Phenomenon
Spaßbremse
In meinen Augen eine unglückliche Entscheidung der VfB-Bosse. Gewinnt man gegen Braunschweig, werden sich alle auf die Schulter klopfen, ungeachtet dessen, gegen wen man da ein Heimspiel gewonnen hat. Ob dann aber mit Schneider dauerhaft wieder Erfolg zurückkommt, ist wohl eher unwahrscheinlich. So wird das Problem quasi nur "hinausgezögert", denn bei einer Niederlage im darauffolgenden Spiel wird er dann auch nciht gehen müssen. Am Ende könnte das dazu führen, dass die Zeit zum Reagieren davon läuft
Verliert man das Spiel, hat man drei fest eingeplante Punkte verloren, einen Mitkonkurrenten wieder zum Leben erweckt und einem potenziellen neuen Trainer die Möglichkeit genommen, mit einem vermeintlich leichten Gegner und somit einem Sieg zu starten, was eine Euphorie entfachen könnte.
Wie gesagt, der dauerhafte Erfolg wird mit Schneider nicht mehr zurückkommen, dazu hat er sich schon zu oft (wie man so liest vor allem innerhalb der Mannschaft) selbst unglaubwürdig gemacht. Wenn Erde einmal verbrannt ist, dann ists aus.
Verliert man das Spiel, hat man drei fest eingeplante Punkte verloren, einen Mitkonkurrenten wieder zum Leben erweckt und einem potenziellen neuen Trainer die Möglichkeit genommen, mit einem vermeintlich leichten Gegner und somit einem Sieg zu starten, was eine Euphorie entfachen könnte.
Wie gesagt, der dauerhafte Erfolg wird mit Schneider nicht mehr zurückkommen, dazu hat er sich schon zu oft (wie man so liest vor allem innerhalb der Mannschaft) selbst unglaubwürdig gemacht. Wenn Erde einmal verbrannt ist, dann ists aus.
