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Was findet ihr überbewertet, obwohl "alle" anderen es lieben?

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Breaking Bad. Mein Freundeskreis meinte kollektiv zu mir, dass mir die Serie auf jeden Fall gefallen wird. Hatte aber keinen Bock auf so viele Staffeln. Mag ja nicht so lange Serien. Habe dann angefangen zu gucken und fand es ganz okay, aber abgesehen von der meist guten Regie gab es mir nichts. Finde die Story aufgesetzt, die Charaktere nervig und unauthentisch und viele Situationen einfach nur dämlich. Als dann noch der obligatorische Junkiezerfall eingebaut wurde, habe ich am Ende der zweiten Staffel abgebrochen.
 
Ja, habe ich auch schon gehört, daß es hinterher besser wird, aber drei Staffeln schauen, bis zu den Glanzpunkten komme? Näääh ...
Doch, lohnt sich.

Ich hab mir auch bei der ersten Staffel bzw. den ersten Folgen auch gedacht, was jetzt daran so toll sein soll.
Aber ich musste einfach wissen, wie es weitergeht, wenn alle die Serie so loben und bei Metacritic sich die Serie von 73 auf 99 steigern kann.

Also, keine Widerrede, weiterschauen!
 
Das Problem ist vielleicht auch, dass die Serie sich mit der Thematik zwischen der Kriminalität und dem Familienleben mit den Sopranos messen muss und dagegen ist Breaking Bad wirklich einfach nichts.
 
Dann verpasst ihr einen Meilenstein, selber schuld.

giphy.gif
 
Aber ich musste einfach wissen, wie es weitergeht, wenn alle die Serie so loben

Siehst Du, geht mir überhaupt nicht so :D

Hier wurden schon so manche Serie in den Himmel gelobt, wo ich hinterher davor gesessen und panisch den Aus-Knopf auf der Fernbedienung gesucht habe! Von dem "das loben Alle, da muß was dran sein!" bin ich geheilt. Wenn mich etwas nach 3-4 Folgen nicht halbwegs packt, dann lasse ich es auch.

Allerdings liegt mir die Thematik auch nicht wirklich, deswegen habe ich Sons of Anarchy auch noch nicht gesehen :)
 
Zweite Staffel BB saugt aber auch. Ich bin froh, daß ich es gesehen habe, weil später echt noch tolle Sachen kommen, kann aber gut verstehen, wenn jemand da aussteigt. Die erste Staffel fand ich allerdings schon ziemlich gut.

Man kann (oder braucht) auch nicht alles schauen. Auf Verdacht habe ich mir auch mal die ersten beiden Staffeln Mad Men gekauft. Zwei, drei Folgen geschaut, die auch gefallen haben, aber dann irgendwie wieder verrieselt.

Wenn wir grade Erfolgsserien bashen, dann würde ich The Walking Dead nennen wollen.
 
Was findet ihr überbewertet, obwohl "alle" anderen es lieben?

Breaking Bad
The Shield
Sons of Anarchy
Alles von Wes Anderson
Alles von Nicolas Winding Refn (Pusher und Valhalla sind der letzte Dreck auf Erden)
Bones
Person of Interest
House of Cards

Ja, habe ich auch schon gehört, daß es hinterher besser wird, aber drei Staffeln schauen, bis zu den Glanzpunkten komme? Näääh ...

Laß es bloß sein, Staffel 3&4 haben mich schon ziemlich genervt und ich musste mich zwingen nicht abzubrechen. Hab dann nach Staffel 4 aufgehört und mich Jahre später durch die 5. gequält.
Ich hasse Drogen Thematiken und überzogene Dramen, die Serie war auf dem Höhepunkt als Walter und Jessie sich gut verstanden haben, danach ging es nur noch abwärts, die Charaktere wurden teils unerträglich und die typische Drogen & Gewalt Spirale langweilig ohne Ende.
Sons ist genau die gleiche Scheiße, nach Staffel 4 aufgehört und mich vor paar Wochen bis zu den ersten Folgen der 6. gekämpft. Völlig abstruse und konstruierte Scheiße (Kurt Sutter die Nutte kann halt nichts anderes, siehe völlig überbewertetes "The Shield"), die den Zuschauer mit Dramen und Schicksalsschlägen am laufenden Band erschlägt. Da hat man echt keine Ruhepause weil ständig Alarm ist, ganz ganz FURCHTBAR.
 
Muss mich da leider Gottes einreihen. Finde sowohl BB, als auch Lost überbewertet. Und jetzt muss gleich der Ban-Hammer kommen: Denn Firefly konnte mich leider auch nie gänzlich überzeugen (BD steht trotzdem im Regal). So sehr ich auch wollte, der Funke ist einfach nicht übergesprungen.
 
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