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Uni und so

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Für ein gescheites Spanisch muss man aber dringend das R rollen können, sonst hört sichs beknackt an :D
Ich kanns z.B. nicht, daher hört sich mein spanisch (das ich fast restlos wieder vergessen hab) sehr bescheuert an...
 
döschensam schrieb:
spanisch oder italienisch kurs belegen?

hatte beides nie, starte also bei null.. brauch aber noch n paar credits für schlüsselkompetenzen :D
von der schwierigkeit müssten beide ungefähr gleich sein, oder?

Ich hab spanisch genommen.
Noch Fragen?
 
Ha, ich hab bei Maria.
War am ersten Termin auch nicht da und hatte eigentlich nicht mal einen Platz im Kurs, aber das habe ich mit Charme und Chuzpe wettgemacht.
 
platz im kurs hab ich mir gesichert, sogar schon eingetragen im prüfungssystem.
mit ein bisschen glück kann ich die letzte halbe stunde auch noch mitkriegen, also hoffe ich mal, dass es läuft.
hab ihm aber doch mal ne mail geschrieben.
 
Tommse schrieb:
Spanisch hat den Vorteil, dass es der deutschen Sprache in Sachen Aussprache und Grammatik ziemlich ähnelt, da hast du nicht 20 zusätzliche Buchstaben im Wort, die nicht mitgesprochen werden, wie beim französischen. Die Italiener haben da auch so ein paar Fußangeln. Gnocci zB kann ein deutscher ohne Vorahnung gar nicht richtig aussprechen.

Hu ? Spanisch ähnelt in Sachen Aussprache der deutschen Sprache ? Wo hast du bitte Spanisch gelernt ? was ist mit ll und ~ ? Sorry hatte 4 Jahre Spanisch, da hab ich dann wohl was falsch verstanden...

Lo siento de veras.
 
"ähnelt" heißt ja nicht das selbe wie ist "identisch".

lo siento de veras kann man so lesen, wie einen deutschen satz und hats richtig gesagt.
 
Na, auch in der Grammatik gibts da genug Unterschiede...
Beide Sprachen haben ja auch nen unterschiedlichen Stamm... Wir gehören zu den indogermanischen Sprachen, spanisch zu den romanischen. Da muss es zwangsläufig viele Unterschiede geben (die es auch gibt, ich hab mich 3 Jahre mit der Sprache rumgequält, bis ich deswegen in der 11. sitzengeblieben bin :ugly: )

Und bei der Aussprache gibts auch mehr Unterschiede als Gemeinsamkeiten. Auf den ersten Blick wirkt spanisch ähnlich "hart" wie deutsch, aber wenn man einigermaßen gut spanisch sprechen will, braucht man einen Flow, der nicht einfach zu kriegen ist.
Allein schon die unterschiedlichen Phoneme ('ll', rollendes r oder das weich ausgesprochene b, das fast ins w übergeht), zu denen es keine Entsprechung im deutschen gibt, sind im Sprachfluss ne große Hürde für viele.
 
Tommse schrieb:
"ähnelt" heißt ja nicht das selbe wie ist "identisch".

lo siento de veras kann man so lesen, wie einen deutschen satz und hats richtig gesagt.

wie Du meinst.
Jeder wie er mag, nur wenn ich eine Sprache lerne dann möchte ich das richtig und nicht so ein halbgares Zeug.

btw hätte ich im Spanisch Unterricht " lo siento de veras " so ausgesprochen wie es da steht, hätte mich mein Lehrer (Spanier) 5 Runden um den Sportplatz gejagt.

@ Barto
ich habe es bis Ende der 10. gehabt und war froh wie ich die Zulassung zur Oberstufe hatte. Das erste was ich getan habe war Spanisch abwählen.

Für nette Gespräche im Urlaub reicht es noch und vor 1 Jahr kam mein Sohn strahlend an " ich hab Spanisch gewählt..." Toll... jetzt darf ich wieder Vokabeln pauken.
 
Wurde gerade zu einer Fallstudie unser Uni ausgewählt.
Zum testen bekommt man ein HP Elitebook (und die sind nicht gerade günstig)

Am Ende seines Studiums muss man das Notebook jedoch abgeben, was ich etwas merkwürdig finde.

Aber jetzt hab ich mal ein NB mit mehr als 20 Minuten Akkulaufzeit.
 
Bis Freitag muss ich eine benotete Gruppenarbeit abgeben.
Ergo, ich muss gerade die Scheiße, die ein Kommilitone anscheinend wissenschaftliche Arbeit schimpft, nochmal komplett von 0 schreiben.

Das hat teilweise echt komödiantischen Wert. :lol:
Da wartet noch ein Arsch voll Arbeit auf mich.
 
Ich schaue gerade nach Stipendien für meine Promotion... die wollen alle schon den fertigen Übermenschen haben der dann nur noch kurz ein wenig forscht für den Doktortitel :I
 
soll gleichbleiben,
was aber letztendlich dann draus wird, kommt auf den prof an.
manche bestrafen die nachschreiber auch mit harten klausuren, damit möglichst viele zum ersttermin schreiben.
andere machen es ihnen einfacher, weil sie zuvorkommend sind oder um die eigene durchfallquote zu schonen.

ach, im besten fall ist es natürlich genau die gleiche klausur.

gut für den prof, weil er sich nix neues ausdenken muss.
gut für die gleichberechtigung, weils ja genau das selbe ist.
gut für die studenten, die sich die fragen der ersten klausur besorgt haben.

hatte ich bei wirtschaftspsychologie letztens erst.
 
Insbesondere "oldschoolige" Profs machen die Nachschreibklausuren oft schwerer, teils bis an den Rand der Unschaffbarkeit.
Die Logik dahinter wollte sich mir allerdings noch nie erschließen...
Andere Profs hier machen Klausur und Nachschreibklausur so ähnlich, dass 80% der Aufgaben ähnlich oder gar komplett gleich sind, bei denen ist dann im Endeffekt die Nachschreibklausur einfacher, wenn man die Altklausur hat oder schon im Erstversuch saß.

Geregelt ist das aber (wie so vieles an der Uni) nicht im geringsten. Profs haben im Prinzip komplette Entscheidungshoheit über ihre Vorlesungen und Klausuren.
 
ooh man bin jetzt im projektmodul in irgendeiner chaotentruppe gelandet.
dabei wollte ich unbedingt gerade dieses Projektmodul machen weil mich das Modul super interessiert und der Prof sehr sympathisch ist.
weiß jetzt nich ob ich einfach die jungs hängen lasse und in ein anderes projektmodul reingehe. ist zwar scheiße aber mit leuten die die Einstellung "Vier gewinnt" haben und bisher noch nie eine Seminararbeit geschrieben kann ich nichts anfangen da ich gerade in meinem Schwerpunkt eigentlich überall eine 1 vor dem Komma haben möchte. Hätt ich das Modul nur letztes Jahr mit meinen Leuten gemacht aber da hatte ich leider zwei Scheine nachzuholen und es wäre zuviel gewesen, hätt ich nur mal diese 2 Scheine jetzt nachgeholt dafür das Projekt damals :nein:
 
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