Ne, nach ein paar Spielstunden habe ich echt keine Lust mehr drauf.
Der Spieleinstieg hat das übliche, von mir geschätzte Wolfenstein Bild vermittelt:
coole Zwischensequenzen, deftige Action und geradliniger Levelschlauch. War geil. Nicht so geil wie in den beiden Vorgängern, aber passte.
Doch nun renne ich schon seit vier Stunden durch die immer selben Bereiche, um belanglose Sidequests zu erledigen, von denen ich rund 12 in der Liste habe. Für jede abgeschlossene Nebenmission, tauchen gefühlt drei neue auf.
In den Nebenmissionen gibt es halt auch keinerlei gescheite Inszenierung. Immer die selben Orte, die selben Gegner und keine Zwischensequenzen mehr. Langweilt mich.
Das ganze RPG-lite System ist auch so beliebig. Brauch' ich nicht, will ich nicht. Bestimmte Waffen/Munitionstypen für bestimmte Gegner? Wer hat sich das ausgedacht? Kann man prinzipiell sicherlich machen, aber ist im Wolfenstein-Umfeld doch total dämlich. Jetzt muss ich den riesigen, gepanzerten Supernazi echt mit meiner mickrigen Pistole beschießen, weil meine derbst aufgelevelte, Baumstamm-große Tötungsmaschine von Shotgun die falsche Munition nutzt und deswegen weniger Schaden macht als besagte Lappen-Pistole? Uff.
Und wieso darf ich das Spiel nicht pausieren? Gerade klingelte der Postbote. Als ich zurück komme, stehe ich am Levelanfang, weil zwischenzeitlich alle drei Leben verbraucht wurden und das Spiel auch im Offline-Singleplayer Checkpoints hat wie ein Halo im Legendären Coop: nämlich "keine".
Wolfenstein war für mich noch nie ein Gameplay-Highlight, aber ich habe es wegen seiner irrwitzigen Story geliebt. Gameplay wurde diesmal noch verschlimm(bess)ert und die Story habe ich seit dem Einstieg auch nicht mehr gesehen. Missing in action oder so. Da vergeht einem die Lust. Der Budget-Preis ist gut gemeint und lässt auch über einige Dinge hinwegsehen, aber andererseits bringt mir das auch nichts, wenn das Spiel irgendwann einfach keinen Spaß mehr macht. Jedenfalls im Alleingang. Vielleicht blüht es Coop ja erst auf.
Der Spieleinstieg hat das übliche, von mir geschätzte Wolfenstein Bild vermittelt:
coole Zwischensequenzen, deftige Action und geradliniger Levelschlauch. War geil. Nicht so geil wie in den beiden Vorgängern, aber passte.
Doch nun renne ich schon seit vier Stunden durch die immer selben Bereiche, um belanglose Sidequests zu erledigen, von denen ich rund 12 in der Liste habe. Für jede abgeschlossene Nebenmission, tauchen gefühlt drei neue auf.
In den Nebenmissionen gibt es halt auch keinerlei gescheite Inszenierung. Immer die selben Orte, die selben Gegner und keine Zwischensequenzen mehr. Langweilt mich.
Das ganze RPG-lite System ist auch so beliebig. Brauch' ich nicht, will ich nicht. Bestimmte Waffen/Munitionstypen für bestimmte Gegner? Wer hat sich das ausgedacht? Kann man prinzipiell sicherlich machen, aber ist im Wolfenstein-Umfeld doch total dämlich. Jetzt muss ich den riesigen, gepanzerten Supernazi echt mit meiner mickrigen Pistole beschießen, weil meine derbst aufgelevelte, Baumstamm-große Tötungsmaschine von Shotgun die falsche Munition nutzt und deswegen weniger Schaden macht als besagte Lappen-Pistole? Uff.
Und wieso darf ich das Spiel nicht pausieren? Gerade klingelte der Postbote. Als ich zurück komme, stehe ich am Levelanfang, weil zwischenzeitlich alle drei Leben verbraucht wurden und das Spiel auch im Offline-Singleplayer Checkpoints hat wie ein Halo im Legendären Coop: nämlich "keine".
Wolfenstein war für mich noch nie ein Gameplay-Highlight, aber ich habe es wegen seiner irrwitzigen Story geliebt. Gameplay wurde diesmal noch verschlimm(bess)ert und die Story habe ich seit dem Einstieg auch nicht mehr gesehen. Missing in action oder so. Da vergeht einem die Lust. Der Budget-Preis ist gut gemeint und lässt auch über einige Dinge hinwegsehen, aber andererseits bringt mir das auch nichts, wenn das Spiel irgendwann einfach keinen Spaß mehr macht. Jedenfalls im Alleingang. Vielleicht blüht es Coop ja erst auf.

