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Wer, wie, was? Der 'Fragen über Gott und die Welt'-Thread (1 Betrachter)

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Kinofilme werden mit 24 Bildern die Sekunde aufgenommen und auch abgespielt. Nichts anderes ist die 24p Technik, es werden einfach die 24 Bilder die die Disc liefert angezeigt ohne einen Pulldown oder ähnliches durchzuführen.
 
Hollywood Filme werden mit 24 Bildern pro Sekunde gedreht, bei PAL/NTSC Signalen wird das Ganze auf 25 pro Sec künstlich erhöht und dadurch könnenmanchmal Ruckler etc. zu sehen sein gerade in langsamen Szenen.

HD Filme werden mit 24 Bildern pro Sek. auf den Rolhing gebracht und 24P Fernseher gegebn dies dann ruckelfrei weider wieder, bei anderen merkst du wahrscheinlich ein langsamen Szenen ein Ruckeln.

Hier die richtig lange Erklärung:

http://www.hifi-regler.de/hdtv/24p_ruckeln.php?SID=e81640ed27c3712d9f6e0e1f02b73c67
 
Wobei 24 Bilder für manche Kamerafahrten nicht wirklich ausreichend sind. Ob sich das ganze mit der digitalen Aufzeichnungs- und Wiedergabetechnik im Kino ändert wäre eine interessante Frage. Die 24 Bilder kommen ja noch aus der Kinderzeit des Kinos. Möglichst genug Bilder um Flüssig zu sein, möglichst wenig um nicht Kilometer an Film zu verbrauchen.
 
Stonebreaks schrieb:
Wobei 24 Bilder für manche Kamerafahrten nicht wirklich ausreichend sind. Ob sich das ganze mit der digitalen Aufzeichnungs- und Wiedergabetechnik im Kino ändert wäre eine interessante Frage. Die 24 Bilder kommen ja noch aus der Kinderzeit des Kinos. Möglichst genug Bilder um Flüssig zu sein, möglichst wenig um nicht Kilometer an Film zu verbrauchen.

Wobei Hollywoodfilme aber extra so gedreht werden das man es kaum bzw garnicht merkt.

Die Kamerafahrten werden also an die 24 Bilder angepasst.
 
Gerri schrieb:
Stonebreaks schrieb:
Wobei 24 Bilder für manche Kamerafahrten nicht wirklich ausreichend sind. Ob sich das ganze mit der digitalen Aufzeichnungs- und Wiedergabetechnik im Kino ändert wäre eine interessante Frage. Die 24 Bilder kommen ja noch aus der Kinderzeit des Kinos. Möglichst genug Bilder um Flüssig zu sein, möglichst wenig um nicht Kilometer an Film zu verbrauchen.

Wobei Hollywoodfilme aber extra so gedreht werden das man es kaum bzw garnicht merkt.

Die Kamerafahrten werden also an die 24 Bilder angepasst.

Sagen wir mal so: Sie versuchen es. Wobei gerade dabei der Unterschied zwischen guter und schlechter Kameraarbeit sehr deutlich wird. Hierzulande ist die Problematik durch PAL nur wenig aufgefallen. Und im Kino wirkt das ganze sowieso anders.
 
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