Hm, ich fand den Abschnitt im Krankenhaus schon ziemlich dramatisch, aber er war natürlich sehr unterkühlt und getrieben durch Handlung und weniger durch Worte, die meistens mehr Empathie auslösen. Kann es dahingehend schon etwas nachvollziehen. Aber die ganze Reise, besonders der Winter, hat ja recht bekannte Themen einer Zombieapokalypse abgehandelt. Das ist ziemlich effektreich, aber für mich persönlich auch nicht so spannend. Aber das Ende hat die tiefere Thematik, die Beziehung zwischen Joel und Ellie, den Wert eines Menschenlebens und den Wert einer Tochter, auf für mich geniale Weise aufgelöst und nicht aufgelöst. Und das hat viel erzählerische stille Kraft. Dadurch wird das Spiel für mich viel mehr als ein "Blockbuster".