Wenn Howard sagt, dass es sich um ein first und third person Spiel handelt, dass RPG Elemente eine größere Rolle spielen als in den Spielen zuvor, dann darf man sowas durchaus glauben, ohne laut LÜGE!!!eins11elf zu zu rufen. Ist ja nun nicht so als wenn er sagen würde, Starfield hätte 16 mal die die Details und "it just works" :traurigsmilie:
Howard hat auch vor Release von Fallout 4 geschwärmt, wie man die RPG-Elemente moderner gemacht hat, aber trotzdem Wert auf Dialogtiefe legt...
Wenn man jetzt das Mass Effect mäßige Dialograd mit drei sterotypen Optionen mit den Dialogsystemen der Fallout-Teile davor vergleicht, bei denen Nuancen angesagt waren, bei denen ständige Skillchecks an der Tagesordnung waren... Naja

Und vom "Skilltree" und Character Building bei F4 fang ich erst gar nicht an.
Und irgendwie heißt das doch vor Releases wirklich jedes RPGs, dass "mehr Fokus" auf das Rollenspiel gelegt wird...
Und jedes Fallout und Skyrim waren auch auf dem Papier 1st und 3rd Person... Wirklich nutzbar und gut gemacht war von jeher 1st Person.
Howard ist CEO (oder wie auch immer sein Jobtitel lautet, nachdem er jetzt bei MS angestellt ist). Sein Job ist es, Geld zu machen und jetzt natürlich sein Produkt ins ideale Licht zu rücken.
Ich sage mit keinem Wort, dass Starfield schlecht wird. Es kann durchaus ein Bomben-RPG werden - ich hoffe es sehr stark und würd es unendlich feiern.
Aber vor dem Hintergrund des Outputs der Bethesda Game Studios (also interne Produktionen, keine Publishing-Jobs) in den letzten Jahren und Howards Track Record, riiiesige Töne zu spucken (ich erinnere mich an das Reveal von F76 schmerzhaft gut), würd ich auf dessen Aussagen keinen Wert legen.