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360/PC Teil 1 oder Teil 2, welcher Teil hat euch im Rückblick besser gefallen?

ME1 oder ME2, welcher Teil ist besser?


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Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Daumen hoch für Teil 3!

Das Katz- und Mausspiel mit Blasto (dem ersten Hanar-Spectre) ist einfach grandios inszeniert und die immer wieder aufblitzenden Konfrontationen mit dem irren Shepard-Clone stehen den großen Thrillern der Leinwand in nichts nach und sind nur einige der großartigen Höhepunkte dieser 50-Stunden-Story. Ebenso erfrischend ist ein Wiedersehen mit Conrad Verner. ADMIRAL Conrad Verner.

Auch die auf 26 Mitglieder aufgestockte Crew weiss zu gefallen und auch hier sind die Hanar ganz vorne mit dabei (Stichwort Masto, Blasto´s verschollener Bruder! :schock:), aber auch das ewig streitende Volus-Terroristen-Ehepaar profitiert unheimlich vom neuen, noch strafferen Writing in Teil 3. Von den exotischeren Mitgliedern gar nicht zu sprechen (Krogan- und Turian Spacebiker-Chicks anyone? Oder wie war das mit dem männlichen Asari?) Selbst "königliche" Unterstützung bleibt Shepard in diesem fulminanten Finale nicht verwehrt (zwinker, zwinker).

Die neuen Raumshooter-Sequenzen sind nicht nur kurzweilig, nein, sie sind auch extrem durchdacht mit einem Upgradesystem das für viel mehr gut ist, als nur eine leicht modifizierte Endsequenz und die tolle Kombination aus Mako und Kodiak sorgen für angenehmes Pacing beim Besuch der über 200 voll erforschbaren Planeten.

Extrem erfreulich ist auch, daß Bioware sich die Kritik der Fans zu Herzen genommen und ein drittes, diesmal gelungenes Inventar- und Waffensystem implementiert hat. Es gibt zwar wieder nicht besonders viele Waffen, allerdings kann sich Shepard SEINE persönliche Waffe aus über 150 Einzelteilen individuell zusammenbauen und hier ist wirklich für jeden Geschmack etwas dabei. Langsam und schmetternd, schnellfeuernde Strahlenwaffen, Automatikpistolen mit Zielfernrohr, es ist wirklich so gut wie nichts vergessen worden.
Ähnlich verhält es sich auch mit Shepard´s modularer N7-Rüstung. Auch hier wurden die verfügbaren Teile massiv aufgestockt, haben wir nun beinahe 20 Teile PRO SLOT zur Verfügung. Vom laufenden Panzer bis zum agilen Ninja ist hier so gut wie alles möglich! Farben, Muster und (freispielbare) Embleme tun ihr Übriges. Shepard als Kopf der Blue Suns in voller BS-Montur ist ein wahrlich herrlicher Anblick, was uns zum nächsten, ebenfalls sehr wichtigen Punkt bringt:
Die Fraktionen. Eigentlich aus West-RPGs wie z.B. Oblivion entliehen, machen die 8 Fraktionen eine ausgesprochen gute Figur. Jede bietet einzigartige Questreihen, die die Gesamtstory in kleinen, aber feinen Punkten beeinflussen. Die Besonderheit: Jeder Shepard kann nur einer (+ 2 weiteren, geheimen) Fraktion beitreten, es ist also auch hier für massiven Wiederspielwert gesorgt. Von den besonderen, Fraktionsexklusiven Belohnungen ganz zu schweigen (die sich teils sehr stark unterscheiden und wir reden hier nicht nur von Equipment).
Abgerundet wird das ganze vom neuen, erweiterten Levelsystem, das nicht nur mit der leicht arcadigen Struktur des Vorgängers aufräumt, sondern auch noch verzweigtere Spezialisierungen zulässt. So kann aus einem simplen Soldaten-Shepard am Ende sogar ein Flottenkommandant werden, aber das wisst ihr ja schliesslich selber alles.

Bleibt abschliessend nur anzumerken, daß Mass Effect 3 seinen beiden Vorgänger in jeder, aber auch wirklich JEDER Hinsicht mehr als nur haushoch überlegen ist. Es ist keine Übertreibung, daß Mass Effect 3 eines dieser Spiele ist, wie man sie heute - oder überhaupt - nur verdammt selten sieht.

100%


(und bevor mich jetzt einer fragt, hier meine Antwort: Warum denn nicht?!)
 
Oxblood schrieb:
Daumen hoch für Teil 3!

Das Katz- und Mausspiel mit Blasto (dem ersten Hanar-Spectre) ist einfach grandios inszeniert und die immer wieder aufblitzenden Konfrontationen mit dem irren Shepard-Clone stehen den großen Thrillern der Leinwand in nichts nach und sind nur einige der großartigen Höhepunkte dieser 50-Stunden-Story. Ebenso erfrischend ist ein Wiedersehen mit Conrad Verner. ADMIRAL Conrad Verner.

Auch die auf 26 Mitglieder aufgestockte Crew weiss zu gefallen und auch hier sind die Hanar ganz vorne mit dabei (Stichwort Masto, Blasto´s verschollener Bruder! :schock:), aber auch das ewig streitende Volus-Terroristen-Ehepaar profitiert unheimlich vom neuen, noch strafferen Writing in Teil 3. Von den exotischeren Mitgliedern gar nicht zu sprechen (Krogan- und Turian Spacebiker-Chicks anyone? Oder wie war das mit dem männlichen Asari?) Selbst "königliche" Unterstützung bleibt Shepard in diesem fulminanten Finale nicht verwehrt (zwinker, zwinker).

Die neuen Raumshooter-Sequenzen sind nicht nur kurzweilig, nein, sie sind auch extrem durchdacht mit einem Upgradesystem das für viel mehr gut ist, als nur eine leicht modifizierte Endsequenz und die tolle Kombination aus Mako und Kodiak sorgen für angenehmes Pacing beim Besuch der über 200 voll erforschbaren Planeten.

Extrem erfreulich ist auch, daß Bioware sich die Kritik der Fans zu Herzen genommen und ein drittes, diesmal gelungenes Inventar- und Waffensystem implementiert hat. Es gibt zwar wieder nicht besonders viele Waffen, allerdings kann sich Shepard SEINE persönliche Waffe aus über 150 Einzelteilen individuell zusammenbauen und hier ist wirklich für jeden Geschmack etwas dabei. Langsam und schmetternd, schnellfeuernde Strahlenwaffen, Automatikpistolen mit Zielfernrohr, es ist wirklich so gut wie nichts vergessen worden.
Ähnlich verhält es sich auch mit Shepard´s modularer N7-Rüstung. Auch hier wurden die verfügbaren Teile massiv aufgestockt, haben wir nun beinahe 20 Teile PRO SLOT zur Verfügung. Vom laufenden Panzer bis zum agilen Ninja ist hier so gut wie alles möglich! Farben, Muster und (freispielbare) Embleme tun ihr Übriges. Shepard als Kopf der Blue Suns in voller BS-Montur ist ein wahrlich herrlicher Anblick, was uns zum nächsten, ebenfalls sehr wichtigen Punkt bringt:
Die Fraktionen. Eigentlich aus West-RPGs wie z.B. Oblivion entliehen, machen die 8 Fraktionen eine ausgesprochen gute Figur. Jede bietet einzigartige Questreihen, die die Gesamtstory in kleinen, aber feinen Punkten beeinflussen. Die Besonderheit: Jeder Shepard kann nur einer (+ 2 weiteren, geheimen) Fraktion beitreten, es ist also auch hier für massiven Wiederspielwert gesorgt. Von den besonderen, Fraktionsexklusiven Belohnungen ganz zu schweigen (die sich teils sehr stark unterscheiden und wir reden hier nicht nur von Equipment).
Abgerundet wird das ganze vom neuen, erweiterten Levelsystem, das nicht nur mit der leicht arcadigen Struktur des Vorgängers aufräumt, sondern auch noch verzweigtere Spezialisierungen zulässt. So kann aus einem simplen Soldaten-Shepard am Ende sogar ein Flottenkommandant werden, aber das wisst ihr ja schliesslich selber alles.

Bleibt abschliessend nur anzumerken, daß Mass Effect 3 seinen beiden Vorgänger in jeder, aber auch wirklich JEDER Hinsicht mehr als nur haushoch überlegen ist. Es ist keine Übertreibung, daß Mass Effect 3 eines dieser Spiele ist, wie man sie heute - oder überhaupt - nur verdammt selten sieht.

100%


(und bevor mich jetzt einer fragt, hier meine Antwort: Warum denn nicht?!)

bitte ins richtige Thema posten !
http://www.konsolentreff.net/showthread.php?tid=8642
:deal:
 
Ich finde Teil 1 besser, obwohl teil 2 doch sehr viele der Macken aus dem 1. Teil verbessert hat. Was ich bei Teil 2 aber stark vermisse, ist das sammeln der Waffen, Rüstungen und Upgrades, die man dann miteinander zu kombinieren waren. Bei ME 2 hat man nur eine Hand voll Waffen und eine Rüstung, die man hier und da etwas anpassen konnte, und das bei einem Rollenspiel... :nein:
Was mich auch nicht wirklich überzeugt hat, war das ganze Cerberus Zeug, konnte mich nie wirklich daran gewöhnen. Ich will aber nicht sagen, dass ME2 ein schlechtes Spiel ist, im Gegenteil, ich finde es sogar ziemlich gut, nur halt nicht so gut, wie den 1.
 
M2, mit Abstand!

Das wird wohl eindeutig daran liegen, dass ich nicht so der RPG-Fan bin, mir kam der gestiegene Action Anteil sehr entgenen. Grafik, Umfang, Gameplay wurde mMn alles verbessert. Ganz große Verbesserung, die Sidequests. Während ich bei M1 bei der 2-3 Sidequest eingeschlafen bin, hab ich bei M2 alle mitgenommen!
 
Wie kannst du da nur widersprechen. Diese zusätzlichen Ballereinlagen sind doch klasse.... NOT. :D

Ne ne... hätte mir mehr Sidequests wie im Vorgänger gewünscht in denen man einer offenen Konfrontation nur mit der eigenen Überredungskunst aus dem Weg gehen konnte und Gegner so zur Aufgabe gezwungen hat.
 
Ich fand Teil 2 besser.
Episch inszeniert hat es sich auf seine Stärken konzentriert und das was es nicht so gut kann weggestrichen.
Dazu schön straff und abwechselungsreich.
Top!
Ein RPG ist es nicht (war es mMn aber auch nicht), sondern eher ein
3rd Person Action Adventure Shooter :D
 
Mandos schrieb:
Tue mich da schwer zwischen Beiden zu entscheiden. Da ich nach dem Durchzocken von beiden Teilen ähnlich geflasht und das Pad zufrieden zur Seite gelegt habe, wähl ich mal dass sie gleich gut sind.

Würde mich am ehesten Mandos anschliessen wobei ich tendentiell den 2. etwas besser fand. Bessere Technik, mehr Abwechslung bei den Schauplätzen, mehr Einblicke in unterschiedliche Kulturen wie die der Kroganer, Asari, Geth und Quarianer haben mir besonders gefallen. Zudem gefiel mir, dass die Makomissionen wegfielen und das Inventarsystem entschlackt wurde. Zwar hätte ich auch gerne Werte für die Waffen gehabt, war aber heilfroh, mich nicht mehr mit dem beschissenen Inventar des 1. Teils herumschlagen zu müssen.

Dafür hatte der 1. Teil so geniale Momente wie das 1. Gespräch mit dem Reaper oder das Finale. Der Aufbau der Finalmission war zwar nicht so gut wie im 2. aber der Ausblick bleibt unvergessen. :sabber:
 
Beim 2. Teil ist die Grafik schöner, ansonsten ist der erste in allen Belangen das bessere Spiel meiner Meinung nach. Den ersten Teil hab ich ca. 6 mal durchgespielt, den 2. nur einmal. Die Kürzung des RPG-Anteils ist eine Katastrophe und ich verfluche die ganzen Leute wie Iro, die über die Planetenerkundungsmissionen gemeckert haben. Das Scannen der Planeten war so ziemlich das langweiligste, was ich je gespielt habe und so besteht der 2. Teil eigentlich nur noch aus Schlauchleveln.

Das war schon ne herbe Enttäuschung für mich, waren doch die kargen Planeten fast die einzige Möglichkeit, sich so richtig in einer freien Welt auszutoben und die Atmosphäre zu genießen. Bei Teil 2 fehlt das völlig, es ist eigentlich kein RPG mehr und das ärgert mich. Mich würde mal interessieren, ob im Nachhinein irgendjemand das Scannen besser findet als die Planetenerkundungen in Teil 1.
 
Werd ich trotzdem, da der erste Teil für mich das schönste Spiel aller Zeiten war, noch nie war ich bei einem Game so geflasht, und dann kommt so was. Das passt gar nicht zu BioWare, das liegt nur am Scheiß-Kommerz und EA...
 
Ähh ja, also wenn jemandem das Scannen der Planeten Spaß macht :lol:

Im Übrigen ist das nicht gerade cool von Bioware, die machen richtig geile RPGs eigentlich, nicht so halbgare Shooter mit leichtem RPG-Anteil...
 
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