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360/PC The Witcher 2

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Gut, also gibt's nichts, worauf man unbedingt hinsparen müsste?

Ich werd' dann jetzt mal einkaufen gehen, damit ich eine größere Auswahl selbst zu erstellender Materialien habe.
 
@Fanmake: Ich merke mal wieder wie sich unser Spielegeschmack oft ähnlich ist. Was Du da so schreibst ist auch gemein Eindruck von dem Spiel. Da gibt es jede Menge tolle Momente im Spiel, denen aber auch immer wieder ein Makel folgt.

Die Grafik finde ich auch hübsch, aufgrund der gewählten Ortschaften (Akt1 Waldgebiet) ergeben sich aber nur schwerlich - im Falle von Witcher2 keine - Augenöffner Momente wie z.B. bei einem Uncharted oder Skyrim. Dafür gefallen mir die Zwischensequenzen verdammt gut. An sich auch das Strikte der HQ. Allzuviel Nebenquests gibt es ja nicht. Das führt zu einer relativ dichten Atmo.

Aber es gibt einfach immer wieder Szenen und Momente die das Gefühl einer dichten und realistischen Welt kaputt machen. Gestern hatte ich so etwas auch wieder.
Da greifen mich ein paar Schläger an mit Grüßen von Loredo. Als ich diesen das nächste Mal im Hof der Festung treffe rede ich ganz normal mit ihm als wäre nichts gewesen. Keine Chance das anzusprechen, bzw von seiner Seite aus keinen Hinweis darauf warum er plötztlich nicht mehr sauer auf mich ist.
Und das mit dem Wohlfühlfaktor sehe ich genauso. Das ist vom Gameplay her stellenweise wie letzte Gen. Das lasse ich mir dann auch nicht als nicht vercasualisiert verkaufen. Das ist in vielen Dingen einfach nicht gut designt. Das fängt schon bei so Kleinigkeiten an wie im Statusmenu. Wenn ich hier zwischen Ausrüstung, Charakterwerten, Landkarte hin und her schalte wird jedes Mal der Bildschirm kurz schwarz. Warum geht das nicht flüssig. Da habe ich jetzt nach knapp 15 Stunden noch immer jedes Mal ein Grummeln im Bauch. Das sind halt alles nur Kleinigkeiten, in der Summe verhindert es mir aber einen hervorragenden Ersteindruck. Vielleicht auch deswegen, weil um das Spiel ein ziemlich großer Hype gemacht wurde und ich erwartet habe von Stunde eins aus den Socken geblasen zu werden. Aber wie die meisten guten Rollenspielen braucht auch TW2 seine Zeit um sich zu entfalten.

Am Ende gefällt es mir schon sehr gut, vorallem die Kämpfe machen mir zusehends mehr Spaß und ich will jetzt schon wissen wie es weiter geht. Bin heute in Akt 2 gelandet und gespannt was mich da erwartet. Wahrscheinlich werde ich dazu aber erst nächstes Wochenende kommen.
 
Ich merke aber wieder, dass diese etwas stärker begrenzten und storybasierten Rollenspiele (wie auch Dragon Age) meiner begrenzten Zockerzeit mittlerweile eher entgegen kommen. Bei Witcher 2 denke ich: "ich will jetzt wissen, wie es weitergeht" - und wenn ich dann 2 Stunden spiele, dann komme ich in diesen Stunden auch ein ganzes Stück voran. Bei Skyrim denke ich "Könnt ja mal schauen, wo ich was machen kann... oder doch nicht, mal sehen." Und wenn ich Pech habe, hänge ich dann den ganzen Abend in einem Dungeon und hab das Gefühl, nichts erreicht zu haben.
 
@xJayFox
Mir würde jetzt nichts einfallen, auf was man jetzt unbedingt gezielt hinsparen müsste oder sollte, während halt ein ausreichender Vorrat an Tränken, Fallen und Bomben imo absolut essentiell ist - vor allem bei meinem damaligen Verschleiß.


Konsolentreff zeigt mir aber anhand von The Witcher 2 wieder einmal sehr stark wie causualisiert hier doch bereits einige sind. :D

Der semi-optimale Questpfeil ist natürlich ärgerlich, störte mich aber persönlich überhaupt nicht, da ich derartiges sogar für gewöhnlich ausschalte oder nicht explizit darauf achte, weil mir so ein GPS grundsätzlich die Immersion killt. Zudem sind die Quest-Beschreibungen in TW2 sehr genau und die Welt nun auch nicht unbedingt die aller größte.

Einen zu hohen Schwierigkeitsgrad gibt es auch nicht, sondern im Falle dieses Spiels nur falsche bzw. unzureichende Taktiken. Dazu benötigt es nicht unbedingt eine Vorbereitungszeit, da man ja via Ringmenu die Zeit stark verlangsamen kann und so jederzeit die Möglichkeit hat seine Vorgehensweise on-the-fly sogar im hitzigsten Gefecht zu ändern.
In dem Spiel kommt man einfach nur mit planlosen draufhauen nicht besonders weit, wie in vielen anderen Rollenspielen heutzutage (Skyrim, nur um ein Negativ-Beispiel zu nennen). Das Kampfsystem ist halt stark Taktik lastig und erfordert den gezielten Einsatz aller verfügbaren Mittel.

Was Steuerung und Menuführung angeht kann ich zur 360 Version nichts sagen, da ich sie nie gespielt habe. Mit M+T ists allerdings sehr komfortabel und geht schnell von der Hand.
Ich tippe stark darauf, dass CD Project RED hier einfach auf einige Konsolen typische Dinge nicht geachtet hat, bei ihrem Debut-Projekt.

Anubis schrieb:
Mir kann keiner erzählen das es irgendwie Sinn macht, die ganze Zeit gegen leichte Gegner zu kämpfen und auf einmal, wie aus dem nichts soll man eine Art Gott kalt machen und danach kommen wieder ganz viele einfache Gegner. Wo ist da der bitte der Sinn? Ich meine es müsste doch wie eine Kurve nach oben verlaufen, also immer ein wenig schwerer werden, bei Witcher 2 hingegen ist es wie son Aktienkurs rauf/runter usw.

Das ist eine Tugend früherer Rollenspiele, die ich sehr begrüße. Du hast einfach gewisse Gegner die Kanonfutter für einen darstellen und auch planloses Vorgehen nicht bestrafen. Dann gibt es glücklicherweise Gegner die sich kniffeliger verhalten, wobei ich selbst in der Vanilla-Version auf keinen Gegner gestoßen bin, den ich wirklich als unfair oder zu heftig bezeichnen würde. Da gibts nur mein eigenes Unvermögen und eine tiefe Befriedigung, wenn man besagte Gegner dann doch mit einer besseren oder anderen Vorgehensweise besiegt hat.
Hebt den Nervenkitzel an und bringt mich in ein gewisses Gefühl dauerhafter Anspannung und Wachsamkeit. Gefällt und lässt keine Langweile aufkommen.

Anubis schrieb:
und diese Tränke kann man auch nur vorm Kampf zu sich nehmen, die bringen einem gar nichts, nur nach dem neu laden weiß man dann, ab wann man so ein Trank trinken sollten und das nennt man Trial & Error und das ist noch nie gut gewesen.

Die Tränke haben eine ziemlich lange Wirkungsdauer. Die kann man auch gut präventiv einwerfen, wenn man durch die Wildnis streift. Zudem sind Tränke ja auch noch nicht alles (es sei den man hat explizit darauf geskillt wie ich damals...dann sind die dafür aber auch verdammt stark) und man hat ebenso noch ein großes Portfolio an Zeichen, sonstigen Skills und Fallen/Bomben, die alle ihre Daseinsberechtigung haben.
 
Trayal schrieb:
Einen zu hohen Schwierigkeitsgrad gibt es auch nicht, sondern im Falle dieses Spiels nur falsche bzw. unzureichende Taktiken. Dazu benötigt es nicht unbedingt eine Vorbereitungszeit, da man ja via Ringmenu die Zeit stark verlangsamen kann und so jederzeit die Möglichkeit hat seine Vorgehensweise on-the-fly sogar im hitzigsten Gefecht zu ändern.
In dem Spiel kommt man einfach nur mit planlosen draufhauen nicht besonders weit, wie in vielen anderen Rollenspielen heutzutage (Skyrim, nur um ein Negativ-Beispiel zu nennen).

Zustimmung. In den ersten Gefechten hätte ich mich der Nörgelei bzgl. des Schwierigkeitsgrades auch noch angeschlossen, aber mittlerweile hat bei mir eine Lernkurve und ein Kampfverständnis eingesetzt, das mich mittlerweile richtig gut auf "Normal" voranbringt.

Man sollte zum einen immer ein passendes Öl oder einen Trank zur Verfügung haben, der bei problematischen Gegnern passt (z.B. Insektenöl für...Insekten) und zum anderen muss man sich schnell vom schnellen, bloßen Draufhämmern mit dem Schwert verabschieden.
Gemeinsam mit dem effizienten Einsatz der Magie (insbesondere der Lähmung) und ständigem Ausweichen und Blocken ergeben sich immer wieder Lücken und Gegebenheiten, um auf den Gegner einzudreschen. Und dadurch, dass die härteren Brocken auch ordentlich Leben haben, muss man sich da eben echt konzentrieren - und das gefällt.
 
woa jetzt dachte ich ich hab im 2. akt nen gamebreaking bug.

musste zum visionär, doch der labert mich nur zu das er auf leute wartet wegen einer spende und sonst konnte ich nix mit ihm reden. nach dem laden nochmal hingelaufen plötzlich is da ne gruppe die ihm eine spende geben will und alles geht nun

wenigstens gehts jetzt weiter
 
Mal ne Frage zu zwei "Übungspuppen" für die +10% XP-Eigenschaft.

Laut I-Net soll es beim Ost-Ausgang zwei Puppen geben (#28 + roter Rahmen) im Bild.
2jnrq97c.jpg

Aber da ist bei mir nix (habe innerhalb der Mauern geschaut und auf der Außenseite). Ist das in der EE-Edition geändert worden?

Sonst müsste ich erst noch den Akt durchspielen, um an die beiden Anderen zu kommen, die sich bei Loredo auf dem Grundtsück befinden. :tip:
 
die bei loredo konnte man schon zerhauen beim ersten meeting. aber es gibt noch mehr also kommts auf die 2 die da nicht sind, nicht an

wo hast du die karte da her. ich schau immer auf witcher wiki nach
 
Beim ersten Meeting? Wie soll das gehen. Man muss doch die Waffen abgeben, bevor man das Gebiet betreten kann. :?

Habe auch in der "Schleichpassage" jetzt keine Waffe entdeckt, die ich auf die Übungspuppe anwenden könnte.
 
Trayal schrieb:
Das ist eine Tugend früherer Rollenspiele, die ich sehr begrüße. Du hast einfach gewisse Gegner die Kanonfutter für einen darstellen und auch planloses Vorgehen nicht bestrafen. Dann gibt es glücklicherweise Gegner die sich kniffeliger verhalten, wobei ich selbst in der Vanilla-Version auf keinen Gegner gestoßen bin, den ich wirklich als unfair oder zu heftig bezeichnen würde. Da gibts nur mein eigenes Unvermögen und eine tiefe Befriedigung, wenn man besagte Gegner dann doch mit einer besseren oder anderen Vorgehensweise besiegt hat.
Hebt den Nervenkitzel an und bringt mich in ein gewisses Gefühl dauerhafter Anspannung und Wachsamkeit. Gefällt und lässt keine Langweile aufkommen.

Das ist keine Tugend früherer Rollenspiele, sondern einfach schlecht, damals bekam man das wohl nicht besser hin, aber heutzutage schon und wieso man heute so was macht ist mir unbegreiflich.

Ne tiefe Befriedigung kam in mir nie hoch, klar hab ich mich auch gefreut, wenn ich einen schwereren Gegner, mit paar Tränken etc. besiegt habe, aber dann anschließend zu sterben, neu zu laden, wieder Tränke mixen, um anschließend wieder verarscht zu werden. Das ist einfach grauenhaft und dass du das gut redest ist schön, aber da muss du nicht mit Casual Spieler kommen...

Vor allem ist das Gegenteil der Fall, das Niveau in der Beziehung (in Sachen Zugänglichkeit, Bedienung etc.) ist gestiegen und bei Witcher 2 ist es das nicht der Fall.

Trayal schrieb:
Die Tränke haben eine ziemlich lange Wirkungsdauer. Die kann man auch gut präventiv einwerfen, wenn man durch die Wildnis streift. Zudem sind Tränke ja auch noch nicht alles (es sei den man hat explizit darauf geskillt wie ich damals...dann sind die dafür aber auch verdammt stark) und man hat ebenso noch ein großes Portfolio an Zeichen, sonstigen Skills und Fallen/Bomben, die alle ihre Daseinsberechtigung haben.

Ne man kann in Witcher 2 auch locker 15 Minuten ohne Kampf verbringen und die Tränke halten nur 10 Minuten und beim 2. Akt vorm Endgegner konnte man keiner Tränke mehr einwerfen, weil dort keine Meditation mehr möglich war.

Vor allem auch wie man die Zutaten einsammelt, mal so eben nebenbei drückt man immer den A Knopf ohne Sinn und Verstand... das ist doch casual oder?
 
Fergy schrieb:
Beim ersten Meeting? Wie soll das gehen. Man muss doch die Waffen abgeben, bevor man das Gebiet betreten kann. :?

Habe auch in der "Schleichpassage" jetzt keine Waffe entdeckt, die ich auf die Übungspuppe anwenden könnte.

ach ja schon wieder vergessen xD. egal es gibt eh mehr als 10 in dem spiel
aber auf welcher seite schaust du da nach evtl. ist die besser als wiki
 
Anubis schrieb:
Ne tiefe Befriedigung kam in mir nie hoch, klar hab ich mich auch gefreut, wenn ich einen schwereren Gegner, mit paar Tränken etc. besiegt habe, aber dann anschließend zu sterben, neu zu laden, wieder Tränke mixen, um anschließend wieder verarscht zu werden. Das ist einfach grauenhaft und dass du das gut redest ist schön, aber da muss du nicht mit Casual Spieler kommen...

Inwiefern "verarscht"?

Und ein kleiner Tipp: Erst Tränke nehmen und dann speichern. Erspart dir einen Punkt.
 
Na wenn die ganze Zeit alle Gegner richtig leicht sind und dann plötzlich irgendwer kommt, der sich aufführt als hätte man den schwierigsten Schwierigkeitsgrad gewählt. Dann fühle ich mich verarscht...
 
Zuzzissm0 schrieb:
aber auf welcher seite schaust du da nach evtl. ist die besser als wiki
Hatte zuvor im Wiki geschaut, aber da steht dazu noch weniger und hatte die Karte via Google gefunden.

Naja, mach jetzt den Akt fertig, demoliere die Puppen am Ende und hoffe, dass ich dann die 10 Puppen habe. Beim letzten Durchgang fehlten mit am Ende etwa 200XP für Level 35. :wand: :ugly:
 
Spielt ihr hier alle mit irgendwelchen Karten und Wiki Guides oder was? :D

Nene..Dann hab ich´s lieber "casual" und werd nicht aus dem Spiel gerissen, bevor ich mich gezwungen sehe so ein "hardcore" Spiel mit Hilfe von Wiki´s oder Karten zu zokken.Das hebelt es doch gleich wieder aus :D
 
Fergy schrieb:
Zuzzissm0 schrieb:
aber auf welcher seite schaust du da nach evtl. ist die besser als wiki
Hatte zuvor im Wiki geschaut, aber da steht dazu noch weniger und hatte die Karte via Google gefunden.

Naja, mach jetzt den Akt fertig, demoliere die Puppen am Ende und hoffe, dass ich dann die 10 Puppen habe. Beim letzten Durchgang fehlten mit am Ende etwa 200XP für Level 35. :wand: :ugly:

ich rieche eine GS hoe

was ist eigentlich mit dem troll in akt 2 hinterm puff. der war einige male da nur wusste ich nicht ob ich den wieder etwas schaden muss damit irgendwas passiert. als ich dann das nächstemal hin wollte um es mal zu testen war er weg und ist bis jetzt nicht mehr aufgetaucht.
 
Bin jetzt seit einiger Zeit im 2ten Akt.....
Vom SG her ist es jetzt echt leicht geworden bin im 2ten Akt noch nich einmal gestorben.
Spiele auf normal und überlege jetzt den SG zu erhöhen.
Der Prolog war noch sehr fordernd aber dannach ist es eigentlich kein grosses Problem mehr gewesen.

@Anubis
Jedem sollte klar sein das er sich mit The Witcher 2 ein "Rollenspiel" ins Haus holt und da sind fehlende Questpfeile nun mal nichts besonderes.Das zwingt den Spieler dazu die Welt selbst zu erkunden und das "Erkunden" ist ein Grundbestandteil jedes Rollenspiels
Zu einem Rollenspiel gehört auch das man ab und an mal auf etwas mächtigere Gegner trifft.
Wem sowas nich gefällt der sollte keine Rollenspiele spielen.
 
Was gibt es denn groß zu erkunden in Witcher 2? Die 3 Welten sind super klein, ich hab auch fast alle Quest gelöst, also schlimm fand ich es nicht mit der merkwürdigen Questpfeilvergabe, nur komisch, da es teils gar kein Sinn machte, mal waren sie halt da und mal nicht.

Ich hab auch nichts gegen mächtigere Gegner, im Gegenteil, nur das es aufgrund seines Genres keinen vernünftigen Schwierigkeitsgrad haben muss ist einfach Quatsch. In Halo, CoD sind die Gegner auch unterschiedlich stark trotzdem wird steigt der Schwierigkeitsgrad insgesamt mit der Spielzeit mit. Und so sollte es überall, genreunabhängig.
 
Sorry, aber das ist totaler Humbug. Questpfeile haben gefühlt alle Rollenspiele dieser Gen. Und natürlich ist erkunden das Schöne an einem Rollenspiel. Wobei das Erkunden bei der beschränkten - Fableartigen - Welt von Witcher jetzt relativ beschränkt ist. Wie man sieht bin ich aber z.B. kein Einzelfall was das Suchen eines Auftraggebers angeht um sich eine Belohnung abzuholen. Das hat dann nichts mit Spielspaß zu tun, sondern ist schlecht designt.

Genauso wie das Thema mit den Tränken. Hab mich an sich daran gewöhnt und bereit mich vor Abenteuern entsprechend vor. Wenn ich die aber vor einem harten Kampf ohne Vorwarnung eben nicht holen kann ist das auch wieder schwach. So eben vorgestern beim Kampf gegen
den Königsmörder
geschehen. Da kommen zig Zwischensequenzen und dann steh ich allein vor dem Kerl und steh doof da. Gut, dazwischen war mal kurz die Möglichkeit innerhalb eines Gesprächs zu sagen dass man erstmal etwas anderes machen will. Aber natürlich will ich wissen wie es weiter geht und spiele weiter. Dass da so ein Hammerkampf kommt, konnte ich nicht ahnen. Der Kampf war im Endeffekt dann auch einfacher als zunächst gedacht, da ich ihn nicht auf Null bringen musste. Aber bis dahin hab ich mir schon einen abgewürgt. Wobei ich wie mehrmals geschrieben dass Kampfsystem mittlerweile richtig geil finde.

Aber offensichtliche Designschwächen als Hardcore und nicht casual auszumachen finde ich ehrlich gesagt lächerlich. Dann hoffe ich demnächst auf ein Spiel ohne Tagebuch bzw. Questlog und auch ohne Ingamekarte, damit man wie früher alles aufschreiben und zeichnen muss. Das ist dann noch mehr Immersion. Und gerade Fanmake z.B. ist ein (RPG)Zocker mit Herz und Blut. Da in Richtung casual zu denken :fp:
 
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