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Uni und so

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Das ist nur ein keiner Teil von den Erziehern. Man kann auch in der Kinderkrippe, Kinderhort, HPT (Heilpädagogische Tagesstätte), in einem Heim für Menschen mit Behinderung, in einer Werkstatt für Behinderte, in einem Jugendzentrum, in einer KJP (Kinder- und Jugendpsychiatrie) , an der Schule, bei der Familienhilfe (oder allgemein: ambulante Hilfen), beim betreuten Wohnen von behinderten Menschen oder bei schwierigen Heranwachsenden, in einem Schülercafé, im Internat...

:p

Ich mache zur Zeit mein Berufspraktikum im größten Schülercafé Bayerns. Bis jetzt machts sehr viel Spaß!
 
So, ich vergeben demjenigen einen positiven Bewertungspunkt, der mir erklären kann, was zum Grützitürken eine "monetäre Fabrik" im Zusammenhang mit der Just-in-time-Produktion und dem Subbaukasten "Fertigungssegment" sein soll. :motz:

Nun denn: Hot-Button ist ein! :kaffee:
 
Unabhängig von der obigen Frage, möchte ich jetzt mal eine allgemeine Causa zum Studieren diskutieren:

Wie kommen manche Leute auf eine Lernvorbereitungszeit von satten 4 Wochen? Bei uns an der Uni ist es nicht unüblich - sage ich jetzt mal so -, dass gewisse Leute erst einen Tag vor einer Klausur zu lernen beginnen und trotzdem durchkommen. Freilich: Das Ergebnis ist dann nicht ein 1er aber 4er und durchaus auch 3er sind offenbar auch mit dem 1-Tag-vor-Klausur-lernen-Schema bewältigbar...

Also entweder ist meine Universität luschenhaft oder alle anderen Unis haben ein viel höheres Niveau. :?

Oder wie darf man sich das vorstellen, wenn jemand wirklich 4 Wochen vor Klausur zu lernen beginnt: Lernt ihr dann 5 Stunden am Tag oder eben durch nur eine Stunde pro Tag, so dass ihr auf die selbe Lernleistung kommt wie jemand, der eine Woche vor Klausur zu lernen beginnt aber dafür entsprechend mehr Stunden pro Tag lernt...

...Also ich habe jetzt beispielsweise ein betriebswirtschaftliches Fach am Donnerstag zu absolvieren und habe dafür ca. 1 1/2 Wochen davor zu lernen begonnen.
Was jetzt nächste Woche dabei rauskommt, wird sich zeigen. Hängt wohl davon ab, was darunter zu verstehen ist, wenn der LV-Leiter unter das Folienskript schreibt: "Für diese LV wird die punktuelle Bearbeitung der Literatur" empfohlen...
Hab echt keinen Plan, was genau das jetzt heißen soll, da mir derartige "Floskeln", sag ich jetzt mal, in meinem bisherigen Informatik-Studium noch nicht untergekommen sind. :p
 
Na gut, beispielsweise Psychologie...

Habe jetzt im Internet ein wenig über Lernzeiten recherchiert und bin auf ein Forum gestoßen, indem Studenten eben von besagten 4 Wochen Lernvorbereitungszeit sprechen...

Ich bin hauptberuflich Informatikstudent und vielleicht ist Informatik-lernen eben doch ganz was anderes als BWL (wo ich nun eben ein Fach sozusagen als Wahlfach mache) oder Psychologie.

Und ob da der Professor eine so große Rolle spielt? Hmm.. Keine Ahnung. Aber ist es nicht so, dass es auch an den Unis so etwas wie einen Lehrplan gibt?
 
Naja, das ist nichts anderes als in der Schulzeit.
Da gab es auch genug Leute die haben sich tagelang in die Hosen geschissen weil eine Klausur anstand.
Ich hingegen habe mein Abitur quasi ohne Lernen bestanden.
Ist halt auch immer eine Frage der Veranlagung und der Lernmethode.
 
Du elendiger Schüft! :D
Wagst es doch glatt, Uni mit Schule zu vergleichen! :motz:

Aber ehrlich gesagt... Bis jetzt weiß ich auch nicht, warum dieser Vergleich ein Tabu ist.
So viel anders ist die Universität nun echt nicht. :?


Edit: An alle BWLer: Stimmt es, dass man bei den BWL-Fragen fast immer mit "Kommt drauf an" antworten kann? :p Hab besagte Phrase in meiner bisherigen BWL-Laufbahn jedenfalls in einem Fach andauernd gehört. ^^
 
tomixxx schrieb:
Du elendiger Schüft! :D
Wagst es doch glatt, Uni mit Schule zu vergleichen! :motz:

Aber ehrlich gesagt... Bis jetzt weiß ich auch nicht, warum dieser Vergleich ein Tabu ist.
So viel anders ist die Universität nun echt nicht. :?

Vor allem mit dem Bachelor.
Klar, es ist ein anderes Niveau. Aber deswegen ändert sich ja nicht alles grundlegend.
Es wird immer noch Leute geben die sich Stoff besser aneignen können und welche, die dafür wochenlang Bücher wälzen müssen.
So ist das Leben.
 
Also, für die richtig harten Klausuren hab ich 4-5 Wochen gelernt und zwar jeden Tag mindestens 5 Stunden duchgepowert. Und das war dafür (Produktionswirtschaft, Marketing, höhere Mathe I & II) auch bitter nötig... Ich bin wahrlich nicht blöd und hab ne rasche Auffassungsgabe, daher muss der Aufwand bei manchen Fächern an meiner Uni einfach sein. Bei den genannten Fächern fliegen auch so ziemlich alle raus, die denken, n Studium ist nicht zeitaufwendig (ProWi hat Durchfallquoten von teilweise 80%, die mündlichen Nachprüfungen sind so "beliebt", dass sie in 3er-Gruppen abgehalten werden. Nach der Klausur sind in den Studiengängen WI, BWL und WiPäd meist nur noch die Hälfte der Studenten übrig, der Rest musste gehen und ist freiwillig gegangen, weil er zu weich war :D )
Kenn Leute, die haben das komplette Semester für ProWi gelernt, zwar nicht täglich 5 Stunden, aber trotzdem sauviel und sind trotzdem durchgefallen...

Ich würds bei mir im Studiengang so einschätzen, dass es im ganzen Grundstudium vllt 2 oder 3 Klausuren gab, bei denen man mit ein wenig Glück mit ein paar Tagen Lernen ne 4.0 abstauben konnte, mehr aber nicht, 2 Wochen sollte da schon drin sein für ne anständige Note...

Ich mein, wie soll man sich in einem Tag den Stoff aus einem Semester reinprügeln, der nicht selten aus 200-300 PP-Folien/150-250 Buchseiten besteht? Das geht einfach nicht...

Die einzigen Studiengänge, die ich hier kenn, bei denen n paar Tage reichen, sind Lehramt, da die oft abgeschwächte Klausuren haben und ihre Scheinklausuren n schlechter Witz sind, bei denen man die Punkte nachgeschmissen bekommt...

EDIT: Mein Abi hab ich auch fast ohne ernsthaftes Lernen bestanden. Als ich dann in meinem ersten Studiumsversuch (Chemie) es mit der selben Lerntaktik versucht hab, bin ich gnadenlos auf die Fresse geflogen^^
 
Und wieder andere sagen, dass mit dem Bachelor alles viel schwerer geworden sei. :ugly:
Ist echt komisch... Ist wohl wirklich das beste, wenn man nur auf sich selbst abzüglich dem inneren Schweinehund hört. :deal:

el_barto schrieb:
Also, für die richtig harten Klausuren hab ich 4-5 Wochen gelernt und zwar jeden Tag mindestens 5 Stunden duchgepowert. Und das war dafür (Produktionswirtschaft, Marketing, höhere Mathe I & II) auch bitter nötig... Ich bin

Na gut, aber dann hast du, nehme ich an, alles 1er kassiert, oder?
Fairerweise muss ich hier an dieser Stelle zugeben, dass ich mit zwei Wochen lernen in Mathe II. auch nur eine 4 bekommen habe.
Allerdings weiß ich jetzt nicht, ob Mathe II. (Analysis) für Informatik das gleiche Mathe II. wie deines war (vom grundsätzlichen Stoff her).
Wooobei anzumerken ist, dass sich in Mathe II. ca. 85 Studenten angemeldet haben - zur Klasur angetreten sind insgesamt (in drei Terminen) 13 Leute, durchgekommen sind dann 7. (1 x 1er, 1 x 2er, 2 x 3er, 3 x 4er, 6 x 5er).
Also ist der 4er fast schon wieder relativ gut.

Aber was weiß ich, vielleicht suche ich auch einfach nur Ausreden. :D
 
Ich hab' bisher ungefähr zwei bis drei Tage für eine Klausur gelernt und bin überall mit 2ern und 3ern durchgekommen. Ich möchte das mal als effizientes Lernen bezeichnen. Ich habe dabei zielstrebig gelernt und vor allem Dinge, die ich auch tatsächlich noch nicht konnte. Viele Leute wissen nicht einmal, wie man über einen Zeitraum von einem Monat richtig für eine Prüfung lernt und mir ist aufgefallen, dass einige besonders die Sachen büffeln, die sie ohnehin schon einigermaßen beherrschen. Damit machen sie aus dem Lernen wahrscheinlich ein zügiges Erfolgserlebnis, haben damit ihr Gewissen beruhigt und das Fach abgehakt. Ist wirklich komisch, aber einige haben Angst davor, Dinge zu bearbeiten, die ihnen schwer fallen.
Wenn ich mir jedenfalls die Durchschnitte und Durchfallquoten so einiger Klausuren anschaue, stehe ich mit meinen Ergebnissen und meiner bisherigen Lernmethode ganz gut da. Allerdings weiß ich auch, dass man auf seinem Zeugnis nicht nur 2er und 3er stehen haben möchte, und ich mit gewissenhafterem Lernen anständige Ergebnisse erreichen kann. Entsprechend ist seit diesem Semester mein erster Gang nach der Uni in die Bibo, um den Stoff der vergangenen Vorlesungen nachzuarbeiten. Fällt mir jetzt auch wesentlich leichter, da sich für mich mittlerweile eine Fachrichtung herauskristallisiert hat, die mich auch wirklich interessiert. Die Einführungsveranstalltungen waren meistens einfach langweilig.
 
Also ich fange jetzt an für meine Klausuren zu lernen und ich schreibe die erst in knapp 3-4 Monaten^^
Aber zum Glück nicht jeden Tag.
Naja bin jetzt auch im 5ten Semester und hab einen Notendurschnitt von, ich denke so 3,7 - 4! :D
4 gewinnt :P
Aber jetzt kommen eh die wichtigen Klausuren ^^
 
Ich schreibe in 1 1/2 Monaten 7 Klausuren am Stück, daher gehts bald los mit dem intensiven lernen. In den 2 Tagen die oft nur dazwischen liegen wirds aufjedenfall zu stressig, viel in sich reinzustopfen
 
Also 2-3 Tage davor lernen würde bei uns niemand eine wichtige Klausur schaffen. Ich studiere wieder Ingenieurswissenschaften an ner FH und da gehts vor allem darum, die Rechnungen zu beherrschen. In den Klausuren hat man nämlich keine Zeit um groß zu überlegen.
Um die Rechnungen aber aus dem ef ef zu können hilft nur üben, üben und nochmals üben.
 
Für meine Klausuren im Grundstudium hab ich jeweils 2-3 Wochen gelernt. Das ging dann immer mit ner Note zwischen 2 und 3 aus. Für die Vordiplomprüfungen hab ich viel mehr gelernt, dementsprechend waren auch die Noten besser.

Krass ists momentan bei mir. Für die letzten beiden Diplomprüfungen werde ich dann ca. ein halbes Jahr lang gelernt haben^^
 
Ich schreib nächsten Samstag die erste Zwischenklausur und kann auch noch nichts :kaffee:
Bisher hats aber auch immer so geklappt und ich kann mich einfach nicht motivieren also muss es auch weiterhin so klappen.
 
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