Oxblood
Banish the Skywords
Gestern mal ein paar Stunden Baroque auf der PS2 gespielt.
Interessanterweise gefällt mir das Spiel echt ne ganze Ecke besser als ich vermutet habe.
Kleiner Ersteindruck, da ein Thread für das Spiel eh total übertrieben ist:
Herrlich desolate und hoffnungslos traurige Atmo, null Hilfe am Anfang, alles was man weiss ist, daß man jetzt hier steht in dieser seltsamen verdrehten Einlöde von einer Stadt mit deformierten, Blödsinn brabbelnden Bewohnern, nicht weiss, wer man ist, nichtmal sprechen kann und dann kommt ein verdammter Engel, drückt einem ein dickes hochheiliges Gewehr in die Hand und erklärt dir, daß du jetzt bitte in diesen Turm da reingehst und ihn hinuntersteigst um für deine fürchterliche Sünde zu büßen, von der du natürlich auch keine Ahnung hast, was sie sein soll.
Also hinein in den Turm doch ein paar Stockwerke weiter unten erwartet einen der Tod. Doch ich bin nicht tot, ich verliere alles, was ich hatte nebst meinen Level und stehe wieder in der Stadt. Nun sind die Leute schon etwas mitteilsamer und ihr Gebrabbel ergibt auch etwas mehr Sinn, ich darf sogar ein Tutorial machen beim freundlich fluchenden Sarg-Typ (der heisst so, Coffin-Guy). Also rein da und ein paar Items abgreifen, lernen, was es mit Brandmalen, Parasiten, Injektionen, Fleisch, Knochen und Herzen auf sich hat und dann wieder rein in den Turm, der diesmal nicht nur anders aussieht, sondern auch neue Heimstätte weiterer seltsamer Charaktere ist, deren Geschichte und kondensierte Seelen man abgreifen kann.
Das war in etwa die erste Stunde Baroque bei mir. Spielerisch nicht der Überflieger, aber doch recht interessant, wenn man auf eher schwere Dungeoncrawler steht, wobei hier Sterben nicht wirklich etwas macht, ausser, daß man halt ALLES verliert, es sei denn, man findet einen der Orbs im Turm, die einem gestatten EIN Item aus dem Turm hinaus zu befördern. Zumindest ist das am Anfang die einzige Möglichkeit, Items nach dem Tod aufzubewahren, denn neben dem Erfolg ist der Tod der einzig andere Weg aus dem Turm, es geht stetig abwärts und das auf Zeit, da unser Held permanent Vitalität verliert und schlussendlich auch Lebensenergie, sofern man nicht fleissig das Fleisch und die Herzen der verdrehten Gegner verzehrt, was nebenher auch allerlei sekundäre Effekte haben kann.
Glücklicherweise ist der Dungeon vollgestopft mit mehr oder weniger nützlichen Items, die das sehr begrenzte Inventar schnell füllen. Ebenso praktischerweise kann man auch jedes Item als Wurfgeschoss verwenden, was auch nutzlose Rüstungen noch etwas an Sinn verleiht.
Was ich bisher gesehen habe gefällt mir. Kein A-Titel, aber ein prima B-Titel allemal und das fürn Zehner knapp, was soll ich mich da beschweren.
Interessanterweise gefällt mir das Spiel echt ne ganze Ecke besser als ich vermutet habe.
Kleiner Ersteindruck, da ein Thread für das Spiel eh total übertrieben ist:
Herrlich desolate und hoffnungslos traurige Atmo, null Hilfe am Anfang, alles was man weiss ist, daß man jetzt hier steht in dieser seltsamen verdrehten Einlöde von einer Stadt mit deformierten, Blödsinn brabbelnden Bewohnern, nicht weiss, wer man ist, nichtmal sprechen kann und dann kommt ein verdammter Engel, drückt einem ein dickes hochheiliges Gewehr in die Hand und erklärt dir, daß du jetzt bitte in diesen Turm da reingehst und ihn hinuntersteigst um für deine fürchterliche Sünde zu büßen, von der du natürlich auch keine Ahnung hast, was sie sein soll.
Also hinein in den Turm doch ein paar Stockwerke weiter unten erwartet einen der Tod. Doch ich bin nicht tot, ich verliere alles, was ich hatte nebst meinen Level und stehe wieder in der Stadt. Nun sind die Leute schon etwas mitteilsamer und ihr Gebrabbel ergibt auch etwas mehr Sinn, ich darf sogar ein Tutorial machen beim freundlich fluchenden Sarg-Typ (der heisst so, Coffin-Guy). Also rein da und ein paar Items abgreifen, lernen, was es mit Brandmalen, Parasiten, Injektionen, Fleisch, Knochen und Herzen auf sich hat und dann wieder rein in den Turm, der diesmal nicht nur anders aussieht, sondern auch neue Heimstätte weiterer seltsamer Charaktere ist, deren Geschichte und kondensierte Seelen man abgreifen kann.
Das war in etwa die erste Stunde Baroque bei mir. Spielerisch nicht der Überflieger, aber doch recht interessant, wenn man auf eher schwere Dungeoncrawler steht, wobei hier Sterben nicht wirklich etwas macht, ausser, daß man halt ALLES verliert, es sei denn, man findet einen der Orbs im Turm, die einem gestatten EIN Item aus dem Turm hinaus zu befördern. Zumindest ist das am Anfang die einzige Möglichkeit, Items nach dem Tod aufzubewahren, denn neben dem Erfolg ist der Tod der einzig andere Weg aus dem Turm, es geht stetig abwärts und das auf Zeit, da unser Held permanent Vitalität verliert und schlussendlich auch Lebensenergie, sofern man nicht fleissig das Fleisch und die Herzen der verdrehten Gegner verzehrt, was nebenher auch allerlei sekundäre Effekte haben kann.
Glücklicherweise ist der Dungeon vollgestopft mit mehr oder weniger nützlichen Items, die das sehr begrenzte Inventar schnell füllen. Ebenso praktischerweise kann man auch jedes Item als Wurfgeschoss verwenden, was auch nutzlose Rüstungen noch etwas an Sinn verleiht.
Was ich bisher gesehen habe gefällt mir. Kein A-Titel, aber ein prima B-Titel allemal und das fürn Zehner knapp, was soll ich mich da beschweren.

Gibt es dafuer irgendwelche graphic enhancement mods?
. Das ist (bisher) von vorne bis hinten abgekupfert. Aber naja, lieber gut abgeschaut, als schlecht selbst gemacht. Der optische Stil des Spiels und die Atmosphäre gefallen mir jedenfalls schon mal. Nur an den Gegnern muss sich noch was tun, die sind bisher der Gipfel der Einfallslosigkeit und eine K.I. besitzen sie überhaupt nicht...