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MOVIE World War Z (Zombiethriller mit Pitt Brad)

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

hyperman schrieb:
mir gefällts nicht :/ zumindest nach dem trailer.

"hey sie sind doch der hauptdarsteller dieses films! wir brauchen unbedingt ihre hilfe um die welt zu retten und ihre familie im stich zu lassen!" :sleep:

Wenns nach dem Buch ginge, wäre er auch nur Journalist - ja, das wäre dann sehr dumm :D

Was macht der denn im Film, was spielt er da für einen, der Pitt? Könnte ja durchaus (sogar gute) Erklärungen geben, die diese Aussage rechtfertigen. Zumal es ja auch sein kann, dass es nicht direkt darum geht, die Welt zu retten, sondern nur um eine bestimmte Sache ("tun sie nicht so, als seien Sie nicht der Richtige für den Auftrag").

Fuck, sehe übrigens gerade, dass ich ziemlich genau im Zombie-Outbreak-Territorium wohne. Na denn... ^^
 
Film kam nun trotzdem noch raus. Bin gespannt ob er was wird. Wurde ja sehr viel noch nachgedreht, umgeschnipselt etc.

Ich gehe jedenfalls neugierig rein. Habe keine Ahnung um was es geht (ok, vtl. um Zombies), wusste bis heute nicht, dass es eine Buch Adaption ist etc.
:ugly:
 
Die hervorragenden Massen- und Actionszenen machen so manches erzählerische Defizit wieder gut, aber es gibt ein weiteres Problem: Das Budget für den Film wurde ursprünglich auf 150 Millionen Dollar kalkuliert, inoffiziell sind die Kosten nach dem ganzen Produktionswirrwarr dann jedoch auf einen Betrag nahe der Viertelmilliarde oder sogar darüber angestiegen. Die stolze Summe ist dem fertigen Film immerhin deutlich anzusehen, doch verstärkt sie natürlich auch den wirtschaftlichen Druck auf die Produzenten und so musste „World War Z“ auf die US-Freigabe PG-13 (ab 13 Jahren) ausgerichtet und geschnitten werden. Das bedeutet konkret: Immer wenn es droht, zu blutig zu werden, schwenkt die Kamera weg. Dieser gebremste Schaum passt gar nicht zu dem düsteren Szenario des Films, das damit nicht in seiner ganzen Wucht entfaltet werden kann. Warum muss ein Zombie-Horrorfilm familienfreundlich sein? Dürfen drei Milliarden (Un-)Tote nicht schmerzen? Die kommerziellen Beweggründe für die brutale Zähmung des Blutrausches mögen durchaus nachvollziehbar sein, aus erzählerischer und künstlerischer Sicht ist sie dennoch befremdlich und absurd.

Fazit: Erzählerische Mängel mindern das Vergnügen an der globalen Schnitzeljagd ebenso wie die familienfreundliche Entschärfung des Stoffes, aber der adrenalingetränkte Zombie-Action-Thriller „World War Z“ bietet schlichtweg grandiose Schauwerte und damit gute Sommer-Blockbuster-Unterhaltung.

:nein:

http://www.filmstarts.de/kritiken/100444-World-War-Z/kritik.html
 
World War Z ist ziemlich gut, aber bei dem Film bin ich mir wirklich nicht sicher.

Alleine diese unrealistische "Zombie-Schwemme" schreckt mich schon ziemlich ab.
 
Osa-chan schrieb:
World War Z ist ziemlich gut, aber bei dem Film bin ich mir wirklich nicht sicher.

Alleine diese unrealistische "Zombie-Schwemme" schreckt mich schon ziemlich ab.

unrealistisch? Zombies sind doch an sich etwas Unrealistisches, oder nicht? Wir wissen ja gar nich ob die so etwas könnten, wenn es sie geben würde :?
 
So viele Menschen gibt es auf der Welt gar nicht, dass die Zombies in solchen "Massen" in der Gegend "herumströmen" könnten. Also ja, das ist sehr unrealistisch.
 
Also die schiere Masse finde ich jetzt nicht sonderlich unrealistisch, dass sie da rumschwappen wie Wasser ist dann wieder ne andere Sache. Klarer Heimkinokandidat für mich und das schon vor der PG-13 Ankündigung.

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Unser Filmmensch war positiv überrascht. Hätte dem Film keine "ab 12"-Freigabe gegeben (auch wenn er meinte, dass man bei dem Thema natürlich mehr mit einer "ab 16"-Einstufung hätte machen können) und fand den Film (für Popcorn-Kino) richtig gut. Ich habe jetzt wieder leise Hoffnung und werd ihn mir wohl sogar im Kino geben.
 

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