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Überstunden - frei nehmen, auszahlen lassen oder im Grundgehalt enthalten?

Wie handhabt ihr das Thema Übesrtunden?

  • Frei nehmen

    Stimmen: 50 66,7%
  • Auszahlen lassen

    Stimmen: 12 16,0%
  • Sind bei mir im Grundgehalt enthalten

    Stimmen: 13 17,3%

  • Umfrageteilnehmer
    75

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Mitdaun schrieb:
Überstunden kenne ich in meinen Job nicht, die fangen nämlich erst ab der 264 Arbeitsstunde an, da die etwas teuerer sind, achtet unsere Firma penibel darauf, das alle nur Maximal 263 Stunden machen.
Da ich und meine Kollegen sowiso nicht unter 200 Stunden Arbeiten, weil es sich sonst gar nicht lohnt und wir nach Stunden bezahlt werden, stellt sich die Frage erst gar nicht.

Man kann ja nur hoffen, dass du dich verschrieben hast oder die Stundenanzahl für 2 Monate aufgeschrieben hast. Mal davon abgesehen, dass das gesetzlich nicht erlaubt ist. Falls nicht, wirst du das richtige Leben wohl nicht kennen.
Ich kannte auch mal Kollegen, die dauerhaft die 200 Stunden im Monat überschritten haben. Nach der üblichen Schweigeminute und Kondolenz an die Familien waren sie für die Firma vergessen.
 
Frei nehmen! Gibt nichts schöneres als Freizeit.

Allerdings habe ich auch keine große Auswahl.:lol:
Gibt bei uns nur diese Möglichkeit.

Ab und zu würde ich mir auch mal gerne was auszahlen lassen.
 
kellewap schrieb:
Mitdaun schrieb:
Überstunden kenne ich in meinen Job nicht, die fangen nämlich erst ab der 264 Arbeitsstunde an, da die etwas teuerer sind, achtet unsere Firma penibel darauf, das alle nur Maximal 263 Stunden machen.
Da ich und meine Kollegen sowiso nicht unter 200 Stunden Arbeiten, weil es sich sonst gar nicht lohnt und wir nach Stunden bezahlt werden, stellt sich die Frage erst gar nicht.

Man kann ja nur hoffen, dass du dich verschrieben hast oder die Stundenanzahl für 2 Monate aufgeschrieben hast. Mal davon abgesehen, dass das gesetzlich nicht erlaubt ist. Falls nicht, wirst du das richtige Leben wohl nicht kennen.
Ich kannte auch mal Kollegen, die dauerhaft die 200 Stunden im Monat überschritten haben. Nach der üblichen Schweigeminute und Kondolenz an die Familien waren sie für die Firma vergessen.

Wäre schön, aber nein ich habe mich nicht verschrieben, ich Arbeite im Sicherheitsdienst.
Wer da drin weniger Stunden macht, kommt mit dem Geld einfach nicht klar, genausogut könnte man dann auch Hartz 4 gehen. Obwohl die Verdi endlich aus dem Arsch kommt, und unseren Bereich aus den Niedriglohn Sektor holen will, denke ich nicht das da irgentwas grossartig passiert.
Das ist auch einer der Gründe, warum ich hier manchmal gar nicht poste, einfach keine Zeit.
 
In meiner Montagezeit wurde erst ein Überstundenkonto gefüllt und der Rest wurde ausbezahlt. Was mit dem Überschuss auf dem Zeitkonto passiert konnte ich mir aussuchen. Seit dem ich wieder im Innendienst bin mach ich einfach keine mehr.
 
Gerri schrieb:
Im Regefall lass ich sie auszahlen. Hab ja eh schon 45 Tage im Jahr frei.

dafuq :staun:



@Topic

"Alle Überstunden an Sonn- sowie Feiertagen sind mit dem Gehalt abgegolten."


Deswegen versuche ich einfach keine zu machen. Das klappt auch ziehmlich gut. Bin zwar der Einzige, der bei uns pünktlich raus geht, aber man gewöhnt sich nach ner Weile daran komisch angeschaut zu werden.
Wurde auch schon drauf angesprochen, aber meine Chefin unterstützt mich und ich kann ja nix dafür, dass andere konstant für Umme arbeiten.

Ich sag immer, ich bin käuflich. Wenn man mir genug bietet arbeite ich vlt. auch länger als 40 Stunden die Woche, aber einfach so... nö.

Es sei denn es brennt gerade natürlich. Dann bleib ich mal länger, aber dafür kann ich auch einfach mal tagsüber zum Optiker oder zur Bank gehen ohne mir frei nehmen zu müssen.
 
kellewap schrieb:
Mitdaun schrieb:
Überstunden kenne ich in meinen Job nicht, die fangen nämlich erst ab der 264 Arbeitsstunde an, da die etwas teuerer sind, achtet unsere Firma penibel darauf, das alle nur Maximal 263 Stunden machen.
Da ich und meine Kollegen sowiso nicht unter 200 Stunden Arbeiten, weil es sich sonst gar nicht lohnt und wir nach Stunden bezahlt werden, stellt sich die Frage erst gar nicht.

Man kann ja nur hoffen, dass du dich verschrieben hast oder die Stundenanzahl für 2 Monate aufgeschrieben hast. Mal davon abgesehen, dass das gesetzlich nicht erlaubt ist. Falls nicht, wirst du das richtige Leben wohl nicht kennen.
Ich kannte auch mal Kollegen, die dauerhaft die 200 Stunden im Monat überschritten haben. Nach der üblichen Schweigeminute und Kondolenz an die Familien waren sie für die Firma vergessen.

in gewissen Branchen sind 200h ja das Minimum. Im Spital unterschreibt kein Arzt weniger als 50 Arbeitsstunden pro Woche. Dass man damit in den meisten Fachrichtungen nicht auskommt, kommt noch dazu. Wer wirklich nur 50h arbeitet im Spital (inkl. Dienste etc) hat sich auf jeden Fall für die richtige Spezialisierung entschieden (im Bezug auf die Arbeitsstunden).

richtig unangenehm wird die Arbeitsbelastung, wenn man bei einigen genauer hinschaut: In manchen Spitälern/Fachrichtungen ist es an der Tagesordnung, dass man seine Arbeitsstunden offiziell auf 50h begrenzt, effektiv aber deutlich mehr arbeitet: man geht einfach rechtzeitig ausstempeln und kehrt dann an seinen Arbeitsplatz zurück. :kaffee:

by the way: ich habe den Eindruck, dass die Belastung mehr davon abhängt, wie frei man seine Arbeitszeit einteilen kann, als von der effektiven Stundenanzahl.
 
Oxblood schrieb:
Keine machen, das ist bloss eine dieser Unarten der heutigen Zeit.

Naja, das kommt oft eher von den tariflich festgelegten niedrigen Wochen- bzw. Monatsarbeitsstunden. Kein Wunder, wenn man auf viele Überstunden kommt, wenn man nur ne 35 Stunden Woche hat. ;)
Früher hat man von Sonnenaufgang bis - untergang geschuftet. :D
 
Ich "schenke" meiner Firma seit 12 Jahren jeden Morgen eine Stunde, Mittagspausen mach ich so gut wie nie zu 100%, pünktlich Feierabend ist auch selten, aber da achte ich drauf, seit ich Papa bin, dass es nicht später als 18:30 Uhr wird, wenn es irgendwie geht.

Dafür gehe ich ab und zu auch eine rauchen und wenn ich mal ein paar Stunden früher frei brauch, sagt auch keiner was.
 
Zimtzicke schrieb:
Ich "schenke" meiner Firma seit 12 Jahren jeden Morgen eine Stunde, Mittagspausen mach ich so gut wie nie zu 100%, pünktlich Feierabend ist auch selten, aber da achte ich drauf, seit ich Papa bin, dass es nicht später als 18:30 Uhr wird, wenn es irgendwie geht.

Dafür gehe ich ab und zu auch eine rauchen und wenn ich mal ein paar Stunden früher frei brauch, sagt auch keiner was.

Wann geht denn dein Sohn ins Bett? Bei uns ist meist gegen 19 Uhr Schicht im Schacht!
 
Urgs schrieb:
Zimtzicke schrieb:
Ich "schenke" meiner Firma seit 12 Jahren jeden Morgen eine Stunde, Mittagspausen mach ich so gut wie nie zu 100%, pünktlich Feierabend ist auch selten, aber da achte ich drauf, seit ich Papa bin, dass es nicht später als 18:30 Uhr wird, wenn es irgendwie geht.

Dafür gehe ich ab und zu auch eine rauchen und wenn ich mal ein paar Stunden früher frei brauch, sagt auch keiner was.

Wann geht denn dein Sohn ins Bett? Bei uns ist meist gegen 19 Uhr Schicht im Schacht!

Bei Kaufland, wo ich einen Studentenjob habe, gehen Eltern mit kleinen Kindern (Kindergartenalter) nach 20 Uhr noch einkaufen :fp:
 
Find ich jetzt pauschal nicht soo schlimm. Bei uns hats halt mit unseren Arbeitszeiten zutun. Wir gehen um 22 Uhr schlafen. Wenn Eltern andere Arbeitszeiten haben, dann verschiebt sich das wahrscheinlich auch bei den Kids.
 
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