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Uni und so

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

omg, war die Klausur eben einfach. Das Glück wünschen von Blacki hat wohl geholfen :ugly:

Ich war nach 10 Minuten mit dem Ankreuzen fertig und nach weiteren 5 Minuten mit meinem gewissenhaften KOntrolldurchgang. Is eigentlich ne sichere 1.0... Wer da länger als ne Stunde ins Skript geschaut hat, konnte aber auch nicht anders als im 1er-Bereich zu sein. Und trotzdem wirds wieder Kanonen geben, die durchfallen^^

Wieder eine Klausur, bei der man merkt: Der sicherste Indikator, dass man sicher NICHT in die Literatur abseits des Skripts schauen muss, ist wenn der Prof 10mal betont, dass das Skript alleine nciht reichen wird... ^^
 
eMKay schrieb:
xbox360besitzer schrieb:
habe für PDM bestimmt über 50 Stunden gelernt und hab wohl trotzdem verkackt.

50 Stunden für ne Klausur lernen ist aber auch gar nix, muss man mal sagen.

el_barto schrieb:
omg, war die Klausur eben einfach. Das Glück wünschen von Blacki hat wohl geholfen :ugly:

Ich war nach 10 Minuten mit dem Ankreuzen fertig und nach weiteren 5 Minuten mit meinem gewissenhaften KOntrolldurchgang. Is eigentlich ne sichere 1.0... Wer da länger als ne Stunde ins Skript geschaut hat, konnte aber auch nicht anders als im 1er-Bereich zu sein. Und trotzdem wirds wieder Kanonen geben, die durchfallen^^

Wieder eine Klausur, bei der man merkt: Der sicherste Indikator, dass man sicher NICHT in die Literatur abseits des Skripts schauen muss, ist wenn der Prof 10mal betont, dass das Skript alleine nciht reichen wird... ^^

ah ja und nu:ugly:
 
xbox360besitzer schrieb:
garnix:ugly::ugly::ugly::ugly:

ich breche ab, sofort, das ist doch nichtmehr normal:ugly:

Es ist aber für die meisten Klausuren (außer so Dinger die ich grad geschrieben hab, aber die sind die absolute Ausnahme) wirklich nix... Für durchschnittliche Klausuren kann man aber locker 100 Stunden (mit Buch zusammenfassen etc) rechnen, für Hämmer kann man nochwas draufsetzen.
Gilt natürlich nur, wenn man nicht das Motto 4 gewinnt hat...

So wie in der Schule läufts halt an der Uni nicht ;)

EDIT: @besitzer: Wie gesagt, absolute Ausnahme bei nem supernetten Prof. Das ist für meinen Studiengang (ebenso wie für die meisten anderen) alles andere als repräsentativ :D

EDIT2: Und ich hab länger als eine Stunde gelernt, ich hab sogar die Buchkapitel gelesen :ugly:
Naja, war wenigstens wirklich ein interessantes Thema, so wars keine komplett vergeudete Zeit^^
 
Eben. Von einer Multiple Choice Klausur bin ich jetzt einfach mal nicht ausgegangen.

Ich habe für Klausuren immer mind. 100 Stunden eher 150 gelernt.
 
eMKay schrieb:
Eben. Von einer Multiple Choice Klausur bin ich jetzt einfach mal nicht ausgegangen.

Ich habe für Klausuren immer mind. 100 Stunden eher 150 gelernt.

was hast du gleich studiert? Maschinenbau oder sowas:?

Ich studiere halt nur BWL und bei manchen Klausuren kommt es mir so vor, als wollte uns der Prof einfach nur in A**** f*****:kaffee:
 
xbox360besitzer schrieb:
eMKay schrieb:
Eben. Von einer Multiple Choice Klausur bin ich jetzt einfach mal nicht ausgegangen.

Ich habe für Klausuren immer mind. 100 Stunden eher 150 gelernt.

was hast du gleich studiert? Maschinenbau oder sowas:?

Ich studiere halt nur BWL und bei manchen Klausuren kommt es mir so vor, als wollte uns der Prof einfach nur in A**** f*****:kaffee:

Willkommen im club :D
 
Komme auch gerade von einer Klausur zurück. Fands wieder lustig, wie ich mir dachte, dass ich mal zeitig vor der Prüfung erscheine, damit ich mir einen guten Platz suchen kann; ich dann aber selbst 30 Minuten vor Beginn beinahe der Letzte bin und dann irgendwo vorne am Rand sitzen muss. Und dann steht natürlich die Aufsicht während der halben Prüfung direkt neben mir und glotzt blöd rum. Ich muss nicht erwähnen, dass ich mich da sehr beobachtet gefühlt habe. :lol:
Die Fragen haben mir dann auch nicht so gefallen. Da war ich eher auf die anspruchsvollen Rechnungen vorbereitet und konnte dann mit so einer total einfachen Aufgabe nichts anfangen. Ich hab' dann überlegt, mir die Lösung intuitiv selber zu erschließen und fand meine Lösung aber dann so naheliegend und geradezu naiv, dass ich lieber vollkommen sinnlosen Unfug hingeschrieben habe. Auch hier muss ich wohl nicht erwähnen, dass meine selbst erdachte Lösung vollkommen richtig war. :ugly:
 
xbox360besitzer schrieb:
eMKay schrieb:
Eben. Von einer Multiple Choice Klausur bin ich jetzt einfach mal nicht ausgegangen.

Ich habe für Klausuren immer mind. 100 Stunden eher 150 gelernt.

was hast du gleich studiert? Maschinenbau oder sowas:?

Ich studiere halt nur BWL und bei manchen Klausuren kommt es mir so vor, als wollte uns der Prof einfach nur in A**** f*****:kaffee:

Hier liegt der Fehler: "nur" BWL. Nur weil jeder Hans mit BWL anfängt, weil er denkt, so gibts später auf jeden Fall den dicken Reibach, heißt das nicht, dass es ein easy Studium ist, das man mal nebenbei machen kann...
BWL heißt vor allem (am schlimmsten im Grundstudium/Bachelor): viel auswendig lernen, und das ist halt mal zeitaufwendig.
Davon abgesehen gibt es auch hier genug Stoff und Modelle, die zusätzlich nicht einfach zu verstehen sind.

@Fanatic: Bei mir ist jede Klausur gleich wichtig. Ich hab keine getrennten Diplom-Klausuren und Scheine, bei mir ist jede einzelne Klausur direkt diplomrelevant, also geht in die Diplomnote ein und steht auf dem Zeugnis.
Das ist oft sehr beknackt, weil man sich halt immer anstrengen muss (allein fürs Vordiplom warens über 35 Klausuren, im Hauptstudium noch ein paar mehr), aber bei so Lachblättern wie vorhin hats auch seine Vorteile :D

Ah, halt: Nicht zu jedem Fach ne Klausur, jetzt im Hauptstudium hab ich auch n paar Sachen (hauptsächlich ausm Pädagogik-Block), für die ich ne Hausarbeit (so 10-20 Seiten, je nach Dozent) machen muss. Aber die gehen dann auch wieder direkt ins Diplom ein.
 
slaughterking schrieb:
Die Fragen haben mir dann auch nicht so gefallen. Da war ich eher auf die anspruchsvollen Rechnungen vorbereitet und konnte dann mit so einer total einfachen Aufgabe nichts anfangen.

Kenne ich zu gut aus dem Modul Kosten-und Leistungsrechnung. Habe mich auf alle schwierigen Rechnungen vorbereitet und eine Aufgabe so was von simpel, die ich vor dem Lernprozess sofort ausgeschlossen habe. Dachte mir: "Ne, das kommt nie dran. Das ist soooo einfach." :ugly:
 
el_barto schrieb:
xbox360besitzer schrieb:
eMKay schrieb:
Eben. Von einer Multiple Choice Klausur bin ich jetzt einfach mal nicht ausgegangen.

Ich habe für Klausuren immer mind. 100 Stunden eher 150 gelernt.

was hast du gleich studiert? Maschinenbau oder sowas:?

Ich studiere halt nur BWL und bei manchen Klausuren kommt es mir so vor, als wollte uns der Prof einfach nur in A**** f*****:kaffee:

Hier liegt der Fehler: "nur" BWL. Nur weil jeder Hans mit BWL anfängt, weil er denkt, so gibts später auf jeden Fall den dicken Reibach, heißt das nicht, dass es ein easy Studium ist, das man mal nebenbei machen kann...
BWL heißt vor allem (am schlimmsten im Grundstudium/Bachelor): viel auswendig lernen, und das ist halt mal zeitaufwendig.
Davon abgesehen gibt es auch hier genug Stoff und Modelle, die zusätzlich nicht einfach zu verstehen sind.

@Fanatic: Bei mir ist jede Klausur gleich wichtig. Ich hab keine getrennten Diplom-Klausuren und Scheine, bei mir ist jede einzelne Klausur direkt diplomrelevant, also geht in die Diplomnote ein und steht auf dem Zeugnis.
Das ist oft sehr beknackt, weil man sich halt immer anstrengen muss (allein fürs Vordiplom warens über 35 Klausuren, im Hauptstudium noch ein paar mehr), aber bei so Lachblättern wie vorhin hats auch seine Vorteile :D

Ah, halt: Nicht zu jedem Fach ne Klausur, jetzt im Hauptstudium hab ich auch n paar Sachen (hauptsächlich ausm Pädagogik-Block), für die ich ne Hausarbeit (so 10-20 Seiten, je nach Dozent) machen muss. Aber die gehen dann auch wieder direkt ins Diplom ein.

mir ist schon in der ersten Woche aufgefallen, dass allein die hohe Teilnehmer Zahl im BWL Studium noch lange kein Indikator für die Erfolgsquote des Studienganges ist:ugly:

Ich bin halt noch im ersten Semester. Es hat mir auch jeder bereits studierende vorher gesagt, dass man viel mehr lernen muss, als in der Schule. Dort habe ich allerdings durch quasi keinen Aufwand(mal einen Abend 3 Stunden lernen) direkt 10-14p. geschrieben und dann kommt man auf ne Uni und schafft nichtmal ne 4.0 mit 50 Stunden lernaufwand. Ist schon echt heftig der Unterschied:gerri:

Dazu kommt, dass BWL echt ein sehr breites Studiengang ist, der Bereiche umfasst, die ich in meinem angestrebten Beruf(Steuerberater) wohl niemehr sehen werde. Falls du etwas findest wo ich Mikroökonomie brauchen könnte, sag mir bescheid:deal:

Aufgeben werde ich so schnell natürlich nicht und bin bereits am lernen für die nächste Klausur:ugly:
 
Ach jetzt macht doch den Studienanfängern nicht gleich Angst. :)

Auf 100 Stunden pro Klausur komme ich nie im Leben. Selbst in meinen "schimmnsten" Zeiten mit 8 Wochen vorher "Hardcorelernen" an jedem WE á 14 Stunden plus vielleicht 10 Stunden nochmal unter der Woche komme ich auf 192 Stunden insgesamt. Gelernt wurde da aber dann auch hauptsächlich für 3 Klausuren und damit pro Klausur auf ~64 Stunden, für die restlichen 3-4 Klausuren wurde dann 2 Tage vorher gelernt.

Und das wie gesagt zu den "schlimmsten" Zeiten. Im Masters war es bei weitem nicht mehr so extrem aber auch nicht mehr so motivierend von meiner Seite.
Dabei war ich immer in einer Lerngruppe, die sicherlich mit am meisten gelernt hat.
 
Also 100 Stunden habe ich glaube ich bisher auch noch nicht für eine einzige Klausur gelernt. Für die Diplomprüfungen wars dann aber ein vielfaches von den hundert Stunden pro Prüfung :ugly:
 
Wirklich "lernen" mach ich meist 2-3 Tage vor der Klausur und am letzten Tag vor der Klausur den kompletten Tag + Nacht bis kurz vor die Klausur. Am Schluss meist im einser bis zweier Bereich. Ausrutscher sind manchmal dabei. Aber das liegt an der schlechten Vorbereitung innerhalb des Semester.

Also einfach im Semester mehr als ausreichend (!) vorbereiten.
 
Homer schrieb:
Wirklich "lernen" mach ich meist 2-3 Tage vor der Klausur und am letzten Tag vor der Klausur den kompletten Tag + Nacht bis kurz vor die Klausur. Am Schluss meist im einser bis zweier Bereich. Ausrutscher sind manchmal dabei. Aber das liegt an der schlechten Vorbereitung innerhalb des Semester.

Also einfach im Semester mehr als ausreichend (!) vorbereiten.

nimmt man sich das nicht nach jeder vermasselten Klausur vor:gerri:

am besten schreibt ihr immernoch euren Studiengang hinzu, sonst ist die Bewertung recht schwierig
 
Ich finde es schwierig bis fast unmöglich während des Semesters sich darauf vorzubereiten. Bis wirklich das Wissen da ist um die Klausuraufgaben rechnen zu können, vergeht sowieso das halbe Semester. Ich kenne auch niemanden, der wirklich den Stoff der Vorlesung zuhause nochmal aufbereitet hat.

Studiengang: Informationstechnik
 
Wiwi.

Ja, eine mehr als ausreichende Vorbereitung ist bei jeder Übung/Tutorium dabei zu sein. Alle Aufgaben nachzuarbeiten (d.h. nochmals rechnen oder nachlesen) und ganz wichtig, jetzt kommt es, verstehen! Am schluss hat man umso weniger Kopfschmerzen. Natürlich dann zwischendurch zusammenfassen von Übung/Tutorium. Falls nötig dann auch das Skript. Falls es gar nicht ohne Literatur geht, dann auch diese.
 
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