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TV The Man in the High Castle // Amazon Prime Serie

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Gerade die letzte Folge beendet.

9/10

Ist jetzt natürlich echt frustrierend, dass die nächste Staffel wohl erst in nem Jahr kommt, aber was soll man machen :|

Positiv:
- fast alles

Negativ:
- eventuell die Story
wegen diesem alternative Realität oder was auch immer Ding. Ich hatte mir zwar schon gedacht, dass das mit den Filmen ohne nen Spin in der Art einfach nicht viel Sinn hat, aber hatte trotzdem noch gehofft :D
- Die Schauspieler sollten schon richtig deutsch sprechen können,
Wegener
nuschelt da teilweise ganz schön nen Kram zusammen. Klar, fällt nur deutschen Zuschauern auf, aber dennoch..
 
Begründe deine wertung bitte mal genauer.. wir haben heute auch den Rest geschaut und finden es ganz furchtbar langweilig. Das einzige was uns dran gehalten hat ist endlich zu sehen was auf dem "neuen" film zu sehen ist. Das ist das einzige was den Spannungsbogen aufrecht erhält.

Die einzige Action-scene bis jetzt war das Attentat auf diesen Nazi-Heini.
Der Rest ist doch nur blabla um blos das Gleichgewicht der Besatzungsmächte zu halten, damit keiner von beiden einen neuen Krieg anzettelt.

Das einzig wirklich Spannende ist woher die Filme kommen. Nichts anderes... Cliffhanger war kacke..ich hab auf ne Nazi-Mondbasis oder sowas gehofft.. null.
 
Habs gestern mal mit Episode 1 probiert, kurz vorm Schlafengehen.

Fazit: Bin wortwörtlich eingeschlafen. Bis dahin wo es mich genommen hat, war es jetzt nicht sonderlich spannend oder auf irgendeiner anderen Art und Weise toll (war der Moment als sie sich den Film über den Projektor angesehen hat). Muss ich mir genau überlegen, ob ich Episode 1 und damit die gesamte Serie überhaupt nochmal angehe. Anreiz habe ich nun aktuell keinen.
 
Gerade den Piloten gesehen.
Sehr schwache Vorstellung. Solch eine dystopische Welt bietet ja echt viele Möglichkeiten, aber hier lässt man sehr, sehr viel Potential liegen. Über einige inhaltliche Fehler und Logiklöcher braucht man ja fast gar nicht sprechen. Die "Asche-Szene" kann man da nur als Beispiel anführen. Wie man in solch einer Szene versucht die Grausamkeit des Regimes darzustellen. Wenn man nur mal ein wenig Bildung genossen hat, dann sind einem die entsetzlichen Methoden bekannt, da muss man es nicht versuchen es so trashig darzustellen. Die Grundessenz der Szene war ja nicht mal falsch, aber die Umsetzung empfinde ich als schrecklich. Und das setzt sich durch die gesamte Folge fort.

Darüberhinaus tröpfelt die Story in der Pilotfolge nur so vor sich hin. Den Inhalt kann man auf einer Briefmarke zusammenfassen und daraus wird eine einstündige Episode gemacht... Wenn sie die Zeit dafür genutzt hätten die dystopische Welt immerhin besser auszuarbeiten.

Mich wundert es aber nicht, dass die Serie dennoch seine Zielgruppe findet. Die Serie bedient eine Zielgruppe, die im Seriensektor zuvor nie bedient wurde. Solch eine dystopische Welt zusammen mit dem Reizfaktor "Nazis" ist halt eine Grundlage, die schon einen gewissen Erfolg verspricht.

Ehrlich gesagt habe ich jetzt eher Lust das Buch zu erwerben und zu lesen, statt mir das filmische Machwerk anzutun.
 
So, ich bin jetzt auch durch. Ich fand, die Serie hat super begonnen, ließ am Ende aber etwas nach. Man weiß ja auch teilweise gar nicht, wie die Dinge zu deuten sind.

Ist Hitler der Man in the High Castle? Ist Joe Johns unehelicher Sohn? Wie geht es mit diesem Antiquitäten-Händler weiter? Ich bin jedenfalls gespannt, wie die zweite Staffel weitergeht. Diesen zwischen den Welten Scheiss hätten sich die Macher aber von mir aus sparen können.
 
Es liegt denke ich daran was man erwartet. Wer Action erwartet ist hier falsch und wird enttäuscht sein. Wer eine skurrile Geschichte mag und sich drauf einlässt, wird seinen Spaß haben.
 
Ich übersetze das dahingehend, dass wir ganz schöne Trottel sind, weil wir die Serie gut finden :O_o:

Ich habs eher so verstanden dass endlich auch Nazis mal eine Serie gut finden können. :ugly:

Nach dem ich den Piloten von der ganzen Ausgangssituation spannend und interessant fand, wurde es danach leider etwas langatmig. Dachte da kommt nun eine tolle und spannende Geschichte auf mich zu, aber es passierte mir in den folgenden Episoden einfach zu wenig. Bisher habe ich keine große Motivation weiterzugucken. Wirklich schade, da mir die Pilotfolge wirklich gut gefallen hat.
 
Hab die Staffel gestern beendet und fand sie insgesamt doch recht gut, obwohl es hier und da ein paar Längen gab und der Grundton doch eher hölzern daherkommt. Angesichts der Figuren und des Settings ist das aber nicht verwunderlich.
Seltsam lustig fand ich aber eine Szene in der sich die biederen Vorstadt Nazis gegenseitig grüßen mit einem freundlichen Heil Hitler auf den Lippen. Solche grotesken Szenen haben beinahe schon wieder etwas unfreiwillig komisches. Ich bin mal gespannt wie die Serie die Personen, vor allem einen John Smith, weiter ausarbeitet in zukünftigen Staffeln. Wird man Mitleid oder gar Traurigkeit empfinden angesichts der Ereignisse die sich im privaten Sektor noch abspielen werden? Ich glaube wenn die Verantwortlichen hier noch ein wenig Tiefgang in den Charakter stecken könnte das auf emotionaler Ebene ganz großes Gefühlskino werden.
Wird bei Staffel 2 auf jeden Fall dabei sein.
 
Hoffentlich wird die Auflösung nicht so bescheuert wie bei Lost :D. Ich finde den Schauspieler des Handelsministers aber ziemlich genial, der macht seine Sache echt hervorragend. Oder auch der Chef der japanischen Geheimpolizei.
 
Ich geb der Serie nur 7/10
wegen:
Dem Ende der Staffel. Was soll denn bitte der Kack am Ende, das der Handelsminister alles nur geträumt hat???
Das gabs schon mal bei ner Serie namens Lost. Das hat ziemlich viel kaputt gemacht
 
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