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Uni und so

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Slurms Mc Kenzie schrieb:
Die Wahrheit tut weh, ich weiß :). Ich weiß das ichn Arschloch bin und unter Arschlöchern gelernt habe, aber immerhin keine Pussy. :)

Ich meine damit, dass du dich vergeblich abmühen könntest. Ich habe nichts gegen Klischees. Im Gegenteil, ich zelebriere sie regelrecht. Du darfst sagen was du möchtest, es amüsiert mich, weil ich selbst Schubladen über alles liebe. Ich hab auch ein Bild von anderen Studiengängen. Über die Juristen kann ich aber neben dem vielen schlechten auch viel gutes sagen. Sie sind oftmals interessante Gesprächspartner. Gerade eben gibts du eher die Pussy, ehrlich gesagt :klopf:

;)
 
Also ich hab ja WiWi studiert und bin fertig. Was ich da echt etwas schwierig sehe ist, schnell einen Job mit dem Bachelorabschluss zu bekommen. Alles zieht sich ewig und es gibt immer 500000 Bewerber auf die eine Stelle, weil eben sau viele Wiwi/BWL studieren. Hatte nun nach 35 Bewerbungen 5 Einladungen, sicher kein schlechter Schnitt, aber bei ACs etc muss man sich erstmal durchsetzen.

Ich denke als Ingi oder Lehramtsstudent hat man es nach dem Abschluss einfach leichter was zu finden.
 
Jiders schrieb:
Slurms Mc Kenzie schrieb:
Die Wahrheit tut weh, ich weiß :). Ich weiß das ichn Arschloch bin und unter Arschlöchern gelernt habe, aber immerhin keine Pussy. :)

Ich meine damit, dass du dich vergeblich abmühen könntest. Ich habe nichts gegen Klischees. Im Gegenteil, ich zelebriere sie regelrecht. Du darfst sagen was du möchtest, es amüsiert mich, weil ich selbst Schubladen über alles liebe. Ich hab auch ein Bild von anderen Studiengängen. Über die Juristen kann ich aber neben dem vielen schlechten auch viel gutes sagen. Sie sind oftmals interessante Gesprächspartner. Gerade eben gibts du eher die Pussy, ehrlich gesagt :klopf:

;)

So etwas darfst du nicht sagen. Was ist aus euch Studenten geworden? Verweichlicht?

Das erste das man mir beigebracht hat war: Du hast das RECHT und die _Pflicht_ einen Betriebswirt zu zerstören sobald du einen siehst.

Mein Gott, dieses Land geht wirklich vor die Hunde.
 
Slurms Mc Kenzie schrieb:
Jiders schrieb:
Slurms Mc Kenzie schrieb:
Die Wahrheit tut weh, ich weiß :). Ich weiß das ichn Arschloch bin und unter Arschlöchern gelernt habe, aber immerhin keine Pussy. :)

Ich meine damit, dass du dich vergeblich abmühen könntest. Ich habe nichts gegen Klischees. Im Gegenteil, ich zelebriere sie regelrecht. Du darfst sagen was du möchtest, es amüsiert mich, weil ich selbst Schubladen über alles liebe. Ich hab auch ein Bild von anderen Studiengängen. Über die Juristen kann ich aber neben dem vielen schlechten auch viel gutes sagen. Sie sind oftmals interessante Gesprächspartner. Gerade eben gibts du eher die Pussy, ehrlich gesagt :klopf:

;)

So etwas darfst du nicht sagen. Was ist aus euch Studenten geworden? Verweichlicht?

Das erste das man mir beigebracht hat war: Du hast das RECHT und die _Pflicht_ einen Betriebswirt zu zerstören sobald du einen siehst.

Mein Gott, dieses Land geht wirklich vor die Hunde.

Ich kenne die Ur-Fede zwischen uns sehr wohl. Ich hab nur viel mit Juristen zu tun gehabt und belege auch zur Zeit ne ultra abgespeckte ArbR-Veranstaltung... und es macht Spaß :oops:
Außerdem hab ich auch Respekt vor euren Staatsexamenphasen. Das einzige was mich tröstet, ist das ihr keine Ahnung davon habt, wie man ein Problem effizient löst. Das Problematisieren und Schlechtfinden habt ihr ja drauf, aber auf ne Frage schnell ne Antwort geben können, das wurde euch im Studium ausgetrieben, was euch zu Leuten hat werden lassen, die sich viel mehr mit der Bewunderung des Problems beschäftigen als mit seiner effizienten Beseitigung.

Yeah!

[vid]http://www.youtube.com/watch?v=6NeaJvdW670[/vid]
 
Slurms Mc Kenzie schrieb:
Jiders schrieb:
Slurms Mc Kenzie schrieb:
Die Wahrheit tut weh, ich weiß :). Ich weiß das ichn Arschloch bin und unter Arschlöchern gelernt habe, aber immerhin keine Pussy. :)

Ich meine damit, dass du dich vergeblich abmühen könntest. Ich habe nichts gegen Klischees. Im Gegenteil, ich zelebriere sie regelrecht. Du darfst sagen was du möchtest, es amüsiert mich, weil ich selbst Schubladen über alles liebe. Ich hab auch ein Bild von anderen Studiengängen. Über die Juristen kann ich aber neben dem vielen schlechten auch viel gutes sagen. Sie sind oftmals interessante Gesprächspartner. Gerade eben gibts du eher die Pussy, ehrlich gesagt :klopf:

;)

So etwas darfst du nicht sagen. Was ist aus euch Studenten geworden? Verweichlicht?

Das erste das man mir beigebracht hat war: Du hast das RECHT und die _Pflicht_ einen Betriebswirt zu zerstören sobald du einen siehst.

Mein Gott, dieses Land geht wirklich vor die Hunde.

True.
Und für uns Sportstudenten gilt übrigens folgendes Dogma:

[vid]http://www.youtube.com/watch?v=hOITMonlxQo[/vid]

:D
 
Jiders schrieb:
Die Mathe in Physik ist n gutes Stück anspruchsvoller als in der BWL das ist wahr. Ich hatte mal n Tutorium für Nicht-WiWis gegeben und da waren einige Physiker und Mathematiker dabei, die am liebsten mit Kanonen auf Spatzen geschossen hätten. Die hatten fiese Scheiße drauf, von der ich keine Ahnung habe ;)

Dafür siehts am Ende dann so aus :D

[vid]http://www.youtube.com/watch?v=e05oEabNZAY[/vid]
 
Lord EKKA schrieb:
Studiert hier jemand Mathematik und kann mir erzählen ob das Studium für Matheliebhaber schwer, leicht, nervig oder paradisisch ist? Zukunftsaussichten wären auch interessant. Ende des Jahres soll es bei mir losgehn.

Ich studiere Physik, hab aber im ersten Semester (pflichtmäßig) genau die Mathevorlesungen gehört, die ein Matheersti auch hört. Jetzt, im zweiten Semester, höre ich noch freiwillig Lineare Algebra 2 (falls ichs zeitlich durchhalte) und überlege mir derzeit noch, ob ich evtl. auch Analysis 2 höre, oder die einfachere Physiker-Variante bevorzuge.

Man merkt es vielleicht schon: Ich find Mathe gut!
Aber von vorne & in kurz:
Mathestudium ist viel Arbeit. Ich saß nicht selten bis abends 22-23h da, was aber auch an Physik lag. Das ist aber kaum ein Problem, wenn man von Leuten umgeben ist, die es genauso tun. Klingt jetzt schlimmer, als es ist.

Mathe ist schwierig: Nicht selten wirst du über Beweisaufgaben verzweifeln. Wenn man es trotzdem schafft, ist das Erfolgserlebnis umso größer. Man muss eben dranbleiben, den Vorlesungsstoff voll drauf haben und sich dransetzen und es nicht als persönliche Kränkung verstehen, wenn du mal etwas nicht schaffst.

Mathe macht Spaß: Im Gegensatz zu anderen Studiengängen wirst du in Mathe nicht dasitzen und stumpf 200 Powerpointfolien auswendiglernen. Du machst unheimlich viel selber, weil die Übungszettel den Großteil des zeitl. Aufwands bedeuten. Das ist in meinen Augen durchaus kreative und "schöpferische" Arbeit.
Allerdings darfst du nicht erwarten, dass das, was du tust auch nur entfernt einen Praxisbezug hat. Mathe kann zwar praxisbezogen sein, ist es aber i.A. nicht.
Dass Unimathe mit Schulmathe wenig zu tun hat, wurde ja schon gesagt. Unimathe ist mehr "formalisiertes Denken".

Man kann jetzt viel reden. Ich kann nur sagen: Probiers, wenn du durch hohen Arbeitsaufwand und Abstraktionsgrad nicht abgeschreckt wirst. Mir persönlich macht Mathe viel Spaß, auch wenns oft eine Hassliebe ist.
 
el_barto schrieb:
Aber gut ausgebildete, auf Nachhaltigkeit bedachte und nicht nur nach den Quartalszahlen schielende BWLer sind enormst wichtig für unsere Gesellschaft.

Hast du schon mal einen gesehen? ;)

el_barto schrieb:
Zumal ich besonders jetzt beim Praktikum noch mehr merke, dass ich wohl kein Karrieremensch werde, da man schon auf mittleren Hierarchieebenen weit von einem 8-Stunden-Tag entfernt ist (zumindest hier im Unternehmen). Und ich/wir wollen recht bald Kinder haben, da will ich nicht erst jeden Tag um 6 Uhr heimkommen, wenn ich mal nicht so viel zu tun hab.

Dann ist mein Tipp: Versuch ganz schnell in ein Unternehmen mit Tarifvertrag und 35 Stundenwoche reinzukommen.
 
Lord EKKA schrieb:
Studiert hier jemand Mathematik und kann mir erzählen ob das Studium für Matheliebhaber schwer, leicht, nervig oder paradisisch ist? Zukunftsaussichten wären auch interessant. Ende des Jahres soll es bei mir losgehn.
Zukunftsaussichten sind sehr gut, meine Freundin hat anfang des Jahres ihren Master in Mathe abgeschlossen und eigentlich überall wo sie sich beworben hat ein Vorstellungsgespräch bekommen.. da würde ich mir absolut keine Sorgen machen.

Allerdings ist Mathe schon starker Tobak, also ich habe die Master-Arbeit korrektur gelesen (so gut das ging) und über 100 Seiten lauter Beweise über irgendwelche "Körper".. muss man mögen :ugly:
Mir persönlich hat das ganze Mathezeug aus dem Grundstudium schon gereicht.
 
mal was anderes, vielleicht ganz interessantes Programm für manchen hier :D

http://www.heise.de/newsticker/meldung/Dr-Herbert-Schlangemann-oder-die-Geschichte-eines-pseudowissenschaftlichen-Nonsens-Papiers-192451.html
 
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