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Uni und so

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

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Bachelor Thesis abgegeben. Bin iwie immer noch im Film....brauch erst mal ne Zeit um zu realisieren, dass jetzt die fucking Uni vorbei is.....
 
Heeeelllllll nooooooooo......... das Studium war die Hölle und hat lang genug gedauert....wieso sollte ich mir dann wieder irgend ne Theorie reinziehen die ich zu 80% net brauche? Zum Beispiel werde ich nie wieder Thermodynamik, Strömungslehre, Elektorgedöns usw brauchen wieso also vertiefen?

uU kann mann in ein paar Jahren über einen berufsbegleitenden Wirtschaftsmaster oder MBA oder so nachdenken.

Und das mitm "Master=Regelstudienabschluss" hab ich mit Erschrecken an meiner Uni festgestellt:

"Was machst du nach dem Bachelor?"
"Master, mitm Bachelor kriegste doch eh nix"
"Haste dich überhaupt beworben"
"Nö" :ugly:

Dadurch das jeder Hinz und Kunz auf gut Glück nen Master draufsetzt, "verschärfen" sich die Absolventen imo die Marktlage selber. Vielfach wird auch nicht zwischen den Stellen unterschieden (natürlich stark Branchen/Schwerpunktsabhängig), daher sollte man einfach sein Glück versuchen.

Wenn man aber tatsächlich keinen Job in seiner Sparte bekommt und das Interesse da ist, spricht natürlich nix dagegen. :dhoch:
 
Das ist ja nen Ding.

Und hattest du dir das Studium anders vorgestellt? Scheint dir ja nicht gerade viel Spaß zu machen. Oder haste dir gesagt "die Branche gefällt mir und durchs Studium muss ich dann eben durch".
In welche Richtung suchste jetzt Stellem?
 
Glaub mir, egal wie man das Studium am Anfang fand, gegen Ende hat fast jeder den absoluten Durchhänger und freut sich nur noch aufs Danach.

Ging meiner Freundin so, die grade vor ner Woche ihre Masterarbeit in Bio abgegeben hat, mir gehts grade auch so. Ich war die ersten 6-7 Semester top motiviert, jetzt gehts in Nummer 9 und ich bin nur noch froh wenns vorbei is oder ich nächsten Sommer mein halbes Jahr Betriebspraktikum mach (und danach endlich die Diplomarbeit ansteht)...
Hab wirklich absolut keinen Bock mehr, unnötige Sachen zu lernen, die im Beruf eh keinen interessieren, keinen Bock mehr, mir für jede Klausur mehr den Arsch aufzureißen als ichs fürs Abi gemacht hab.
Meine Noten sind glücklicherweise gut bis sehr gut, aber ich mag einfach nicht mehr. Ein Studium ernsthaft angehen und gut sein wollen ist kräftezehrend ohne Ende.
 
Mein Antrag auf Annahme als Doktorand an der Uni Konstanz wurde vorhin vom Prof unterschrieben :hurra:
Dabei habe ich noch nichteinmal ein Diplomzeugnis, es ist wohl erst ein Gutachten meiner Diplomarbeit eingegangen (von dem Prof der meinen Antrag unterschrieben hat).

Damit steht meiner Promotion ab 1.10. wirklich nichts mehr im Weg, außer wohl meinem eigenen fachlichen Unvermögen :ugly:
 
Bachelorarbeit mit 2,3 bestanden. Bin gespannt was er zu meckern hatte, der Prof, aber zufrieden bin ich trotzdem. Wobei ich schon mit einer 1,x rechnete.
 
el_barto schrieb:
Ein Studium ernsthaft angehen und gut sein wollen ist kräftezehrend ohne Ende.

Dem kann ich nur zustimmen! Zwar ist auf unserer Uni das Niveau nicht so hoch wie bei anderen, aber wenn man sich Mühe gibt und die Klausuren Ernst nimmt, kostet das so oder so eine Menge Energie, glaube ich!

Ich komme jetzt ins 6. Semester und bin gerade dabei, mein Bakk-Projekt (während der Sommer-Ferien) weiterzuführen. Bei uns ist es so, dass es im Sommer keine Klausuren gibt und so hat man normalerweise viel Zeit für einen Ferialjob und braucht für die Uni nichts zu machen.
Aber das Projekt spannt sich leider über 2 Semester und da bieten sich die Sommerferien natürlich gerade zu an, dass man was tut - nur: motivieren kann ich mich nur extrem schwer... Dazu kommt noch, dass es für das Projekt viel zu tun gibt und ich es persönlich nicht gerade als "einfach" bezeichnen würde.

So kommt es, dass ich Klausren in Vergleich zu Dingen wie Projektarbeit, Bachelorarbeit oder Gruppenarbeit im Generellen fast schon liebend gerne schreibe! Man weiß, was man können muss, die Requirements sind also klar definiert, man ist total autonom und selbstverantwortlich - so, wie man es schon immer wollte.

Aber diese ganze Teamkacke ist einfach nur nervtötend. (Ich weiß, ist ein Problem, weil ich Informatik studiere und in der Software-Entwicklung praktisch alles nur mehr über Teams läuft. Aber Beruf ist ja dann nochmal was anderes.)

Na ja, in einem halben Jahr ist dann das Bakk-Studium ja Gott sei Dank auch schon wieder vorbei. :ugly: Dann kommt das Master-Studium. :gerri:
 
YAY... heute in Bonn gewesen und die Schlüssel zu meinem Apartment im Studentenwohnheim abgeholt... Gut, das Apartment ist richtig spartanisch ausgestattet, mit "Möbeln" die zu Zeiten von Austin Powers schon aus der Mode waren und krassem Plastikbad, aber mit eigenen Möbeln, meinen 42 Zoller und PS3, meinem Bonsai, zwei fetten 120cm Bildern an der Wand und so weiter, sieht das alles gleich wieder anders aus. Ich bin jedenfalls zufrieden und sollte ich was besseres finden, so kann ich da ja jedes Semester raus.
 
enix schrieb:
YAY... heute in Bonn gewesen und die Schlüssel zu meinem Apartment im Studentenwohnheim abgeholt... Gut, das Apartment ist richtig spartanisch ausgestattet, mit "Möbeln" die zu Zeiten von Austin Powers schon aus der Mode waren und krassem Plastikbad, aber mit eigenen Möbeln, meinen 42 Zoller und PS3, meinem Bonsai, zwei fetten 120cm Bildern an der Wand und so weiter, sieht das alles gleich wieder anders aus. Ich bin jedenfalls zufrieden und sollte ich was besseres finden, so kann ich da ja jedes Semester raus.

das hab ich am Anfang auch gesagt. Inzwischen wohne ich seit über nem Jahr in sonem Lock:gerri:
 
Bei mir findet dann morgen der Umzug statt. Ich nehmen gar nicht so viel mit, nur kommen eben jetzt die ganzen sperrigen Sachen. Ist irgendwie komisch, ich hab die Wohnung seit dem 15. und war aber seit dem 18. nicht mehr da. Freue mich aber darauf, es jetzt endlich richtig schön zu machen.
Ab Montag dann Mathe Vorkurs. Da stand schon, dass man für den Einstufungstest keinen Taschenrechner braucht - na toll, Kopfrechnen -.-
 
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