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Zeit- oder Spielenot?

Zeit- oder Spielenot?


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Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Zeitnot, ganz klar.

Nicht wegen der Arbeit (geht ja bei ner 40h Woche schlecht :D )

Aber immer wenn ich zocken will meldet sich immer jmd. um was zu unternehmen....
 
Habe kaum noch verlangen nach Videospielen. Ab und zu hol ich mir was kürzeres, was man in einem Tag oder so durchzocken kann und dann langt es auch wieder für ein paar Wochen. Im Sommer bin ich lieber draußen.
 
Spielenot! Zeit hätte ich, zur Not nehme ich sie mir, das muß bei einem Hobby drin sein. Aber ich bin in letzter Zeit doch kritischer mit den Games geworden: Sachen, die zu Anfang der Gen noch gezockt hätte, landen heute ziemlich schnell im Schrank, wenn sie schlecht oder einfallslos programmiert sind. Ich hole auch nicht mehr das letzte Prozent aus jedem Game raus. Dazu faszinieren mich zu wenige Games. Ich brauche besseres Futter :deal:
 
Eindeutig Spielenot.

Hab gerade ein paar Tage frei und da meine Frau nicht frei hat habe ich theoretisch den ganzen Tag Zeit zum daddeln, mal abgesehen von meiner kleinen RL Todolist damit ich mir nicht ganz gammelig vorkomme ^^

Und obwohl ich mir Dirt 3 und Vanquish, was mir, dank gehörigem Trashfaktor für einen Shooter unerwartet gut gefällt, neu geholt habe und ich dann noch die PS3 Festplatte voll habe mit jeder Menge PS+ gratis Spiele, spiele ich maximal 2 Stündchen am Tag.

Ich beschäftige mich derzeit lieber damit mir USB Sticks für meine Arcadegames Sammlunf und praktische 3er DVD Hüllen zu bestellen um die Ordnung meiner Sammlung zu optimieren :ugly: Ein Spiel was mich richtig anfixen wird ist wohl erst Sleeping Dogs, wobei mir da das Asiasetting evt noch einen Strich durch die Rechnung macht. Dann müsste ich noch bis AC3 im Oktober warten :(
 
Definitiv Zeitnot. Spielenot gibts für mich nicht. Auch wenn aktuell z.B nichts interessantes rauskommt, gibt es noch hunderte von Spielen aus den vorherigen Gens, von denen ich früher nichts wusste und heute noch unbedingt nachholen will.
Selbst wenn die Videospielindustrie den Bach runtergehen sollte und alles in einer Free-2-play-Cloudstreaming-Multiplayer-gore-Militärshooter-only-Misere, in der es mehr DLCs für ein einzelnes Spiel als Michael Bay Explosionen pro Sekunde gibt, enden würde, gäbe es noch genügend ältere Spiele, mit denen ich mich mit Sicherheit für mehr als ein Jahrzehnt nach und nach zudecken könnte.
 
Bin mit beidem im Einklang. Habe genügend Spiele im Regal, welche noch darauf warten, gezockt zu werden und an meiner Freizeit mangelt es auch nicht.
Das Problem ist eher, dass immer mehr Spiele dazu kommen und ich dem ganzen hinterherhinke.
 
Zeitnot. Spielenot hatte ich noch nie im Leben.

Es gab mal eine kurze Zeit, so Ende der SNES-Ära/Beginn psx, da zockte ich wirklich nur J-RPG's. Da kam es schon mal zu Spielemangel. Aber seit ich Shooter, Action-Adventures und alles andere zocke (Horizont erweitern ist das wohl), gibt es keinen Spielemangel mehr.
 
Das schlimme ist, dass es manchmal Zeiten gibt, an denen ich natürlich spielen könnte, aber in denen ich dann darüber nachdenke, ob ich überhaupt spielen sollte. Und nicht etwa meinen krassen Verstand in neue Höhen peitschen sollte. Wer zu viel Spaß im Leben hat, aus dem wird nichts, beschleicht mich manchmal so das Gefühl.
 
Dow Jones schrieb:
Das schlimme ist, dass es manchmal Zeiten gibt, an denen ich natürlich spielen könnte, aber in denen ich dann darüber nachdenke, ob ich überhaupt spielen sollte. Und nicht etwa meinen krassen Verstand in neue Höhen peitschen sollte. Wer zu viel Spaß im Leben hat, aus dem wird nichts, beschleicht mich manchmal so das Gefühl.

ja, das dacht ich mir auch schon oft :traurig:
 
Muuhh schrieb:
Dow Jones schrieb:
Das schlimme ist, dass es manchmal Zeiten gibt, an denen ich natürlich spielen könnte, aber in denen ich dann darüber nachdenke, ob ich überhaupt spielen sollte. Und nicht etwa meinen krassen Verstand in neue Höhen peitschen sollte. Wer zu viel Spaß im Leben hat, aus dem wird nichts, beschleicht mich manchmal so das Gefühl.

ja, das dacht ich mir auch schon oft :traurig:

Ach, seitdem ich mein Abschluß in der Tasche habe beschleicht mich das Gefühl überhaupt nicht mehr.
Einfach weiterzocken, egal was :D
 
spielenot gibt es in der heutigen zeit überhaupt nicht mehr.

da muss man schon akute hobbyverfehlung betreiben. ;)

zeitnot plagt mich auch.

man muss halt prioritäten setzen, dann passt das schon.
 
:waah: :heul: :waah: Zeitnot!!! :waah: :heul: :waah:

Dadurch das ich nun schon ca. ein Jahr RPG`s zocke wo pro Spiel immer um die 100+h drauf gehen (da war Witcher mit insgesamt um die 60h schon kurz), ist es bei mir schlimm wie schon lange nicht mehr, um ehrlich zu sein ich sehe kein Land mehr. Ich streiche schon in regelmässigen Abständen Spiele vom meiner Liste, aber selbst wenn ich wirklich nur Toptitel drauf lasse, komme ich da im Leben nicht mehr nach. :I

Das Problem liegt in meiner super langsamen und total gründlichen Spielweise und gefällt mir ein Titel ist eine zweiter Durchlauf sofort in Folge absolut keine Seltenheit.
 
Eher Spielenot. Bin gerade dabei, noch alles (halbwegs) interessante in dieser Gen nachzuholen. Richtige Must-Haves sind keine mehr in der Warteschleife, rollt erst wieder im Herbst an.
 
Eigentlich nur Zeitnot!

Es kommt zwar immer mehr von diesem FPS-/Covershooter-Mist, aber es gibt immer noch mehr als genug spiele die ich gerne spielen würde. Ich habe eine laange Wunschliste an Spielen und dazu noch viele gute bis sehr gute Arcade-Games die auf PC und Xbox noch ungespielt rumliegen.
Dass ich am liebsten Sport- und Rennspiele spiele die aus Prinzip ja nie zu Ende gehen, macht das ganze nicht besser :ugly:
 
Zeitnot.

Komme in den letzten Monaten gar nicht mehr zum spielen. Alle paar Wochen kann ich gerade mal 10 Minuten einstreuen, aber das war es auch schon. Mal gucken, einen nicht unerheblichen Teil der Arbeit, die ich zu Hause noch erledigen musste, hab ich jetzt von der Brust, da findet sich vielleicht wieder etwas mehr Zeit. Falls der Sohnemann mich denn spielen lässt. ;) Und dann fängt die Schreiberei in ein, zwei Wochen eh bald wieder von vorne an, wenn ich nicht wieder total unter Druck geraten möchte.
 
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