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Uni und so

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

ich kann ja mal aufzählen:

Grundstudium (Bezieht sich auf mein Diplom, Bachlor schaut etwas anders aus)
BWL: Marketing, Produktion und Logistik ,Entscheidungslehre, Mikroökonomie 1, Makroökonomie 1, Privatrecht, Absatz und Beschaffung, Rechnungswesen A, Quantitative Methoden

Technisch: Mechanik, Thermodynamik, Maschinenelemente, Statistik, Werkstoffkunde, Höhere Mathematik 1-3, Chemie, Quantitative Methoden, Java und EDV

kann sein, dass ich ein paar vergessen habe, Hauptstudium ist dank Vertiefungsrichtungen immer unterschiedlich.
Allerdings hab ich für den BWL Bereich bisher nicht halb so lang gebraucht, wie für die technischen Fächer, gerade die "großen"
Thermo, WK, Me und Mechanik haben immer Durchfallquoten von 50-80% und unsere Abbrecherquote liegt wohl auch so bei 50%, alles in allem weiß ich nicht ob ich mir das nochmal antun würde.
:)
 
das ist das "elitäre" bei uns, die lehre ist es nämlich größtenteils nicht, viele institute definieren sich über die durchfallquoten, so wirkt es jedenfalls auf mich und viele meiner mitstudenten.

wenn du bereit bist etwas länger zu brauchen und generell gern und viel lernst und auch mal auf semesterferien verzichten kannst, dann immer her zu uns.

wenn du demnächst anfangen willst, bis nächstes jahr bin ich definitiv noch hier, ne kleine einführung kann ich dir gern geben.
 
Morpheus_xXx schrieb:
ui, so schlimm? Liegt das speziell an der RWTH oder einfach am Studiengang? Wollte nämlich eigentlich auch WING machen...

Das ist bei fast allen Unis so "die was auf sich halten".
Absoluter Schwachsinn imo, aber so ist es.
TUD war genau das selbe, die wollten ja auch die EliteUni Status.
 
Die letzten beiden Ferienwoche hab' ich mir gedacht, dass die Uni eigentlich mal weitergehen könnte. Hatte schon Lust, wieder etwas produktiver zu werden, zu lernen und einen etwas unflexibleren Tagesablauf zu haben. Morgen fängt die Uni dann wieder an -- und der Gedanke gefällt mir eigentlich gar nicht. Geht mir jedes Semester so. Erst sind mir die Ferien zu lang und dann können sie eigentlich gar nicht lang genug sein. :D
Und dann hab' ich mir das Semster auch noch mit so unangenehmen Fächern vollgehauen. Mathe, Empirische Wirtschaftsforschung und Statistik für Fortgeschrittene. Ich weiß nicht, wieso ich das mal für 'ne gute Idee gehalten habe...
 
Ich hab noch bis Montag Zeit, bis das Semester anfängt. Bin auch froh drum, da meine Ferien erst am Donnerstag angefangen haben, dank späten Klausuren. Könnte also noch n bissl Freizeit vertragen, zumal ich kommendes Semester schon früh anfangen muss zu lernen, da ich 2 Seminare hab, für die ich wahrscheinlich früh ne Seminararbeit abgeben muss...

Werd mich heut mittag erst mal hinsetzen und das Semester richtig durchplanen, nach Anmeldelisten schauen, Literatur recherchieren, nach Terminen für Übungen schauen etc.
Normalerweise mach ich das gerne früher, aber dank der stressigen Lernerei hatte ich die ganze Zeit da keinen Kopf für und muss jetzt hoffen, dass nicht schon irgendwelche Anmeldefristen für Vorlesungen/Seminare abgelaufen sind...
 
Nö, ich hab nur gelernt, dass ein wenig Planung einem viel viel Stress ersparen kann ;)

Und weil ich mich zu spät gekümmert hab, is eins meiner Wunschseminare schon voll... :wand:
Medienpsychologie, das wär sicher interessant geworden und ließe sich gut mit meiner kommenden Marketing-Spezialisierung verbinden... Hoffentlich gibts das nächstes Jahr wieder.
 
linouge schrieb:
das ist das "elitäre" bei uns, die lehre ist es nämlich größtenteils nicht, viele institute definieren sich über die durchfallquoten, so wirkt es jedenfalls auf mich und viele meiner mitstudenten.

wenn du bereit bist etwas länger zu brauchen und generell gern und viel lernst und auch mal auf semesterferien verzichten kannst, dann immer her zu uns.

wenn du demnächst anfangen willst, bis nächstes jahr bin ich definitiv noch hier, ne kleine einführung kann ich dir gern geben.

eMKay schrieb:
Das ist bei fast allen Unis so "die was auf sich halten".
Absoluter Schwachsinn imo, aber so ist es.
TUD war genau das selbe, die wollten ja auch die EliteUni Status.

Uiui, ob ich da dann noch Bock drauf hab? Seit Bundeswehr ist mein grenzenloser Arbeitsoptimismus doch auf ein zwar nicht geringes, aber doch ... überschaubareres Maß geschrumpft (was nicht unbedingt mit den typischen Klischees zu tun hat).
Anfangen würde ich frühestens zum WiSe 2011, hab also noch nen bisschen Zeit (glücklicherweise).
 
Mir hat meine vertiefende Statistikveranstaltung gerade wirklich 'nen Schock fürs Leben verpasst. Bei dem Gedanken, dass ich mit sowas mal mein Geld verdienen würde und man ein Leben lang von mir erwarten würde, dass ich sowas und noch mehr jederzeit beherrsche und anwenden kann, ist mir richtig schlecht geworden. :ugly:
Das war das erste und letzte Mal, dass ich diese Vorlesung besucht habe und ich werde auch meine Qualifizierungsrichtung überdenken. Auch wenn es mir um den Professor leid tut. Das ist ein sehr netter Kerl, der seine Veranstaltung mit 'ner seltenen Kompetenz und Gewissenhaftigkeit durchführt -- und das nächste Mal sitzen höchstens eine handvoll Leute im Seminarraum...
 
Klasse, morgen gehn die Vorlesungen wieder los und ausgerechnet heute is der Server des KIS-Office (unser VL-Verzeichnis mit Terminplaner, Seminaranmeldung etc) abgestürzt...
Ich hab halt noch nicht meinen (schon zusammengestellten) Semesterplan ausgedruckt (da noch Übungen nicht feststehen) und weiß deshalb nicht so genau, was ich morgen wann und wo hab...
So ein Mist, das hätte doch an jedem Tag passieren können, aber nicht heute :I
Ich glaub um 10 morgen früh is Mikroelektronik, bin mir aber nicht so ganz sicher...

@FiWi: Kann jedem, der es noch machen muss, das Buch von Szudrinos empfehlen. Hab mirs auch gekauft und mich daraus auf die Prüfung vorbereitet. Leider ging das nur zur Hälfte, da die Vorlesung zum Teil auf dem Buch von Brümmerhoff aufgebaut war, das teilweise ganz andere Inhalte wie der Zimmermann/Henke drin hat und noch dazu einen ekelhaften mathematischen Erklärungsansatz, während der Z/H fast alles durch Fließtext erklärt.
 
Scheint wohl Gesetz zu sein, dass die Server mit den Vorlesungsverzeichnissen am Sonntag vor Vorlesungsbeginn ausfallen. Woran das nur liegt? :ulgy:
Ich bin bisher noch gar nicht gekommen mir Kurse zu suchen, weil ich noch mit dem letzten Semester beschäftigt bin. Geht ja auch morgen erst los.
 
Das kann dir wohl nur deine Prüfungsordnung sagen ;)
So Sachen regelt jede Uni wie sie will.

Aber tendenziell würd ich sagen, dass man nix vertiefen kann, bei dem man die Grundlagen nicht abgeschlossen hat. Davon abgesehen würd ich auch eher was nehmen, was einem leicht fällt.

Und darüber hinaus würd ich als BWLer eh nicht VWL oder Jura vertiefen. Wenn Unternehmen jemanden wollen, der sich mit VWL auskennt, stellen sie nen studierten Volkswirt ein. Würd eher was aus der BWL-Ecke nehmen.
 
Bei Wiwi bin ich ja nicht BWLer oder VWLer. Ich muss einmal in VWL vertiefen und einmal in BWL. Dann kann ich zwischen VWL und BWL entscheiden. Bei mir wird es dann 2x BWL und einmal VWL. Nur mir kommt so vor als ob es scheiß egal ist, was ich im Bachelor vertiefe. Am Schluss meiner Bachelor Thesis kann ich nix. Ich hab nen Überblick über die Wirtschatfswissenschaft, aber ich kann mit dem Wissen in keinem Berufsfeld einsteigen. Oder wie kann ich mir das vorstellen.

Wenn ich den Master dranhänge, dann sehe ich halbwegs Struktur und in welchem Berufsfeld ich einsteigen kann.

Soll ich lieber so vertiefen, dass jetzt im Bachelor Studium etwas wähle, was mir leicht fällt?
Hab nur schiss, dass ich z.B. Controlling nicht vertiefe und mir später im Masterstudium das Wissen für Controlling fehlt.

Persönlich möchte ich ja Finanzen, Steuern und Wirtschaftsprüfung im Master belegen.
Dabei muss ich Pflichtmodule (4/4)
-Allgemeine Steuerlehre
-Spezielle Steuerlehre
-Wirtschaftsprüfung und Unternehmensbewertung
-Portfoliomanagement

belegen. Die Frage ist jetzt, soll ich lieber irgendwas in Rewe vertiefen (Kozernabschluss und Jahresabschluss)?

Danach gibt es noch Wahlpflichtmodule(2/4)
-Controlling
-Europäisches und internationales Wirtschaftsprivatrecht
-Öffentliches Wirtschaftsrecht
-Finanzmarktanalyse

Recht fällt für mich weg. Werde es nicht vertiefen im Bachelor.
Und hiermit lächelet mich Controlling und Finanzmarktanalyse an ...
 
Homer schrieb:
Nur mir kommt so vor als ob es scheiß egal ist, was ich im Bachelor vertiefe. Am Schluss meiner Bachelor Thesis kann ich nix. Ich hab nen Überblick über die Wirtschatfswissenschaft, aber ich kann mit dem Wissen in keinem Berufsfeld einsteigen. Oder wie kann ich mir das vorstellen.

Ich denke, Du stellst Dir das richtig vor. Ich frage mich auch langsam, was man mit einem Wiwi Bachelor anfangen soll (vom Weiterstudieren mal abgesehen). Ich hab' zwar bereits verstanden, dass der Bachelor in der Praxis ein vergleichsweise wertloser Abschluss ist, aber auch in der Theorie hat man doch nicht mehr als ein gutes, sehr allgemeines Verständnis über wirtschaftliche Zusammenhänge. Sowas kann man niemandem als "berufsqualifizierend" verkaufen. Außer man hängt vielleicht noch ein Jahre Praktikum dran, aber dann hätte man auch gleich eine Ausbildung machen können.

Dass Dir im Master Studium mal entscheidentes Wissen fehlt, glaube ich allerdings nicht. Ich werde mich zwar auch entsprechend vertiefen, um im Master so gut wie möglich aufgestellt zu sein, aber ich kann mir nicht vorstellen, dass die paar Vertiefungsveranstaltungen einen großen Unterschied machen. Bis das im Master mal interessant wird, hast Du den ganzen Stoff eh wieder vergessen. Würde zumindest mir so gehen. :lol:


Wobei ich nicht verstehe, warum Du Dich oben noch nach VWL erkundigst, wenn Du einerseits die Einführungsveranstaltung verkackt hast und andererseits an Wirtschaftsprüfung und Rechnungswesen/Controlling intressiert bist?
 
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