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Uni und so

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

najaaa, wenn der hauptteil save is.. dann geht das klar. so locker flockig von der hand schreiben kann ich gut, in einleitung und fazit muss ich ja nich mehr so wissenschaftlich sein, mit der ganzen zitierei etc
die beiden dinger hab ich in ner stunde exzellent runtergeschrieben. und die müssen auch gut werden, dat müssen blender werden, damit man den hauptteil vergisst.
 
Ach, ich habe meine Bachelorarbeit auch erst am letzten Tag "fertig"gestellt. Einmal durchgelesen und die Fehler/Satzstellungen ausgebessert, dann aber eben nicht wirklich auf den Inhalt und eine konsistente Form geachtet.

Morgens um 9 Uhr fertig gewesen, Arbeit per eMail an Copy-Shop geschickt und dann wirklich kurz bevor niemand am Institut mehr da war, meine Bachelor-Arbeit abgegeben.

War schon eine wirkliche Glanzleistung von mir. Musste das ganze halt Ende September abgeben, da ich schon in Berlin eingeschrieben war (was dann natürlich nicht gerade einen Motivations-Schub bei mir auslöste, da ich die Arbeit quasi "nur" abgeben gebraucht hätte...), was in meinem ursprünglichen Zeitplan nicht berücksichtigt wurde. Zumindest war ich einen Monat vor Abgabe noch mit meiner Freundin und einer Freundin in Schweden für zwei Wochen. :lol: Man muss nur die richtigen Prioritäten setzen können. ;)
 
finds immer wieder amüsant wenn leute behaupten dass bwl ein sehr einfaches studium sei und man es quasi im schlaf schafft :D
dass ein durchschnitts bwl abschluss aber gar nichts wert ist und man eigentlich unbedingt eine 1 vor dem Komma haben muss um später auch erfolgreich zu sein vergessen die meisten. ;)
 
Kali schrieb:
finds immer wieder amüsant wenn leute behaupten dass bwl ein sehr einfaches studium sei und man es quasi im schlaf schafft :D
dass ein durchschnitts bwl abschluss aber gar nichts wert ist und man eigentlich unbedingt eine 1 vor dem Komma haben muss um später auch erfolgreich zu sein vergessen die meisten. ;)

das halte ich für ein Gerücht, denn soviele schließen BWL garnicht ab;)

es stimmt aber ich habe mir BWL sehr viel leichter vorgestellt und wurde natürlich voll erschlagen von dem Schwierigkeitsgrad:lol:
 
Kali schrieb:
finds immer wieder amüsant wenn leute behaupten dass bwl ein sehr einfaches studium sei und man es quasi im schlaf schafft :D
dass ein durchschnitts bwl abschluss aber gar nichts wert ist und man eigentlich unbedingt eine 1 vor dem Komma haben muss um später auch erfolgreich zu sein vergessen die meisten. ;)
Ich hab auch BWL studiert und fand es zugegebenermaßen größtenteils zu leicht, gab lediglich 4-5 Kurse, die wirklich knakckig waren, überwiegend im Bereich Finanzen und Mathematik angesiedelt. Ich hab an einer FH studiert und würde behaupten, dass jeder das Studium locker schaffen kann, wenn er sich auch nur ein wenig anstrengt.

Bei dem anderen Punkt muss ich dir zustimmen. Ein BWL Abschluss allein reicht definitiv nicht aus, um hinterher auch erfolgreich zu sein. Das liegt zum einen an der schieren Masse an BWL-Absolventen, zum Anderen benötigt man als Betriebswirt weniger Fachwissen nach dem Studium, als vielmehr Persönlichkeit, Selbstbewusstsein und überzeugendes Auftreten. Diese Soft Skills sind bei BWL-Absolventen mehr gefragt als gute Noten. Wer nicht gerne Leute überzeugt, vor Leuten redet oder präsentiert bzw. eine Person ist, die keine Verantwortung übernehmen will, hats als Betriebswirt sehr schwer in der Wirtschaft.
 
xbox360besitzer schrieb:
Kali schrieb:
finds immer wieder amüsant wenn leute behaupten dass bwl ein sehr einfaches studium sei und man es quasi im schlaf schafft :D
dass ein durchschnitts bwl abschluss aber gar nichts wert ist und man eigentlich unbedingt eine 1 vor dem Komma haben muss um später auch erfolgreich zu sein vergessen die meisten. ;)

das halte ich für ein Gerücht, denn soviele schließen BWL garnicht ab;)

Gemessen an den Erstsemesterzahlen natürlich nicht. Eben gerade weil sich viele verschätzen und denken, das Studium reißen sie neben klasse Partyleben mal so runter. Und nach ein paar Semestern kommt dann das böse Erwachen :D
Gemessen an der absoluten Zahl der Absolventen gibt es aber auf jeden Fall viele Absolventen. Klar, wenn man nach dem Studium mit nem Sachbearbeiter-Job zufrieden ist, dann tuts auch ein durchschnittlicher Abschluss. Aber da hätte man auch gleich ne Ausbildung machen können...
Wer höher hinaus will, muss gut sein im Studiu (und die Eigenschaften haben, die Phenomenon genannt hat).
 
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