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MULTI Watch Dogs (+ 360, PS3)

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

WatchDogs wird mE ohnehin ein Fließbandprodukt ohne Seele werden. Weiß eh nicht, warum da alle drauf warten oder gar noch ein SubForum machen. Das ist weder spielerische noch technische Benchmark. Hier werden am Wochenende in 2 Wochen die ersten über das Cliffhanger-Ende nach 10 Stunden mackern und dann ist das Ding vergessen... bis zu Teil 2 im nächsten Jahr. Hört auf meine Worte!
Da geh ich mit dir konform! Der Hype erinnert mich an das erste assassins creed ... Ich hab es geliebt, allein wegen dem Setting ... Belanglos waren die Missionen aber allesamt...
 
Man muss halt wissen, was man zu erwartet hat.
Eine Open World bei so einem Spiel ist nicht dafür da um Spaß beim Erkunden zu haben, sondern weil es der Authentizität förderlich ist und das Gameplay in der Main Story darauf aufbaut.
Fließbandproduktion ohne Seele? Na komm... das kann ich zumindest vom Großteil aller Sequels behaupten. Völlig leer. Höchstens ein gutes Argument, wenn man es sonst nicht schafft das Gameplay anzugreifen.
Hier hat man zumindest mal eine neue Idee, die es in der Form noch nie gab. Es ist cool dynamisch die Stadt zu hacken. Es wird natürlich ansonsten altbekannte Shooter/Stealth-Kost im GTA-Gewand liefern, aber ein Kernelement des Spiels ist völlig neu und unverbraucht. Noch dazu ist WatchDogs das erste PS4-Spiel mit so etwas wie Story (neben noch evtl. dem anderen seelenlosen Ubisoft-Spiel Assassin's Creed IV und dem sehr kurzen Vergnügen MGSV: Ground Zeroes). Alleine deswegen freue ich mich riesig.
 
Man muss halt wissen, was man zu erwartet hat.
Eine Open World bei so einem Spiel ist nicht dafür da um Spaß beim Erkunden zu haben, sondern weil es der Authentizität förderlich ist und das Gameplay in der Main Story darauf aufbaut.
Fließbandproduktion ohne Seele? Na komm... das kann ich zumindest vom Großteil aller Sequels behaupten. Völlig leer. Höchstens ein gutes Argument, wenn man es sonst nicht schafft das Gameplay anzugreifen.
Hier hat man zumindest mal eine neue Idee, die es in der Form noch nie gab. Es ist cool dynamisch die Stadt zu hacken. Es wird natürlich ansonsten altbekannte Shooter/Stealth-Kost im GTA-Gewand liefern, aber ein Kernelement des Spiels ist völlig neu und unverbraucht. Noch dazu ist WatchDogs das erste PS4-Spiel mit so etwas wie Story (neben noch evtl. dem anderen seelenlosen Ubisoft-Spiel Assassin's Creed IV und dem sehr kurzen Vergnügen MGSV: Ground Zeroes). Alleine deswegen freue ich mich riesig.


Mal schauen.
Könnte auch rotz werden.
Aber für nen Zehner + 2 alten Games überzeug ich mich gerne selbst von.

Bin mal gespannt ob das hackrn von Freunden länger als 2-3× spaß machen wird.
 
Klar, könnte auch Rotz werden. Aber auch wenn es manche nicht wahr haben wollen, hat Ubisoft selten Spiele, die bei Kritikern und Gamern schlecht wegkommen. Muss natürlich trotzdem nicht jedem gefallen.
 
Klar, könnte auch Rotz werden. Aber auch wenn es manche nicht wahr haben wollen, hat Ubisoft selten Spiele, die bei Kritikern und Gamern schlecht wegkommen. Muss natürlich trotzdem nicht jedem gefallen.

Bei Ubisofts kommts mir bei deren Open World Produktionen immer (mehr als bei anderen) so vor, als würden sie wirklich alles was ihnen die Marktforschung runterbetet durchzelebrieren und ihre Spiele damit überladen. Damit scheint man sich aber auch gut zu verkaufen und viele Treffer zu landen.
 
Halte ich für großen Unsinn.

Ubisoft (über-)füllt doch mit ihren Spielen eine Nische, was die Szenarien angeht. Sie nehmen sich in Zeiten des Zombie-/SciFi-Shooter-Booms im Gegensatz zu Sony und Microsoft historische Hintergründe, die sonst absolut niemand abdeckt. In Zeiten des Genrebooms '3rd-Person-Shooter' machen sie im Gegensatz zu den anderen Publishern sehr wenige Spiele mit Fadenkreuz. Selbst die Japaner geben ihr klassisches rundenbasiertes Kampfsystem auf. Ubisoft wagt sich in diese Gefilde. Wie viele Jump'n'Runs haben wir auf den Sony/Microsoft-Plattformen? Ach ja, so gut wie keine, und das beste ist von Ubisoft. Hollywood-typisch durchinszenierte Games? Ne, Ubi setzt auf Open World. Valiant Hearts könnte das erste ernstzunehmende Antikiegsspiel sein. Man, mit einem guten Nazi-Soldaten, mit dem man sich identifizieren kann, macht Ubi mehr als die Amis sehen wollen und sich die Deutschen trauen.

Sogar wenn das aus Kalkül geschieht (und das tut es natürlich, wie bei Sony, Microsoft und Nintendo und jedem anderen Unternehmen auch), ist mir diese Strategie immer noch lieber als der nächste futuristische Shooter oder das nächste Zombie-Spiel.
 
Das erste AC hatte noch ein frisches Szenario. Die folgenden 1000 Teile der Serie waren dann aber "auf Nummer sicher". Zudem hält das Gameplay (für mich) nicht, was das Setting verspricht.

Watch_Dogs ist nun wahrlich kein Innovationsmonster, was Setting und Genre angeht. OW ist ja derzeitiger Trend.

Bei Rayman gebe ich dir Recht, das hat sich sonst leider keiner getraut. Man hatte es bei Ubi vielleicht auch etwas leichter, da man mit Rayman eine IP hat, die seit Jahren am Markt etabliert ist. Trotzdem darf man Ubi für zwei tolle J'n'R gratulieren.
 
Damit meine ich auch nich die Szenarien. Die finde ich selbst eigentlich auch immer wieder sehr toll. Damit bezog ich mich auf Gameplay und Gamedesign. Größes Negativbeispiel ist hierfür Far Cry 3. Das verkörpert für mich exakt meine Aussage.

Nicht Open World Games lasse ich einmal außer Acht, auf die bezog ich mich gar nicht. Auch wenn mir letztens bei Child of Light auffiel, dass auch dieses typische Ubisoft Schwächen besitzt.
 
@Zimtzicke
Zumindest beim Szenario hat man mit einem Assassin's Creed nie dem Zeitgeist gefolgt. Das Gameplay muss nicht jedem passen, aber es ist etwas sehr eigenes und keine gewohnte Shooterkost.

Watch_Dogs ist kein Innovationsmonster, aber zumindest relativ unverbraucht. Das Kernelement im Gameplay, das Hacken, gab es auch nicht in ähnlicher/vergleichbarer Form bei modernen Videospielen.

Ob Open World derzeit wirklich der Trend ist? Für mich sind wir immer noch in der Generation Call of Duty, in der versucht wird ein filmisch-inszeniertes Adrenalinfest zu liefern. Obwohl Open World natürlich auch stark vertreten ist. Kann man sich streiten.

@Trayal
FarCry3 ist sicherlich noch am ehesten ein BWL-Produkt, wobei auch das noch lange kein BF4, CoD, Killzone, Crysis ist. Es hat immer noch Alleinstellungsmerkmale.

Child of Light ist jetzt schwierig mit anderen Titeln zu vergleichen. Es ist definitiv ganz weit weg von der Masse und das repetitive Gameplay ist zum großen Teil ein Genre- und ein Budget-Problem. Ich sehe hier keine Abfärbung des Ubisoft-Gameplays, wie bei Assassin's Creed, FarCry und Watch_Dogs, wo man schon die gemeinsamen Wurzeln erkennen kann. Gibt ja noch nicht einmal Türme zum einnehmen.
 
Na ja, es ist eine Ubisoft Eigenheit, dass gerne Elemente in Spiele eingebaut werden die nur recht oberflächlicher Natur sind und man halt reinnahm, weils andere Titel auch haben oder man es aufgrund irgendwelcher Analysen für hipp erachtete, das Ganze aber nicht zu Ende dachte und dem dann doch irgendwie der größere Stellenwert fehlte, sodass es zum Gimmick verkommt. Bei Child of Light sind dies zum Beispiel das Skill und Crafting System. Fühlten sich aber mMn auch sämtliche Bestandteile des Spiels so an, mit Ausnahme der wunderschönen, visuellen Aufmachung und des grundsoliden, klassischen und rundenbasierten Kampfsystems.

Als Budget Problem sehe ich das nicht. Das ist Ubisoft, die haben Budget und Leute. Indie Developer mit weit weniger bringen da mehr zusammen. Die Repetivität sehe ich auch nicht als Genre Problem, sondern als ein Problem des Gamedesigns und der Einfallslosigkeit.
Gibt Titel mit ähnlichem Aufbau, die hier viel durchdachter und komplexer daher kommen. Dust fällt mir hier spontan ein, welches in eine ähnliche Kerbe schlägt, aber einem Child of Light in jeglicher Hinsicht überlegen ist, trotz One Man Show des Entwicklers.
 
Das erste AC hatte noch ein frisches Szenario. Die folgenden 1000 Teile der Serie waren dann aber "auf Nummer sicher". Zudem hält das Gameplay (für mich) nicht, was das Setting verspricht.
Prinzipiell ist der persönliche Eindruck über ein spezifisches Szenario natürlich einem äusserst subjektiven Empfinden geschuldet. Der Vorwurf, Ubisoft wäre bei den nachfolgenden Teilen was Szenario angeht "auf Nummer sicher" gegangen, ist aber natürlich schlichtweg falsch. Betrachten man die jeweiligen Epochen der Spielreihen gesondert und vergleicht sie z.B. mit dem üblichen Industriestandard, ist es mir unbegreiflich, wie man sich überhaupt zu einer solchen Aussagen hinreissen lässt. Was wurde uns bisher denn geboten? Angefangen hat es mit den Dritten Kreuzzügen und der modernen Komponente, die sich durch die komplette Spielreihe zieht. Danach folgte die Renaissance bzw. das Mittelalter und deren geschichtlichen Gegebenheiten. Der dritte Teil wurde fast komplett der Amerikanische Revolution gewidmet. Es folgte das Goldenes Zeitalter der Piraterie und aktuell wird der neuste Ableger sich wohl rund um die Französische Revolution ansiedeln. Ich denke, die Wahl der Szenerien, deren Vielfalt und relative Einzigartigkeit spricht für sich.
 
@Trayal
Ja, es gibt aber auch Titel, die trotz ähnlichem Aufbau noch simpler daherkommen und das sogar in Kampfsystem und im Crafting, z.B. Muramasa, das ich gerade zocke, und das ist ein Vollpreistitel. Auch die letzten Final Fantasy-Teile hatten da im Crafting sogar schlechtere System und bei der Charakterentwicklung gab es mit dem Sphärobrett in X und XIII ähnliche Schwächen. Finde den Zusammenhang zwischen Ubisoft und Schwächen in Child of Light etwas sehr weit hergeholt.

Darum geht's ja hier aber eigentlich nicht. Lass weiter diskutieren, wenn ich das Spiel durch habe. :D Ubisoft ist jedenfalls kein Unternehmen, das blind dem Markt nachhechelt imo.

Ach, darum geht es hier ja auch nicht. 792p. Was hat die da geritten? Und 900p auf PS4? No way!
 
david-tennant-rain.gif


Wo sind die User, die sich aus tiefer Lust auf ein neues Sandbox-Spiel auf Watch Dogs freuen? :tip:
 
Sandbox ist nicht mein Ding, aber ich freue mich total auf Story und Gameplay. Obwohl ich schon einige Trailer gesehen habe, weiß ich noch nicht worum es eigentlich geht. Scheint aber interessant zu sein. Ich hoffe ja auf viele BadAss-Szenen. :D
 
Na ja, es ist eine Ubisoft Eigenheit, dass gerne Elemente in Spiele eingebaut werden die nur recht oberflächlicher Natur sind und man halt reinnahm, weils andere Titel auch haben oder man es aufgrund irgendwelcher Analysen für hipp erachtete, das Ganze aber nicht zu Ende dachte und dem dann doch irgendwie der größere Stellenwert fehlte, sodass es zum Gimmick verkommt. Bei Child of Light sind dies zum Beispiel das Skill und Crafting System. Fühlten sich aber mMn auch sämtliche Bestandteile des Spiels so an, mit Ausnahme der wunderschönen, visuellen Aufmachung und des grundsoliden, klassischen und rundenbasierten Kampfsystems.
Ich denke, das Problem liegt wie so oft an den unterschiedlichen Erwartungen und Präferenzen, die in deinem speziellen Fall dann eben mal eher nicht mit dem gängigen Konsens konform gehen. Vermutlich auch gepaart mit einer generellen Abneigung gegenüber bestimmten Herstellern, woraus ja auch nie ein Hehl gemacht wurde. Das geht mir manchmal auch nicht anders. Speziell im Falle von Child of Light und den angesprochenen, unterschiedlichen Präferenzen möchte ich noch ein Zitat aus dem IGN Review nachwerfen, welches hier gerade das perfekte Gegenstück im Meinungspool darstellt: "Some modern RPGs suffer by either abandoning too much of the choice and depth that first made the genre interesting, or by piling on needless, bloated systems that don't add anything to the experience. Child of Light makes neither of these mistakes, striking a near-perfect balance across each facet of its gameplay."
 
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