Foren Aktuelles Erstellen Mitglieder Anmelden

PS3 Uncharted 2

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Finds aber nett, dass wenn man das Spiel auf Normal durch hat, man auch die Trophies für Einfach und Sehr Einfach bekommt :)

// habs eben gerade zum 1. Mal durch.
Also ganz klar Genre-König und geiles Spiel, bin scho auf das nächste Spiel von Naughty Dog gespannt :cool
 
Nein bei den aller ersten XBOX 360 spielen war es noch nicht so, z.B. Far Cry Instincts. Man merkt jedoch auch sehr gut, dass die Entwickler die Achievements mittlerweile besser ein zusetzen gelernt haben und es eher selten vorkommt, dass es langweilige Achievements bei den Top-Titeln gibt.
 
Warum kann man eigentlich auf Schwierig nicht die Sachen, wie etwa die verschiedenen Waffen verwenden die man freigeschaltet hat?!
Im ersten kann man es doch auch.
Auch kann ich jetzt nicht mehr jedes Kapitel manuell auswählen sondern muss wieder ganz von vorne anfangen. Irgendwie doof.
Ansonsten ein Top Spiel:dhoch:
 
Bart Wux schrieb:
Wobei es mir jetzt ehrlich gesagt trotzdem schwer fällt, noch mal den Einser zu zocken, denn rein vom Gameplay kann der nicht mehr mit halten.

Findest du? Sicher, die Präsentation im 2. hat noch mal ne ordentliche Schippe zugelegt und der Nahkampf wurde verbessert, aber abgesehen davon ist das Grundgameplay doch das gleiche :?.
 
Das Grundgameplay scheint zwar gleich, aber die Schussgefechte funktionieren in Teil 2 einfach besser und sind auch besser inszeniert. Vor allem halten die "Standard"-Gegner nicht mehr so unverschämt viele Kugeln aus wie im Vorgänger.
 
Zimtzicke schrieb:
Man kann doch nach dem ersten Durchgang die Kapitel einzeln anwählen. :?
Habe dann ein neues Spiel auf schwer angefangen und den selben Speicherplatz genommen. Alle Schätze noch mit übernommen und dann war wieder alles weg.
Jetzt darf ich wieder alles komplett durchspielen und kann nur die Kapitel anwählen die ich schon auf schwer gespielt habe.

Habe mir gestern noch den Soundtrack bei iTunes gekauft, echt genial:dhoch:
 
Ein interessanter Beitrag auf 4Players zu Uncharted 2, mit einem Blick hinter die Kulissen ->

4Players schrieb:
Auf der animago Conference 2009 in Babelsberg gab der deutsche Grafiker Hanno Hagedorn von Naughty Dog vor einigen Tagen einen Einblick in die Entwicklung von Uncharted 2: Among Thieves . Dabei ging er vor allem auf die Visualisierung ein und präsentierte u.a. diverse Konzeptzeichnungen, die die diversen Outfits der Charaktere zeigen - nicht alle wurden später im Spiel verwendet.

Eine der nervigeren Arbeiten eines 3D-Artists sei es, verschiedene Modelle für einen Charakter zu bauen ("sculpten"), die mit einem unterschiedlichen Detailgrad aufwarten. Diese würden aber benötigt mit Hinblick auf die Entfernung zur Kamera und den Einsatz in Zwischensequenzen. Die Lösung: Naughty Dog beschloss, sich einfach auf die sehr detailierten, aus zahlreichen Polygonen bestehende Modelle zu konzentrieren und diese, wo möglich, per Algorithmus runterrechnen zu lassen. Selbst wenn man dann noch bei der Hälfte der Figuren selbst Hand anlegen müsse, habe man bereits sehr viel Zeit gespart, so der Senior Charakter Artist.

Ebenfalls viel Aufmerksamkeit habe man den Haaren der Protagonisten gewidmet - dies sei besonders wichtig in Spielen mit Third-Person-Kamera, da man in der Zielsicht doch recht nah an Drake heranzoome. Dessen Haupt wird von 500 Polygonen geschmückt.

Die Gesichter der Charaktere können es bei den Nahaufnahmen übrigens schon mal auf 8.000 bis 10.000 Polygone bringen. Mit einigen Tricks bei den verwendeten Texture-Maps schaffe man es zudem, den Eindruck der Lichtdurchlässigkeit der Haut zu vermitteln.

Der Look und die Animationen der Figuren seien bewusst leicht stilisiert. Man habe die Grafik nicht auf totalen Realismus trimmen wollen, um ja nicht das berühmte "Uncanny Valley" zu beschreiten, so Hagedorn mit Verweis auf jenen Effekt, der Unbehagen auslösen kann.

Auch auf den Zuglevel wurde eingegangen: Normalerweise würden Entwickler derartige Levels als statischen Bereich anlegen, an dem die Sets, also die Umwelt, vorbeigescrollt werden würde. Nicht so bei Naughty Dog: Dort habe man tatsächlich einen Level modelliert, durch man sich mit dem Zug bewegt. Dabei habe man einfach einige Schleifen eingebaut, die der Zug erneut durchfährt, wenn Drake bestimmte Abschnitte noch nicht erreicht hat.

Ebenfalls nicht üblich bei allen Produktionen: Statt irgendwelche Motion-Capture-Spezialisten für das Aufnahmen zu verpflichten und die Sprecher später einfach die Dialoge im Tonstudio einsprechen zu lassen, habe man jene Schauspieler selbst in die MoCap-Anzüge gesteckt und die Texte sprechen/aufnehmen lassen, während sie in den Sets zu Werke gingen. Dadurch seien Bewegungen und Audio wirklich synchron und stimmig, merkte Hagedorn an.

Weitere Details aus den Nähkästchen: Die Szene mit dem einstürzenden Haus sei eher eine verwegene Idee aus der Pre-Production-Phase gewesen, von der seinerzeit niemand erwartet habe, dass sie tatsächlich im Spiel umgesetzt werden würde. Außerdem habe das Team lange Zeit nicht gewusst, ob eine der weiblichen Sidekicks nicht das Zeitliche segnen würde, da Amy Henning, die Autorin des Spiels, bis zuletzt noch an der Story gefeilt habe.

Die Entwickler seien immer davon überzeugt gewesen, dass man mit Uncharted 2 ein gutes Spiel abliefern würde - der extrem hohe Wertungsschnitt habe das Team aber selbst etwas überrascht. Wie konnte Naughty Dog jenes Projekt überhaupt stemmen?

Es sei ein Vorteil, eine Engine exklusiv für eine Hardware entwickeln zu können, führt Hagedorn aus und vergleicht das Ausnutzen der SPUs des Cell-Chips mit dem Jonglieren von Tellern - die Kunst bestehe darin, möglichst viele gleichzeitig drehen zu lassen. Außerdem habe Sony das Studio mit seinem nahezu mysteriösen "Ice Team" unterstützt. Jene Einsatztruppe würde das System in- und auswendig kennen und habe so beim Optimieren helfen können. Das Team hätte extrem abgeschottet, fast schon isoliert im Geheimen gearbeitet.

Auch lege man bei Naughty Dog Wert auf talentierte Leute mit einem Sinn für Eigenverantwortung. Die Hierarchien in der Firma seien extrem flach, und im Gegensatz zu anderen Studios gebe es tatsächlich keine dedizierten Producer vor Ort.
http://www.4players.de/4players.php/spielinfonews/Allgemein/14188/1986008/Uncharted_2_Among_Thieves.html
 
Trayal schrieb:
Ein interessanter Beitrag auf 4Players zu Uncharted 2, mit einem Blick hinter die Kulissen ->

4Players schrieb:
Es sei ein Vorteil, eine Engine exklusiv für eine Hardware entwickeln zu können, führt Hagedorn aus und vergleicht das Ausnutzen der SPUs des Cell-Chips mit dem Jonglieren von Tellern - die Kunst bestehe darin, möglichst viele gleichzeitig drehen zu lassen. Außerdem habe Sony das Studio mit seinem nahezu mysteriösen "Ice Team" unterstützt. Jene Einsatztruppe würde das System in- und auswendig kennen und habe so beim Optimieren helfen können. Das Team hätte extrem abgeschottet, fast schon isoliert im Geheimen gearbeitet.

Sowas stelle ich mir geil vor. Kommt voll der Sondereinsatzkommando mit dicken Rand Brillengläsern angerückt und nerden heftig ab. ^^
 
Bin im dritten Kapitel angekommen und bin total geflasht.

Spielerisch nahe an der Perfektion und optisch das bisher eindruckvollste Spiel; plattformübergreifend.
 
Den Museumslevel habe ich sogar 2mal gespielt weil ich es so klasse fand wie Nathe die Gegner an die Wand klatscht. :ugly:
 
Zurück
Oben