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TV The Walking Dead - Next: Dead City & Daryl Dixon

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Sehe ich auch so. Wobei eben dieses Thema mit der Abgestumpftheit und dem psychischen Verfall in der zwölften Folge ziemlich gut behandelt wurde, fand ich.

Wieviele Folgen hat die dritte Staffel denn nun?
 
@ Freezi: Jack hätte sich mal selber fixen sollen, sein ständiges Gejammer ging mir so dermaßen auf die Nerven.

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Und Sawyer war mein Held! Ich fand seine rebellische Arschigkeit am Anfang der Serie sogar noch besser als sein Wandel in den späteren Folgen.
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:grins:


Naja, aber ist ja hier nicht das Thema^^

Bin mal gespannt wie die letzten 4 Folgen noch werden, mir fehlt im Moment so bissl ein WTF-Erlebnis
 
Die aktuelle (13.) Folge finde ich wieder sehr gelungen. Spannend inszeniert und lässt schon erahnen wie es in etwa weitergehen wird! :dhoch:
 
Bin bei Folge 6 der ersten Staffel. Mann was ist das für eine Grütze...bis auf zwei oder drei Ausnahmen furchtbare Schauspieler. Flache und lebensmüde Charaktere, die nicht in der Lage sind eine einzige rationale Entscheidung zu treffen. Wie soll man sich in solche Vollpfosten investieren? Ich hasse sie alle. Dabei hat mir der Pilot noch ganz gut gefallen. :gerri:
 
Nein, O-Ton. :) Das Staffelfinale hat nochmal alles übertroffen. Worst. Special. Effects. Ever. Und was für ein behindert-erzwungener Twist soll das gewesen sein zum Schluß? :ugly: Die Staffel hat nichtmal den Ansatz von einem Handlungsbogen vorweisen können...was zum Henker haben die geschafft außer in jeder Folge einen ihrer (k)eindimensionalen Stereotypen zu töten? Was ist nur mit Darabont los...

Eins steht fest: Von Walking Dead werde ich mir im TV nie wieder auch nur eine einzige Folge ansehen. :fp:
 
Also ich finde die Serie ja auch nur gut und nicht überragend, aber deine brutale Kritik verstehe ich nicht. Was die Protagonisten betrifft, die wirst du mit den weiteren Staffeln nicht mehr mögen. :D

Spartacus und Game of Thrones sind deutlich besser.
 
Wenn alle gefressen wurden, musst du mir mal Bescheid geben. :D

Kleine TWD-Staffel-1-Tirade:
Ganz ehlrlich, wie die Schwarze sich da am Ende mit dem Forscher hat atomisieren lassen - wen sollte das emotional ansprechen? Wäre das meine Frau gewesen hätte ich die rausgeschleppt und wäre nicht wie ein fettes Kind davongerannt. Der Dicke ist doch ihr Macker gewesen, oder nicht? In jedem Fall kannte ich weder seinen noch ihren Namen, geschweige denn Hintergrund, und es hätte mich nicht weniger berühren können. Das wollen die uns als Höhepunkt der Staffel verkaufen? Mit so einem halbgaren Scheiß haben die doch gleich die Hälfte ihrers Publikums verloren. Der Cliffhanger hat komplett gefehlt.

Um diese Forschungseinrichtung hätten sie locker eine ganze Staffel spinnen können. Siehe Lost mit dem Untergrundbunker. Stattdessen verheizen die das ganze Konzept in einer Folge. :motz:

Genauso wars auch mit den anderen, die zurückgelassen wurden oder gestorben sind. Vom Hillbilly über die kleine Püppi-Blondine (die ich wenigstens mal hätte duschen sehen können) bis hin zur gottgläubigen Schwarzen war einer mehr Stereotyp als der andere. Aber durch die Bank! Die Alte vom Oberonkel Rick konnte ich schon in Prison Break nicht ausstehen und sie macht ihren Job hier nicht besser..die hätte absolut und sofort sterben sollen. Vom Frauenschläger und dem, der an den Baum gekettet wurde, brauche ich gar nicht anfangen. Die hatten wahrscheinlich nichtmal im Drehbuch Namen so scheißegal waren die. :grins:

Totales Zombie-Fastfood diese Menschen. Sag doch mal...gibt es in dieser Serie nur einen Charakter, der imstande ist weiter als 10 Minuten vorauszuplanen? Warum fährt der Asia-Pizza-Boy mit aktivierter Alarmanlage von der Stadt der lebenden Toten bis zurück ins Camp? Warum lassen sie den Hillbilly angekettet zurück nur um am nächsten Tag wieder hinzufahren und beim Rettungsversuch drei Leben aufs Spiel zu setzen? Warum hatten die beiden Blondies diese unglaublich peinliche Angel-Szene? Warum entscheiden sich am Ende alle zu dieser Einrichtung zu fahren und als keiner die Tür aufmacht schreit Rick, das nasse Hemd, "Ihr tötet uns!! Wir verrecken hier draußen jetzt!!". Daran haben die vor ihrer mehrstündigen Autofahrt, die sie in umgekehrter Richtung mangels Benzin nicht nochmal antreten können, nicht einmal daran gedacht, dass vielleicht die Möglichkeit besteht dass dort niemand mehr lebt? Warum sperrt der bescheuerte Forscher alle ein, dann wollen sie ihn erschießen, in letzter Sekunde lässt er sie gehen, und dann bedankt sich unser Rick mit einem Händedruck bei diesem Oberarsch? Hey, Leuteeee....

Wenn ich mir dagegen angucke wie gut Telltale die Spiele inszeniert hat, ist das doch ein Armutszeugnis.

Aber ich gönne es natürlich, wenn ihr damit Spaß hattet und habt. Ich muss das ganz schnell vergessen und alsbald The Wire weitergucken. Walking Dead habe ich nie gesehen...nein, nein, nein. Alles nur ein schlimmer Traum!
 
Wenn man es negativ sehen will. Im positiven baut sich halt etwas auf. Finde diesen Gouverner und seine Motive aber auch nicht so wirklich überzeugend dargestellt. Ich denke ständig, das müsste jetzt alles gar nicht so ablaufen. Im Grunde finde ich die Idee an sich aber schon nett, dass Rick, der quasi selbst schon halb in den Wahnsinn abgeglitten ist, mit so einer Figur konfrontiert wird und durch sie halt auch scheinbar wieder zur Vernunft kommt.
 
Das mit der Synchro war doch nur ein Joke, weil ich hier auch die Schauspieler kritisiert hatte und eape(?) darauf hin meinte, man könne die Leistung gar nicht adäquat beurteilen, wenn man nur die Synchro sieht! :D
 
@ Freezi:

Naja mir war schon klar das es eher ein Drama ist und die Zombies nur Mittel zum Zweck sind. Die wollen halt zeigen wie Menschen in so einer Situation reagieren. Obwohl das meistens auch nicht wirklich hinhaut bei den Charas :D

@ Urgs: Aso, dann hab ich nix gesagt ^^
 
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