Im Comic waren die Kannibalen eine Gruppe von Jägern, die schon nach kurzer Zeit von der Gruppe gestellt und übelst massakriert werden. Der anwesende Priester war geschockt.
In der Serie ziehen sie das dann groß auf, eine Gruppe von Bubbies und Akademikern locken Überlebende an um sie zu essen, vollkommen unglaubwürdig. Wenn vereinzelte Personen dieses Tabu brechen, kann ich das verstehen aber doch nicht eine so große Gruppe von Menschen, die einen gebildeten und zivilisierten Eindruck machen. Beim besten Willen sind das für mich keine kranken Psychos, die dazu in der Lage wären.
Hauptproblem am Ende war die Vorhersehbarkeit, jeder Zuschauer wird doch vermutet haben, daß es nur eine Falle sein kann. Warum denken unsere Überlebenden nicht soweit, warum spähen sie den Bereich nicht erst einmal ein paar Tage aus oder schleichen sich nachts rein um zu sehen ob alles koscher ist. Oder Daryl bleibt zurück um im Notfall eingreifen zu können.
Nebenbei gab es natürlich noch viel anderes zu bemängeln:
- keine Zombies im gesamten Terminus Bereich
- Verballern hunderte Schuss Munition um Rick & Co zum Container zu locken. machen sich dabei anscheinend keine Sorgen um die Lautstärke
- zu viele neue Chars, zu viele Plots, dadurch wenig Spannung weil einem die meisten Chars egal sind
- Rückblicke ? Ernsthaft ? Wer will den sone Scheiße in der Final Folge sehen ?!

- Stichwort Vorhersehbarkeit, Carol & Tyreese werden unsere Gruppe bestimmt raushauen, außer Rick ist so krass und beißt jedem einzelnen Kannibalen die Kehle durch
