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KT Eure Endwertung für Inquisition

Euer Endfazit

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    Stimmen: 9 21,4%
  • 9

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    Stimmen: 6 14,3%
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  • Umfrageteilnehmer
    42

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Dann gäbs endlich mal wieder ne passable Story. Vorallem wär sie unterhaltsam in der Präsentation.
 
Noch ne andere Sache.

Mir ist schon klar, dass man diesen Kritikpunkt auf 90% aller Spiele anwenden kann und die Antwort lautet "Weil es sonst kein Gameplay gäbe", aber wie dämlich ist es denn, dass unser Hansel immer alles selber machen muss? Blumen suchen, Büffel durch die Pampa jagen, Briefe und Botschaften weitergeben, alle Banditen, Drachen, Magier etc. selber töten. Ich mein, er hat die magische Hand, nur er kann die Rifts schließen. Wenn ihm was passiert, ist die ganze Welt am Arsch. Richtigerweise würde er in Watte gepackt, von allem rausgehalten, die Soldaten würden den Weg frei machen und erst dann würde er überhaupt, mit 10.000 Bodyguards, ins Freie gelassen, um die Rifts zu schließen. Man würde ihn bis zur Klärung des Problems doch nicht mal Speck essen lassen, weil man es nicht riskieren kann, dass er vorher einen Herzinfarkt kriegt.

Ich gebe dir Recht: Der Held müsste eigentlich nicht jeden Mini-Auftrag annehmen um sich unnötig zu gefährden oder zu verraten. Andererseits können aber eben jene Mini-Aufträge für Abwechslung beim Spielen sorgen. Ich glaube hier kommt es in erster Linie auf die richtige Balance und Inszenierung an. Aber in Summe machen Nebenquests vor allem als zusätzliche Gameplay-Elemente Sinn, da bin ich ganz bei dir.

Was aber den Punkt angeht, dass der Held zusätzlich von einer Privat-Armee ("10.000 Bodyguards") bewacht und begleitet werden müsse, widerspreche ich: Ist es nicht so, dass es in diesem Falle für den Gegner ein leichtes wäre, die Schritte des Helden vorauszuahnen und entsprechend entgegenzuwirken? Wenn wir zusätzlich davon ausgehen, dass in einer Helden-RPG-Story der Feind den konventionellen Streitkräften des Reiches, das der Held eben aufgrund seiner einzigartigen Fähigkeiten im Zuge eines letzten Aufgebots verteidigen soll, zunächst deutlich überlegen ist, wäre es doch eher blöd, wenn er samt seiner Armee durch die Lande marschiert, jede Menge Aufmerksamkeit erregt, für den Feind leicht zu entdecken und schließlich auszumerzen ist. Denn der Held hat zwar einzigartige Fähigkeiten, ist aber dennoch kein unverwundbares gottähnliches Wesen. Von daher würde eine direkte Konfrontation, die durch eine Begleitarmee provoziert würde, fatalerweise den sicheren Tod des Helden bedeuten. Stattdessen ist es doch weniger gefährlich und zielstrebiger, wenn der Held verdeckt oder geheim operiert bzw. eine Guerilla-Strategie anwendet und sobald eine Teil-Aufgabe erledigt ist, verschwindet er wieder möglichst unauffällig - also so halt, wie es normalerweise in RGPs realisiert ist. Erst wenn sich herausstellt, dass eine Strategie gegen die Überlegenheit des Feindes - vor allem aufgrund der zuvor im Alleingang durchgeführten Tätigkeiten des Helden - Wirkung zeigt, kann - sofern notwendig - in Folge eine direkte Konfrontation auf Ebene der konventionellen Streitkräfte gesucht werden, wo dann wiederum auch der Held gerne mitkämpfen oder als Anführer der Meute auftreten darf (siehe Skyrim). Ich glaube also das der Ansatz, den viele RPGs befolgen, ganz ok ist.

PS: Ich kenne Dragon Age nicht, habe es nie gespielt aber ich wollte nur mal deinen allgemeinen Ansatz kurz aufgreifen. :D
 
Bis auf die letzten 15 Minuten war ME3 sogar großartig. Für ME4 seh ich allerdings schwarz, seitdem Hudson weg ist. :I
 
Stimmt, aber leider nur bei Ubisoft und nicht bei Bioware...
Hätte ich mir doch lieber stattdessen Far Cry 4 gekauft...
Far Cry 4 ist super. Da kannste nix falsch machen. Es sei denn du sucht ne Story. Als OW Spielplatz ist das Ding perfekt. Und die meisten Kisten sind schmu. Aber die Masken etc machen Spaß zu sammeln weil man die Umgebung mit einbezieht. Bis man die teils gefunden hat vergehen schonmal paar Minuten. Trifft allerdings nicht auf alle zu. Manche liegen auch einfach nur so rum. :ulgy:
 
Far Cry 4 ist super. Da kannste nix falsch machen. Es sei denn du sucht ne Story. Als OW Spielplatz ist das Ding perfekt. Und die meisten Kisten sind schmu. Aber die Masken etc machen Spaß zu sammeln weil man die Umgebung mit einbezieht. Bis man die teils gefunden hat vergehen schonmal paar Minuten. Trifft allerdings nicht auf alle zu. Manche liegen auch einfach nur so rum. :O_o:

Shit, dann muss ich es haben ^^

und Mass Effect 4 wird mit Sicherheit der nächste Reinfall, der von der Presse gelobt wird.
Wenn man sich mal ansieht, was Bioware in letzter Zeit erbrochen hat: Mass Effect 3, Dragon Age 2, Dragon Age Inquisition...:kotz:
 
Fo reals? Damn... dann ist das Studio echt am Arsch.

Jo, der hat nur mehr seinen Teil zu ME2 und TOR (da auch Lead Writer von KotOR und diverse SW Bücher) beigetragen, ehe er BioWare verlassen hat.

Und auch andere BioWare Urgesteine die ihre früheren Titel maßgeblich geprägt haben sind nicht mehr im Studio. Brent Knowles zum Beispiel, der ganz unter die Schriftsteller ging.

James Ohlen (Baldurs Gates 2 und Jade Empire Director of Design, sowie KotOR, Neverwinter Nights und Dragon Age Origins Lead Designer) ist einer der wenigen Leads von damals, die noch im Studio sind. Allerdings hat er nach Origins die Führung bei The Old Republic übernommen und ist seither der Mastermind dahinter, sowie Director vom kommenden Shadow Realms.
 
Wen ich hier die ganzen Negativen stimmen zu DAI lese, werde ich wohl "vergessen" meine letzten Sonntag im Müller-Onlineshop erworbene PS4-Version in der Filiale abzuholen :ugly:
 
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