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Wer, wie, was? Der 'Fragen über Gott und die Welt'-Thread

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Habe seit Juni einen neuen Job, möchte mich jetzt aber auf einen anderen bewerben. Wie verpacke ich das in einem möglichen Vorstellungsgespräch am besten? Suche immer neue Herausforderungen wird schnell zu "Nutze Sie nur als Sprungbrett".
 
Nein.

Edit: Denke, es wird in Richtung "Ist was ganz besonderes. Wenn man die Chance hat, hier zu arbeiten, muss man sie ergreifen" gehen.

Entspricht es denn der Warheit? Wolltest du ursprünglich dort hin?
Wenn nicht, dann lüg dass sich die Balken biegen. Wenn ich lese, dass ein Mitarbeiter vor 1,5 Monaten bei einer Anderen Firma war, die ähnliches macht bin ich immer sehr kritisch.
Hauptgründe für einen Wechsel sind ja hauptsächlich Arbeitgeberseitig (schlechter Mitarbeiterumgang, Konditionen passen nicht) was ich allerdings als Personaler der ein Bewerbungsgespräch führt wüsste (wissen müsste) oder Mitarbeiterseitig. Letzteres schreibe ich oft fehlender Fach- oder Sozialkommpetenz zu. Es gilt dein Gegenüber vom Gegenteil zu überzeugen, also brauchst du einen vernünftigen Grund der dein schnellen Wechsel plausibel macht. Ein "ich wollte hier schon länger Arbeiten, aber es ergab sich leider erst jetzt" ist bei sowas kein schlechter Ansatz wenn es der Warheit entspricht, dass es mit dem Job tatsächlich erst jetzt funktionieren könnte.

Wieso willst du dich denn wo anders bewerben?
 
Wenn ich mich bei
Entspricht es denn der Warheit? Wolltest du ursprünglich dort hin?
Wenn nicht, dann lüg dass sich die Balken biegen. Wenn ich lese, dass ein Mitarbeiter vor 1,5 Monaten bei einer Anderen Firma war, die ähnliches macht bin ich immer sehr kritisch.
Hauptgründe für einen Wechsel sind ja hauptsächlich Arbeitgeberseitig (schlechter Mitarbeiterumgang, Konditionen passen nicht) was ich allerdings als Personaler der ein Bewerbungsgespräch führt wüsste (wissen müsste) oder Mitarbeiterseitig. Letzteres schreibe ich oft fehlender Fach- oder Sozialkommpetenz zu. Es gilt dein Gegenüber vom Gegenteil zu überzeugen, also brauchst du einen vernünftigen Grund der dein schnellen Wechsel plausibel macht. Ein "ich wollte hier schon länger Arbeiten, aber es ergab sich leider erst jetzt" ist bei sowas kein schlechter Ansatz wenn es der Warheit entspricht, dass es mit dem Job tatsächlich erst jetzt funktionieren könnte.

Wieso willst du dich denn wo anders bewerben?

Naja, ist relativ easy: Der Job war nicht ausgeschrieben, als ich mich vor drei Monaten umgeschaut hatte - und auf eine Initiativbewerbung bin ich nicht gekommen :) Ich wollte da auch nicht hin, bzw. wäre nicht auf die Idee gekommen. Aber jetzt da sie suchen, wäre das schon echt perfekt.
 
Wenn ich mich bei


Naja, ist relativ easy: Der Job war nicht ausgeschrieben, als ich mich vor drei Monaten umgeschaut hatte - und auf eine Initiativbewerbung bin ich nicht gekommen :) Ich wollte da auch nicht hin, bzw. wäre nicht auf die Idee gekommen. Aber jetzt da sie suchen, wäre das schon echt perfekt.

Ja also, dann ists doch Ideal. Bleib bei deiner Idee und damit bei der Warheit. Damit bist du auf der sicheren Seite.
 
Mal eine arbeitsrechtliche Frage, bin wegen eines Arbeitsunfalls die nächste Woche krank geschrieben (Prellung des Vorderfußes ist der ärztliche Befund).
Was passiert jetzt wenn ich mich schon früher wieder bereit fühle zu arbeiten? Google liefert da nur sehr unterschiedliche Ergebnisse.
Werde nach Stunden bezahlt und brauch nunmal das Geld.
 
Eine Gesundschreibung muss explizit vom AG verlangt werden AFAIK.
Im Normalfall geht man halt einfach wieder arbeiten, wenn man sich danach fühlt. Ne Krankschreibung ist kein Arbeitsverbot.
 
Richtig.
Ich hab diesbezüglich schon mehrmals mit Krankenkassen telefoniert, und es ist definitiv so: man muss sich nicht "gesund schreiben" lassen. Wenn man sich fit fühlt, und freiwillig vor Ablauf der Arbeitsunfähigkeitsbescheinung wieder arbeiten will, kann man das ohne Probleme. Gibt auch keine Probleme mit Versicherungsschutz, o.ä.
Guckt euch mal ne Krankmeldung an: da steht immer "voraussichtliche Dauer der Arbeitsunfähigkeit", und kein definitives Datum.

-e-
Aber wegen dem Geld: du solltest doch zumindestens die vertraglich vereinbarten Stunden als Entgeltfortzahlung bekommen?
 
Da würde ich zumindestens kurz mit der KK telefonieren und Bescheid geben (weil die ja mit der BG abrechnen).
Aber in so nem Fall würde ich definitiv nur arbeiten gehen, wenns 100% wieder i. O. ist.
Ne Folgebehandlung wegen zu frühem Arbeiten könnte sonst Probleme geben.
Das hab ich überlesen, dachte, es geht um ne Erkältung oder sowas.
 
also ich als AG wäre da vorsichtig, immerhin hat man fürsorgepflicht für seine AN. ne gesundschreibung wäre mir schon lieber, auch wenn es rechtlich nicht zwingend notwendig sein mag.
 
Seit irgend einem Update in den letzten Tagen, kann ich YouTube Videos nicht mehr auf HD stellen, die bleiben einfach bei 360p.
Einloggen will ich mich auch nicht immer.

Jemand einen Tip?
 
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