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KT Eure Endwertung für Inquisition

Euer Endfazit

  • 10

    Stimmen: 9 21,4%
  • 9

    Stimmen: 15 35,7%
  • 8

    Stimmen: 6 14,3%
  • 7

    Stimmen: 5 11,9%
  • 6

    Stimmen: 2 4,8%
  • 5

    Stimmen: 0 0,0%
  • < 5

    Stimmen: 5 11,9%

  • Umfrageteilnehmer
    42

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Trayal

¯\_(ツ)_/¯
@eape ist durch, ich auch seit gestern und wahrscheinlich auch noch der ein oder andere hier.

Wie sieht euer endgültiges Fazit zu Inquisition aus?

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Bin nun nach nicht ganz 50 Stunden durch und muss zu dieser Spielzeit auch anmerken, dass ich bei weitem nicht alles gemacht habe. Ganz im Gegenteil, habe im Grunde nur jedes Gebiet besucht und ein paar Quests erledigt (in den späteren Gebieten teilweise überhaupt nicht mehr), bis ich nach kurzer Zeit bereits wieder die Schnauze voll hatte.

Deshalb auch gleich zu meinem aller größten Kritikpunkt, im Bezug auf Inquisition. BioWare hat hier im Grunde ein völlig uninspiriertes MMO abgeliefert und das leider nicht von der guten Sorte. Mit The Old Republic haben sie sogar selbst ein MMO auf den Markt gebracht dessen unzählige Quests interessanter, abwechslungsreicher und vor allem auch besser in Szene gesetzt ausfallen. Was man dem Spieler hier mit Inquisition bietet ist einfach nur Quest-Fraß der aller billigsten Sorte.
Für Leute die darauf stehen sollten bestimmt ein Eldorado, aber mir dreht sich der Magen um bei den mit belanglosen Markern zugekleisterten Karten.
Genannte Sidequests die es MASSENWEISE gibt und ungelogen 90% des Spiel Contents ausmachen, sind leider völlig belanglos. Sie erzählen nur in den aller seltensten Fällen Geschichten die über einen klassischen MMO-Dialog hinausgehen und beeinflussen die Spielwelt leider überhaupt nicht. Allgemein ist diese eigentlich wunderschön anzusehende Spielwelt völlig tot und dient einzig und alleine nur als Kulisse für die gewaltigen Massen an Sidequests. Die Erzählung innerhalb ihrer (der Welt, sprich die einzelnen Gebiete) erfolgt so gut wie ausschließlich über die verstreuten Texte.

Auch die Haupt Story ist ein zweischneidiges Schwert. Sie hat ihre tollen Momente, muss aber dennoch enttäuscht auf sie zurückblicken. Zum einen weil sie leider nur einen verschwindend geringen Anteil am eigentlichen Content des Spiels hat plus überhastet wirkt und zum anderen weil sie voll ist mit Pseudo Entscheidungen, die wiederum kaum wirkliche Auswirkungen auf die Spielwelt zeigen, abgesehen von Erwähnungen am Rande.
Hier hätte BioWare lieber den Mass-Content über Bord werfen und sich auf die Storyline konzentrieren sollen. Apropros Mass Content. Der "War Table" ist auch so eine Sache bei der ich nur den Kopf schütteln kann. Man kann hier einen von drei Beratern jeweils mit einer Mission bauftragen. Die Mission existiert nur rein textlich und unter Beauftragung wird verstanden, dass im Hintergrund ein Timer abläuft, der zeigt wie lange die automatische Missionabwicklung dauert, bis man eine Belohnung in irgendeiner Form dafür erhält. Billigste Browser Game Routine also.

Der zweite große Kritikpunkt ist das Kampfsystem, welches zwischen den Stühlen steht und in keiner Welt eigentlich etwas verloren hat. Für ein Action-RPG ist es zu lahm und der Konkurrenz in sämtlichen Belangen weit hinterher und für ein taktisches Kampfsystem viel zu unausgegoren. Für einen mit Sicherheit kommenden Nachfolger sollte man sich bitte für eine Richtung entscheiden, als so eine fehlgeschlagene Mutation abzuliefern. Auch sonst ist es in seinem Gameplay weniger ein waschechtes RPG und eher ein Kandidat der Kategorie RPG Light.
Mit einem hervorragenden Kampfsystem hätten mir die billigen Sidequests vielleicht auch Spaß gemacht, aber so haben sich diese beiden großen Kritikpunkte fast schon multipliziert.

Ich will jetzt aber nicht nur mosern, sondern auch die positiven Seiten von Inquisition hervorheben. An erster Stelle steht für mich hier das Art Design, denn das Spiel sieht aufgrund dessen einfach nur wunderschön aus. Hier haben BioWares Level Designer wirklich ganze Arbeit geleistet, bei dieser Augenweide.
Alles abseits der Sidequests und des Gameplays gefiel mir auch recht gut, sprich die BioWare typischen "Lager Gespräche", mit den eigenen Companions. Schade fand ich jedoch, dass es im Grunde dabei bleibt, denn die Companion Quests an sich bewegten sich wiederum auf keinem allzu hohem Niveau und sind gar nicht zu vergleichen mit dem was man hier zB in einem Mass Effect 2 vorgesetzt bekam.

Die überschwänglichen Reviews der Presse kann ich kein Stück weit nachvollziehen und wenn man sich in den Communities so umsieht oder sich User Bewertungen auf diversen Plattformen ansieht, dann scheint Inquisition doch sehr zu polarisieren.

Ist entweder eine realistische 6 oder eine gnädige 7/10
 
Jop, ich stimme dir vollkommen zu. Nach meinem positiveren Zwischenfazit (8/10), ist es jetzt nur noch eine 7. Liegt in erster Linie daran, dass die Mainstory so kurz war und sich nicht wirklich entwickeln konnte. Ansonsten hätte ich über die ganzen Schwäche noch eher hinwegsehen können, aber wenn ein Spiel zu über 90% aus belanglosen Nebenquests besteht, dann muss man eben die bewerten. Hm, obwohl dann eigentlich das Spiel eine noch viel schlechtere Wertung verdient hätte. Na wie auch immer. Nett gemeinte 7/10 auch von mir.
 
10/10 Rollenspiel des Jahre. Her mit den DLCs , werden alle gekauft!
Klar wenn ich jetzt das Spiel jetzt genau unter die Lupe nehmen müsste wie ein professioneller Spieletester, sinkt die Wertung mit jedem Satz. Aber dafür hab ich keine Lust und keine Zeit. Es warten noch soviele Spiele darauf durchgespielt zu werden.
Was mich wundert, ist dass Ihr beiden euch überhaupt die Mühe macht für ein 6 oder 7er Spiel soviel Zeit zu verschwenden. Erst Zig Stunden Spielen und dann noch X Postings dazu verfassen. Ein 6 ode 7er Game stiehlt mir maximal 3,4 Stunden meiner Zeit.
Ich Skyrim nur 7 gegeben. Aber es konnte mich auch nicht dazu motivierten es durchzuspielen, weil die Story so dünn war. DAI habe ich einem Zug durchgespielt und ich hatte überhaupt keinen Motivationshänger.
 
Zuletzt bearbeitet:
Was mich wundert, ist dass Ihr beiden euch überhaupt die Mühe macht für ein 6 oder 7er Spiel soviel Zeit zu verschwenden. Erst Zig Stunden Spielen und dann noch X Postings dazu verfassen.

  1. Wäre mir ums Geld schade, wenn ich nicht zumindest die Credits gesehen hätte und ein Totalausfall ists ja dennoch nicht.
  2. War ich sehr fasziniert vom Art Design.
  3. Sank mein Eindruck besonders im Laufe der Spielzeit immer mehr, nachdem ich realisiert hatte, dass einem das Spiel abseits des Mass Contents wirklich nicht viel bietet.
  4. Ich wollte wissen wie es mit der Story weiter geht, im Bezug auf Origins und Teil 2 bzw. wissen wie die Story von Inquisition endet und daraus resultiert dann auch meine letzte Enttäuschung.
 
Ad 3. So schlimm finde ich es mit den Sidequests nicht. Der Inquisitor ist halt praktisch eine Inkarnation von Commander Shepard in einer Fantasy Welt und wie dieser Verbündete gegen die Reaper sucht, verstärkt der Inquistor in den Sidequests halt die Inquistion. Doppelagenten ausschalten, NPCs davon überzeugen sich der Inquistion anzuschliessen, den Flüchtlingen helfen etc. Ich habe die Sidequests nur gemacht um mir die benötigten Machtpunkte zu holen. Aber ich fand überhaupt nicht , dass sie mit der Hauptstory nicht verbunden waren und konnte mich ja entscheiden welche ich mache. Deppen Missionen wie Blumen an Gräber bringen lasse ich halt aus.
 
Mit einer Spielzeit von 18: Irgendwas endgültig und ohne Abspann abgeschlossen. Nicht das Spiel selbst, sondern das gesamte Kapitel Dragon Age.

Für Inquisition ergibt das dann eine Wertung von

Unwürdig/10

Die Bioritter und Domini dürfen jetzt wieder ihre Lanzen auspacken. :grins:
 
Bleibt bei 9
Wie schon gesagt ich bin ja ein typsicher Open World Spieler,deswegen gefallen mir die Kritikpunkte anderer, auch setzt das Spiel ein paar Glanzpunkte mit dem Art Design und dem Politischen Geplänkel in Orlais.
Allerdings ist die Story am Ende doch zu schnell vorbei und nicht besonders interessant.
 
10/10 Rollenspiel des Jahre. Her mit den DLCs , werden alle gekauft!
Klar wenn ich jetzt das Spiel jetzt genau unter die Lupe nehmen müsste wie ein professioneller Spieletester, sinkt die Wertung mit jedem Satz. Aber dafür hab ich keine Lust und keine Zeit. Es warten noch soviele Spiele darauf durchgespielt zu werden.
Was mich wundert, ist dass Ihr beiden euch überhaupt die Mühe macht für ein 6 oder 7er Spiel soviel Zeit zu verschwenden. Erst Zig Stunden Spielen und dann noch X Postings dazu verfassen. Ein 6 ode 7er Game stiehlt mir maximal 3,4 Stunden meiner Zeit.
Ich Skyrim nur 7 gegeben. Aber es konnte mich auch nicht dazu motivierten es durchzuspielen, weil die Story so dünn war. DAI habe ich einem Zug durchgespielt und ich hatte überhaupt keinen Motivationshänger.

Anfangs hatte ich an vielen Elementen des Spiels Spaß. Später artete das nur noch im Abarbeiten der einzelnen Regionen aus, aber das bin ich als Completionist gewohnt. Ich würde auch Mass Effect als eine der besten Spielereihen überhaupt bewerten, weil die Hauptstory so genial ausgearbeitet und packend ist. Bei Dragon Age habe ich mir Ähnliches erhofft Gerade nach der Haven-Quest war ich richtig, richtig begeistert. Aber dann habe ich mich ~70h nur mit Nebenquests beschäftigt um endlich die Hauptstory anzugehen und dann war sie nach 2 1/2 dünnen Missionen vorbei. Das wirkt letztendlich für mich in keinster Weise wie eine epische, ausgeklügelte, umfangreiche Saga wie die Mass Effect-Trilogie oder Dragon Age: Origins.

Je mehr ich über das Spiel nachdenke desto weniger mag ich es. :nein:
 
Anfangs hatte ich an vielen Elementen des Spiels Spaß. Später artete das nur noch im Abarbeiten der einzelnen Regionen aus, aber das bin ich als Completionist gewohnt. Ich würde auch Mass Effect als eine der besten Spielereihen überhaupt bewerten, weil die Hauptstory so genial ausgearbeitet und packend ist. Bei Dragon Age habe ich mir Ähnliches erhofft Gerade nach der Haven-Quest war ich richtig, richtig begeistert. Aber dann habe ich mich ~70h nur mit Nebenquests beschäftigt um endlich die Hauptstory anzugehen und dann war sie nach 2 1/2 dünnen Missionen vorbei. Das wirkt letztendlich für mich in keinster Weise wie eine epische, ausgeklügelte, umfangreiche Saga wie die Mass Effect-Trilogie oder Dragon Age: Origins.

Je mehr ich über das Spiel nachdenke desto weniger mag ich es. :nein:
Wäre ich Completionist wie Du hätte das Spiel wohl bei mir auch nur 7/10. Aber Gott sei suche ich mir in DAI nur die Sachen raus, die mir auch Spass machen und irgendwie sehe ich das Spiel als langersehnten würdigen Nachfolger zu DAO und ich liebe das Zusammentreffen mit liebgewonnen Charakteren, deswegen kriegt es von mir die Bestnote.
 
Wäre ich Completionist wie Du hätte das Spiel wohl bei mir auch nur 7/10. Aber Gott sei suche ich mir in DAI nur die Sachen raus, die mir auch Spass machen

Das Problem sehe ich eher genau umgekehrt. Ist man kein Completionist, dann bietet einem das Spiel bloß eine ziemlich schmächtige Haupthandlung. Der Rest ist sich ewig wiederholender Quest Fraß + Browser Game Routine, wenn man sich nicht gerade mit den Companions unterhält.


und irgendwie sehe ich das Spiel als langersehnten würdigen Nachfolger zu DAO und ich liebe das Zusammentreffen mit liebgewonnen Charakteren, deswegen kriegt es von mir die Bestnote.

Ich fand sogar DAII besser und das habe ich nach dem tollen Origins sehr kritisiert. :D
 
Scheint so als hätte sich für mich das Thema DA: I auch erledigt. Die Kritikpunkte, die ich hier lese, finde ich ziemlich vernichtend. Gerade bei so einem langen Spiel.
 
81 Std. gezockt alle Drachen verkloppt, alle wichtigen Sidequests erledigt und jedes Gebiet ziemlich gut ausgelotet.
Das Game ist ein Meisterwerk und ist mir ziemlich schnuppe was die Leute hier sagen. Anscheinend sowieso mit Luibl die einzigsten hier die so groß was an Inqusition was zu meckern haben. Wenn ich mir ansehe wie begeistert die User auf anderen größeren Foren wie Gamefaqs, Neogaf etc. sind und dann hier, aber ich mach mir aus dem KT sowieso nichts mehr müsste ja ein Großteil auf die Ignore-Liste setzen und dafür hab ich keinen Nerv.
Größter Kritikpunkt waren sicherlich einige etwas nervige Bugs wo ich aktuell für eine Gesamtwertung mit einer starken 9+ tendiere.
Am besten sind sowieso die Schwachmatten hier die das Game beurteilen und nur ein Bruchteil gespielt zu haben und nichtmal aus Haven raus sind.
 
81 Std. gezockt alle Drachen verkloppt, alle wichtigen Sidequests erledigt und jedes Gebiet ziemlich gut ausgelotet.
Das Game ist ein Meisterwerk und ist mir ziemlich schnuppe was die Leute hier sagen. Anscheinend sowieso mit Luibl die einzigsten hier die so groß was an Inqusition was zu meckern haben. Wenn ich mir ansehe wie begeistert die User auf anderen größeren Foren wie Gamefaqs, Neogaf etc. sind und dann hier

Das nennt sich selektive Wahrnehmung. Bei genauerer Betrachtung fällt auf, dass sich die Community über dieses Spiel weit nicht so einig ist wie die Presse. Die größten Kritikpunkte die dabei fallen, wurden hier bereits genannt. Scheint wohl darauf anzukommen welche Ansprüche man an so ein Spiel stellt und ob man mit der nicht von der Hand zu weisenden Kritik leben kann bzw. sie für einen selbst überhaupt zu kritisieren ist oder man sogar darauf steht. Geschmäcker sind ja was besonders diese Dinge angeht sehr unterschiedlich. An mir habens Inquisition mit jenem Fokus jedoch vorbei entwickelt. Ich ergreife aber auch bei einem Far Cry die Flucht und habe Teil 3 ähnlich wie nun Inquisition bewertet - sind sich vom Gamedesign aber auch irrsinnig ähnlich. Und trotzdem hat Far Cry sehr viele Liebhaber und wohlgesonnene Presse-Stimmen, genauso wie ein Inquisition.


Am besten sind sowieso die Schwachmatten hier die das Game beurteilen und nur ein Bruchteil gespielt zu haben und nichtmal aus Haven raus sind.

Manchmal frage ich mich echt was mit dir in letzter Zeit los ist. Dieses ständigen Beleidigungen die du hier rausklopfst hast du früher nicht gebracht.

aber ich mach mir aus dem KT sowieso nichts mehr müsste ja ein Großteil auf die Ignore-Liste setzen und dafür hab ich keinen Nerv

Wäre es dann nicht vielleicht besser, wenn du dir eine Auszeit von diesem Forum nimmst, wenn es dir ja ohnehin nicht mehr gefällt, wie man recht unmissverkenntlich den meisten deiner Posts entnehmen kann?
 
Das Problem sehe ich eher genau umgekehrt. Ist man kein Completionist, dann bietet einem das Spiel bloß eine ziemlich schmächtige Haupthandlung. Der Rest ist sich ewig wiederholender Quest Fraß + Browser Game Routine, wenn man sich nicht gerade mit den Companions unterhält.
Ich fand sogar DAII besser und das habe ich nach dem tollen Origins sehr kritisiert. :D

Ich bin echt alles andere als ein Completionist (werde das Spiel aber sicher noch einmal spielen, diesmal die Templer unterstützen und Casandra als Romance :) ) , habe aber mit der Haupthandlung aber mehr Zeit verbracht als ich eigentlich habe. Die Browser game Routine habe ich übrigens auch weggelassen und die Quests halt diejenigen gemacht , die mir gefallen haben.
Es sind die Dinge wie in den Dialogen , die DAI in meiner Meinung nach zu einem würdigen Nachfolger von DAO machen. Da sind eine Menge Referenzen zum ersten Teil und der erste Teil wäre jetzt irgendwie nicht mehr vollständig ohne den dritten. Wenn ich 10/10 gebe meine ich eigentlich nicht DAI für sich allein, sondern (DAO+DAI) als Gesamtpaket. Derzeit sehe ich kein weitere digitale High Fantasy Welt in Konkurrenz zu DA. (Witcher ist imho Low Fantasy)
 
Zuletzt bearbeitet:
. Ich habe die Sidequests nur gemacht um mir die benötigten Machtpunkte zu holen. Aber ich fand überhaupt nicht , dass sie mit der Hauptstory nicht verbunden waren und konnte mich ja entscheiden welche ich mache. Deppen Missionen wie Blumen an Gräber bringen lasse ich halt aus.

Azrael sagt es hier doch perfekt wer die ganzen Sammelquests und Fetchquests macht und sich darüber beschwert ist selber Schuld.
Die hab ich nur am Anfang in den Hinterlanden gemacht um ins Game reinzukommen später hab ich die eine oder andere die auf dem Weg lag absolviert aber die sind nicht der Kern und das übersehen anscheinend einige worum es geht in Inqusition.
Es gab abgesehen davon massig gute und vor allem lange Sidequests wie z.b die Rüstung von Samson, Westgrate mit der Brut, Kammwald Dorf etc. und auch die ganzen Quests mit den Mitstreitern waren erstklassig und hatte einige interessante Entscheidungen.
Mir gefiel auch die Story und dessen Inszenierung sehr gut.

@Trayal

Letztendlich soll jeder zocken was er mag aber dieses ständige draufrumgereite wenn jemand ein Game nicht sonderlich gut gefällt nervt einfach tierisch und das ist hier noch viel schlimmer als früher und dann gibt es halt mal Breitseiten zurück. Das war schon Monate vor Release bei Inqusition offensichtlich das exakt diesselben Leute am Ende das Game hier zerreißen werden. Und warum weil man schon mit so einer Einstellung rangegangen ist. Das ist ein Problem was viele Gamer generell haben.

FC 4 hab ich vor Inqusition durchgezockt und das sind zwei total verschiedene Games die nur eines gemeinsam haben das sie groß sind. Nur ersteres ist nahezu das gleiche wie vor 2 Jahren mit Teil 3. Überhaupt dieser Ubisoft Dragon Age Vergleich ist sowas von den Haaren herbeigezogen wenn man das fantastische Artdesign in DA I betrachtet.
 
Azrael sagt es hier doch perfekt wer die ganzen Sammelquests und Fetchquests macht und sich darüber beschwert ist selber Schuld.

Allzu viel bleibt leider nicht übrig und links liegen lassen kann ich sie leider auch nicht, da ich alleine durch die Hauptquest nicht den nötigen Level und Spielfortschritt erreiche, um in jener flüssig voranzukommen. Habe zudem auch nicht einmal alle gemacht. In den späteren Gebieten teils kaum noch etwas. Mir hat der Gedanke alleine gereicht, mich gerade in einem Hamsterrad zu bewegen.

Da eben gerade dies locker 90% des Spiel Contents ausmacht, wieso sollte man darüber kein Wort verlieren oder damit nicht streng ins Gericht gehen, wenn man sich daran stößt?
Alleine der Gedanke daran, was BioWare tolles aus diesem Spiel hätte machen können, wenn sie die Ressourcen vom Mass Content abgezogen und straight in die Hauptstory gesteckt hätten.

und auch die ganzen Quests mit den Mitstreitern waren erstklassig und hatte einige interessante Entscheidungen.
Mir gefiel auch die Story und dessen Inszenierung sehr gut.

Bei den Entscheidungen war halt immer das Problem, dass sie auf den ersten Blick ja toll waren, aber im Nachhinein gesehen kaum bis gar keine Auswirkungen hatten. Nicht einmal die großen Entscheidungen während der Haupt Quest hatten diese. Da war ein Mass Effect 2 oder besonders auch ein Witcher 2 zum Beispiel weitaus konsequenter und wo ich gerade an Mass Effect 2 denke: Auch die Companion Quests von ME2 sind einem Inquisition um Welten voraus.

Letztendlich soll jeder zocken was er mag aber dieses ständige draufrumgereite wenn jemand ein Game nicht sonderlich gut gefällt nervt einfach tierisch und das ist hier noch viel schlimmer als früher und dann gibt es halt mal Breitseiten zurück. Das war schon Monate vor Release bei Inqusition offensichtlich das exakt diesselben Leute am Ende das Game hier zerreißen werden. Und warum weil man schon mit so einer Einstellung rangegangen ist. Das ist ein Problem was viele Gamer generell haben.

Sowas nennt man Meinungsaustausch. Manchmal lobt man ein Spiel in den Himmel und manchmal hagelts eben Kritik. Die Kunst ist die Meinung anderer zu akzeptieren und weniger emotional mit guter Diskussions Kultur zu agieren. Dann macht das Diskutieren auch Spaß wenn man gerade nicht einer Meinung ist. Ich greife hier auch niemanden an, weil er anderer Meinung ist, sondern lege meine Ansichten und Argumente auf den Tisch.


Überhaupt dieser Ubisoft Dragon Age Vergleich ist sowas von den Haaren herbeigezogen wenn man das fantastische Artdesign in DA I betrachtet.

Am phänomenalen Art Design übe ich ja keine Kritik. Das ist die mit Abstand größte Stärke von Inquisition. Öffnet man aber einfach mal die Weltkarte und betrachtet die ganzen Marker auf ihr bzw. was sich dahinter verbirgt, dann ist es exakt das typische Ubisoft Gamedesign, dem sich derzeit auch leider so gut wie alle Open Worlds bedienen.
 
Letztendlich soll jeder zocken was er mag aber dieses ständige draufrumgereite wenn jemand ein Game nicht sonderlich gut gefällt nervt einfach tierisch und das ist hier noch viel schlimmer als früher und dann gibt es halt mal Breitseiten zurück.

Stimmt. Deshalb kommen die Breitseiten auch mindestens so konstruktiv, wie die Kritik zu Dragon Age: Inquisition im entsprechenden Thread. Nämlich so:

Dmc2.jpg

tumblr_mcr3yjuHuF1ryfipvo2_400.jpg

Wenn man auf solche Schwuffis steht!
:lol:

dante-and-vergil-jackpot-o.gif

Das war schon Monate vor Release bei Inqusition offensichtlich das exakt diesselben Leute am Ende das Game hier zerreißen werden. Und warum weil man schon mit so einer Einstellung rangegangen ist. Das ist ein Problem was viele Gamer generell haben.

Eine fürchterlich simple, haltlose Abhandlung, die du hier abliefern möchtest. Jeder hat seine Gründe, weshalb und in welchem Masse er sich kritisch oder euphorisch über ein Spiel äussert und an eben Ebendieses herangeht. Würdest du mal lesen und wärst du dabei nur halb so tolerant, wie du dich ausgibst, würdest du mehr als nur einige Punkte nachvollziehen können, ohne dass dich jemand zum Beipflichten zwingt.

FC 4 hab ich vor Inqusition durchgezockt und das sind zwei total verschiedene Games die nur eines gemeinsam haben das sie groß sind. Nur ersteres ist nahezu das gleiche wie vor 2 Jahren mit Teil 3. Überhaupt dieser Ubisoft Dragon Age Vergleich ist sowas von den Haaren herbeigezogen wenn man das fantastische Artdesign in DA I betrachtet.

Artdesign und Gameplay, ergo Spielmechaniken, sind zwei paar Aspekte, die in seltensten Fällen voneinander abhängig sind. Die Kritik an Dragon Age Inquisition beschränkt sich, nebst der Handlung, auf Letzteres. Das Spiel bedient sich an Gameplayelementen, die seit 5 Jahren in nahezu sämtlichen Open World-Titeln aus dem Hause Ubisoft zelebriert werden. Das ist keine Vermutung, das ist keine erzwungene Missgunst, sondern Fakt. Das muss dich nicht stören, genauso wie es eape, Trayal und mich nicht berauschen muss.

Wenn du also wirklich der allerletzte bist, der sich einer konstruktiven Unterhaltung entziehen möchte und würde, dann lass nicht irgendwelche unqualifizierte F-Bombs vom Stapel, sondern versuche das Gelesene auch zu verstehen.
 
Allzu viel bleibt leider nicht übrig und links liegen lassen kann ich sie leider auch nicht, da ich alleine durch die Hauptquest nicht den nötigen Level und Spielfortschritt erreiche, um in jener flüssig voranzukommen. Habe zudem auch nicht einmal alle gemacht. In den späteren Gebieten teils kaum noch etwas. Mir hat der Gedanke alleine gereicht, mich gerade in einem Hamsterrad zu bewegen.
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Wenn man kein Hamster ist, sollte man eben das Hamsterrad verlassen. Weiterlaufen und dabei jammern nützt da nichts. Warum sich quälen wenn es keinen Spass macht.
Ich habe wohl dieselben Quests gemacht aber immer auf der Karte die HAuptquests und Begleiterquests gemacht und halt mitgenommen was auf der Karte auf dem Weg war. GAnz und gar kein Hamsterrad für mich.
Der Inquistor ist halt so ein mächtiger MAnn und da haben die verschiedensten NPCS halt Anliegen an ihn. Welche er erfüllt ist ganz und gar ihm überlassen.
 
Wenn man kein Hamster ist, sollte man eben das Hamsterrad verlassen. Weiterlaufen und dabei jammern nützt da nichts. Warum sich quälen wenn es keinen Spass macht.
Ich habe wohl dieselben Quests gemacht aber immer auf der Karte die HAuptquests und Begleiterquests gemacht und halt mitgenommen was auf der Karte auf dem Weg war. GAnz und gar kein Hamsterrad für mich.
Der Inquistor ist halt so ein mächtiger MAnn und da haben die verschiedensten NPCS halt Anliegen an ihn. Welche er erfüllt ist ganz und gar ihm überlassen.

Mir gehts hierbei darum wie diese Quests aufgebaut sind. Die Hauptquests waren ja stellenweise recht kreativ und gut in Szene gesetzt. Davon hätte ich mir ja gerade so~~ viel mehr gewünscht.
Alles andere bewegte sich aber auf MMO Niveau und selbst da gibt es Vertreter die ihre Tonnen an Quests interessanter präsentieren bzw. kreativer ans Werk gehen. World of Warcraft zum Beispiel oder BioWares eigenes The Old Republic.
 
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