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KT Was zockt ihr zurzeit?

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Zu Recht. Sag mir auch nur ein Spiel, dass in "3D" besser war. Letzte Gen mal getestet und überall gab es Phantombilder, niedrige Auflösung, Geruckel und einen kaum wahrnehmbaren 3D Effekt.

Ich hab mir gestern Mirrors Edge Catalyst geholt. Ich war ja schon ein Fan von Teil 1 und hab es vor kurzem nochmal gezockt, aber Teil 2 legt ne ordentliche Schippe drauf.
Abgesehen von den typischen Openworld Auswüchsen funktioniert das Spiel super, die Steuerung ist griffiger, das Movement verlässlicher.
Lediglich die Halbdrehung beim Wandlauf vermisse ich etwas.
Grafisch hat das Spiel den Look, wo schon Teil 1 hin wollte. Steril im Gesamtbild, schmutzig im Detail.

Ich bin gespannt, wie es mit der Langzeitmotivation aussieht.
 
Zuletzt bearbeitet:
Gestern mal Pac-Man 256 gesaugt und angezockt. Macht Laune! Auch mal den Multiplayer probiert, der ist auch ziemlich funny und nach einiger Zeit kann man sogar bisschen strategisch vorgehen. Gefällt! :dhoch:
 
Ich hab das Spiel schon vor geraumer Zeit geschenkt bekommen und kam nie dazu und dann hatte ich keine PS mehr. Jetzt hab ich es endlich mal aus der Folie geholt und werde es ausprobieren. Die süßen Cover der Serie lachen mich ja immer wieder an; dies ist das erste, das ich von der Atelier-Reihe spiele! <3

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Komme ja in letzter Zeit fast gar nicht mehr zum schreiben, aber dieses Perle muss einfach nochmal erwähnt werden. Vor letztes Wochenende war es endlich soweit und ich hatte Lust und Zeit für Doom.
Eigentlich würde ein Wort schon alles sagen "Perfekt"!
Ob Grafik, Sound, Gameplay, Steuerung, Trefferfeedback, flüssige 60 FPS (mein empfinden), einem perfekten Schwierigkeitsgrad (habe den dritten genommen), Waffendesign, Gegnerdesign, ach wie schon gesagt ein Wort würde reichen.
Die ersten 30min hatte ich echt etwas zu tun, leichtes Motion Sikness Gefühl und die Geschwindigkeit, Alter wie schnell sich die Spielfigur bewegt (hatte vorher Borderlands The Pre Sequel durch gespielt), doch nach dem ersten Level war ich sowas von drin und will nie wieder langsamer Egoshooter spielen. :boese:
Wie genial es ist wenn die Computer generierte Stimme vor hohen Dämonen aufkommen warnt, dann beginnt die treibende Heavymucke und die Schlacht beginnt und Schlacht trifft es sehr gut, denn was hier abgeht ist echt der Hammer, jeder Gegner ist Sau gefährlich und wer nicht in Bewegung bleibt stirbt in Sekunden. Doch durch die Geschwindigkeit, das automatische an Kanten hoch ziehen und ganz wichtig die genialen Glorykills, fegt man nur so durch die Level. :headbang: :grins:
Der dritte Schwierigkeitsgrad war Anfangs doch noch etwas leicht, aber zum Ende hin musste ich echt alles geben um die Brut auszulöschen.
Auch ist das suchen der ganzen Secrets sehr motivierend umgesetzt und wird auch schön mit Waffenpoints belohnt, dazu noch die Runenquests und die Aufgaben dann um die Runen auch auf max zu haben, Klasse.
Hab nach dem durch spielen dann auch noch alles voll gemacht, alle Runen, Waffenquests und dann sogar noch die fehlenden Secrets alle geholt.

Was für ein geniales Wochenende! :hurra: :huldig: :hurra:
 
steht auch schon auf meiner liste.

gerade erst shadow warrior durchgezockt und geliebt.

"more bang for the wang!" :D

vom kauf hält mich irgendwie die einstellung ab, dass das spiel in den gameplay-schnippseln wie ein arena shooter mit bots gewirkt hat. hoffe, das täuscht.
 
Gravity Rush Remastered [PS4]

Seltsam :D Aber sympathisch.
Ich merke bei dem Spiel gerade, wie befremdlich dieser typisch japanische Humor und die japanische Aufmachung des gesamten Spiels inzwischen für mich sind. Früher war diese Art der Charakterinteraktion ganz normal, da viele Spiele aus Japan kamen. Heute hat man viel mehr Kontakt mit westlichen Spielen und ist sowas nicht mehr gewöhnt.

Aber es macht echt Spaß. In das Movement muss man sich erst reinfinden, aber dann macht es auch einfach nur Spaß, durch die Stadt zum nächsten Missionsmarker zu fliegen/fallen.
 
steht auch schon auf meiner liste.

gerade erst shadow warrior durchgezockt und geliebt.

"more bang for the wang!" :D

vom kauf hält mich irgendwie die einstellung ab, dass das spiel in den gameplay-schnippseln wie ein arena shooter mit bots gewirkt hat. hoffe, das täuscht.

Das täuscht auch nicht, die heftigsten Kämpfe finden in so etwas wie Arenen statt, aber ich kann Dir versprechen, es stört nicht, ganz im Gegenteil. Ich kann es nicht genau erklären, aber dieses Spielprinzip ist ähnlich wie zu dem von Shadow Warrior, da gibt es ja auch manchmal so etwas wie Arenen.
 
Die Kämpfe in Doom sind wirklich häufig Arenen. Du kommst in ein Gebiet, es wird "abgeriegelt" und Gegnerwellen spawnen.
Aber durch das unfassbar geniale Gunplay macht das halt Bock ohne Ende und lässt sich imo nicht wirklich mit eindimensionalen Shootern ala Serious Sam vergleichen.

Die Level sind halt auch genial designt, so dass du etliche Möglichkeiten hast, so nen Kampf anzugehen.
 
Die Kämpfe in Doom sind wirklich häufig Arenen. Du kommst in ein Gebiet, es wird "abgeriegelt" und Gegnerwellen spawnen.
Aber durch das unfassbar geniale Gunplay macht das halt Bock ohne Ende und lässt sich imo nicht wirklich mit eindimensionalen Shootern ala Serious Sam vergleichen.

Die Level sind halt auch genial designt, so dass du etliche Möglichkeiten hast, so nen Kampf anzugehen.


It's all about the gameplay.
Aggressives Vorgehen wird eben durch Muni und Health belohnt.

Das Spiel ist ne Sucht! ^^
 
Die Kämpfe in Doom sind wirklich häufig Arenen. Du kommst in ein Gebiet, es wird "abgeriegelt" und Gegnerwellen spawnen.
Aber durch das unfassbar geniale Gunplay macht das halt Bock ohne Ende und lässt sich imo nicht wirklich mit eindimensionalen Shootern ala Serious Sam vergleichen.

Die Level sind halt auch genial designt, so dass du etliche Möglichkeiten hast, so nen Kampf anzugehen.
Serious Sam eindimensional? Prinzipiell ist das doch das selbe wie bei doom. Neues Areal, es schließt sich und Gegner Horden komm die du mit coolen Waffen zerfetzen kannst. Bei Serious sam hat das auch da wunderbar funktioniert und das Spiel fand ich sehr geil. Hat mir verdammt viel Spaß gemacht
 
Rein was das grundlegende Gameplay in diesen Situationen betrifft, ists sehr eindimensional. Offene, große Areale, Gegner stürmen auf dich zu und mit Circle Strafing und Abstand zu den Gegnern ist so gut wie alles beherrschbar.
SS ist keine schlechte Reihe, aber doch der Inbegriff eines eindimensionalen Shooter-Gameplays - was ja keine schlechte Sache ist. Mehr will das Spiel auch nicht sein.

Doom ist da deutlich vielschichtiger. erstens da die Areale oft sehr komplex aufgebaut sind, viel Vertikalität im Gameplay ist und zweitens da man durch das Spieldesign für Mut und kompromissloses Vorgehen belohnt wird (Health Pickups durch Melee Kills und Muni durch Kettensäge, das alles unterstützt durch das Waffendesign, die Gegner-KI, die Zusammensetzung der Gegnerwellen und der allgemeinen Dynamik des Spiels).
Das wirkt alles unfassbar modern und retro gleichzeitig, während Serious Sam imo schon steif wirkt, halt Shootergameplay der Jahrtausendwende.
Doom hat einfach das 90er-Shooter Gameplay auf das nächste Level gebracht, es genau an den richtigen Stellen modernisiert und an genau den richtigen Stellen nicht angerührt.
Und das hat ein Serious Sam eben nie geschafft. Das war halt "nur" Arena-Spaß, in dem man Horden an Gegnern an den Kopf geknallt bekommt-
 
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Homeworld: Deserts of Kharak

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Letzte Woche endlich mal bei Steam zugeschlagen, nachdem ich schon länger damit geliebäugelt hatte. Und letzte Woche dann auch nach unzähligen Skirmish-Partien (ich mag keine Tutorials, ich eigene mir Spiele lieber Trial and Error Verfahren an…) die Kampagne innert wenigen Tagen weggesuchtet. Keine bahnbrechende Erfahrung, keine atemberaubende Geschichte, aber ein schönes, kleines und kompaktes Erlebnis inkl. wirklichen tollen Zwischensequenzen im Comic-Look und Spielgrafik. Kurz zusammengefasst begleiten wir Rachel S'jet auf einer Expedition auf dem Planeten Kharak, der allen Voraussagen entgegen relativ stark umkämpft ist.

Das Gameplay ist imo überragend. Ein perfekt ausbalanciertes Echtzeitstrategie-Spiel der alten Schule, dass einfach nur enorm viel Spaß bereitet. Zum einen liegt das am wirklich gelungen grafischen Gesamtbild und der traumhaften Spielphysik, die dem Spielerlebnis noch den letzten Schliff verpasst. Beispiele? Artilleriegeschosse fliegen in einer physikalischen korrekten Flugkurve in Richtung Ziel und schlagen eindrucksvoll im Boden ein. Fahrzeuge und Flugzeuge im Einschlagsgebiet reagieren endsprechend auf die Detonationen, kleinere Exemplare schmettert es auch gerne mal durch die Luft. Getroffene Flugzeuge steuern im Sturzflug und in dicke Rauchwolken eingehüllt Richtung Boden, zerschellen im Partikelfeuerwerk und purzeln danach auch gerne mal physikalisch korrekt den Hang hinunter.

Auch taktisch bietet das Spiel einige spannende Spielzüge aufgrund der unterschiedlichen Fahrzeugwahl und der extremen Abhängigkeit von Umgebung und Terrainbeschaffenheit. Befindet man sich im Tal, um eine der umkämpften Ressourcen flink abzubauen, ist man im Angriffsfall den feindlichen Truppen auf höher gelegenen Ebenen deutlich unterlegen. So ist man quasi gezwungen, seine Verteidigung entsprechend dem Terrain anzupassen und gegebenenfalls auch mal wertvolle Ressourcen zugunsten einer strategisch vorteilhafteren Position aufzugeben.

Umfang ist eher klein. Für den Preis aber völlig in Ordnung.

Alles in allem geil. Empfehlenswert. :dhoch:

Da muss man sich schon fragen, ob Gearbox als Publisher nicht doch brauchbarer ist, als als Entwickler. :gerri:
 
Rein was das grundlegende Gameplay in diesen Situationen betrifft, ists sehr eindimensional. Offene, große Areale, Gegner stürmen auf dich zu und mit Circle Strafing und Abstand zu den Gegnern ist so gut wie alles beherrschbar.
SS ist keine schlechte Reihe, aber doch der Inbegriff eines eindimensionalen Shooter-Gameplays - was ja keine schlechte Sache ist. Mehr will das Spiel auch nicht sein.

Doom ist da deutlich vielschichtiger. erstens da die Areale oft sehr komplex aufgebaut sind, viel Vertikalität im Gameplay ist und zweitens da man durch das Spieldesign für Mut und kompromissloses Vorgehen belohnt wird (Health Pickups durch Melee Kills und Muni durch Kettensäge, das alles unterstützt durch das Waffendesign, die Gegner-KI, die Zusammensetzung der Gegnerwellen und der allgemeinen Dynamik des Spiels).
Das wirkt alles unfassbar modern und retro gleichzeitig, während Serious Sam imo schon steif wirkt, halt Shootergameplay der Jahrtausendwende.
Doom hat einfach das 90er-Shooter Gameplay auf das nächste Level gebracht, es genau an den richtigen Stellen modernisiert und an genau den richtigen Stellen nicht angerührt.
Und das hat ein Serious Sam eben nie geschafft. Das war halt "nur" Arena-Spaß, in dem man Horden an Gegnern an den Kopf geknallt bekommt-
Danke. Nach der Ausführung kann ich nix mehr sagen. ;) dacht halt das es eig das selbe ist und da ich den neuen doom teil noch nicht gespielt hab kann ich da auch nix sagen
 
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