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360/PC Teil 1 oder Teil 2, welcher Teil hat euch im Rückblick besser gefallen?

ME1 oder ME2, welcher Teil ist besser?


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Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Mass Effect 1 hat mir im Endeffekt doch etwas besser gefallen, weil es einfach mehr RPG war.

Außerdem schien mir das Charaktergeflecht aus NPCs etwas komplexer gewesen zu sein, kann aber auch sein, daß ich mich da täusche. Man konnte es eben nicht jedem recht machen, in ME2 ging das problemlos.
 
Ich fand Teil 1 besser. Es hatte die besseren Sidequests und außerdem war es weniger Schießlastig. Außerdem war das Ende total episch und geil, dagegen fand ich das Ende von Teil 2 eher unbefriedigend. Die Charaktere waren mir in 1 auch viel sympathischer. Als ich mich am Ende zwischen 2en entscheiden musste hat es mir fast das Herz gebrochen:I Bei Teil 2 hätten von mir aus alle außer Garrus sterben können und es wäre mir egal gewesen:grins:

Teil 2 ist trotzdem ein klasse Game:dhoch:
 
Ich bin beim zweiten Teil zwar erst bei 20 Spielstunden, habe noch nicht alle Crewmitglieder und erst 4 Loyalitätsmissionen, aber Teil ist trotzdem wesentlich besser.

Ich will hier nur kurz auf meine "Gears of War 2"-Klon Theorie hinweisen, die ich schon öfters niedergeschrieben habe. Es spielt sich sauber, ist technisch gut, aber eben aufgrund des kopierten Dauerballer-Spielprinzips von GoW2 absolut langweilig.

Bei den meisten Missionen könnte ich einfach den Feuerbutton RT mit Tesa festkleben und würde die Missionen nicht sehr unterschiedlich wahrnehmen :kaffee:
 
El-Suave schrieb:
Mass Effect 1 hat mir im Endeffekt doch etwas besser gefallen, weil es einfach mehr RPG war.

Außerdem schien mir das Charaktergeflecht aus NPCs etwas komplexer gewesen zu sein, kann aber auch sein, daß ich mich da täusche. Man konnte es eben nicht jedem recht machen, in ME2 ging das problemlos.


Jepp, geht mir auch so. Ich denke als Rpg Liebhaber dürfte einem der 1. Teil besser gefallen haben, während Action Fans eher auf den 2. abfahren. Gibt aber ein paar Dinge für mich, die den 2. Teil klar schlechter machen. Die Einheitsmunition resultiert in reinem Dauergeballer ohne viel Taktik, die Nebenmissionen sind im Vergleich zu Teil 1 ein Witz, die Missionen an sich sind mir mir viel zu sehr gestrafft worden und bestehen quasi nur noch aus Run&Gun und Story sowie Bösewichte können auch nicht mit Teil 1 mithalten.
 
Mondknallschlumpf schrieb:
El-Suave schrieb:
Mass Effect 1 hat mir im Endeffekt doch etwas besser gefallen, weil es einfach mehr RPG war.

Außerdem schien mir das Charaktergeflecht aus NPCs etwas komplexer gewesen zu sein, kann aber auch sein, daß ich mich da täusche. Man konnte es eben nicht jedem recht machen, in ME2 ging das problemlos.


Jepp, geht mir auch so. Ich denke als Rpg Liebhaber dürfte einem der 1. Teil besser gefallen haben, während Action Fans eher auf den 2. abfahren. Gibt aber ein paar Dinge für mich, die den 2. Teil klar schlechter machen. Die Einheitsmunition resultiert in reinem Dauergeballer ohne viel Taktik, die Nebenmissionen sind im Vergleich zu Teil 1 ein Witz, die Missionen an sich sind mir mir viel zu sehr gestrafft worden und bestehen quasi nur noch aus Run&Gun und Story sowie Bösewichte können auch nicht mit Teil 1 mithalten.

So schauts aus. Ausserdem war die Story nach 2 Stunden ganz erzählt (kam mir so vor)
 
Ganz klar Teil 1.
In Teil 2 fehlen mir einfach solche Momente wie der, als Shepard das erstemal mit Souvergein spricht. Das war Gänsehaut pur.
Außerdem fehlt mir ein echter Bösewicht als Gegenpart. Die bedrohung durch die Kollektoren wirkt für mich nicht sonderlich beängstigend. Man trifft im Verlauf des Spieles ja auch nur einmal wirklich auf die.
Und das Run&Gun Gameplay ödet mich mittlerweile an.
 
Im Endeffekt Teil 1, weil einfach mehr RPG.

Trotz allen finde ich Teil 2 einen sehr guten Nachfolger, mit tollen Charakteren, starken Dialogen, coolen Settings und einer süchtig machende Atmosphäre. Während man es spielt, ist man einfach darin gefangen und kann ganz tief eintauchen und das ist mir das wichtigste bei einem Spiel. Der zweite Teil schafft das durch sein straffes Gameplay, es gibt kaum Wiederholungen (außer das scannen) und man bekommt oft neues zu sehen, die Zeit vergeht wie im Fluge und schon ist man nach 35-50 Stunden durch und wenn man dann zurück schaut, war es eben doch nicht ganz so tiefgründig, aber trotzdem super unterhaltsam.
 
Tue mich da schwer zwischen Beiden zu entscheiden. Da ich nach dem Durchzocken von beiden Teilen ähnlich geflasht und das Pad zufrieden zur Seite gelegt habe, wähl ich mal dass sie gleich gut sind.

Technisch ist ME2 das klar bessere Spiel. Auch finde ich die Crewmitglieder in Teil 2 nen Zacken interessanter (Alleine schon Legion :headbang: ). Die Overall Story gefällt mir in Teil 1 allerdings besser. Bin Fan klassischer SciFi Filme und da war Teil 1 einfach ein Kniefall vor eben jenen Filmen. Zusammen mit dem genialen Babylon 5 Gefühl das die Citadel ausgestrahlt hat fand ich das einfach herrlich. Jedoch fand ich in Teil 2 wiederum die Galaxie an sich besser und lebendiger rüber gebracht. Während man in Teil 1 quasi nur die Citadel hatte als "echte" Welt/Raumstation, kann man in Teil 2 Illium, Omega, die Citadel, die Migrantenflotte und die Welt der Kroganer besuchen. Dadurch wirkte das Universum irgendwie "echter und lebendiger".

Die Nebenmissionen haben mir in Teil 2 allerdings deutlich besser gefallen. Auch wenn es hier meistens um Ballereien ging, fand ich das in Teil 1 nicht anders. Vorallem waren die dort wesentlich langweiliger oder eher eintöniger. Ich weiß nicht wieviel immer gleiche Schiffe ich gekappert und immer gleiche Forschungsstationen/Hallen ich überfallen habe. Ne, die Nebenmissionen finde ich in Teil 2 besser dargestellt. Und auch die Hauptmissionen fand ich einen Zacken besser in Teil 2. In Teil 1 bestand im Kern ja auch jede Mission nur aus ballern. So eine tolle Mission wie z.B. Samaras Loyalitätsquest gabs da nicht.

Planeten mit Mako erkunden und Planeten scannen geben sich imho nicht viel. Wobei mich das scannen weniger genervt hat als das auf den Planeten herum fahren. Wären die Planeten immer einigermaßen eben gewesen hätte mir das herum fahren besser gefallen. Aber was ich an Zeit und nerven verloren hab um auf die teils steilen Berge zu kommen.... :nein: Und das für die eben immer gleichen Siedlungen, Forschungsstationen und nicht betretbaren Pyramiden....

Da ich mit dem Inventar in Teil 1 keine Probleme hatte, hat mir das auch besser gefallen. Ich kaufe lieber X Waffen und upgrade die noch auf anstatt wie in Teil 2 eine Waffengattung upzugraden und gut ist. Dazu kommt dass es mich unwahrscheinlich stört bis heute noch nicht irgendwelche Waffenwerte in Teil 2 gesehen zu haben. Woher weiß ich jetzt ob geupgradete Standardwaffe oder die DLC Waffe besser ist? Oder wieviel Schaden welche schwere Waffe macht?

Dafür war dann aber das Kampfgameplay ein wesentlich besseres als noch in Teil 1. Hat mir gefallen, dass jetzt nicht meine Charakterfähigkeiten ausmachen ob ich treffe oder nicht, sondern einfach meine Shooterskills. Wenn ein Spiel sich spielen will wie ein 3rd Personshooter, dann soll es das auch wirklich machen. Am Ende war das zwar in Teil 1 auch egal da man recht schnell recht gut wurde mit der Waffe - aber dennoch. Mir hat der Durchgang auf Wahnsinn in Teil 2 dadurch dann auch mehr Spass gemacht als in Teil 1.

Das Finale fand ich aber in beiden Spielen gleich gut - wenn auch unterschiedlich. Das Finale von Teil 1 hat sich auf der großen Ebene wesentlich epischer angefühlt als das von Teil 1. Dafür war der "Citadel"level an sich aber eigentlich relativ langweilig. Man hat sich halt durch die Gegnerhorden durch geballert und gut war. Bei Teil 2 fand ich das Finale gameplaymässig wesentlich geiler. Zuerst die Teamauswahl, dann die Panik dass der Techniker nicht durchkommt. Wieder Teamzusammenführung und Teilung. Die Anspannung unter der Schutzaura der Biotikerin. Wieder Teamzusammenführung. Aufbruch zum letzten Gegner und die anschließende Flucht! Enthüllung wer der Vorbote wirklich war und die letzte Szene im Spiel. :headbang:
 
Man kann natürlich nicht in jedem Spiel vor die Entscheidung gestellt werden, sich endgültig zwischen Charakteren zu entscheiden. Im Endeffekt versucht ME2 das ja auch durch die Entscheidungen während der Endmission zu simulieren. Das ist aber nicht so effektiv wie Kotor und Dragon Age es waren.

Aber vielleicht erwarte ich da auch zuviel und das Spiel zahlt einfach dafür, daß es als Trilogie konzipiert ist. Gerade in Zeiten von HD kann man nicht verlangen, daß zig Stunden von Gameplay programmiert werden, was am Ende keiner sieht.
 
ich schließe mich fast ausschließlich mandos meinung an... :grins:

teil 1 war gigantisch, mir aber von der atmosphäre etwas zu klinisch, dafür war es vom rpg aspekt her besser

teil 2 war schön dreckig, technisch einwandfrei aber etwas zu geradlienig...

beide top und ich freu mich jetzt schon auf teil 3 :huldig:
 
Mir gefallen beide gleich gut in etwa.

ME1 tut mehr für das Serienuniversum, einfach, weil es selbiges erstmal etablieren musste und das tat es gut, etwas, was ME2 fast überhaupt nicht betreibt, weil es auf einer persönlicheren Ebene stattfindet.

Wenn ich die technischen Aspekte berücksichtige, hat 2 natürlich die Nase vorn, aber ich hätte Teil 1 nicht 4, 5 mal durchgespielt, wenn die mich wirklich gestört hätten.

ME2 spielt sich insgesamt straffer und besser mMn, dafür verliert es etwas beim Charaktersystem und zwar auf der Inventarebene. Die zusammengedampften Skilltrees stören mich nicht besonders, daß es aber im Grunde nur 2 Waffen gibt für 4 der 6 Klassen, das stört mich etwas, obwohl es für die meisten Klassen bei ME1 nur EINE Waffe gab (nämlich die Pistole, alles andere war Luxus).

Granaten VS Schwere Waffen ist in etwa ein Gleichstand für mich. Granaten hat man eher selten benutzt, schwere Waffen traut man sich stellenweise gar nicht zu benutzen, auch wenn relativ viel Munition dafür herumliegt.

Vom Setting her gefällt mir ME1 besser, die Story vom 2. Teil ist zwar sehr persönlich, dadurch aber auch etwas einseitig und hat weniger Tragweite und Abwechslung.

Der Gesprächsaspekt hat bei ME2 die Nase vorn, es gibt mehr zu reden und die Unterbrechnungen lockern das ganze auf, ebenso passiert mehr bei den Gesprächen, Leute laufen auf und ab, mehr Gestik, das ist schon ne gute Sache.

Was ich etwas aufgesetzt finde, ist die ganze Sache mit der Suizidmission. Ja, man kann natürlich die Hälfte seiner Charaktere verlieren, aber nur, wenn man wirklich total beschissen vorbereitet ist. Alle anderen (und das werden über 90% sein) machen einfach die Quests und können so einen Großteil der Verluste schon ganz automatisch vermeiden, da wog die Entscheidung zwischen Kaidan und Ashley im 1. Teil etwas schwerer, auch wenn die Crewverluste in ME2 natürlich sehr viel besser inszeniert sind (Anm.: Für mich war es in ME1 nie eine schwere Entscheidung...das Landei mit dem Riesenzinken soll in der Hölle schmoren, was mich betrifft).

Mehr fällt mir auf die Schnelle nicht ein.
 
Ich habe hier für Teil 1 gestimmt, weil mir da die Story besser gefallen hat. Ich bin grade in Teil 2 auf der Kolonie mit Williams. Und muss glaube ich noch die Personal Quests und einen Typen abholen. Dann wars das aber schon (Nach Aussage von anderen Userns)
 
Dow Jones schrieb:
Ich habe hier für Teil 1 gestimmt, weil mir da die Story besser gefallen hat. Ich bin grade in Teil 2 auf der Kolonie mit Williams. Und muss glaube ich noch die Personal Quests und einen Typen abholen. Dann wars das aber schon (Nach Aussage von anderen Userns)

da kommt noch einiges dowie.... schnall dich schonmal an... :deal::sabber::ugly:
 
Dow Jones schrieb:
Ich habe hier für Teil 1 gestimmt, weil mir da die Story besser gefallen hat. Ich bin grade in Teil 2 auf der Kolonie mit Williams. Und muss glaube ich noch die Personal Quests und einen Typen abholen. Dann wars das aber schon (Nach Aussage von anderen Userns)

Na Du wirst Dich noch wundern... :lol:
 
Fand Teil 1 auch ganz klar besser. Mass Effect 1 hatte imo einfach die bessere Story, das epischere Finale, erinnerungswürdige Storymomente, es hatte viel mehr Rollenspielelemente, interessantere Nebenmissionen und vor allem hatte es einen wirklich charismatischen und toll geschriebenen Bösewicht der nicht eindimensional war. Zudem musste man einige wirklich harte Entscheidungen treffen, die direkten Einfluss auf das Leben der Nebencharaktere hatte. Da war nur die Loyalitätsmission von Zaeed vergleichbar damit. Teil 2 war dem Erstling imo nur bei den Nebencharakteren, der Grafik und der Spielbarkeit überlegen.
 
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