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Uni und so

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

4 gewinnt halt:gerri:


aber irgendwie finde ich die Klausuren teils sehr unverhältnismäßig. Jemand mit einer soliden Vorbereitung hätte wahrscheinlich kaum ne Chance gehabt das Ding auch nur im Ansatz mit ner guten Note zu schreiben. Da kam nur so Hardcorezeugs ran, was wirklich niemand auf der Rechnung hatte. Manchmal habe ich das Gefühl, der Lehrstuhl hat ein Interesse daran, dass es nur wenige zu Topnoten bringen:I
 
xbox360besitzer schrieb:
4 gewinnt halt:gerri:


aber irgendwie finde ich die Klausuren teils sehr unverhältnismäßig. Jemand mit einer soliden Vorbereitung hätte wahrscheinlich kaum ne Chance gehabt das Ding auch nur im Ansatz mit ner guten Note zu schreiben. Da kam nur so Hardcorezeugs ran, was wirklich niemand auf der Rechnung hatte. Manchmal habe ich das Gefühl, der Lehrstuhl hat ein Interesse daran, dass es nur wenige zu Topnoten bringen:I

das nennt sich dann elite uni :)
 
MouseMan schrieb:
In den Naturwissenschaften ist das aber komplett anders. Das Thema wählt man in Absprache mit dem Prof, arbeitet (forscht im Labor / simuliert und rechnet) daran dann ein Jahr (od. halbes Jahr) rum und schreibt dann über die eigene Forschung. Trotzdem gibts teils unglaublichen Zeitdruck :ugly:

MouseMan schrieb:
Manno, ich habe den Artikel auf Spiegel Online eben auch gefunden und wollte ihn hier posten. Ich bin wohl aber einfach zu langsam :lol:

soso... :grins:
 
bestes semester bis jetzt bei mir bis jetzt oO

BWL 1,3
Software Engineering II 1,7
Projekt und Produktmanagement 1,7
Rechnerarchitektur 2,7
Grundlagen der Datenkommunikation 3,3
Techniken des Compilerbaus 3,7

ohne richtigen Bock zu schießen gehts bei mir aber irgendwie nie ...
 
ich lern grad (immernoch) elektrische Messtechnik und rechne n paar Altklausuren.
Dabei ist mir aufgefallen, dass es einen monströsen UNterschied im Schwierigkeitsgrad gibt, je nach dem ob die Klausur aus dem Sommersemester (da wird die VL gehalten) oder vom Nachschreibetermin ausm WS ist.
Im Sommer sind die meisten Klausuren recht einfach, höchstens mal eine schwere aufgabe, der Rest ist Standardkost.
Im Winter ist aber so gut wie jede Aufgabe mit Schikanen ausgestattet und allgemein arschschwer.

Bei sowas könnt ich ja immer kotzen, wenn Nachschreiber und Leute im Zweitversuch systematisch härtere Klausuren vorgesetzt bekommen... Versteh nicht, was sich ein Prof bei sowas denkt.
 
eMKay schrieb:
el_barto schrieb:
Manchmal fragt man sich echt, wieso man nach der Schule nicht einfach ne Ausbildung gemacht hat und sich den Mindfuck und Stress namens Studium gegeben hat...

*auf meinen Kontostand schau*
check :ugly:

Is ja nicht so, dass man ohne Studium kein Geld machen könnte. Fähige Leute mit ner Ausbildung können auch gut Karriere machen.
Zudem hat man da den Vorteil, dass man 5-8 Jahre lang Geld verdient, während der Studi von kärglichem BaFöG oder nem stinkigen Nebenjob lebt... Hängt der ne Promotion ran (für die viele Unis nur ne halbe Stelle zahlen, bei ca 150% Arbeitszeit), vergrößert sich der Vorsprung weiter.

ich wollt ja seit ich klein bin unbedingt studieren, aber so im fast Nachhinein weiß ich nicht, ob ich das nochmal machen würde, wenn ich von vorne anfangen könnte...
 
Ich würde es wieder machen :)

Für meine Promotion bekomme ich immerhin eine 75% Stelle bei 150% Arbeitszeit :ugly:
Finanziert wird das dann wohl aus ner Mischung aus Stipendium und Hiwi-Geldern, so dass ich eben wie alle Doktoranden bei den 75% lange. Es ist schon echt heftig^^
 
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