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KT Eure Endwertung für Inquisition

Euer Endfazit

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  • Umfrageteilnehmer
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Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Ich glaube, das Hauptproblem ist teilweise dass das DA Universum doch eines ist, das auch in Zukunft fortgesetzt wird, und an dem viele aus den unterschiedlichsten Gründen gefallen gefunden haben. Für viele ist es das Kampfsystem in Origins, für viele die Story und die Charaktere, für andere die Inszenierung und das Universum als solches an sich und für andere der hohe Wiederspielwert durch die Entscheidungen...

Und in dem Punkt hat Inquisition es von Anfang an schwer gehabt. Ich persönlich fand die Hauptstory mit Ausnahme von Haven einen der schlechtesten Punkte des Spiels, da es von der Atmosphäre die versucht wurde zu erzeugen, dargestellt wurde als wäre es ein ähnlich epischer Konflikt wie in Origins, dieses Gefühl aber zu keiner Zeit aufkam. Es gab bei mir keine Szene, die eine ähnlich epische Wirkung hatte wie die Schlacht von Ostagar, gleichzeitig hatte es aber auch nicht einen solch interessanten Konflikt wie ein DA 2, der zwar kleiner und lokaler war, aber bei dem mal erstmals seit langer Zeit nicht der Weltenretter war, sondern nur versuchte über die Runden zu kommen und sein Leben zu leben.

Für andere ist das Kampfsystem eine riesige Enttäuschung, nicht weil es perse schlecht ist, aber weil es gemessen an dem was sie sich erhofft und von den Vorgängern erwartet haben, nicht dass ist was sie sich gewünscht haben. Kann man ihnen vorwerfen, sich ein ähnliches Spielgefühl/Kampfsystem wie das eines Vorgängers, der ihnen viel Spaß bereitet hat zu wünschen, und wenn es auch noch so sehr angekündigt wurde, dass es mit Inquisition viele Veränderungen geben wird? Ich persönlich finde nicht, da grade im Vergleich zu einem CoD oder einem anderen Spiel, dass nicht so sehr die Leute durch ein konsistentes Universum bei sich halten will, es bei einem solchen Titel schwer ist, sich zu entziehen, @Trayal hat es in seiner Liste schon passend gesagt, wenn man die Vorgänger gespielt hat, man will wissen wie die Story weitergeht, wie es im Kontext zum großen Ganzen steht und wer das eben wissen will, muss wohl oder übel das Spiel mit all den Kritikpunkten, die für einen zutreffen können, spielen.

Seien das belanglose Nebenquests (von denen mich bis auf 2 oder 3 Companionquests alle völlig kalt gelassen haben und die sich vom Storytelling allesamt auf TES Niveau bewegt haben, nur das TES um einiges immersiver als DA ist), ein vereinfachtes Kampfsystem, zu viele Bugs, eine schöne, aber zu tote Spielwelt oder whatever... Ich persönlich hab mich tierisch drauf gefreut endlich eine Qunari spielen zu können. Wenn mir das Spiel von der Menge an Nebenquests nicht gefallen hätte, was hätte ich dann machen sollen? 2 Jahre auf ein neues DA warten, nur weil Bioware es nicht schafft, den selben Spielstil, den sie seit Beginn letzter Generation und eig. darüber hinaus schon haben, beizubehalten, und auf Teufel komm raus was anderes machen wollen? Und wenn das nächste DA immer noch nicht zu seinen Wurzeln zurück kehrt? Muss ich dann das ganze Franchise abschreiben, das ganze Universum, das mir gefällt und das mich damals begeistern konnte, nur weil ich in einigen Punkten nicht so resistent dagegen bin jeden noch so schlechten Kontent und jede noch so massive Veränderung in mich hineinzufressen?

Es gibt viele Kritikpunkte hier, die ich nicht teile, mich nichtmal betreffen, aber verstehen kann ich sie alle. Konnte ich schon damals bei ME, ME2, DA 2 und überall wo die neueren Bioware Spiele kritisiert wurden und häufig geschah dies auch zurecht. Ich persönlich hatte zwar sehr viel Spaß mit Inquisition, aber es gibt auch für jeden guten Moment 3 richtig schlechte, die bei mir folgten. Man muss hierbei jedoch beachten, dass diese schlechten Momente komplett individuell sind, jemand der Origins nicht dutzende Male durch hat, versteht vielleicht nicht die Kritik, dass Alistairs bzw. Anoras Rolle in Inquisition viel zu klein ist. Jemand der Origins nicht auf einem höheren Schwierigkeitsgrad durch hat, versteht vielleicht nicht die Kritik an dem vereinfachten Kampfsystem oder die Entschlackung des Taktiksystems.
Und je mehr jemand in die unterschiedlichen Facetten, die das DA Universum bietete, versunken ist, desto höher ist die Gefahr, dass er an einer der neuen Änderungen bei Inquisition keinen Gefallen findet.
Die 4 players Wertung von Luibl halte ich tatsächlich für völlig ungerechtfertigt, hauptsächlich aber durch seine Ausdrucksweise bei der ich konstant das Gefühl kriege, es geht mehr um Luibls persönlichen Feldzug gegen Bioware um ihnen eins auszuwischen als um das vorliegende Spiel.
Die vielen Kritiker hier im Forum sagen ja aber nicht einfach aus Prinzip, dass Inquisition schlecht ist, sie alle haben zumindest Origins und viele auch Dragon Age 2 gespielt, dabei höchstwahrscheinlich mehr als genug Zeit in das ganze Franchise investiert, um von Inquisition durch die für sie zutreffenden Kritikpunkte zurect enttäuscht zu sein...
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich glaube, das Hauptproblem ist teilweise dass das DA Universum doch eines ist, das auch in Zukunft fortgesetzt wird, und an dem viele aus den unterschiedlichsten Gründen gefallen gefunden haben. Für viele ist es das Kampfsystem in Origins, für viele die Story und die Charaktere, für andere die Inszenierung und das Universum als solches an sich und für andere der hohe Wiederspielwert durch die Entscheidungen...

Und in dem Punkt hat Inquisition es von Anfang an schwer gehabt. Ich persönlich fand die Hauptstory mit Ausnahme von Haven einen der schlechtesten Punkte des Spiels, da es von der Atmosphäre die versucht wurde zu erzeugen, dargestellt wurde als wäre es ein ähnlich epischer Konflikt wie in Origins, dieses Gefühl aber zu keiner Zeit aufkam. Es gab bei mir keine Szene, die eine ähnlich epische Wirkung hatte wie die Schlacht von Ostagar, gleichzeitig hatte es aber auch nicht einen solch interessanten Konflikt wie ein DA 2, der zwar kleiner und lokaler war, aber bei dem mal erstmals seit langer Zeit nicht der Weltenretter war, sondern nur versuchte über die Runden zu kommen und sein Leben zu leben.

ICh kann auch die meisten Deiner Punkte nachvollziehen. Aber der Konflikt war auch in DAI episch.
Geiles Video vor der Endschlacht! Badass Leliana :liebe:
 
Watt fürn Video vor der Endschlacht, hab ich da was verpasst? Bei mir war sie nur in den Elfenruinen nochmal dabei am Kämpfen, sonst war sie von null Relevanz gegen Ende hin. Bin ja mal gespannt, in wiefern im nächsten DA (das definitiv kommen wird)
ihre Rolle, bzw. die von Cassandra als Göttliche Einfluss haben wird...

Und Episch wirkte es vor allem deswegen nicht, weil Corypheus' Armee immer als so krass dargestellt wurde, ich aber von keiner Stadt (wie z.B. Lothering in Origins) spürbar gemerkt habe, wie seine Armee alles verwüstet und für ganz Thedas eine Gefahr darstellt. Haven zählt hierfür nicht, da es das derzeitige Hauptquartier der Inquisition war, sein Angriff also strategisch begründet werden kann. Ich würde gerne die Gefahr die von ihm ausgeht mit eigenen Augen daran sehen, dass das ganze Land von ihm bedroht wird, nicht von Untertanen die er mit Jedi Gedanken Tricks auf seine Seite zieht und die seine Arbeit verrichten und ganz sicher nicht anhand eines Textes auf der Strategiekarte, sondern anhand einer richtig großen Schlacht, die als fatale Niederlage eingeht. Wie cool wäre es gewesen nach Denerim zurückzukehren während Corypheus versucht die Kontrolle von ganz Ferelden an sich zu reißen, nur um zu sehen wie er die ganze Stadt verwüstet und man nichts dagegen machen kann? Das hätte die Ernsthaftigkeit des Konfliktes um einiges mehr vor Augen geführt und auch diese epische Aufmachung erklärt.

Dadurch, dass man ihn aber mit nur 4 Leuten ohne Superkräfte ausm Himmel (ähem, Anker) in DA2 schon mal geplättet hat, geht von ihm allein für mich nur eine halbwegs ernstzunehmende Bedrohung aus. Er ist n uralter krasser Tevintermagister, aber man kann ihn auch wieder platt machen wie man schon sehen bzw. spielen konnte, ich will sehen warum er jetzt es wert ist, dass das ganze Land aufgescheucht wird (also seine Armee). Rote Templer zählen hierfür auch nur bedingt, da es ebenfalls Menschen sind, die "beeinflusst" von ihm sind, ich will seine riesige Dämonenarmee sehen, unzählige auf einmal, die alles vernichten, wie damals die dunkle Brut in Ostagar. Und nein, die Risse lasse ich auch nicht als riesige Armee gelten, die 5 Gegner, die da mal rauskommen... :p
 
Watt fürn Video vor der Endschlacht, hab ich da was verpasst? Bei mir war sie nur in den Elfenruinen nochmal dabei am Kämpfen, sonst war sie von null Relevanz gegen Ende hin. Bin ja mal gespannt, in wiefern im nächsten DA (das definitiv kommen wird)
ihre Rolle, bzw. die von Cassandra als Göttliche Einfluss haben wird...

Und Episch wirkte es vor allem deswegen nicht, weil Corypheus' Armee immer als so krass dargestellt wurde, ich aber von keiner Stadt (wie z.B. Lothering in Origins) spürbar gemerkt habe, wie seine Armee alles verwüstet und für ganz Thedas eine Gefahr darstellt. Haven zählt hierfür nicht, da es das derzeitige Hauptquartier der Inquisition war, sein Angriff also strategisch begründet werden kann. Ich würde gerne die Gefahr die von ihm ausgeht mit eigenen Augen daran sehen, dass das ganze Land von ihm bedroht wird, nicht von Untertanen die er mit Jedi Gedanken Tricks auf seine Seite zieht und die seine Arbeit verrichten und ganz sicher nicht anhand eines Textes auf der Strategiekarte, sondern anhand einer richtig großen Schlacht, die als fatale Niederlage eingeht. Wie cool wäre es gewesen nach Denerim zurückzukehren während Corypheus versucht die Kontrolle von ganz Ferelden an sich zu reißen, nur um zu sehen wie er die ganze Stadt verwüstet und man nichts dagegen machen kann? Das hätte die Ernsthaftigkeit des Konfliktes um einiges mehr vor Augen geführt und auch diese epische Aufmachung erklärt.

Dadurch, dass man ihn aber mit nur 4 Leuten ohne Superkräfte ausm Himmel (ähem, Anker) in DA2 schon mal geplättet hat, geht von ihm allein für mich nur eine halbwegs ernstzunehmende Bedrohung aus. Er ist n uralter krasser Tevintermagister, aber man kann ihn auch wieder platt machen wie man schon sehen bzw. spielen konnte, ich will sehen warum er jetzt es wert ist, dass das ganze Land aufgescheucht wird (also seine Armee). Rote Templer zählen hierfür auch nur bedingt, da es ebenfalls Menschen sind, die "beeinflusst" von ihm sind, ich will seine riesige Dämonenarmee sehen, unzählige auf einmal, die alles vernichten, wie damals die dunkle Brut in Ostagar. Und nein, die Risse lasse ich auch nicht als riesige Armee gelten, die 5 Gegner, die da mal rauskommen... :p
Die Gefahr, die von ihm ausgeht, siehst Du in diesem Sprung in die Zukunft, (ich weiss du hasst ihn, aber das ist Geschmackssache), wo Corypheus Gott wird und alles beherrscht und alles vernichtet. Wenn das nicht verhindert werden muss, was dann?
 
Diese Gefahr muss ja aber von irgendwo kommen, diese Zukunft. Von wo nimmt er in unserer Zeit die Macht her um in der Zukunft so mächtig zu werden, wo in unserer Zeit schon ein paar normal Sterbliche ihn umknocken können? Die Erklärung fehlt mir... Ich weiß, er hat seine komische Kugel, aber wenn es die sein sollte die ihn so imba macht, warum hat er die nicht bei DA2 Legacy verwendet? Nach dem jetzigen Stand, sollte man darauf beharren, dass es die ist, die ihn stark macht, hat er sich die Kugel zwischen DA2 Legacy und seiner Wiederauferstehung in Inquisition ausm Po gezogen, nur um den Plot voranzutreiben...

Wobei es zu der Kugel und dem ganzen Bullshit, den sie in der Last Minute um Solas abgezogen haben, wohl sowieso ja nen DLC geben wird, dann müssen sie da aber gute und wasserdichte Erklärungen dafür abgeben...
 
Na, das wird glaub ich dann noch schlimmer, wenn sie den Plot, der bei Inquisition schon nicht mal von den Hauptquest für eine ganze Story gereicht hat, beim 4. weiter verwenden wollen. Ich glaub eher die machen nen größeren DLC wie Awakening und schließen dann (hoffentlich) mit dem Plot hier ab um beim 4. mit was umfangreicherem und schlüssigerem neu anzufangen...
 
Ich fand die Szene für eine letzte große Schlacht extrem enttäuscht. Sowohl das Video als auch die Mission danach. Da war Haven deutlich besser inszeniert.
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(Und auch alle anderen Szenen rund um Haven/Skyhold.)
 
Ich fand die Szene für eine letzte große Schlacht extrem enttäuscht. Sowohl das Video als auch die Mission danach. Da war Haven deutlich besser inszeniert.
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(Und auch alle anderen Szenen rund um Haven/Skyhold.)
GEschmäcker sind halt unterschiedlich. Ich mag halt Gladiator lieber als les miserables. :)
 
Beste Haupt Quest war imo der Zukunftsausblick.

Das war nicht schlecht, aber auch da hätte ich mir gewünscht, dass dieser Vater-Sohn-Konflikt viel mehr Raum einnimmt. Auch noch nach der Mission. Ich finde, die ganzen Hauptmissionen fühlen sich so isoliert an. Als hätten sie keine Bewandtnis für das äußere Geschehen. (Bis auf Haven halt.) Mich hat auch die Fade-Mission sehr enttäuscht. War ganz nett designt, aber wenigstens hier hätte man wieder richtige Rätsel einbauen können. Und bei Origins fand ich auch die ganzen Dialoge im Fade sehr geil. Auch dann mit den Dämonen. Hier war alles sehr linear und ohne große Höhepunkte.
 
Achtung Spoiler!
https://www.youtube.com/watch?v=pX5jpod8KQk
Das Video meinte ich. Die beste Cutscene& Musik im Spiel. Da wird einem bewusst wie wichtig die 3 Berater sind auch ohne in der Party zu sein.
Ach so, ja das Video hab ich gesehen, hat mich aber auch völlig kalt gelassen. Bei ME3 hingegen fand ich die Szene wie die Flotte ankommt um einiges intensiver und das obwohl bei beiden Spielen die eigenen Armeen keinerlei Einfluss auf das Gameplay haben. Der Unterschied ist allerdings, dass ich in ME 3 vor dem letzten Vorstoß meine Truppen sehe, ich kann beobachten wie die Kroganer sich auf den Kampf vorbereiten und ich kämpfe teilweise beim Vorstoß aktiv mit (inklusive Mako Unterstützung), zwar sind diese Truppen nur Kulisse, aber es gibt mir ein weitaus näheres Gefühl einer epischen Schlacht als bei Inquisition.

Denn wie @eape gesagt hat, bei Inquisition sehe ich meine Truppen noch nicht mal kämpfen in der letzten Schlacht, die einzigen Situationen in denen ich meine Truppen sehe, sind die 2-3 Soldaten bei den Lagern in der Wildnis, die ca. 3 Soldaten pro Barrikade beim Angriff auf die Elfenruine und die einzige Szene in der ich eine wirklich große Schlacht mit meinen Truppen sehe ist der Angriff auf Festung Adamant. So gesehen hätte sich das als letzte Schlacht/Ende um einiges besser geeignet einfach schon alleine von der Inszenierung her...
 
Ich bin jetzt auch durch und mir hat Inquisition wirklich eine Menge Spaß bereitet.

Anfangs tat ich mich etwas schwer. Die Questliste fühlte sich überladen an, die Hinterlande sahen nicht wirklich spannend aus, das Kampfsystem brauchte etwas Gewöhnung. Aber je länger ich spielte desto besser wurde es. Ich glaube ich habe schon lange nicht mehr so viel Zeit mit einem Spiel verbracht und mich derartig häufig von Nebenquests ablenken lassen. Einige Gebiete sahen richtig schön aus und deshalb bin ich dann auch gerne dort länger herumgelaufen.

Das Ende fand ich jetzt allerdings wieder eher mäßig. Es war ein solider Kampf, aber halt so nichts Besonderes. In der Schlacht vorher kam fast mehr Endkampf-Gefühl auf. Da ich Cullen noch an der Backe hatte wurde der Nachspann dann auch noch etwas kitschig. :O_o:

Insgesamt aber bin ich sehr zufrieden, der Kauf hat sich gelohnt. :dhoch:

ihre Rolle, bzw. die von Cassandra als Göttliche Einfluss haben wird...
Bei mir wurde das Vivienne und der Erzählung nach keine sehr gute... wahrscheinlich hätte ich in der Quest mit Leliana und Cassandra etwas ändern können und hab es verpasst. :?
 
Mit einer Spielzeit von 18: Irgendwas endgültig und ohne Abspann abgeschlossen. Nicht das Spiel selbst, sondern das gesamte Kapitel Dragon Age.

Für Inquisition ergibt das dann eine Wertung von

Unwürdig/10

Die Bioritter und Domini dürfen jetzt wieder ihre Lanzen auspacken. :grins:
Dito hier. Diese Belanglosigkeit erschlägt einen förmlich. Die sollen doch lieber eine gescheite 20h Mainquest machen, von denen jede Minute erinnerungswürdig ist als 100 h Fetchquest im ersten Gebiet. Wann lernen die endlich, dass weniger mehr ist. Wenn WoW spielen will, spiel ich WoW. Ich will mal wieder eine gescheite Kampagne und nicht diese zugemüllten Weltkarten.
 
Für mich ist das Spiel auch gelaufen. Nach rund 40 Stunden sinnlosem, langweiligen Geseiere hab ich mit dem Spiel komplett abgeschlossen.

Dafür gab es dieses Jahr zuviel gute RPGs als das ich mich mit einem mittelmäßigen, verkonsolierten (ja das mein ich ernst) Stangenrpg abgeb. Dafür ist mir schlicht meine Zeit zu schade.

Kann sich hinter Destiny einreihen als Enttäuschung des Jahres.
 
Noch ne andere Sache.

Mir ist schon klar, dass man diesen Kritikpunkt auf 90% aller Spiele anwenden kann und die Antwort lautet "Weil es sonst kein Gameplay gäbe", aber wie dämlich ist es denn, dass unser Hansel immer alles selber machen muss? Blumen suchen, Büffel durch die Pampa jagen, Briefe und Botschaften weitergeben, alle Banditen, Drachen, Magier etc. selber töten. Ich mein, er hat die magische Hand, nur er kann die Rifts schließen. Wenn ihm was passiert, ist die ganze Welt am Arsch. Richtigerweise würde er in Watte gepackt, von allem rausgehalten, die Soldaten würden den Weg frei machen und erst dann würde er überhaupt, mit 10.000 Bodyguards, ins Freie gelassen, um die Rifts zu schließen. Man würde ihn bis zur Klärung des Problems doch nicht mal Speck essen lassen, weil man es nicht riskieren kann, dass er vorher einen Herzinfarkt kriegt.
 
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