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VOTE Taube gerettet - Verrückte oder gute Tat?

Hättet ihr der Taube auch geholfen?


  • Umfrageteilnehmer
    60

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Kann ich ganz gut mit leben. Wobei ich schon denke, dass ich einigermassen nachvollziehbare Gedankengänge habe. Aber okay.

Wir hatten fast 10 Jahre ne Katze, die sehr aktiv war und gefressen hat wie ein Hund. Jeden Morgen ab vier Uhr hat die Terz gemacht, weil sie etwas zu fressen wollte. Die hat nie irgendetwas übrig gelassen, egal wieviel man ihr gab. Grundsätzlich fing ihre Show ne Stunde vor der Mahlzeit an. Anglotzen, richtig lautes Miauen, Anstupsen, hinterherrennen. Ja, diese Katze ging mir mächtig auf die Nüsse. Jahrelang! Und sie lebte nur in unserer Wohnung, weil meine Frau sie mal angeschleppt hatte, weil sie ihr auf der Arbeit zugelaufen war. Ich hätte mir nie eine angeschafft. Ich bin froh, dass sie heute bei meiner Mutter lebt. :D
 
Katzen sind so süß. Und ich mag sogar die Tauben am S Gesundbrunnen, die unter dem Bahnhofsdach schlafen. Retten würde ich wohl keine, aber ich find's sehr nobel. Okay, ein bisschen komisch wird es langsam schon. Aber ich find's cool. :D
 
Zuletzt bearbeitet:
Katzen sind beste, auch wenn sie hin und wieder ziemlich nerven. Die kleinen Monster muss man einfach lieb haben :D

Tauben sind doof. Die Viecher sind auch eng mit NSA und CIA verknüpft, ich sags euch.
 
Hier ist ja alles ganz schön vom Thema abgekommen...

Ich finde gut was Freezi gemacht hat. ICH hätte es wahrscheinlich nicht gemacht. Trotzdem sehe ich mich immer noch als Tierfreund.

OT:
Hier wird viel zu viel Schwarz/Weiss gesehen. Das Leben ist nunmal meistens grau.

Imho stehen Menschenleben über Tierleben. Ich krieg auch immer die Krise wenn ich wieder mal ein Auto vor mir habe wo ein "Ich bremse auch für Tiere" Aufkleber draufpappt. Klar es wird vor dem Hasen voll gebremst und dann evt. das Leben der ganzen Familie im Auto(und evt. im nachfolgenden Auto) aufs Spiel gesetzt :vogel:

Ich bin auch gegen Tierversuche. Allerdings zählen auch (extra dafür) gezüchtete Ratten dazu? Würde jemand ein lebensnotwendiges Medikament für sich oder seine Kinder nicht nehmen weil es an Ratten ausprobiert wurde?

Ich bin Fleischesser- aber machen sich die guten Vegetarier und Veganer auch bewußt das auch Pflanzen (wissenschaftlich erwiesen!) "Gefühle" haben bzw. Schmerzen/Verletzungen "spüren" können?

Gar nichts mehr zu Essen kann ja auch keine Lösung sein...
 
Hier ist ja alles ganz schön vom Thema abgekommen...

Ich finde gut was Freezi gemacht hat. ICH hätte es wahrscheinlich nicht gemacht. Trotzdem sehe ich mich immer noch als Tierfreund.

OT:
Hier wird viel zu viel Schwarz/Weiss gesehen. Das Leben ist nunmal meistens grau.

Imho stehen Menschenleben über Tierleben. Ich krieg auch immer die Krise wenn ich wieder mal ein Auto vor mir habe wo ein "Ich bremse auch für Tiere" Aufkleber draufpappt. Klar es wird vor dem Hasen voll gebremst und dann evt. das Leben der ganzen Familie im Auto(und evt. im nachfolgenden Auto) aufs Spiel gesetzt :vogel:

Ich bin auch gegen Tierversuche. Allerdings zählen auch (extra dafür) gezüchtete Ratten dazu? Würde jemand ein lebensnotwendiges Medikament für sich oder seine Kinder nicht nehmen weil es an Ratten ausprobiert wurde?

Ich bin Fleischesser- aber machen sich die guten Vegetarier und Veganer auch bewußt das auch Pflanzen (wissenschaftlich erwiesen!) "Gefühle" haben bzw. Schmerzen/Verletzungen "spüren" können?

Gar nichts mehr zu Essen kann ja auch keine Lösung sein...



Ah, c'mon. Es geht dann auch um Dinge wie "Überlebenswille" und eben das Bedürfnis, Schmerzen zu "vermeiden" - so gut es geht. Kannst du konkrete Beispiele für die Pflanzen nennen? Tierethik war mein mündliches BA-Thema. Ein bisschen kenne ich mich da aus...
 
@*runaway*

Meine Frau hat mir (schon länger her) mal was in diversen Fachzeitschriften (und im Internet) zum Lesen gegeben.
Im Internet dürftes du aber auch einiges selbst zum Thema finden.
Wenn meine Frau am Sonntag wieder da ist kann ich sie gerne mal Fragen ob sie noch die Links hat.
 
@*runaway*

Meine Frau hat mir (schon länger her) mal was in diversen Fachzeitschriften (und im Internet) zum Lesen gegeben.
Im Internet dürftes du aber auch einiges selbst zum Thema finden.
Wenn meine Frau am Sonntag wieder da ist kann ich sie gerne mal Fragen ob sie noch die Links hat.


Ja, klar. Aber man differenziert ja auch zwischen Tieren. Es gibt Tiere, die Leid empfinden - dazu zählen beispielsweise die Säugetiere und auf der anderen Seite gibt es jene, denen es - blöd ausgedrückt - egal ist. :D Es gibt Libellen, die sich selbst fressen, wenn man ihren Hintern zum Mund "biegt". Das Tier frisst sich selbst auf, ohne es zu merken. Irgendwann ist es dann tot. Dann wiederum gibt es Tiere, die - um es human auszudrücken - "nicht sterben wollen". Dazu zählen bspw. die Schweine. Einfacher Test: Mal einem Tier in den Arsch pieken - die meisten rennen dann weg. Ergo: Sie finden das nicht so cool und wollen lieber ohne Schmerz weiterleben. Das kann man natürlich noch ausdehnen.

Ich will damit aber keine Diskussion anzetteln. Also lasst es. :D
 
Viele Grüße übrigens von Fridolin! :D

image.jpeg
 
Das klingt sogar sehr gesund.

@Freezi, wann entlässt du Fridolin denn wieder in die Freiheit?

Will ihn nächste Woche nach Wuppertal bringen. Seit heute ist er eine Woche bei mir. Ist nur derzeit sehr stressig weil meine Mutter seit gestern im KH ist und es ihr sehr schlecht geht. Das zieht gerade extrem an meinen Nerven. :(

Aber Fridolin wird darunter nicht leiden. Das ist sicher.
 
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