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Uni und so

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

The perfect Dark schrieb:
el_barto schrieb:
Wenn du das wirklich machst, wünsch ich dir viel Spaß im restlichen Studium :D
Das behält der Prof nicht für sich, du wirst bei Seminaren und anderen Veranstaltungen, bei denen man unauffällig schlechter bewertet werden kann, die absolute Arschkarte haben... Von der ABschlussarbeit ganz zu schweigen...

Ich hab hier an der Uni auch von ein paar Klägern mitbekommen, keiner war danach länger als 1 Semester hier. Und wir anderen durften es ausbaden, weil der Prof seine Wut auf alle Studis projiziert hat und die nächste KLausur unmenschlich war...

Und nochmal: Im Studium reicht es eben NICHT, stur Folien zu lernen (so sollte es zumindest sein), Beschäftigung mit Literatur soll auch dazugehören... Und wenn es schon eine Übung gibt, die sich überschneidet und von der bekannt ist, dass sie wichtig ist, dann lässt man eben die andere Veranstaltung weg bzw. schiebt.

Ich geb dir wirklich den Rat: Schluck das runter und klage NICHT, du wirst es bereuen, wenn du an deiner Uni weiterstudieren willst.

Klar ist es nicht die feine englische Art, aber thats life... Bei mir sind z.B. so gut wie alle VOrlesungen freiwillig, was sollte ich nach deiner Logik lernen? Was angeboten wird, ist unbedingt zu lernen, zudem kann man sich Unterlagen auch anderweitig besorgen.

ALTER, SIE IST OPTIONAL UND AUS ERFAHRUNG NICHT WICHTIG. Sie dient der Übung des Vorlesungsstoffes und ist nicht verbindlich!!! So hat man das im ersten Semester erklärt bekommen. Und so steht es im verzeichnis

Aber das muss den Prof nicht interessieren, da er dank der akademischen Freiheit im Prinzip abfragen kann, wozu er lustig ist...
Und wie gesagt: DU wirst du komplette Arschkarte haben und gute Noten bei Seminaren und Abschlussarbeiten vergessen können...

Aber was auch sein kann: Wenn die Probeklausur von den Assis aufgestellt wurde, kanns trotzdem sein, dass der Prof "seinen" Stoff dranbringt.
Hab ich zumindest schon öfter erlebt, dass die Übungsleiter nciht wirklich wussten, was genau der Prof so will...
 
Kann schon sein. Versteh mich nich falsch, da war jetzt nichts gegen dich gerichtet. Mir gehts nur daraum, dass ich einfach nicht ewig studieren will (hab ja schon 2 Semester vergeudet, weil abgebrochen) und meinen Bachelor machen möchte. Und sowas Idiotisches wirft dich dann in der Zeitplanung wieder völlig zurück. Es geht ja nicht darum, dass es zu viel Arbeit wäre, nein, ist es nicht. Es geht darum, dass man verarscht wird und vielleicht gar nicht weiß, dass man das falsche lernt.
 
Naja ich kann aber schon gut nachvollziehen wie sich The Perfect Dark fühlt....leider sieht die Realität wohl so aus wie sie el_Barto schildert aber es würde nicht schaden wenn man als Student auch mal unbeschadet ein paar Arschtritte in Richtunf Uni verpassen könnte.

Ich hab zb derzeit ein Fach in dem in der Vorlesung nichts...rein gar nichts...kein Verfahren richtig erklärt wird. Die einzige Hoffnung war die Mitteilung das Ende Januar einige Beispiellösungen zu Übungsblättern online gestellt werden würden.
Die Beispiellösungen waren dann natürlich, wie ich es befürchtet hatte, meistens lediglich die Endlösung und nur selten und meist wenig detailreich die Rechenschritte bis dorthin.

Sodass man effektiv keine Möglichkeit hat zu verstehen wie die Verfahren ablaufen, wenn man nicht das Internet bemüht.
Zu blöd nur, dass die Tutorien die ich dort gefunden habe einen anderen Lösungsweg schildern als es die Beispiellösung tut.
Als ich den Prof danach fragte meinte er nur...es wäre gut möglich, dass die Lösungen falsch sind.

Womit wir zu dem Punkt kommen an dem ich mich frage...ob an Universitäten nur faule, dumme Arschlöcher arbeiten.
Diese Leute werden dafür bezahlt (letztendlich auch durch die Studenten selbst) um den Studenten etwas beizubringen...wenn also schon die Vorlesung so nutzlos und scheiße ist, dass man daraus nicht lernen kann (was wohl auch der Grund ist, dass von 100 eingeschriebenen Leuten nach den ersten 2 Vorlesungen nie mehr als 15...15!!! Leute da waren) und die Beispiellösungen die einzige Möglichkeit darstellen etwas über die Verfahren zu lernen dann sollte man doch zumindest dafür sorge tragen, dass diese auch korrekt sind.
Ich hab jetzt mal alles angesehen und es ist so viel falsch...so viele, teils unfassbar blöde Fehler, dass ich schon fast Absicht unterstellen möchte.

Ich verstehe nicht wie sich die dafür verantwortlichen SHKs oder wer auch immer das macht dabei so ungeschickt anstellen können da sie doch wissen müssen, dass man nur anhand der Beispiellösungen sinnvoll lernen kann. Ich könnte nicht so einen Dreck herausgeben - das ist gewissenlos.

Ein weiteres Beispiel war ein Prof der mal kurz sagen wollte welche Seiten seines 500+ Seiten Skriptes wirklich wichtig sind und dabei in einem riesen Hörsaal Zettel hochhielt an deren Layout wir anscheinend erkennen sollten um welche Seite es sich handelt. :wand:
Als er dann darum gebeten wurde die Seitenzahlen zu nennen hat er erst die falschen genannt bis ihn ein Student darauf hingewiesen hat. Wenn mir ein Prof sagt ich muss nur diese und jene Seiten lernen dann mache ich auch nur das...und wäre somit in der Prüfung gnadenlos gescheitert.

Die Wahrheit ist wohl einfach, dass es ihnen egal ist...es ist ihnen einfach scheiß egal. Fertig. Ich würde gerne nur n halbjährlichen Obolus für die Prüfungen zahlen und keinen einzigen Tag an der Uni verbringen und mir die Gebühren sparen da sie verschwendet sind. Ich habe bisher alles immer nur Zuhause gelernt...es ist traurig - aber die Wahrheit.
 
Ist wohl von uni zu uni unterschiedlich. Ich hab bis jetzt, abgesehen von meinem statistik professer vielleicht, nur hilfreiche vorlesungen und motivierte tutoren gehabt. Klar kann sich das noch ändern bin ja noch im ersten jahr, aber wenn ich sowas lese, bin ich sehr zufrieden mit der wahl meiner uni.
 
Ich besuche zz auch nur die Tutorien der Module, weil alle Vorlesungen absolute Zeitverschwendung sind. Der Prof quatscht da was und hat selbst irgendwie keine Ahnung. Dann kotzt mich der Lehrstuhl für Mathe und Mikroökonomie an. Wie kann man ein script für Erstsemester erstellen, welche komplett wissenschaftlich gehalten ist und damit absolut nutzlos für einen Studienanfänger? Andere Lehrstühle schaffen es doch auch ihren Stoff halbwegs verständlich aufzuarbeiten. Irgendwie bin ich immer mehr der Meinung, dass studieren nicht das richtige für mich ist:I
 
Leider gibts bei mir mittlerweile gar keine Tutorien mehr....die Übungszettel sind ne Sammlung alter Klausuraufgaben - und bis auf diese eine, ohne Lösung.
Im Grunde genommen machen die noch weniger als wenig...sie machen nichts...und ne Lösung die erstellt wurde, während man nebenbei Dschungelcamp oder son Fuck guckt werte ich mal als Nichts. Sie ist zumindest so brauchbar wie NICHTS.
Und wenn man den Prof darauf hinweist gibts nur ein: Hmm...jaaa...tjaaa.

SUPER!!!
 
xbox360besitzer schrieb:
Ich besuche zz auch nur die Tutorien der Module, weil alle Vorlesungen absolute Zeitverschwendung sind. Der Prof quatscht da was und hat selbst irgendwie keine Ahnung. Dann kotzt mich der Lehrstuhl für Mathe und Mikroökonomie an. Wie kann man ein script für Erstsemester erstellen, welche komplett wissenschaftlich gehalten ist und damit absolut nutzlos für einen Studienanfänger? Andere Lehrstühle schaffen es doch auch ihren Stoff halbwegs verständlich aufzuarbeiten. Irgendwie bin ich immer mehr der Meinung, dass studieren nicht das richtige für mich ist:I

Das wäre allerdings echt mal ne Idee. Einfach nur die Übungen besuchen und auf die Vorlesungen scheißen. So hat man dann praktisch das wichtigste zusammengefasst ohne sich unsicher zu sein, ob es denn nun auch wirklich das wichtigste ist. Nun, ich lerne ja mit den Vorlesungsfolien, also eigentlich kein Problem...wie gesagt, EIGENTLICH.
 
In der Statistikvorlesung im ersten Semester war es sogar ratsam nur die Tutorien zu besuchen da dich der zusätzliche, unwichtige Bullshit den der Prof in der Vorlesung erzählt hat nur unnötig verwirrt und abgelenkt hat.
 
el_barto schrieb:
The perfect Dark schrieb:
Wie kann man sowas nur "akzeptieren"? Man fällt durch, vergeudet Zeit und lernt sich den Arsch unnötig ab...weil man vorgeführt und verarscht wird? Und das soll ich hinnehmen? Nope.

5 Euro ins Phrasenschwein: Du lernst für DICH, nicht für die Klausuren. Das sollte einem eigentlich im Studium, wo man nach seinen Interessen lernt, klar sein...

hmm.
Bei manchen Sachen mag das so sein.
Aber ich denke, wirklich lernen tust du das dann erst in deinen beruf
 
Hey leute, ich bräuchte mal kurz hilfe von einem Elektrotechniker oder Maschinenbauer.
ich bin Wirtschaftinformatiker und schreibe gerade meine Diplomarbeit.

Was ich gerne wissen will ist folgendes:
Wenn ein (Elektro) auto 100 KM/H fährt und diese beibehält, verbraucht es genausoviel elektrische Energie, wie wenn es 50 KM/h fährt und diese beibehält?

Hat nichts mit Beschleunigung zu tun. Die frage ist einfach nur ob die Gleiche Energie verbraucht wird, wenn man konstant 100 KM/h oder 50 KM/h fährt.

EDIT: Habe keine Lust ein neuen Thread dafür zu öffnen und einen passenden Fand ich nicht
 
Wie gesagt, ich habe mich verschrieben. Es ist keine Übung, sondern eine freiwillige, optionale Betreuung, die den Vorlesungsstoff behandelt. Ich weiß das, weil ich im ersten Semester ein paar Mal dort war, sie aber nix gebracht hat, weil es nochmal einfach dasselbe aus der Vorlesung war.

Diesmal ist es so, dass dort (zum selben Thema) komplett andere Sachen behandelt wurden. Es wurde andere Experimente vorgestellt, andere Begriffe eingeführt, andere Theorien besprochen, etc.

Und die Probeklausur behandelte halt zu 70 % (!!!) diesen Stoff. Ich hab den ganzen Vorlesungsstoff in den letzten zwei Wochen täglich durchgelesen und konnte kaum ne Frage beantworten.
 
Archiworld schrieb:
Hey leute, ich bräuchte mal kurz hilfe von einem Elektrotechniker oder Maschinenbauer.
ich bin Wirtschaftinformatiker und schreibe gerade meine Diplomarbeit.

Was ich gerne wissen will ist folgendes:
Wenn ein (Elektro) auto 100 KM/H fährt und diese beibehält, verbraucht es genausoviel elektrische Energie, wie wenn es 50 KM/h fährt und diese beibehält?

Hat nichts mit Beschleunigung zu tun. Die frage ist einfach nur ob die Gleiche Energie verbraucht wird, wenn man konstant 100 KM/h oder 50 KM/h fährt.

EDIT: Habe keine Lust ein neuen Thread dafür zu öffnen und einen passenden Fand ich nicht

Ist das eher eine theoretische Frage? Weil schon allein deswegen nicht, weil der Luftwiderstand bei 100 km/h viel Größer ist, wird mehr Energie verbraucht, um die Geschwindigkeit aufrecht zu erhalten.

The perfect Dark schrieb:
Und die Probeklausur behandelte halt zu 70 % (!!!) diesen Stoff. Ich hab den ganzen Vorlesungsstoff in den letzten zwei Wochen täglich durchgelesen und konnte kaum ne Frage beantworten.

Ach wart mal ab. Probeklausuren, die der Prof rausgibt, bestehen meistens aus Bequemlichkeit zu einem Großteil aus den schon bekannten Übungsaufgaben. Die, die davon abweichen sind dann sogar ab und an schon aus der richtigen Klausur.

Habt ihr eine Fachschaft mit Klausurausleihe?
 
Sorry gerade ist mir eingefallen, das ich das nur als Theoretischen Ansatz haben möchte. und siehe da Cloud Strife fragt da schon nach :)
War wohl zu spät :)
wäre super wenn du mir da helfen könntest
 
Archiworld schrieb:
Sorry gerade ist mir eingefallen, das ich das nur als Theoretischen Ansatz haben möchte. und siehe da Cloud Strife fragt da schon nach :)
War wohl zu spät :)
wäre super wenn du mir da helfen könntest

OK, wenn das theoretisch ist, dann muss man wohl auch den Widerstand auf den Reifen vernachlässigen und dann sind wir in einem Vakuum. Und das heißt wiederum, egal ob Elektrofahrzeug, Benziner oder Kartoffel... kein Körper verbraucht dann Energie, um eine geradlinige Geschwinigkeit zu halten. Lediglich Beschleunigung und nicht-geradlinige Bewegungen (die sich letztendlich auch auf die Beschleunigung reduzieren lassen) verbrauchen Energie. Du kannst dann auch den Motor ausmachen und die "Fahrt" genießen. :D
 
Cloud Strife schrieb:
Werden bei euch in der Übung wirklich *grundlegend* neuer Stoff behandelt und geübt, oder ist es noch als Transfer zum Vorlesungsstoff anzusehen?

im Rechnungswesen wurde die praktische Anwendung des in der Vorlesung gelernten Wissens geübt. Die Vorlesung war aber auch der Hammer. Der Prof ist einfach zu lustig:grins:

In Mathe/Mikro betet der Prof einfach nur das Script runter, was sowieso niemand versteht und die Übung sind ein wenig sinnvoll, da man dort tatsächlich den Mist anwendet.

Man muss es halt ausprobieren, zu den ersten Vorlesungen gehe ich immer, nur wenn ich mich dort langweile und einschlafe, brauch ich da auch nicht vor Ort zu sein. Wird auch so gehen
 
Das Modul besteht aus 2 Vorlesungen. Für diese gibt es Punkte. Bei uns heißen die CP (Creditpoints). Sind glaube ich 8 oder so. Für jede Vorlesung gibt es eine Klausur. Bei der anderen Vorlesung weiß ich z.B. auch, dass nur der Stoff aus der Vorlesung drankommt, weil diese "Betreuung" dazu eben nur optional ist. So ist es halt. Das sagen auch die Dozenten. Auch aus den anderen Modulen (z.B. Aufbaumodul Ökonomik: Zwei Vorlesungen, dasselbe Schema, nur Stoff aus der Vorlesung in der Klausur). Und so war es auch letztes Semester. Diese eine Vorlesung, über die ich mir hier beschwere, ist der einzige Aussenseiter. Ich bin mir sicher, falls es so kommt, ist das nicht erlaubt.....und nicht fair.

Es gibt zwei Termine für die Betreuung, die beide nicht wahrnehmbar sind (für mich und für andere), was aber auch kein Problem sein sollte, da sie nur zum Wiederholen des Vorlesungsstoffes da sind....eigentlich.

Es sind keine separaten Tutorien oder Seminare.

Es ist auch nur ein Einführungsmodul mit 4 SWS.
 
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