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Wie viel Euro gebt ihr im Monat fürs Essen aus?

Wie viel Euro gebt ihr im Monat fürs Essen aus? [Pro Person! Rechnet euer ausgegebenes Geld durch di

  • (unter) 50

    Stimmen: 4 5,6%
  • 51 - 99

    Stimmen: 4 5,6%
  • 101 -149

    Stimmen: 3 4,2%
  • 150 - 199

    Stimmen: 14 19,7%
  • 200 - 250

    Stimmen: 14 19,7%
  • über 250

    Stimmen: 32 45,1%

  • Umfrageteilnehmer
    71

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

mindVex schrieb:
Am meisten spart man bei den Lebensmitteln, wenn man sie vernünftig aufbraucht - man schmeißt ja das meiste Geld in Form von nicht verzehrten Lebensmitteln in den Müll.

Oder sich nicht soviel bestellt sondern selber macht. :D Lebensmittel wegzuschmeißen mag ich gar nicht, daher kaufe ich immer nur für ein paar Tage ein.
 
Nasreddin schrieb:
Lord EKKA schrieb:
schon mit eingerechnet.

:shock:

20 Unitage mal 2,50 sind ja schon 50 Euro. Und achtmal Mittagessen am Wochenende und je 30mal Frühstück/ Abendbrot für insgesamt 30 Euro? Entweder ist der Rest dann sehr bescheiden oder du hast etwas optimistisch gerechnet. ;)

ich ess ja nicht jeden Tag dort :p. 100 hab ich halt zur verfügung :(. Damit muss man Haushalten. Nebenjob wäre nice aber naja ...
 
Slurms Mc Kenzie schrieb:
mindVex schrieb:
Man muss das Geld ja nicht unnötig raushauen, aber ich find's absurd, bei den Lebensmitteln (also den Mitteln zum Leben, wie der Name schon sagt) zu sparen, damit man sich dann schön das neue iPad kaufen kann.

Am meisten spart man bei den Lebensmitteln, wenn man sie vernünftig aufbraucht - man schmeißt ja das meiste Geld in Form von nicht verzehrten Lebensmitteln in den Müll.

Dazu gab es vor 2 Jahren einen extrem interessanten Artikel. Europäischer Vergleich. Die deutschen geben relativ gemessen am wenigsten der Europäer für Lebensmittel aus (Übrigens war man auch in absoluten Zahlen tatsächlich nicht wirklich weit vorne). Dagegen war man bei den Ausgaben für KfZ Spitze :D

Ich kaufe nicht selbst ein, daher kann ich dazu nicht so viel sagen. Aber mir wärs schon irgendwie wert, zumal der Mensch leidensfähig ist und sich an Hunger gewöhnen kann. Ich esse eh nicht soviel, ob ich die ein oder andere Mahlzeit aus lasse macht daher bei mir eh keinen wo großen Unterschied.
 
Lord EKKA schrieb:
Nasreddin schrieb:
Lord EKKA schrieb:
schon mit eingerechnet.

:shock:

20 Unitage mal 2,50 sind ja schon 50 Euro. Und achtmal Mittagessen am Wochenende und je 30mal Frühstück/ Abendbrot für insgesamt 30 Euro? Entweder ist der Rest dann sehr bescheiden oder du hast etwas optimistisch gerechnet. ;)

ich ess ja nicht jeden Tag dort :p. 100 hab ich halt zur verfügung :(. Damit muss man Haushalten. Nebenjob wäre nice aber naja ...

Awww wie süß :D

Edit: Ist ernst gemeint, so wie es da steht.
 
Lord EKKA schrieb:
ich ess ja nicht jeden Tag dort :p. 100 hab ich halt zur verfügung :(

Mit 100 kann man ja auch auskommen. Manche Gerichte fallen natürlich weg, aber man kann immer noch sehr abwechslungsreich kochen. Hab mich halt nur über den Mensa-Kommentar gewundert, denn wenn man regelmäßiger Mensagänger ist, sind die Hundert schnell weg. ;)
 
Slurms Mc Kenzie schrieb:
mindVex schrieb:
Man muss das Geld ja nicht unnötig raushauen, aber ich find's absurd, bei den Lebensmitteln (also den Mitteln zum Leben, wie der Name schon sagt) zu sparen, damit man sich dann schön das neue iPad kaufen kann.

Am meisten spart man bei den Lebensmitteln, wenn man sie vernünftig aufbraucht - man schmeißt ja das meiste Geld in Form von nicht verzehrten Lebensmitteln in den Müll.

Dazu gab es vor 2 Jahren einen extrem interessanten Artikel. Europäischer Vergleich. Die deutschen geben relativ gemessen am wenigsten der Europäer für Lebensmittel aus (Übrigens war man auch in absoluten Zahlen tatsächlich nicht wirklich weit vorne). Dagegen war man bei den Ausgaben für KfZ Spitze :D

Lebensmittel waren hier im europäischen Vergleich aber auch immer am günstigsten. Sind es wahrscheinlich immer noch, wurde das da mit eingerechnet?
 
Ich denke schon, denn das war nur der Aufhänger für den langen Artikel. Es ging dann primär um die Esskultur in den Ländern der EU. Dieses deutsche Runterschlingen in 10 Minuten versus 2h Frühstückschillen in France oder Siesta in Spanien etc. pp.
 
Slurms Mc Kenzie schrieb:
Die Überlegung dahinter ist: gesundes, frisches, leckeres Essen, ökonomisch und ökologisch sinnvoll.

ist das der wahlkampfspruch der grünen? kann denn heute niemand mehr in den laden gehen und einfach nur gemüse kaufen?

ganz ehrlich - ich sehs gar nicht ein für eine deutsche salatgurke 89 cent zu zahlen, wenn die holländische für 39 cent daneben liegt. wahrscheinlich ist die produktion der holländischen sogar näher an mir dran als die der deutschen. mit gen-verändertem gemüse hat das bis zu diesem punkt noch nichts zu tun. das ist erstmal lediglich der preispunkt.

ich will damit keinem zu nahe treten, aber diese ganze bio-bewegung halte ich für völlig übertrieben. ok, ich will auch keinen klon-mais mit gentomaten auf meinem teller. aber es ist ja nicht so das spanische tomaten automatisch schlechter sind als deutsche. im gegenteil, im gegensatz zu den deutschen bekommen die spanischen ab und zu auch mal die sonne zu sehen. ich habe auch kein problem damit, wenn jemand bewusst nur regionale produkte kauft. absolut nicht. finde ich gut. aber den spruch "regional ist besser. dafür geb' ich dann auch gern mehr aus" halte ich für abzocke am verbraucher. wie kann es sein, dass ein einheimisches gemüse teurer ist als ein ausländisches? gibt's jetzt schon den typisch deutschen "premiumfaktor" auf gemüse/obst? wie bei autos?
es ist ja nicht so, dass ausländische produkte irgendwo auf halb verrotteten höfen gezogen wird. der normale durchschnittshof in deutschland produziert auch kein besseres gemüse als der durchschnittshof in italien/spanien/holland/belgien/frankreich.

edit:
man muss hier einfach unterscheiden. ich will keinen europäischen knoblauch mit chinesischem knoblauch vergleichen. das sind völlig verschiedene produkte. aber am beispiel der salatgurke muss man sich eben manchmal auch anders entscheiden.
 
Bei mir im Geschäft esse ich jeden Tag was ich will, ich kann mir mit jedem Fleisch egal mit was jederzeit was zum Essen machen. Noch nebenbei trinke ich dort auch ungefähr 3-5 Liter auf den ganzen Arbeitstag verteilt, auch was will ich will aber meistens Mineralwasser. Dafür bezahl ich alles nichts. Somit spar ich wirklich viel Geld.
 
Nein in der Regel nicht, viele bezahlen so c.a 60-80€ im Monat was dennoch fair ist. Ich mein die essen dort jeden Tag ein Essen was auf der Karte c.a 10-15€ kostet, und eben dazu trinken.
 
Zerfikka schrieb:
Oder sich nicht soviel bestellt sondern selber macht. :D Lebensmittel wegzuschmeißen mag ich gar nicht, daher kaufe ich immer nur für ein paar Tage ein.

Ja das stimmt - wobei ich z.B. Essen gehen fast schon mehr unter Freizeit verbuche als unter Lebensmittel ;-) Beim Wegwerfen hab ich auch noch Optimierungsbedarf, aber es ist schon besser geworden. Und man merkt das IMO schon deutlich. Früher hab ich ja jeden Joghurt weggeworfen, der einen Tag drüber war ohne überhaupt mal reinzuschauen, ob der noch gut ist.
 
Komische Auswahlmöglichkeiten.
Das sind auf jedenfall mehr als 250€. Eher so an die 500€ nur für mich. Ich spare an allem, aber nicht am Essen.
 
So 200-250€/Monat für mich alleine. Ich spare auch nicht am Essen, kaufe meist nie die billigsten Lebensmittel ein!
Ich esse halt jeden Mittag recht günstig in der Mensa wodurch ich abends nicht mehr kochen muss. Ab und zu mal auswärts Essen.
 
Definitiv >250€ für mich alleine.

Ich versuche zwar von der Menge her weniger zu essen, aber da ich jetzt in München wohne sind die Preise deutlich höher.

Dazu kaufe ich fast nur frisches Gemüse und Biofleisch etc. gehe wann ich kann zum richtigen Metzger etc.
 
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