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Uni und so

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Tommse schrieb:
Ich hab gleich nur eine halbe Vorlesung und müsste für die 45 Minuten jeweils 2,5 Stunden Zug fahren...
Ich hoffe ein Kollege lässt sich über skype erreichen und geht für mich da hin...

mir geht es ähnlich wie dir. Muss auch immer 2 Stunden pro Tour fahren, aber das ist es Wert, dafür muss ich nicht in Frankfurt(Oder) wohnen:ulgy:

Paar Kommilition und ich splitten dann auch immer die VL's wenn es Freiblöcke dazwischen gibt oder es sich einfach nicht lohnt hinzufahren. Gute Sache:grins:
 
Schön, dass es halt auch ausnahmslos immer zutrifft:

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Gerade für den TOEFL iBT in drei Wochen angemeldet und ein Buch zur Vorbereitung bei Amazon bestellt. Bin schon jetzt etwas aufgeregt, obwohl ich mein Englisch doch als ziemlich gut einschätze. :grins:

Bin echt gespannt. Überhaupt was die ganze Bewerbung angeht für mein Auslandsjahr in Japan. Muss mich dafür bis zum 23.11. an der Uni Bonn beworben haben und werde dann hoffentlich ausgewählt werden (sonst war auch der TOEFL für Arsch mit 245 Dollar).

Und wer sich fragt, wieso TOEFL in Japan. Um an die besseren Unis (Kyoto, Waseda, Keio, etc.) zu kommen, brauch man den. Vor allem auch deswegen, weil man nach 4 Semestern noch eher nicht genug Japanisch kann, um dort alles auf Japanisch zu studieren. Daher nimmt man die meisten Kurse (außer Sprachkurse, Kultur und so) auf Englisch.
 
Ich will jetzt nicht rassistisch erscheinen aber ich belege nie englische Vorträge die von Asiaten gehalten werden, wenn es sich nicht unbedingt vermeiden lässt. TOEFL. Dass ich nicht lache. :D
 
Veranstaltungen auf Englisch werden an diesen Unis auch eher selten von Asiaten gehalten. Dafür gibt es die englischsprachigen Spezialisten. Japaner bleiben lieber bei Japanisch. :grins:

Und ich hoffe ich lache auch über TOEFL mit hoher Punktzahl.
 
Cloud Strife schrieb:
Ich will jetzt nicht rassistisch erscheinen aber ich belege nie englische Vorträge die von Asiaten gehalten werden, wenn es sich nicht unbedingt vermeiden lässt. TOEFL. Dass ich nicht lache. :D

Und jeder, der mal Inder, Chinesen oder Japaner englisch reden gehört hat, kann das verstehen :D

Gibt nicht viel anstrengendere Dinge, als diesen Akzent zu entziffern... :nein:

Bei Indern muss ich noch dazu ständig ein Lachen unterdrücken, weil ich dauernd an Apu oder Ranjit denken muss :D
 
Wenn man sich dann doch mal durch einen Vortrag quälen musste, weil man sich nicht drücken konnte, geht das Framdschämen bei der Fragerunde los. Sie verstehen die Fragen nicht und die Fragenden nicht die Antworten und so folgt ein selten dämliches Aneinandervorbeireden. :D
 
Auch wenn ich das im Grunde so unterschreiben kann was den Ottonormalverbraucher angeht... Forscher sind da meist dann doch was besser in Englisch. Studenten der internationalen Fakultäten ebenso.
 
enix schrieb:
Auch wenn ich das im Grunde so unterschreiben kann was den Ottonormalverbraucher angeht... Forscher sind da meist dann doch was besser in Englisch. Studenten der internationalen Fakultäten ebenso.

Ähm, ich rede natürlich auch von Wissenschaftlern und Studenten :lol:

Asiaten haben es aufgrund der komplett anderen Betonungen in ihren Sprachen extrem schwer, ein für uns verständliches englisch zu sprechen.
Was hab ich Probleme gehabt, mich mit den beiden Indern zu verständigen, mit denen ich zusammen einen Vortrag in Internationales Management machen musste...
Nach ein paar Wochen gings dann, aber entspannte Konversation ist immernoch anders.

Nach meinen Erfahrungen sind Asiaten, die ein einigermaßen akzentarmes Englisch sprechen, auch in der Wissenschaftswelt extremst selten.

enix schrieb:
Naja... so übertrieben sollte man den Stereotypen nun auch nicht bedienen. :ugly:

Es ist aber so.
Ich hatte mit Asiaten aus den Richtungen Mathematik, WiWi, E-Technik, Informatik und Bio zu tun.
Die haben sich allesamt nix genommen, so gut wie alle waren extrem schlecht zu verstehen.

In Mathe war das ein Tutor. Da wirste verrückt, wenn der dir eigentlich den Stoff erklären soll aber du nichts verstehst...
Während die anderen Gruppen mit europäischen Tutoren wertvolle Tipps für die Klausur absahnten, saßen wir nur mit großen Fragezeichen überm Kopp da...
 
el_barto schrieb:
enix schrieb:
Auch wenn ich das im Grunde so unterschreiben kann was den Ottonormalverbraucher angeht... Forscher sind da meist dann doch was besser in Englisch. Studenten der internationalen Fakultäten ebenso.
[...]
Asiaten haben es aufgrund der komplett anderen Betonungen in ihren Sprachen extrem schwer, ein für uns verständliches englisch zu sprechen.
[...]
Nach meinen Erfahrungen sind Asiaten, die ein einigermaßen akzentarmes Englisch sprechen, auch in der Wissenschaftswelt extremst selten.

Erste Behauptung trifft zumindest nicht auf Japaner zu. Zumindest haben sie keine krasseren Schwierigkeiten als viele andere auch. Auffällig ist vielleicht die Unfähigkeit ein V ( ausgesprochen "wie") zu sagen und dafür ein B (ausgesprochen "bie") zu nehmen. Aber wer das nicht versteht ist auch nicht gerade helle.

L und R machen zudem keine Probleme im gesprochenen (wie viele meinen, die noch nie einen haben sprechen hören). Nur beim schreiben kann es Probleme geben, wenn man ein Wort aus Katakana (da es hier alles mit R-Lauten geschrieben ist) ins westliche übersetzen will und es nicht auswendig weiß, wies geschrieben wird (Beispiel von Letzter Woche ... Marco Loyce :grins:).

Ansonsten liegt das einzig und allein daran, dass in Japan null Wert auf Kommunikation und Sprachübungen gesetzt wird in der Schule und nur Theorie gepaukt wird. Die Japaner, die ich aber kenne (und das sind verdammt viele), die können Englisch aber einfach fabelhaft sprechen. Den zweiten Punkt kann ich so also nicht bestätigen.

Aber ja, es gibt die "Schulenglisch"-Japaner und das ist sonst vielleicht auch die Mehrheit. Aber das ist nicht Sprach- oder Zungen- sondern Lernbedingt.

-kleiner edit-

Ich habe ausschließlich mit Geisteswissenschaftlern zu tun...
 
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