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PS4 The Last of Us (Remastered)

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

So, hab das Hauptspiel durch.

Das Ende war aber echt n bissel flach und sehr unspektakulär. Tolles Spiel, aber das war dann doch etwas enttäuschend...

Mal sehen wie der DLC ist.
Sehe ich genauso. Fand das Ende auch schwach. Hab damals hier auch recht viel Gegenwind bekommen für die Meinung aber wie gesagt, fand es zu plötzlich und zu wenig das gewisse etwas
 
Das Ende ist das, was aus einem sehr guten Zombie-Stealthshooter, ein exzellentes und absolut einzigartiges (Vater/Tochter-)Beziehungsdrama gemacht hat.
Fand ich auch alles gut, aber dem ganzen letzten Akt hat es irgendwie an spielerischen Drama gefehlt. Da waren die jeweiligen Abschlüsse der anderen Gebiete wesentlich intensiver, vor allem der Winter.
 
Fand ich auch alles gut, aber dem ganzen letzte Akt hat es irgendwie an Drama gefehlt. Da waren die jeweiligen Abschlüsse der anderen Gebiete wesentlich intensiver, vor allem der Winter.

Hm, ich fand den Abschnitt im Krankenhaus schon ziemlich dramatisch, aber er war natürlich sehr unterkühlt und getrieben durch Handlung und weniger durch Worte, die meistens mehr Empathie auslösen. Kann es dahingehend schon etwas nachvollziehen. Aber die ganze Reise, besonders der Winter, hat ja recht bekannte Themen einer Zombieapokalypse abgehandelt. Das ist ziemlich effektreich, aber für mich persönlich auch nicht so spannend. Aber das Ende hat die tiefere Thematik, die Beziehung zwischen Joel und Ellie, den Wert eines Menschenlebens und den Wert einer Tochter, auf für mich geniale Weise aufgelöst und nicht aufgelöst. Und das hat viel erzählerische stille Kraft. Dadurch wird das Spiel für mich viel mehr als ein "Blockbuster".
 
Hm, ich fand den Abschnitt im Krankenhaus schon ziemlich dramatisch, aber er war natürlich sehr unterkühlt und getrieben durch Handlung und weniger durch Worte, die meistens mehr Empathie auslösen. Kann es dahingehend schon etwas nachvollziehen. Aber die ganze Reise, besonders der Winter, hat ja recht bekannte Themen einer Zombieapokalypse abgehandelt. Das ist ziemlich effektreich, aber für mich persönlich auch nicht so spannend. Aber das Ende hat die tiefere Thematik, die Beziehung zwischen Joel und Ellie, den Wert eines Menschenlebens und den Wert einer Tochter, auf für mich geniale Weise aufgelöst und nicht aufgelöst. Und das hat viel erzählerische stille Kraft. Dadurch wird das Spiel für mich viel mehr als ein "Blockbuster".

Ist auch mit ein Grund warum ich Part 2 nicht gebraucht hätte. Das war einfach rund so wie es war.
 
Kann man beschreiben und sehen wie man es will, für mich und auch andere bleibt das Ende einfach langweilig und zu wenig. Finde immer das ein Ende bzw ein Finale ein Moment sein sollte auf den man hinfiebert, der nochmal eins drauf setzt und auch mit einem gewissen Knall das Spiel beendet. Das alles hat mir hier gefehlt. Gerade nach der Szene zuvor hab ich mehr erwartet. Die Szene im Krankenhaus wäre ein besseres Ende gewesen.
 
Ich hab mir laut FB Erinnerungen das Spiel heute vor 7 Jahren für die PS3 gekauft. Anscheinend damals nur bis zu dem Punkt gespielt, wo Ellie auftaucht.

Die Remastered Version schlummert auch schon ewig auf meiner PS4 Platte, vor ein paar Tagen hab ich endlich mal mit dem Spiel angefangen, weil ich echt heiss auf den 2. Teil bin.

Seit gestern Abend weiß ich nun anscheinend, wieso das Spiel so heißt wie es heißt :D werd die Tage ein wenig mehr spielen müssen, Teil 2 soll nicht ewig warten müssen (ist schon vorbestellt). Allerdings ist meine Pro ziemlich laut, daher gestern noch Wärmeleitpaste und -pads bestellt.
 
Ich bin jetzt in Kapitel

8 (Universität)

angekommen.

Wie viel Zeit muss ich noch bis zum Abspann ca. einrechnen?

Der DLC Left Behind soll ja knapp 2 Stunden dauern.
 
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