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Uni und so

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Ich bin im 1. Semester zur 1. Vorlesung als 1. zu spät in den Hörsaal gekommen. Die Vorlesende blickte mich auch noch groß an, als die knitschende und knarrende Hörsaaltür langsam aufging und ich in den Raum hineinblickte. :grins:

[vid]http://www.youtube.com/watch?v=4IwxKMZ2dFg[/vid]
 
Wir haben auch Profs, die freuen sich über jeden der kommt. Die Zuspätkommer werden deshalb immer herzlich begrüßt. Das ist manchmal auch witzig ;)

So nach dem Motto: "Guten Morgen und herzlich willkommen. Setzen Sie sich doch." Dabei ein gütiges Lächeln im Gesicht :)
 
slaughterking schrieb:
Wirtschaft.

Und seit heute bin ich wirklich extrem von Mathe angewichst. Ich finds unglaublich, wie mein Prof einen ohnehin trocken, aber eigentlich verständlichen Stoff vollkommen unanschaulich, unmotiviert und unverständlich vortragen kann. Der liest 'nen Satz oder Sachverhalt aus seinen Unterlagen vor, schreibts auf 'ne Folie und geht wie selbstverständlich zum nächsten Satz über. Ein Skript gibts keines, also müssen wir alles mitschreiben. Den seine Zeichen kann ich teilweise überhaupt nicht entziffern und ich kann mir bei kaum einer Formel sicher sein, ob die in meinen Unterlagen jetzt überhaupt korrekt steht. Heute ist ihm sogar der Akku vom Mikro ausgegangen und ich konnte nicht mal mehr verstehen, was er dann schließlich unleserlich auf die Folie schreibt. Echt zum kotzen. Hab mir dann vorhin ein vom ihm empfohlenes Buch gekauft, aber das scheint inhaltisch irgendwie auch nicht die richtigen Schwerpunkte zu legen.
Bisher hatte ich aber noch keine Übungsvorlesungen oder Tutorien. Ich hoffe, die reisen da noch etwas raus.

mathe is wohl an jeder Uni so.
340 mann im riesen hoersaal.
bin dann an die FH gewechselt. nur noch 27 mann und ein matheprof, der fachlich, didaktisch und rhetorisch top war.
mathe war damit ein klacks.
 
ich hab mal eine WiWi Vorlesung im fast vollbesetzten Audimax gemacht und da haben tatsächlich irgendwelche Idioten Papierflieger gebaut und von ganz hinten bis nach vorn zum Prof segeln lassen... der hat dann auch damit gedroht die Veranstaltung zu beenden und mMn völlig zu Recht. Kindischer und respektloser gehts ja wohl gar nicht.
 
Hab von einem Bekannten gehört, ich glaube er studiert Geschichte, dass ein Prof bei ihm die Vorlesung tatsächlich beendet hat. Es waren wohl einige so laut, dass er sie mehrmals ermahnen musste. Er hat daraufhin gedroht, bei der nächsten Unterbrechung besagter Personen die Vorlesung abzubrechen. Tja, die Drohung hat er auch eingehalten.

Find es auch in Ordnung. Mir ist es ja egal, wenn man redet, nicht zuhört, wie auch immer. Aber dermaßen zu stören ist schon abartig!
 
Stimme euch da absolut zu, aber gerade wenn ein Prof so anfängt, ist es bei 300+ Vorlesungen schwer aus diesem Teufelskreis rauszukommen. Idioten gibts bei so einer riesigen Gruppe immer, die dann nur deshalb stören. Der Prof reagiert bei immer kleineren Störunen genervt. Ende vom Lied, die Vorlesung leidet total
 
Als ich im ersten Semester war hat an der Uni auch gerade ein neuer Prof. angefangen....28 Jahre alt...2 Doktortitel...den ersten mit 21 gemacht...

Wie auch immer, er wusste nicht wie man das Bluetooth am Laptop auschaltet und sein Screen wurde halt permanent an ne riesige Leinwand projiziert sodass einige Leute auf die Idee gekommen sind ihm Dateien zu schicken mit Titeln wie:
Laaaaaaaaaaaaangweilig
oder
Gina Wild Sexy Porn
oder, mein persönlicher Favorit
Georg macht Murks (der Prof heißt Georg)

Das war natürlich unverschämt...aber auch irgendwie witzig, vor allem die Unfähigkeit des Professors sich da einfach mal durchzusetzen. Der hat die ganze Zeit nur gesagt: "also bitte meine Damen und Herren...jetzt hörn sie doch bitte damit auf..."


Und dann gabs noch einen Professor der hat sich einfach immer wenns zu Laut wurde wie ein Märchenonkel auf das Pult gesetzt und mit den Beinen gebaumelt bis es wieder ruhig war.
 
Spielor schrieb:
Wie auch immer, er wusste nicht wie man das Bluetooth am Laptop auschaltet und sein Screen wurde halt permanent an ne riesige Leinwand projiziert sodass einige Leute auf die Idee gekommen sind ihm Dateien zu schicken mit Titeln wie:
Laaaaaaaaaaaaangweilig
oder
Gina Wild Sexy Porn
oder, mein persönlicher Favorit
Georg macht Murks (der Prof heißt Georg)

Das war natürlich unverschämt...aber auch irgendwie witzig, vor allem die Unfähigkeit des Professors sich da einfach mal durchzusetzen. Der hat die ganze Zeit nur gesagt: "also bitte meine Damen und Herren...jetzt hörn sie doch bitte damit auf..."

:lachweg:
Sorry, aber das ist wirklich lustig. :lol:
 
Fand ich auch :D

Bei uns fand ich es lustig, als die Bewertungsbögen für die Profs nur eingescannt, nicht durchgesehen und somit "uncut" an die Wand geschmissen worden sind.

Auf einem stand "Sie ham ne geile Matte!"

Kommentar "Matte? Was ist denn eine Matte?"
"Na ihre Frisur"
"Achso, achso. Danke. Das war aber eigentlich ein Unfall"
:D
 
Spielor schrieb:
Und dann gabs noch einen Professor der hat sich einfach immer wenns zu Laut wurde wie ein Märchenonkel auf das Pult gesetzt und mit den Beinen gebaumelt bis es wieder ruhig war.


So ähnlich mache ich das auch immer, wenn die Kinder/Jugendlichen zu laut werden. Warum soll ich mich da rein stressen und lauter werden. Wir haben an der Schule gelernt, dass man an sich selber (und seine Stimme) denken sollte. Wenn man mehrere Jahre (womöglich noch) Jahrzehnte immer versucht lauter zu sein, geht das ziemlich krass auf die Stimme bzw an die eigenen Reserven....

Komischerweise klappt die Methode aber immer ganz gut. In manchen Situationen muss man aber einfach mal einen Brüller loslassen :tip:
 
Ja, da kommt schon wieder das erste Klischee durch: Erzieher = Kindergarten...:klopf:
Aber der Beruf gefällt mir schon ziemlich. Meine Entscheidung dazu wurde mir aber auch nicht so leicht gemacht, ich bin sozusagen "vorbelastet"; meine Mutter, mein Vater und meine Schwester sind auch Erzieher/in :skep:

Ich hab lange überlegt - um jetzt mal wieder zum Thema zu kommen ;)- noch ein Studium (Soz.-päd.) ranzuhängen, vorallem weil ich ja mein Fachabi nebenbei gemacht habe. Aber rein vom Verdienst her würde es mir erst nach 25-30 Berufsjahren was bringen. Man erschließt sich halt mit dem Studium viele neue Berufsfelder wie z.B die Jugendgerichtshilfe. Aber ich will halt jetzt nach 10 bzw 11 Jahren Schule und 5 Jahren Ausbildung auch endlich mal arbeiten und "richtiges" Geld verdienen... Also ist das Studium abgehakt und ich zieh dafür nächstes Jahr mit meiner Freundin zusammen... ;)
 
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