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KT Was zockt ihr zurzeit? (1 Betrachter)

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Bin jetzt kurz davor das erste Witcher 3 Add on Hearts of Stone abzuschließen. Inzwischen bin ich dann doch wieder ganz gut in der Welt angekommen und doch auch immer mal wieder verzaubert. Wie gut das Spiel immer noch aussieht. Und die Hauptquest des Add ons gefällt mir auch ziemlich gut muss ich sagen. Leider schaffe ich es nicht ganz auf Stufe 39, so dass ich die Vipernausrüstung wohl erst mit dem Folge Addon anlegen kann. Auf das bin ich jetzt doch auch schon gespannt. Geralt ist einfach Klasse. Was mir auch an Details gestern wieder gefallen hat: Bin ja immer mit nem bärtigen Geralt herum gestiefelt. Bei einer Quest hat er sich rasieren müssen. Jetzt ein paar Tage später fängt er Bart langsam an nach zu wachsen. Fand ich sehr geil von der Atmo und Glaubwürdigkeit des Spiels her.
 
Bin gerade wieder an Bloodborne dran. Wie ich schon andernorts schrieb, gehe ich davon aus, dass ich vermutlich nie das Ende vom Spiel sehen werde, aber bis dahin genieße ich jede Minute. Es gibt Momente, in denen ich ein wenig frustriert bin, weil mal wieder "You Died" auf dem TV zu lesen ist. Gleichzeitig motiviert mich das Spiel wie wenig andere. Gascoigne hat mir, ehrlicherweise, schon ziemlich die Laune verhagelt, aber jetzt wo er passé ist, kann ich endlich wieder mehr von der unglaublich schicken Welt entdecken.

Dass einem bei einem Boss-Fight die Pumpe geht, ist nicht unbedingt was Neues, gerade dann nicht, wenn es ein Spiel wie Bloodborne ist. Dass mein Herz aber auch rast, wenn ich über einen Dachbalken balanciere, das hatte ich bisher noch nie. Ich hatte gerade 10.000 Blood Echoes gesammelt und suchte meinen Weg durch Old Yharnham. Ein beherzter Sprung durch ein zerstörtes Dach führte mich auf einen schmalen Dachbalken, über den ich hinwegbalancieren musste. Immer mit der Angst in den Tod zu stürzen und meine Blood Echoes zu verlieren, zitterte mein Daumen über den Stick und ich musste kurze Pausen einlegen. Ich hab es dann ins sichere Ziel geschafft und bin 10 Minuten später andernorts gestorben. :ugly:
 
Geht mir ähnlich mit Dark Souls III. Das habe ich gestern zum dritten mal angefangen. Mal sehen, ob ich diesmal weiter komme, als 10 Stunden.
 
Abwechslung!

Ich spiele grundsätzlich alle Genres außer Sport, die einen mehr, die anderen weniger. Lange Jahre auch keine Strategie gespielt, aber inzwischen sind durchs Humble Monthly Civ VI und Sudden Strike 4 in der Steam-Bib gelandet, die ich demnächst mal zocken will.
Aber gerade solche Nischentitel wie Aviary Attorney führen mir dann immer wieder vor Augen, wie toll und facettenreich das Hobby Videospiele heutzutage sein kann. Daher liebe ich auch das Humble Monthly, weil ich immer wieder Spiele bekomme, die ich sonst nicht gekauft hätte oder nicht mal kennen würde.


Ans Handy bekommt mich grundsätzlich kein Spiel, ich bin einfach überhaupt nicht der Mobile Gamer. Wenn ich unterwegs Zeit totschlagen muss, ist immer Musik meine Antwort und daheim spiel ich nicht am Handy oder Handheld.

Aber ja, das Spiel ist dermaßen nischig, kann natürlich durchaus verstehen, wenn man da nur skeptisch den Kopf schüttelt :D

Ich zock auch so gut wie nie am Handy. Deswegen "max".
Wobei es ja auch nen gewissen Charme haben kann, so ein minimalistisches Spiel auf nem 65 Zoll zu zocken. Aber lange würde ich das glaub ich nicht durchhalten. Egal, jeder wie er mag.
 
Habe jetzt tatsächlich gestern Hearts of Stone (Witcher 3) durchgezockt. Die Endmission musste ich zweimal probieren, da ich es nicht so genau gecheckt habe. Ich hasse eigentlich Missionen auf Zeit. Nichts desto trotz fand ich das Add on für den Preis mega. Die Grundstory hat mich wieder mit vielen interessanten Charakteren in Kontakt gebracht und auch die Story an sich hat mir sehr gut gefallen. Inklusive des Hauptgegners. Da ich das Grundspiel damals auf der PS4 gezockt habe und HoS jetzt im Rahmen der GotY auf der One gespielt habe, musste ich leider auf nen vorgelevelten Geralt zurückgreifen. Damit tat ich mich anfangs schwer, da er doch deutlich schlechter war, wie mein damaliger PS4 Geralt. Insbesondere war Gwintmäßig nicht soviel drin. Dadurch habe ich jetzt doch wieder fast 30 Stunden mit Geralt verbracht. Denn ohne Gwint kein Witcher. Auch die fehlende Hexerausrüstung hat mir irgendwie gefehlt. Zum Ende hin habe ich ja aber jetzt die Vipernausrüstung von HoS bekommen und jetzt ist die Welt wieder in Ordnung.

Danach habe ich auch gleich mal mit Blood and Wine angefangen. Verrückt wie hier in Toussaint gleich mal eine ganz andere Atmosphäre aufgebaut wird. Ich bin gespannt was mich in dem Add on erwartet. Scheinbar ist Toussaint grafisch jetzt nochmal schöner. Und größer als das Hearts of Stone Add on soll es ja auch sein. Dadurch dass ich hier auch ein ganz neues Land erkunde, fühlt es sich jetzt auch richtiger an bzw. der nicht von Stufe 1 an gespielte Geralt auch nicht so fehl am Platz an. Egal was noch kommt - aber Witcher 3 ist und bleibt das Game of the Gen für mich.
 
Habe jetzt tatsächlich gestern Hearts of Stone (Witcher 3) durchgezockt. Die Endmission musste ich zweimal probieren, da ich es nicht so genau gecheckt habe. Ich hasse eigentlich Missionen auf Zeit. Nichts desto trotz fand ich das Add on für den Preis mega. Die Grundstory hat mich wieder mit vielen interessanten Charakteren in Kontakt gebracht und auch die Story an sich hat mir sehr gut gefallen. Inklusive des Hauptgegners. Da ich das Grundspiel damals auf der PS4 gezockt habe und HoS jetzt im Rahmen der GotY auf der One gespielt habe, musste ich leider auf nen vorgelevelten Geralt zurückgreifen. Damit tat ich mich anfangs schwer, da er doch deutlich schlechter war, wie mein damaliger PS4 Geralt. Insbesondere war Gwintmäßig nicht soviel drin. Dadurch habe ich jetzt doch wieder fast 30 Stunden mit Geralt verbracht. Denn ohne Gwint kein Witcher. Auch die fehlende Hexerausrüstung hat mir irgendwie gefehlt. Zum Ende hin habe ich ja aber jetzt die Vipernausrüstung von HoS bekommen und jetzt ist die Welt wieder in Ordnung.

Danach habe ich auch gleich mal mit Blood and Wine angefangen. Verrückt wie hier in Toussaint gleich mal eine ganz andere Atmosphäre aufgebaut wird. Ich bin gespannt was mich in dem Add on erwartet. Scheinbar ist Toussaint grafisch jetzt nochmal schöner. Und größer als das Hearts of Stone Add on soll es ja auch sein. Dadurch dass ich hier auch ein ganz neues Land erkunde, fühlt es sich jetzt auch richtiger an bzw. der nicht von Stufe 1 an gespielte Geralt auch nicht so fehl am Platz an. Egal was noch kommt - aber Witcher 3 ist und bleibt das Game of the Gen für mich.
bin gespannt wie dir B & W gefällt. Story fand ich im ersten DLC sehr sehr stark, vorallem der erste Boss war ohne die richtige Rüstung schon sehr knackig. Bei B & W gibt es auch einen für das Spiel verhältnismäßig schweren Gegner,
Den Pedell.
mal schauen wie viele Versuche du brauchst. ;) Toussaint sieht auch einfach unglaublich fein aus und wenn du dann "die Side Sachen" mit machst die dir geboten werden wird man noch bisschen süchtig. Also freu dich schon mal
 
Yakuza Kiwami 2 [PS4]

2 Stunden drinn und ich bin schon wieder sowas von gefesselt von der Welt. Eigentlich soll ich nur zu Daigo in den Club gehen um die Story fortzusetzen aber man kann ja auch alles andere schon machen. Und ich mache das dann auch. Auch wenn mir das Yakuza 6-Grundgerüst weniger zusagt deutet es sich schon an das nach den etwas kürzeren Yakuza Kiwami und Yakuza 6 das hier wohl wieder mehr Richtung 100 Stunden gehen wird. Richtig gut finde ich das Fotominispiel. :grins: Also selbstverständlich nur vom Gameplaystandpunkt her. Erfordert Skill und ... ja ... :sabber: ... ähm ... Schnelligkeit. Genau.

Bin ich btw. der einzige der sich am Namen stört? Es müsste doch eigentlich als Yakuza 2 Kiwami betitelt sein. Ist immerhin die Kiwami-Version von Yakuza 2, nicht Kiwami 2. :?
 
Zuletzt bearbeitet:
Dragon Age Inquisition DLC
Wollte mal den DLC angehen. Erster Dämpfer: Die Gegner sind so extrem schwer dass ich nur am abkratzen bin, habe das Hauptspiel durch und so ziemlich alle Nebenquests erledigt. What?

Am ersten Abend bin ich zweimal durch den Boden geglitcht und musste dann ins Titelmenü zurück weil ich sonst stecken geblieben wäre. Am zweiten Abend ist mir das Spiel nach 10min eingefroren.

Deinstalliert.
 
Crash Bandicoot Trilogy PS4
Ich hab noch nie ein Crash Teil gezockt und die Trilogy liegt auch schon Monate hier rum. Spiel macht wirklich viel Spaß aber entweder hab ich im Alter keine Reaktion mehr oder die Games sind einfach extrem schwer. Bin nun ca 18% im Game und das Level "Native Fortress" hat mich gerade 45 Minuten meines Lebens gekostet. Trotzdem bin ich dran geblieben und hab das Level nun geschafft. Das Spiel schafft es echt gut einen bei der Stange zu halten und man hat irgenwie immer das Gefühl das man selber Schuld am eigenen Tod ist. Wirklich super gemacht. Freu mich trotz des "Frustlevels" eben morgen weiter an dem Game zu arbeiten.

Y's Origins PS4
Das Limited Run Game Y''s Origin ist wie ich erst geschrieben und gedacht habe kein Remake des ersten Teils sondern ein Prequel. Da ich die Y's Serie seit Jahren feiere hab ich mich nach God of War entschieden das Spiel mal anzugehen und es macht verdammt viel Spaß. Wirkt wirklich wie die alten Teile, sehr viel grinden, geile Areale, Atmosphäre und Kämpfe. Hab noch nicht viel gesehen vom Spiel aber das was ich gesehen hab ist echt gelungen. Mal schauen ob ich es parallel zu DQ 11 zocke aber ich werd es definitiv weiter und auch durch zocken.
 
Shadow of the Colossus [PS4]

Habs noch nie gespielt, aber tatsächlich geschafft, bis heute nicht das Ende gespoilert zu bekommen. Ich weiß nur, dass es sehr gut sein soll.
Bisher 2 Colossi gelegt und inszenatorisch ist das schon großes Kino. Von Anfang an haben mich die Kameraschwenks zusammen mit der echt tollen Optik geflasht. Die Musik ist auch super, weiß genau, wann leise Töne angebracht sind und wann man das volle Arsenal inkl. Kirchenorgel bläst. Auch die Abwesenheit von Musik gehört hier dazu, wenn man in der offenen Welt nur das Windrauschen hört oder - sehr geiler Effekt - genau zum Todeszeitpunkt eines Colossus für eine Sekunde Stille herrscht. Das unterstreicht den Moment sehr toll.

Also, rein atmosphärisch ists ein Knaller, aber das Gameplay... Hier hab ich mich auch nicht spoilern lassen, aber da hab ich mehr erwartet als nur "Aufstiegspunkt am Colossus finden" --> "mit Staminamanagement etc. hochklettern" --> "auf den Weak Point einstechen bis tot".
Die teils bockige Kamera und die sehr rohe Steuerung helfen da auch nicht bei.
Ebenso die Steuerung von Agro. Ja, ich verstehe, dass man eben nicht das Pferd steuert wie ein Auto, sondern man immer noch den Charakter steuert, der dem Pferd "Anweisungen" gibt und das organisch reagiert. Aber trotzdem nervt es mich, wenn ich losreiten will und das Pferd erst mal zwei Sekunden lang stockt oder nicht genau dahin reitet wo ich hin will.
Hier finde ich eine direkte Steuerung ala RDR besser, auch wenn sie unrealistischer ist. Aber Spielbarkeit > Realismus, imo.

Ich freu mich total aufs Weiterzocken, aber rein vom Gameplay bei den Colossi hatte ich einfach mehr erwartet.
 
7 Colossi down.
Und der Funke will immer noch nicht richtig überspringen...
Es ist kein schlechtes Spiel, im Gegenteil. Aber ich sehe aus heutiger Sicht nicht das Über-Spiel, das viele hier sehen. Dazu gibt es einfach zu viele kleine und größere Ärgernisse. Dass die Colossi im Prinzip alle nach dem selben Schema funktionieren, darauf hab ich mich jetzt eingelassen. Gibt ja auch ein paar nette Abwandlungen. Aber eben keine Überraschungen.

Aber die Steuerung... Der Gaul ist eine der frustriendsten Fortbewegungsmittel in Spielen überhaupt. Bis der mal in die Gänge kommt, dauert viel zu lang. Dann bleibt er immer wieder an unsichtbaren Kanten hängen, wird auf einmal langsamer, reagiert nicht wie ich will. Und wieso auch immer ich mich nicht mit dem rechten Stick frei umschauen kann, ohne dass das Pferd die Richtung entsprechend ändert ist mir schleierhaft.
Auch zu Fuß ist die Steuerung einfach nicht gut. Das Klettern ist haklig ohne Ende, was für so einen elementaren Bestandteil für das Gameplay scheiße ist. Wenn man zum x-ten Mal von einem fliegenden Colossus ins Wasser fällt, weil es schleierhaft ist, wann der Charaker so klettert wie er soll und wann nicht, dann frustriert das.
Vor allem, wenn es wieder und wieder Ewigkeiten dauert, zum Platz zu schwimmen, von dem aus ich den Colossus wieder anlocken kann (und der VOrgang dann auch wieder dauert).
Das führt direkt zum nächsten Kritikpunkt. Viele Colossi müssen getriggert werden, eine bestimmte Aktion durchzuführen, damit man hochklettern kann. Was genau der Trigger ist, ist oft nicht gerade durchsichtig und es dauert oft einfach zu lange, bis die Aktion durchgeführt wird. Wie lange ich z.B. vor dem Riesen-Colossus mit dem "Schwert" (Nr. 2 oder 3) rumgetänzelt bin, bis er auf die richtige Art zuschlägt...
Diese ganzen Stellen führen immer wieder zu Leerlauf. Ohne ne Nebenbeschäftigung neben dem Spiel würde mich das ernsthaft anöden und es stört v.a. während den Kämpfen einfach die Spannung.


Aber klar ist: Das Original damals muss einen richtig weggeföhnt haben. Das Konzept an sich und die Durchführung sind für ein PS2-Spiel schon enorm gut. Damals war halt das Grundkonzept etwas Neues und das Gameplay, die riesigen Colossi einfach ein Eyecatcher. Heutzutage zählen die Faktoren aber nicht mehr rein. Durch den Indie-Sektor hab ich schon jede Menge Spiele gespielt, die einen Fokus auf emotionale Geschichten, leise Töne anstatt Action setzen und auch die Colossi an sich beeindrucken im Jahr 2018 aus technischer Sicht nicht mehr so sehr wie damals.


Das alles hört sich jetzt ein wenig negativer an als es ist. Ich freu mich immer wieder auf jeden neuen Colossus und genieße die Welt und ihr tolles Design. Aber nachdem man über 10 Jahre an jeder Ecke Lobeshymnen ohne Ende auf dieses Spiel gelesen hat, hab ich jetzt doch mehr erwartet als nur ein gutes Spiel mit toller Welt/Atmosphäre und beschissener Steuerung.
 
Hab gestern mit einem Dark Souls: Prepare to Die (PC) Rerun angefangen.
Hatte durch das Knallhart Durchgenommen wieder so Bock drauf und was soll man sagen, Dark Souls beste. Macht einfach unglaublich Spaß, immer wieder aufs neue herausgefordert zu werden, auch wenn man die meisten Stellen mittlerweile schon ganz gut kennt.
Der Flow, das Design, das Gameplay, einfach unerreicht. Lobpreiset die Sonne!

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Um die Tage bis zum nächsten Tomb Raider zu überbrücken hab ich mir heute spontan "God Of War" geholt. Hab jetzt etwa 45 Minuten hinter mir, die ersten Gegner im Wald gelegt und ... joa. Ganz nett, aber auch nicht mehr. Nach den überschwenglichen Kritiken und Berichten hab ich hier mehr erwartet. Das Kampfsystem "fühlt" sich irgendwie noch nicht ganz rund an bzw. es entsteht kein Flow. Auch finde ich z.B. das Ausweichen mit der X-Taste extrem gewöhnungsbedürftig. Sind das nur "Startschwierigkeiten" bzw. wird das später noch besser? Wie war das bei Euch?
 
Ging mir bei der Steuerung wie dir. Am Anfang ist es schon schwer sich darauf einzulassen aber wenn man es verinnerlicht hat geht das gut von der Hand. Bleib mal dran und schau ob es doch noch was für dich ist
 
Also das Kampfsystem fand ich schon extrem rund und flüssig. Diese weitergehenden Combos fand nicht so gut umgesetzt, aber die kriegt man auch erst relativ spät. An sich aber sehr eingängiges, intuitives und imposantes Kampfsystem.
 
Kampfsystem ist gut, hat mich allerdings auch nicht völlig begeistert. Allgemein ein solider, bis sehr guter Blockbuster aber seinem Hype wurde er für meinen Geschmack nicht gerecht.
 
Habe jetzt ein wenig weitergespielt und ja, man gewöhnt sich an das Kampfsystem und es geht mittlerweile auch besser von der Hand. Trotzdem ... so richtig fesseln und motivieren tut das Spiel mich nicht so recht. Schade :(
 
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