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Uni und so

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Während der Vorlesungszeit vernünftig zu lernen ist quasi nicht möglich. Dazu fehlt einfach die Zeit und man ist einfach k.o.
Zumindest ist das bei mir so. Dafür versuche ich dann den Stoff irgendwie in den freien Tagen reinzukloppen, damit ich zumindest bestehe. Wenns ne gute Note wird, umso besser.

edit: vor allem kommt mit jeder vorlesung neuer stoff dazu, da fehlt dann einfach die motivation. ich warte deshalb, bis alles zusammen habe und lerne dann
 
Ich werde nächstes Semester mal diese ominösen Karteikarten ausprobieren! :D Zwei Freundinnen von mir machen das und die Sache ist schon ziemlich cool. Einerseits arbeitet man seine Vorlesungen nach und fasst relevante Informationen auf den Karten zusammen; und auf der anderen Seite kann man auch mal in einer 30-minütigen Pause die Karten rausholen und den Stoff dann in kompakter und natürlich auch komprimierter Form wiederholen und durchgehen. Ist eine nette Methode, um sich den ganzen Kram das ganze Semester über präsent zu halten.
Eignet sich natürlich nicht für jedes Fach. Ein 400 Seiten Skript wird man nicht auf ein paar Karten aufteilen wollen, aber es ist auf jeden Fall sehr viel einladender zwischendurch mal die Kärtchen durchzugehen als Buch XY vom Springer Verlag. :D
 
Bei mir passt nie was auf die Karteikarten :D
Die nutze ich nur für Referate. Nicht, weil ich nix auswendig lerne, sondern weil ich mir dann keine Gedanken um meine Hände machen muss :D

Im Moment lerne ich nur mit den Präsentationen der Vorlesungen und meinen Mitschriften.
 
Weil hier gerade Lernzeiten das Thema sind:

Nicht übertreiben, würde ich mal sagen. Es ist auf der Uni genauso möglich, ein bis zwei Tage vor der Klausur anzufangen zu lernen und eine gute Note zu schreiben. Freilich nicht bei allen Klausuren, aber bei den meisten.

Es sei denn, man will konsequent immer bei JEDER Klausur eine Note zwischen 1 und 2.

Liebe Neueinsteiger und Erstsemester: Wenn ihr immer brav in die Vorlesungen geht, die Übungsblätter macht usw. dann braucht ihr euch vor den meisten Klausuren nicht all zu sehr fürchten. Überhaupt solltet ihr nicht soviel Angst mitbringen oder dergleichen. ;)
 
Also ich kenne keine einfachen Uni-Klausuren. Jedenfalls hatte ich bisher noch keine. Und man kann ja auch am Stoff abschätzen, wie schwer es wird. Deswegen versuche ich jetzt die nächsten 6 Tage immer 5 Stunden pro Tag zu lernen.
 
Ich bin ja froh, dass ich Lehramt studiere und nichts mit Mathe hab... So kann ich mir zumindest vorstellen das Studium zu packen und Englisch, Geschichte und Deutsch sind zumindest schonmal Fächer, die mich interessieren...

Ich bin mal gespannt, ob ich wieder in meinen alten Schultrott verfalle... Aber ich glaub irgendwie nicht dran
dadr.gif
 
Du sagst ja selber: Man kann am Stoff abschätzen, wie schwer es wird. Und genau so ist es; nicht jede Klausur benötigt eine Woche Intensivlernzeit von 8 Stunden pro Tag oder dergleichen.

Und ich gehe wetten, dass es auch an deiner Uni in deinem Fach Leute gibt, die ein bis zwei Tage vorher zu lernen beginnen und trotzdem durchkommen. (Wenn auch nur mit einer 4)

Also im Grunde ganz vergleichbar, wie mit der Schule. Nur, dass man auf der Uni das Privileg genießt, nicht mehr Fächer besuchen zu müssen, die man überhaupt nicht mag oder kapiert hat in der Schule.
 
@Tommse: Die Frage ist nicht, ob man wieder da reinfällt, sondern ob man es je da raus schafft :lol:

tomixxx schrieb:
Du sagst ja selber: Man kann am Stoff abschätzen, wie schwer es wird. Und genau so ist es; nicht jede Klausur benötigt eine Woche Intensivlernzeit von 8 Stunden pro Tag oder dergleichen.

Und ich gehe wetten, dass es auch an deiner Uni in deinem Fach Leute gibt, die ein bis zwei Tage vorher zu lernen beginnen und trotzdem durchkommen. (Wenn auch nur mit einer 4)

Also im Grunde ganz vergleichbar, wie mit der Schule. Nur, dass man auf der Uni das Privileg genießt, nicht mehr Fächer besuchen zu müssen, die man überhaupt nicht mag oder kapiert hat in der Schule.

Sag das nicht! Das übernimmt der Optionalbereich :wand:
 
tomixxx schrieb:
Nicht übertreiben, würde ich mal sagen. Es ist auf der Uni genauso möglich, ein bis zwei Tage vor der Klausur anzufangen zu lernen und eine gute Note zu schreiben. Freilich nicht bei allen Klausuren, aber bei den meisten.

Ääh nein.

Und das sag nicht nur ich, sondern auch meine Freundin neben mir (studiert Bio im Master) musste grade grinsen, als ich das vorgelesen hab :D

1 bis 2 Tage lernen... Da hätt ich vllt 2 oder 3 Klausuren bestanden, aber garantiert nicht besser als 3 vorm Komma.

Ach ja: Ich hab ja auch n paar Vorlesungen aus dem Informatik- (und viele aus dem Informationstechnologie)-Bereich und da isses hier auch nicht anders.

Unter 1 Woche lernen (dann aber hardcore) brauch man hier eigentlich nicht mal zur Klausur zu gehen, da hat man den Tag besser genutzt wenn man im Bett bleibt^^
Und das Fachbereich-übergreifend. Ich kenn Leute aus E-Technik, Bio, MaschBau, WiWi, nirgendwo isses hier so einfach. OK, Lehramt vllt :D
Und ich kann mir nicht vorstellen, dass es hier so superschwer ist, da sind die "Elite"-Unis garantiert schlimmer.
Wenn ich mich an meine Chemie-Zeit in Heidelberg erinner, wars eigentlich auch so.
 
The perfect Dark schrieb:
@Tommse: Die Frage ist nicht, ob man wieder da reinfällt, sondern ob man es je da raus schafft :lol:

tomixxx schrieb:
Du sagst ja selber: Man kann am Stoff abschätzen, wie schwer es wird. Und genau so ist es; nicht jede Klausur benötigt eine Woche Intensivlernzeit von 8 Stunden pro Tag oder dergleichen.

Und ich gehe wetten, dass es auch an deiner Uni in deinem Fach Leute gibt, die ein bis zwei Tage vorher zu lernen beginnen und trotzdem durchkommen. (Wenn auch nur mit einer 4)

Also im Grunde ganz vergleichbar, wie mit der Schule. Nur, dass man auf der Uni das Privileg genießt, nicht mehr Fächer besuchen zu müssen, die man überhaupt nicht mag oder kapiert hat in der Schule.

Sag das nicht! Das übernimmt der Optionalbereich :wand:



Das Rausschaffen hab ich gemeistert durch eine 2-jährige Zwangspause in der ich mir vor Augen führen konnte, dass Faulheit uncool ist...
Und ich hab zumindest den Eindruck, dass ich beim Bund echt ein bisschen gerade gerückt wurde. In meinem Privatleben ist das deutlich, mal sehn, obs auch schulische Auswirkungen hat :ugly:
 
Hier ebenso. Ohne mein abgebrochenes Erststudium und ne kleine "Denkpause" wäre ich wahrscheinlich nicht aus diesem Faulheits-Loch rausgekommen. Manchmal braucht man erst den Denkzettel, um zu begreifen. :kaffee:

edit: Wobei das abgebrochene Studium nix mit Faulheit zu tun hatte.
 
Ich bin auch in meinem zweiten Studium und immer noch faul wie bolle. Das wird sich in diesem Leben auch nicht mehr ändern, da mach ich mir nichts vor.
Aber deswegen habe ich mich ja auch für ein Faulenzer-Studiengang entschieden (obwohl es kein Lehramt-Studium ist, Barto).
 
el_barto schrieb:
tomixxx schrieb:
Nicht übertreiben, würde ich mal sagen. Es ist auf der Uni genauso möglich, ein bis zwei Tage vor der Klausur anzufangen zu lernen und eine gute Note zu schreiben. Freilich nicht bei allen Klausuren, aber bei den meisten.

Ääh nein.

Und das sag nicht nur ich, sondern auch meine Freundin neben mir (studiert Bio im Master) musste grade grinsen, als ich das vorgelesen hab :D

1 bis 2 Tage lernen... Da hätt ich vllt 2 oder 3 Klausuren bestanden, aber garantiert nicht besser als 3 vorm Komma.

Ach ja: Ich hab ja auch n paar Vorlesungen aus dem Informatik- (und viele aus dem Informationstechnologie)-Bereich und da isses hier auch nicht anders.

Unter 1 Woche lernen (dann aber hardcore) brauch man hier eigentlich nicht mal zur Klausur zu gehen, da hat man den Tag besser genutzt wenn man im Bett bleibt^^
Und das Fachbereich-übergreifend. Ich kenn Leute aus E-Technik, Bio, MaschBau, WiWi, nirgendwo isses hier so einfach. OK, Lehramt vllt :D
Und ich kann mir nicht vorstellen, dass es hier so superschwer ist, da sind die "Elite"-Unis garantiert schlimmer.
Wenn ich mich an meine Chemie-Zeit in Heidelberg erinner, wars eigentlich auch so.

Ist doch Quatsch. Was machen den all die Berufstätigen neben dem Studium? Die schaffen es genauso und die lernen teilweise einen Tag vor der Klausur. (Was passiert, ist höchstens, dass die erst beim zweiten oder dritten Termin durchkommen oder halt wirklich mal Urlaub nehmen müssen um zu büffeln. ^^)
Also ohne hier irgendwas tiefstappeln zu wollen:
Ich lerne selbst ziemlich viel und - so wie du beschrieben hast - genauso mal eine oder zwei Wochen "Hardcore" für eine Klausur.

Nur man sollte irgendwo auch mal den Ball flach halten. Ich studiere Informatik und das zählt sicher nicht zu den einfacheren Studiengängen; bin mittlerweile im dritten Semester und habe bis hierhin ganz gut geschafft.
Das heißt, ich kann durchaus meine Meinung zum Studium abgeben und die schaut nun mal so aus, dass es genauso Leute gibt, die es mit 1 bis 2 Tagen Lernzeit schaffen.

Und schau dich doch mal hier um im Forum. Gibt genügend Exemplare von Studenten, die es (auch an deutschen Unis, wohlgemerkt!) mit 1 bis 2 Tagen Lernzeit bis jetzt durchs Studium geschafft haben.
Vielleicht melden sich diese Leute mal eben, damit klar wird, dass ich hier keinen Unsinn verzapfe. :p

Oder schau mal nach, unter google. Du wirst massig Forenbeiträge von Studierenden (wiederum wohlgemerkt: auch an deutschen Unis!) finden, die davon ein Lied singen können, ein bis zwei Tage zuvor mit dem Lernen begonnen zu haben und was war das Resultat? Es hat (sicher nicht immer, aber eben doch des Öfteren) fürs Durchkommen gereicht. Ansonsten: 2. oder 3. Termin und dann natürlich entsprechend mehr lernen.

...UND dann gibt es natürlich sogenannte "Hammerklausuren", wie zum Beispiel Mathe 2 oder sowas, wo man in der Tat schon mal 3 bis 4 Wochen intensives Lernen investieren muss, um eine 1 oder eine 2 zu schaffen.
Sowas ist dann aber eher die Seltenheit. Aber derartige Klausren kommen natürlich auch vor. --> Wäre ein klassischer Fall, bei dem ein Berufstätiger Urlaub nehmen müsste. ^^

Aber gut, möglicherweise ist es in wirtschaftlichen oder naturwissenschaftlichen Fällen anders und da muss man weiß Gott wie viel auswendig lernen. Dann könnte es tatsächlich so sein, wie du schilderst mit der Lernzeit (also immer Volldampf über mehrere Wochen hinweg).
Nur so recht glauben kann ich auch das wiederum nicht. Hab selber an unserer Uni mehrere BWL-Fächer bis jetzt absolviert. Das schlimmste war, 2 Wochen lernen für Marktorientierte Unternehmensführung, wie sich das so schön nennt. Habe die Klausur zu Beginn des Semesters geschrieben, während dem normalen Uni-Alltag sozusagen und dann halt jeden Tag viele Stunden Lernzeit investiert, gebe ich zu.

NUR, wenn hier jemand kommt und behauptet, für eine jede Klausur 3-4 Wochen Intensivlernzeit (d.h. 10 Stunden / Tag lernen von mir aus) investieren zu müssen, um durchs Studium zu kommen, dann ist das - behaupte ich mal - völlige Übertreibung.

Aber nicht das du mir jetzt eine negative reindrückst. ^^ :p Ist alles nur meine Meinung und vielleicht ist es an deiner Uni oder in Deutschland im Generellen wirklich viel schlimmer als bei uns im Ösiland. ;)

Lg
tomixxx
 
ich hab noch 2 Tage um ca 800 Seiten Skript auswendig zu lernen :hurra: Und ich meine auswendig. Hatte erst am Montag ne Klausur bei dem Professor vom dem auch die am Freitag stammt und da hab ich noch mal gemerkt, dass der unglaubliches Detailwissen verlangt. Hatte mir für die Klausur am Montag schon knapp 20 Seiten Notizen in Schriftgröße 11 gemacht und auswendig gelernt aber das war immer noch nicht detailliert genug....
und das Beste ist mal wieder das Bewertungssystem: für jede falsche Antwort gibt es den Punkt nicht und 1 ganzen Punkt Abzug. Das heißt bei 5 möglichen Punkten bekommt man ab 3 richtigen Antworten nur noch 1 Punkt und ab 2 korrekten Antworten bekommt man schon gar nichts mehr :ugly: :kotz:
Ich hoffe nur dass ich mit den Rechnungen zurechtkomme denn für die MC Aufgaben sehe ich schwarz. Keine Chance 800 Folien auswendig zu lernen...ob nun in 2 Tagen oder 2 Wochen - das passt nicht in den Kopf.

Und dann...am 18ten August. 2 (bzw 3) Klausuren an EINEM Tag :ugly: So viel Pech hatte ich was die Terminplanung angeht bisher auch noch nicht. Und das werden nichtmals Multiple Choice Klausuren sondern man muss in der Lage sein Begriffsdefinitionen usw. zu verfassen und das für 3 verschiedene Fächer.
 
Wirkliches "auswendig" Lernen für die Klausur mache ich auch min. 2 Tage vor der Klausur und die Nacht.
Das andere "Lernen" also Skript Lesen, zusammenfassen, Aufgaben rechnen, Übungen durchgehen etc. ist eine ganz andere Sache. Würde mir wohl der tomixxx zustimmen.

Also auswendig Lernen in 2 Tagen geht definitiv mit einer guten Zusammenfassung, die man VOR dem Lernmarathon von 2 Tagen für eine Klausur erstellt hat.

Ich hatte ALLES dabei gehabt in 2 Tagen Lernen.

Von 1,0 bis 5,0.

Beim 1,0 in VWL I hab ich mir eine top Zusammenfassung gebastelt. Bei VWL III war meine Zusammenfassung eigl. okay, aber den Faktor unvorhersehbare "Aufgabenstellung" & "Bewertung" darf man nicht ausser acht lassen. Zur VWL III muss aber auch sagen, dass ich bei einer Aufgabe ganze 0/30 Punkten erhalten habe, weil ich EINE Linie falsch gesetzt habe, obwohl die Argumentation richtig war. Soviel zur Bewertung der Klausur von VWL III und meiner 5,0 ;)

Schlechte Erfahrung habe ich mit x Wochen "auswendig" Lernen in Kombination mit dem "anderem" Lernen. Mein Gehirn kann das nicht simultan machen. Entweder Fasse ich konzentriert den Stoff zusammen und arbeite ihn professionel auf. Oder ich lerne den Stoff auswendig, den ich entweder zusammengefasst habe oder schon komplett kompremiert ist.
 
Yay, ich habe eben meine erste Prüfungsnote erfahren und sie würde sogar ausreichen, um eine andere total beknackte Prüfung selbst bei Nicht-Bestehen ausgleichen zu können. Ich bin der Beste, Schönste, Tollste. :hurra:
 
Das is schon Luxus...
Ich bin ja noch Diplomer, bei mir gibts keine Module. Ich könnt also auch in allen (knapp 60) Prüfungsleistungen ne 1 schreiben, wenn ich in einer einzigen im Zweitversuch ne 5.0 hinleg und nciht durch die mündl. Ergänzungsprüfung komm, heißts Abschied nehmen.

Aber afaik ists hier auch bei den Bachelor so, dass sie jede Teilleistung der Modulprüfungen bestehen müssen. Wer also von 3 Teilleistungen 2mal besteht und einmal nicht muss die nicht bestandene Teilleistung wiederholen.

EDIT: Grad meine Freundin gefragt, bei ihr wars (in Bio) definitiv so, dass man jede Teilleistung bestehen musste, daher wirds bei uns WiWis auch nicht anders sein.
 
Ist bei uns von Modul zu Modul unterschiedlich. Wir haben da einige Sternchenregelungen in der PO und keine klare Linie, obwohl das vor Kurzem wohl etwas vereinheitlicht wurde. Bei manchen Modulen muss man bei uns auch beide Teilleistungen wiederholen, wenn man nur eine nicht bestanden hat.
 
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