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Uni und so

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Ich bin aber noch im Grundstudium. Klar, Vordiplom müsste zwar auch nicht aussehen wie Sau, aber da wäre es weitaus weniger schlimm ein paar 4er zu haben weil sich die meisten eben nicht für diese Noten interessieren.
Ich meinte halt dass bei Diplom wohl eher die Freude überwiegen würde das Fach nicht nochmal lernen zu müssen, als jetzt bei Bachelor der Ärger schlecht bestanden zu haben und keine 2te Chance zu bekommen.
 
eMKay schrieb:
Den Gedankengang verstehe ich auch nicht.

Wenn ich eine 4,0 im Diplomstudiengang habe versaut mir das genauso meinen Schnitt

Ich hab immer nur gehört dass beim beim Diplom im Grundstudium gerne nach dem Motto "4 gewinnt" vorgegangen wird da sich hinterher eh keine Sau für diese Noten interessiert und sie für die Endnote keine Relevanz haben. Ist das etwa nicht so?
Falls es nicht so ist kannst du das was ich geschrieben habe ruhig als nichtig betrachten und getrost ignorieren.
 
Sowas machen vllt manche, aber längst nicht alle.
Wie schon gesagt, wer nur ein bisschen in die Zukunft denkt, wird feststellen, dass ein Arbeitgeber vllt auch das Vordiplom sehen will, und die 4 gewinnt Leute kommen da ganz schnell in Erklärungsnot :D Weil "Noten waren mir egal, hauptsache Party" kommt bei Personalern im Allgemeinen nicht gut an ;)


Ich hab die Erfahrung gemacht, dass die ganzen "ich lern auf Bestehen, nicht auf Note"-Typen relativ schnell weg von der Uni sind. Teils freiwillig, weils doch mehr Arbeit ist als man sich das "schöne Studentenleben" so vorstellt, teils weil die Lernerei auf Bestehen halt doch nach hinten losgehen kann, wenn die Klausur irgendwie unvorhergesehen schwerer/anders wird.
Die Besten sind die, die sich danach aufregen, dass Altklausuren ja ganz anders ausgesehen haben :lol: Tjo, kommt davon, wenn man nur AKs auswendig lernt und sonst nix macht...
 
Wie sieht das bei dir/euch eigentlich mit den Klausuren aus, mehr Multiple Choice oder "richtiges" Korrigieren? Bei uns versuchen die alles was nur irgendwie geht Multiple Choice zu machen. In Fächern wie Organisation und Personal vielleicht ganz gut, aber da wo man rechnen muss ist es schon irgendwie blöd wenn man nur Punkte bekommt wenn man auf dem Lösungsbogen das exakt richtige Ergebnis ankreuzt.
(So ist bei mir übrigends auch die 4 zustande gekommen. Die größte Aufgabe wegen Zeitdruck nicht komplett fertig bekommen, was aber zwingend notwendig gewesen wäre um den größten Teil der Punkte zusammen zu bekommen. Bin eigentlich fest davon ausgegangen nicht bestanden zu haben, aber das Ding muss wohl so schlecht ausgefallen sein dass es doch noch gereicht hat. Ich glaub wenn das nochmal passiert streich ich lieber einfach das ganze Ding durch).
 
Also ich bin so einer der mit 4gewinnt durchs grundstudium geht. Weil die Note auch wenig in die Endnote mitreinfließt.
Machen bei uns 80-90% aller Maschbaustudenten.
 
Multiple Choice? Wasn das? :ugly:
Ich hab bis jetzt (bin im 6. Semester und hab knapp 30 Klausuren geschrieben) genau eine einzige Klausur mit einem nennenswerten MC-Anteil gehabt (Einf. i.d. BWL).
Ansonsten immer Klausuren, in denen entweder Stichworte (seltener) oder Fließtexte (meistens) verlangt werden. Außer man muss rechnen, da logischerweise kein Fließtext^^
Find ich besser so, da MC-Klausuren meist einfallslos sind und schnell unfair werden, wenn man z.B. für nicht bearbeitete Aufgaben Punktabzug bekommt. Für Falschantworten Punktabzug kann ich ja verstehen, ansonsten würd die Klausur bei manchen schnell zu ner Lotterie ausarten, aber Abzug für nicht bearbeitete Sachen... Meine Freundin hat sowas mal bei einer Klausur gehabt...


@Fanatic: Ja, ist deine Entscheidung, aber spätestens, wenn du später in nem Assessment o.ä. nach deinem Vordiplom gefragt wirst, wirst du es bereuen ;)
Und ich als Personalverantwortlicher würd mir immer das VD zeigen lassen. Man will ja auch wissen, wie es um die Grundlagen des Fachwissens bestellt ist.
 
Mhh gut kann passieren. Nur hab ich bischer von jedem Dipl.Ing gehört, dass das "egal" ist.
Uns wurde auch noch gesagt am Anfang des Studiums, Hauptsache 4.0 und gut. Wenn mehr, natürlich besser aber naja.

Wobei ich nicht unbedingt denke, dass wenn ich mein Diplom mit 2.0 oder besser abschließe, Angst haben muss einen Job zu bekommen.
Okay, wenn ich dann in 3Jahren fertig bin, sieht das vllt alles anders aus^^.
 
Naja Ok das Vordiplom zählt bei uns wirklich zu 0% in die Diplomsnote da hast du Recht.
Ich habe es da so gemacht: in jedem Fach richtig Stoff gegeben bis ich sicher war, dass ich die Klausur bestehe. Danach habe ich gechillt, Tutor für die anderen gespielt und dabei mein eigenes Wissen soweit aufgebaut, das ich gute Noten geschrieben habe. Dann habe ich nachgeschaut welche Noten die Vordiplomsnote ergeben und in denen halt etwas mehr gemacht.
Damit hatte ich ein super entspanntes Grundstudium.

@Fanatic

Das haben sie bei uns auch gesagt, aber eben mit jenem Vordiplom musste ich mich im Ausland an einer Uni bewerben und bei einer Firma zum Praktikum.
Da hätte ich schön dumm dagestanden, wenn da keine 1 vor dem Komma gewesen wäre.
Bei uns hat nicht jeder eine Praktikumsstelle bekommen und schonmal gar keine gute.

Bei der Uni in Amerika hätte ich es eh vergessen können.
 
el_barto schrieb:
Ich hab die Erfahrung gemacht, dass die ganzen "ich lern auf Bestehen, nicht auf Note"-Typen relativ schnell weg von der Uni sind.

War auch einer dieser Typen und bereue es im Nachhinein auch überhaupt nicht.
Ich hab nach eigenem Ermessen gelernt und mich jetzt nicht Stunden lang im Stoff vergraben. In gewissen Bereichen, für die ich selbst großes Interesse hatte, habe ich automatisch mehr getan, weil das Interesse in dem Fall die Motivation war.
Hatte dadurch etwas mehr Freizeit, in der ich vor allem mein finanzielle Lage etwas aufbessern konnte.

Hab es am Arbeitsmarkt auch soweit mitbekommen, zumindest in meiner Branche, dass den meisten Arbeitgebern die Noten ziemlich egal sind.
 
Homer schrieb:
in drei tagen werde ich schon nen monat auf 3 ergebnisse warten ...

ein monat hab ich schon anfang märz auf manche sachen gewartet..ich hasse das, dass manche da nich in die gänge kommen..und ab dem 1.4. sind schon die (ggf nötigen) nachschreibklausuren..
 
Hab mal ne kleine Frage, ich will Politikwissenschaften zum nächsten Wintersemester studieren und hab gesehen das Bamberg diesen Studiengang ohne Zulassungsbeschränkung anbietet. Bedeutet dies das ich wenn ich mich fristgerecht zum WS einschreibe ich auch auf jeden Fall dort studieren kann, komme was wolle?
 
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