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Uni und so

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Matlab nicht brauchbar? OK, wenn du meinst :staun:

@AncalagoN:

Ja, die Beweise dazu sind meist lästig. Da das aber doch so gut wie immer eh nur Standardsachen sind, kann man die ja so gut wie immer auch irgendwo abschreiben, wenn man keine Lust hat das selbst zu machen. Von daher gehts wieder.
 
John Galt schrieb:
Matlab nicht brauchbar? OK, wenn du meinst :staun:

@AncalagoN:

Ja, die Beweise dazu sind meist lästig. Da das aber doch so gut wie immer eh nur Standardsachen sind, kann man die ja so gut wie immer auch irgendwo abschreiben, wenn man keine Lust hat das selbst zu machen. Von daher gehts wieder.

Wie gesagt hatte es 1 Semester und wirklich was gelernt hat man da nicht. Es ist bestimmt recht brauchbar, aber nicht mit dem bisschen Wissen das uns vermittelt wurde. Und ich bezweifel auch dass ich später irgendwo mit Matlab arbeiten werde.
 
Oh man, Betreuer für ne Master-Arbeit zu finden ist aber auch ne schöne Plackerei...

Hatte ja eigentlich schon ein Thema letztes Semester, werde jetzt aber an dem Institut bei welchem ich gerade ein Praktikum mache, die Master-Arbeit dranhängen.

Also habe ich mal das Fachgebiet angeschrieben und gefragt ob ne Änderung des Themas möglich ist (v.a. da der inhaltliche Schwerpunkt nicht mehr so ganz dem Fachgebiet zugeordnet werden kann (aus meiner Sicht)). Aber natürlich nach zwei Wochen bisher keine Antwort erhalten.

Jetzt meine zweite Wahl als mögliche Betreuung angeschrieben, aber da sind die Kapazitäten auch erschöpft (ne kurze eMail Antwort war auch hier nicht möglich...).

Würden jetzt nur noch zwei weitere Fachgebiete bleiben bei welchen ich bisher noch keine einzige VL gehört habe und darunter auch noch persönliche Abneigungen (Hirschhausen) zu finden sind...

Jetzt halt eben nochmals das erste Fachgebiet angerufen und mal gefragt wie es denn nun mit dem Thema aussieht. Ja, ne ist gerade schlecht. Wurde dem Prof weitergeleitet, denn der muss entscheiden ob er noch zusätzliche Themen betreuen will. Ich dann schon gedacht: "Jop. Kannste hat nix machen" :I , aber dann "Moment, aber ich hatte ja schon ein Thema..." :tip: - "Achso, wenn das so ist, dann hab ich das wohl vergessen, und wenn Sie quasi schon vorgemerkt wurden, dann geht das natürlich klar... :oops: Um was geht es denn in dem neuen Thema? (kurz 3 Sekunden überflogen) :fauli: Ja hört sich doch gut an, melden Sie sich doch einfach wenn Sie die Gliederung gemacht haben...". :fp:


Ich weiß zwar schon warum ich die Arbeit dort schreiben wollte (keine über 30 Seiten lange Aneinanderreihung von Regeln fürs Schreiben, wie z.B. bei Fachgebiet 2), aber ein bisschen weniger Verpeilung wäre doch ganz schön. V.a. da ich schon bei einer Seminararbeit dort, ebenfalls einfach vergessen / fast nicht berücksichtigt wurde. :ugly:
 
Habt ihr neben dem Studium auch Zeit zum Zocken? Oder ist studieren ein Full-Time Job, der keine Hobbys zulässt?

Mich interessieren pro Jahr nur 1-2 Jahr Spiele und damit meine ich keine zeitfressenden Monster-Rollenspiele wie Obilvion, Diablo und Co. ...

Nicht das ich mir den Studiengang nach der Freizeit aussuche, aber nach dem Chemie-Studium Abbruch habe ich meine ganz eigenen Erfahrungen gemacht ...
 
Ich schreib ja gerade meine BA und bin fast fertig. Es gab nichtmal ne Betreuung. Das war alles Schein und Trug. Einmal zum Gliederungsgespräch hingegangen und der Betreeuer konnte mir nichtmal meine Fragen beantworten und hat mit den Schultern gezuckt. Auf die Frage an wen ich mich bei Fragen wenden soll kam dann die Antwort dass ich alles selber zu erarbeiten habe und mich selbst drum kümmern muss. Alles was ich wissen muss würde in dem 3 seitigen Dokument stehen. :lol:

Wenn ich mir so die anderen Lehrstühle ansehe liegen da Welten dazwischen und zudem bewertet unser Lehrstuhl verdammt hart. Ich hoffe das stimmt alles was ich in meiner BA da fabriziert habe. Zeit für Experteninterviews und eigene Studien hatte ich leider keine. Ne gute 2 kann ich mir wohl abschminken. Ne 1 existiert an unserem Lehrstuhl für BA's sowieso nicht. So im Nachhinein betrachtet war das ganze wohl nen riesen Fehler aber ich hatte keine Lust auf die langweiligen Themen bei den anderen Lehrstühlen.
 
Mutzi schrieb:
Habt ihr neben dem Studium auch Zeit zum Zocken? Oder ist studieren ein Full-Time Job, der keine Hobbys zulässt?

Mich interessieren pro Jahr nur 1-2 Jahr Spiele und damit meine ich keine zeitfressenden Monster-Rollenspiele wie Obilvion, Diablo und Co. ...

Nicht das ich mir den Studiengang nach Freizeit aussuche, aber nach dem Chemie-Studium Abbruch habe ich meine ganz eigenen Erfahrung gemacht ...

Zeit hätte ich wohl gehabt, aber meistens hat mir die Lust gefehlt.

Lag wohl daran, dass ich ziemlich lange immer pendeln musste am Tag und dass ich danach Lust auf gar nichts hatte.

Hab mir zwar viele Spiele gekauft, aber die meistens hielten mich für vielleicht 5 Minuten in Zockerlaune. Too Human ( :D ), Demon's Souls /Dark Souls und Dragon's Dogma sind da die einzigen Ausnahmen gewesen mit deutlich über 50h (TH waren es deutlich über 100h).
 
Also Chemie Studium an der Uni war die Hölle. Jeden Tag von 8-19 Uhr an der Uni. Ultra viel Stoff, der in kurzer Zeit vermittelt worden ist (unter anderem Mathe und Physik). Dazu noch die zeitaufwendigen Labor Praktikas inkl. Vor- und Nachbereitung. Wochenende musste fürs Lernen geopfert werden.

Ich will ja schon studieren, aber bitte nicht wieder sowas. Dagegen "scheinen" andere Studiengänge die reinste Freizeitveranstaltung zu sein (will hier niemanden auf den Schlips treten, also nicht böse sein).
 
Nach dem Chemie Studium habe ich eine Ausbildung zum Fachinformatiker Systemintegration angefangen und diesen Monat erfolgreich abgeschlossen. Jetzt stehe ich am Scheideweg: Entweder arbeiten gehen oder nochmal studieren probieren. Ich habe nichts gegen das Studieren, aber direkt nach dem Chemie Studium fiel mir kein alternativer Studiengang ein. Deshalb hatte ich mich damals für eine Ausbildung entschieden.

Jetzt überlege ich irgendwas in Richtung Wirtschaft und Informatik zu studieren. Kann auch FH sein. Bachelor würde mir reichen. Der aktuelle Fachinformatiker Abschluss gibt mir nur die Möglichkeit, im Anwendersupport tätig zu sein. Und das ist eigentlich nicht das, was ich mir vor Beginn der Ausbildung gewünscht und erhofft hatte.
 
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