space Opera blieb eine Space Shootera übrig.

Das mit dem besten Gameplay kann ich auch nicht so recht teilen. Ich mochte Teil 1 in dieser Disziplin noch am meisten, da es sich am ehesten wie ein Rollenspiel anfühlte. Teil 3 fühlte sich deutlich mehr wie ein Shooter an. Ich bin 1. kein Shooter Fan und als Shooter versank es zudem leider auch irgendwo in der grauen Masse.
Naja, normalerweise würde ich dir in punkto Michael Bay-isierung zustimmen, aber grade bei ME3 war das, das was ich mir als ME-Hardcore-Fan gewünscht hatte.
Für mich war das besondere seit ME1, das der ME-Konflikt endgültiger als ein Großteil der anderen Science-Fiction Mainstream-Universen ist.
Die Reaper waren einfach etwas völlig endgültiges, ohne klare Motivation, ohne Verständnis, ohne die Möglichkeit ihnen zu zureden, ohne die Möglichkeit sie jemals aufzuhalten.
Wenn man das zum Beispiel mit dem populärsten Mainstream-Franchise vergleicht, Star Wars, ja, der Imperator ist böse, aber auch ihm gehts nur um Macht. Auch hier zählt nur der Einfluss.

Die Reaper waren etwas endgültiges, etwas so noch nie da gewesenes, alles wäre gestorben bei einer Niederlage, einer Niederlage, die unabwendbar schien.
Wäre ME3 als Film rausgekommen, würde es in Sachen Epicness neben anderen superteuren Produktionen stehen in Sachen Inszenierung.
Ja, es hätte in dem Punkt keinen sehr intellektuellen Tiefgrund, aber es war halt ein unglaublicher und unglaublich großer Krieg. Noch zu dem in einer Zeit, wo alles und jeder immer verrecken muss, alles auf Teufel komm raus gezwungen grau und nicht schwarz/weiß sein muss, da kam Mass Effect.
Ein Spiel, dass einem die Möglichkeit gibt (wohlgemerkt nicht gescriptet erzwingt), alle zu retten, der perfekte Held zu sein.
Auch wenn ich zum Beispiel jetzt grade bei The Witcher die deutlich vielschichtigere Welt mit weitaus mehr Grauzonen (bestes Beispiel:Baron) auch sehr schätze, fand ich es schön endlich mal wieder ein Spiel, bzw. eine Serie zu haben, die mich in diesem Punkt an die alten Filme erinnert, als es halt den klassischen Helden gibt, der den unmöglichen Wahrscheinlichkeiten trotzen kann und alle retten kann.

Das war neben der interessanten Welt mit ihren Rassen der Punkt, der mich bei ME1 gehooked hat oder wie auch immer man das nennen will. UNd das wurde in ME3 perfekt umgesetzt bis auf das Ende halt.

Ich weiß nicht, ob du mit importiertem Spielstand gespielt hast, aber bei Grunts-Nebenmission in ME3,
ich hab tatsächlich gejubelt, als er lebend aus dem Loch rausgekrochen ist. Soweit sind Medien generell, nicht nur Spiele an sich, das ich erwarte, dass ein Charakter stirbt. Das es bei mir noch nicht mal einen Impact hat, weil es etwas so gewöhnliches ist.
Und da kommt ME als Serie und grade der dritte Teil und macht sowas, für mich grandios.

Zum Gameplay, hab ich oben ja halt schon geschrieben. Hab kein Problem mit einem Rollenspiel-Fokus, dann lasst aber diese Third-Person-Sülze raus.
Macht draus einen Squad-Taktik-Shooter a la XCOM oder dergleichen, aber kein Echtzeit-Shooter, wenn ein dämlicher Skilltree verhindert, dass ich einen Gegner treffe, das hat schon Borderlands versaut.
Was Third-Person-Shooter angeht, fand ich aber grade den dritten Teil genial. Das Skillsystem war nicht überfrachtet, hat aber doch vielseitige und sinnvolle Skillungen zugelassen.

Die Waffen waren so vielseitig wie noch nie (und haben gleichzeitig Warframe zum Glück vorgemacht, wie man unterschiedliche Waffen in ein Spiel einbaut), und ME3 hat auch noch mehr Taktik erfordert als so ziemlich jeder andere Third-Person-Shooter zuvor. (ja, auch mehr als Warframe, so viel kann ich auch zugeben)
Für mich war GoW der beste TPS in Sachen Action und Akustik, aber was Teamwork, Absprache und Taktik angeht kommt nix an ME3 ran, grad auf Platin-Schwierigkeit macht das eine unglaubliche Laune... :huldig:

Zugegebenermaßen, solltest du den MP nie gespielt haben, wirst du das alles nie mitbekommen haben, da der Singleplayer weitaus gradliniger ist, aber für mich war das auch als ME-Fan bei der Announcement von ME3 eines der meisterwartetsten Features. Das erste Mal als Drell spielen... :waah:
Als Kroganer zwischen den Gegnern aufräumen, das hat sich unglaublich angehört und wurde fantastisch ingame umgesetzt.
Umso trauriger, dass allem Anschein nach bei ME4 im Singleplayer man wieder einen Menschen spielt... :(
 
Naja, bin halt extremer ME-Fan. Hab vor kurzem (habs extra nachgecheckt bei den Spielständen) meinen 30. Run in ME2 beendet...
Umso mehr Angst hab ich, dass ME4 so sehr wie DA:I verkackt wird...
 
ea hat c&c versaut....die können mich mal

zu ME1
die steuerung rein vom shooteranteil war halt übel, der rest geil
wegen mir kann man die steuerung vom 2 teil nehmen...der rest bitte vom ersten

über den dritten teil rede ich hier nicht...bezeichnend dass die beste quest mmn der dlc war, der rest war zum großen teil arenashooter...es gab sogar endloswellen...omg...ich rede schon wieder drüber..
 
ME2 ist eines der besten Spiel aller Zeiten.

ME3 ist ne Frechheit
(außer dem Koop Modus, den fand ich klasse :D )
 
wow... also für mich war die ME reihe mit das beste überhaupt der letzten gen... wobei mir der erste vom RPG anteil am besten gefallen hat, der zweite war einfach nur fett, was das gameplay betraf. beim dritten hab ich lange gewartet, weil ja alle das ende scheiße fanden. hab es also erst nach dem patch gezockt... und ich war begeistert... nicht so wie bei den ersten beiden, aber ich fand den abschluss der reihe immer noch absolute spitze (bin ich wohl einer der wenigen hier) ... alleine der moment wo es zurück zur erde ging, hat mich völlig weggerockt...

ich hoffe, dass der 4. teil wieder etwas mehr zurück zum RPG gameplay des ersten teils zurückfindet...
 
Kann ich mir auch nicht vorstellen. Muss aber doch auch nicht sein wenn Bioware eine klare Linie fährt. Ein Open World Shooter mit starken Story einschlag würde ich auch nehmen wenn sie das Konzept konsequent zuende denken und das nicht wieder wie ein rpg light wirkt.
 
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