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KT "Strom im Tank- "Wann kommt das Elektroauto?" Ich kotze!

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Hä? Das Auto muss so oder so bewegt werden. Entweder du hast einen Verbrennungsmotor, also wandelst du die Energie des Kraftstoffes (mehr oder weniger) direkt in die Bewegungsenergie des Autos um, oder du hast einen Elektromotor mit Generator (der Ampera) und wandelst erst die chemische Energie des Benzins in mechanische (Generator) und schließlich in Bewegungsenergie für das Auto im Elektromotor um.
Das man mit letzterem Verfahren den Wirkungsgrad drastisch steigern kann bzw. überhaupt steigern kann, bezweifle ich ehrlich gesagt etwas. Der Vorteil ist wohl, dass der Wagen Elektroauto und den konventionellen PKW verbindet und somit alle Vorteile genießt. Du kannst den Ampera als Elektroauto benutzen und wenn du keinen Saft hast, fährst du halt mit Benzin.
 
eape schrieb:
Hä? Das Auto muss so oder so bewegt werden. Entweder du hast einen Verbrennungsmotor, also wandelst du die Energie des Kraftstoffes (mehr oder weniger) direkt in die Bewegungsenergie des Autos um, oder du hast einen Elektromotor mit Generator (der Ampera) und wandelst erst die chemische Energie des Benzins in mechanische (Generator) und schließlich in Bewegungsenergie für das Auto im Elektromotor um.
Das man mit letzterem Verfahren den Wirkungsgrad drastisch steigern kann bzw. überhaupt steigern kann, bezweifle ich ehrlich gesagt etwas. Der Vorteil ist wohl, dass der Wagen Elektroauto und das den konventionellen PKW verbindet und somit alle Vorteile genießt. Du kannst den Ampera als Elektroauto benutzen und wenn du keinen Saft hast, fährst du halt mit Benzin.

Dann hast du leider, selbst in Grundzügen, zu wenig Ahnung von der Materie.

Es brauch wesentlich mehr Energie eine Masse von einem Auto dynamisch zu bewegen als Strom zu erzeugen für einen Elektromotor.

Ich kann mit einem 24V Motor schon 3-4 Tonnen bewegen und das ganz ohne Probleme und mit ordentlich NM.
 
:ugly: (@Gerri / Cale Kommentar)

@Dow Jones Wie schon gesagt: ich scherz(te). Ich sehe weiterhin ganz ernsthaft keinerlei logistisches Problem. Wenn Städte es sich leisten können, für Centumsätze Parkscheinautomaten aufzustellen (und sie zu warten), warum zum Geier sollen dann "Strom-Automaten" nicht drin sein?
Auch das Problem mit dem "muss ne Stunde dran stehen" ist mir vollkommen schleierhaft. Wie lange steht denn dein Auto ungefähr auf dem gleichen Platz, wenn du arbeitest? Gehst du alle 5 Minuten raus und fährst einmal um den Block oder ist es nicht doch eher so, dass es von morgens um 8, 9 bis abends um 5 an ein und derselben Stelle steht?


@Gerri Also wenn der Aldi 100 Kühlschränke a 1000 Watt Peak, 300 Lampen a 20 Watt, 10 Kassen etc. etc. etc. betreibt, dann packen die Leitungen das problemlos, aber wenn vornedran 100 Autos stehen, von denen 10% laden (im Idealfall so optimiert, dass das Netz natürlich gerade nicht überlastet wird), dann soll plötzlich die ganze Leitung in Flammen aufgehen? :ugly:
 
Gerri schrieb:
@Stromtankstellen: und der enorme Energiebedarf sollte nicht unterschätzt werden. Das packen die Leitungen nicht.

eine brauchbare Alternative hab ich ja auf dieser Seite nun mehrfach angesprochen.

Opel Ampera, nur ordentlich entwickelt.

Ist halt leider keine echte Alternative - langfristig betrachtet.
 
Dow Jones schrieb:
Das Problem ist zudem immer noch, dass so ein Auto mindestens eine Stunde daran stehen muss.

Autos stehen doch ohnehin 23h am Tag, kein Problem. Und natürlich kostet so eine Infrastruktur etwas, ggf. die Leitungen und die Steckdosen/inkl. elektronischer Abrechung müssen erst eingerichtet werden. Aber das wäre mit einer Wasserstoff-Struktur nicht anders, dioe gibt es auch nicht umsonst.

Und klar geht der Hybrid den "im Moment" besseren Weg. Aber mit einer Einsparung von ein, zwei Litern kommen wir insgesamt nicht weit. Insbesondere, da der Hybrid auf der Langstrecke ökonomisch und ökologisch schlechter ist als ein reiner Verbrenner. Nur in der Stadt taugt ein Hybrid etwas und da stinkt er gegen den Stromer ab. Aber er ist flexibler, als ein E-Auto. Interessiert mich als Städter aber nicht.
 
eiti schrieb:
Gerri schrieb:
@Stromtankstellen: und der enorme Energiebedarf sollte nicht unterschätzt werden. Das packen die Leitungen nicht.

eine brauchbare Alternative hab ich ja auf dieser Seite nun mehrfach angesprochen.

Opel Ampera, nur ordentlich entwickelt.

Ist halt leider keine echte Alternative - langfristig betrachtet.

aber es wär eine sehr gute Übergangslösung.

Man darf nicht nur Schwarz und weiß, ganz oder garnicht denken.

Cale schrieb:
Dow Jones schrieb:
Das Problem ist zudem immer noch, dass so ein Auto mindestens eine Stunde daran stehen muss.

Autos stehen doch ohnehin 23h am Tag, kein Problem. Und natürlich kostet so eine Infrastruktur etwas, ggf. die Leitungen und die Steckdosen/inkl. elektronischer Abrechung müssen erst eingerichtet werden. Aber das wäre mit einer Wasserstoff-Struktur nicht anders, dioe gibt es auch nicht umsonst.

Und klar geht der Hybrid den "im Moment" besseren Weg. Aber mit einer Einsparung von ein, zwei Litern kommen wir insgesamt nicht weit. Insbesondere, da der Hybrid auf der Langstrecke ökonomisch und ökologisch schlechter ist als ein reiner Verbrenner. Nur in der Stadt taugt ein Hybrid etwas und da stinkt er gegen den Stromer ab. Aber er ist flexibler, als ein E-Auto. Interessiert mich als Städter aber nicht.

Mit einem Verbrauch von 1-2l aber schon.

Siehe meine Ausführungen.
 
Gerri schrieb:
eiti schrieb:
Gerri schrieb:
@Stromtankstellen: und der enorme Energiebedarf sollte nicht unterschätzt werden. Das packen die Leitungen nicht.

eine brauchbare Alternative hab ich ja auf dieser Seite nun mehrfach angesprochen.

Opel Ampera, nur ordentlich entwickelt.

Ist halt leider keine echte Alternative - langfristig betrachtet.

aber es wär eine sehr gute Übergangslösung.

Man darf nicht nur Schwarz und weiß, ganz oder garnicht denken.

:ugly: ok, danke für den Hinweis.
 
Steffko schrieb:
:ugly: (@Gerri / Cale Kommentar)

@Dow Jones Wie schon gesagt: ich scherz(te). Ich sehe weiterhin ganz ernsthaft keinerlei logistisches Problem. Wenn Städte es sich leisten können, für Centumsätze Parkscheinautomaten aufzustellen (und sie zu warten), warum zum Geier sollen dann "Strom-Automaten" nicht drin sein?
Auch das Problem mit dem "muss ne Stunde dran stehen" ist mir vollkommen schleierhaft. Wie lange steht denn dein Auto ungefähr auf dem gleichen Platz, wenn du arbeitest? Gehst du alle 5 Minuten raus und fährst einmal um den Block oder ist es nicht doch eher so, dass es von morgens um 8, 9 bis abends um 5 an ein und derselben Stelle steht?

Weil die Autos soviel Strom ziehen das du auf flüssigem Asphalt laufen würdest....
 
Ich mag mich hier irren, aber afaik bezog sich Evins (?) Kommentar damals ausschließlich auf die Idee, das alles per Induktion zu laden.
Mir jedenfalls erschließt sich nicht, warum der Asphalt wegen ein paar Elektroautos flüssig werden sollte, die Straße zum Stahlwerk neben an (das wahrscheinlich so viel Strom wie 10.000 Elektroautos braucht) aber komischerweise immernoch steht.

:lol:
 
@Cale: Danke für überflüssigen Kommentare ohne jeglichen Inhalt :kaffee:

Steffko schrieb:
Ich mag mich hier irren, aber afaik bezog sich Evins (?) Kommentar damals ausschließlich auf die Idee, das alles per Induktion zu laden.
Mir jedenfalls erschließt sich nicht, warum der Asphalt wegen ein paar Elektroautos flüssig werden sollte, die Straße zum Stahlwerk neben an (das wahrscheinlich so viel Strom wie 10.000 Elektroautos braucht) aber komischerweise immernoch steht.

:lol:

da kommen ja auch GANZ andere Leitungen mit ganz anderen Spannungen an. ;)

Wenn du ein Auto mit zig Tausend Volt laden kannst, dann ist das natürlich kein Problem.....
 
Gerri schrieb:
eape schrieb:
Hä? Das Auto muss so oder so bewegt werden. Entweder du hast einen Verbrennungsmotor, also wandelst du die Energie des Kraftstoffes (mehr oder weniger) direkt in die Bewegungsenergie des Autos um, oder du hast einen Elektromotor mit Generator (der Ampera) und wandelst erst die chemische Energie des Benzins in mechanische (Generator) und schließlich in Bewegungsenergie für das Auto im Elektromotor um.
Das man mit letzterem Verfahren den Wirkungsgrad drastisch steigern kann bzw. überhaupt steigern kann, bezweifle ich ehrlich gesagt etwas. Der Vorteil ist wohl, dass der Wagen Elektroauto und das den konventionellen PKW verbindet und somit alle Vorteile genießt. Du kannst den Ampera als Elektroauto benutzen und wenn du keinen Saft hast, fährst du halt mit Benzin.

Dann hast du leider, selbst in Grundzügen, zu wenig Ahnung von der Materie.

Es brauch wesentlich mehr Energie eine Masse von einem Auto dynamisch zu bewegen als Strom zu erzeugen für einen Elektromotor.

Ich kann mit einem 24V Motor schon 3-4 Tonnen bewegen und das ganz ohne Probleme und mit ordentlich NM.

Sorry, aber du hast absolut keine Ahnung. Ich habe es dir erklärt und dachte du siehst es dann ein. Allein deine Edits (sorry, habe leider die noch unsinnigere Aussage von davor gelesen) zeigen, dass du dich mit der Materie wirklich gar nicht auskennst. Eine Spannung ins Spiel über Energieverbrauch ins Spiel zu werfen, nützt der Diskussion leider nicht viel.
Du wirst sowohl beim Generator als auch beim Benzinmotor ungefähr einen Wirkungsgrad von 40% haben. Elektromotoren haben einen relativ hohen Wirkungsgrad. Ich denke aber nicht, dass der Motor auf über 80% kommt. So oder so wirst du Benzin nicht doppelt so effizient nutzen können nur weil du den Elektromotor mit Generator betreibst. Ganz im Gegenteil. Der Verbrauch wird vermutlich steigen...
 
DU hast es mir erklärt? :lol:

[ama]http://www.amazon.de/Stromerzeuger-Generator-Aggregat-PS-3000W/dp/B003KMXGBK/ref=sr_1_3?s=diy&ie=UTF8&qid=1342614928&sr=1-3[/ama]

Guck dir den mal an...... und das ist nur ein blöder Generator..... der verbraucht 15l in 11 Stunden, hat 6,5PS und bringt dir 2500W Dauerlast......ist halt ne andere Spannung aber nur mal um zu zeigen was da durchaus möglich ist mit alten Geräten ohne entsprechende Entwicklung ;)
 
Gerri schrieb:
@Cale: Danke für überflüssigen Kommentare ohne jeglichen Inhalt :kaffee:

Steffko schrieb:
Ich mag mich hier irren, aber afaik bezog sich Evins (?) Kommentar damals ausschließlich auf die Idee, das alles per Induktion zu laden.
Mir jedenfalls erschließt sich nicht, warum der Asphalt wegen ein paar Elektroautos flüssig werden sollte, die Straße zum Stahlwerk neben an (das wahrscheinlich so viel Strom wie 10.000 Elektroautos braucht) aber komischerweise immernoch steht.

:lol:

da kommen ja auch GANZ andere Leitungen mit ganz anderen Spannungen an. ;)

Wenn du ein Auto mit zig Tausend Volt laden kannst, dann ist das natürlich kein Problem.....




Also wie viele Autos pro km² darf ich denn laden, damit die Leitungen (bzw. der Asphalt) nicht in Flammen aufgehen? Ich finde das sehr interessant.
 
Du hast vorhin anscheinend noch nicht einmal gewusst, was überhaupt ein Motor ist. (Ampera soll mit einem Benzinmotor Strom produzieren...).
Als nächstes hast du mir 'Beweis', dass es effizienter ist Strom mit einem Generator zu erzeugen um damit einen Motor anzutreiben, die Nennspannung von irgendeiner Maschine genannt, die 3-Tonnen-Lasten bewegen kann.
Du hast offensichtlich gar kein technisches Verständnis...
 
eape schrieb:
Du hast vorhin anscheinend noch nicht einmal gewusst, was überhaupt ein Motor ist. (Ampera soll mit einem Benzinmotor Strom produzieren...).
Als nächstes hast du mir 'Beweis', dass es effizienter ist Strom mit einem Generator zu erzeugen um damit einen Motor anzutreiben, die Nennspannung von irgendeiner Maschine genannt, die 3-Tonnen-Lasten bewegen kann.
Du hast offensichtlich gar kein technisches Verständnis...

ich klinke mich hier aus, das ist mir zu blöd mit dir, sorry.

edit: mit 24V kannst du ein Auto ohne Probleme antreiben und wieviel Ampere können bei 24V maximal (theoretisch) zur Verfügung stehen? Genau 24 Ampere, das sind keine utopischen Werte die schwer zu erreichen sind.

Je höher die Spannung desto weniger Strom wird benötigt um eine gewisse Leistung zu generieren aber das weißt du sicher.
 
Steffko schrieb:
Gerri schrieb:
@Cale: Danke für überflüssigen Kommentare ohne jeglichen Inhalt :kaffee:

Steffko schrieb:
Ich mag mich hier irren, aber afaik bezog sich Evins (?) Kommentar damals ausschließlich auf die Idee, das alles per Induktion zu laden.
Mir jedenfalls erschließt sich nicht, warum der Asphalt wegen ein paar Elektroautos flüssig werden sollte, die Straße zum Stahlwerk neben an (das wahrscheinlich so viel Strom wie 10.000 Elektroautos braucht) aber komischerweise immernoch steht.

:lol:

da kommen ja auch GANZ andere Leitungen mit ganz anderen Spannungen an. ;)

Wenn du ein Auto mit zig Tausend Volt laden kannst, dann ist das natürlich kein Problem.....




Also wie viele Autos pro km² darf ich denn laden, damit die Leitungen (bzw. der Asphalt) nicht in Flammen aufgehen? Ich finde das sehr interessant.



ich hab dafür leider zu wenig Ahnung (bzw. eigentlich bin eher zu faul sowas jetzt auszurechnen:D) und zu wenig Daten was die Autos an Ladestrom ziehen.
Frag Evin mal der hatte sich wohl etwas mehr mit dem Thema beschäftigt.
 
Steffko schrieb:
:ugly: (@Gerri / Cale Kommentar)

@Dow Jones Wie schon gesagt: ich scherz(te). Ich sehe weiterhin ganz ernsthaft keinerlei logistisches Problem. Wenn Städte es sich leisten können, für Centumsätze Parkscheinautomaten aufzustellen (und sie zu warten), warum zum Geier sollen dann "Strom-Automaten" nicht drin sein?
Auch das Problem mit dem "muss ne Stunde dran stehen" ist mir vollkommen schleierhaft. Wie lange steht denn dein Auto ungefähr auf dem gleichen Platz, wenn du arbeitest? Gehst du alle 5 Minuten raus und fährst einmal um den Block oder ist es nicht doch eher so, dass es von morgens um 8, 9 bis abends um 5 an ein und derselben Stelle steht?

Ja, da muss man genau hinsehen. Ersteinmal kostet das keine 5€. Das will ich mal festhalten. Das ist wesentlich teurer. Das wird noch ein Argument, mit dem man das Wasserstoff-Auto in der Logistik vorziehen muss.

Das Problem mit dem Parkscheinautomaten ist, dass du mit einem Parkscheinautomaten 20-50 (in eignen Fällen z.B. Parkhaus deutlich mehr) Parkplätze versorgen kannst. Und du hast dabei nichts als Leistung vollbracht, außer ein Stück Straße, die so oder so da steht. Deshalb lohnt sich für die Stadt ein Parkautomat.

Bei kleinen Stromtankstellen funktioniert das hinten und vorne nicht. A) müsstest du ne Leitung legen b) nen Automaten aufstellen und c) ist das Verhältnis von Tankstelle und Tankplatz nahezu 1:1. Und das wird zu teuer. Da ist es logistisch effektiver die vorhanden Tankstellen umzurüsten. Pilotprojekte gibt es in Berlin dazu schon. Und die können Wasserstoff Tanks da aufstellen und das betanken dauert etwas länger als mit Benzin/Diesel, aber bei weitem nicht länger als 5 Minuten. Das Problem ist hier, dass sich die Hersteller weder auf eine Art von Wasserstoff einigen können, noch auf eine Norm, die für alle Tankstellen gilt. Jeder Konzern fährt da seine eigene Schiene.

Eine Tankstelle umzurüsten ist wesentlich günstiger, da ein "Parktankstelle" in Summe, nicht wie du mal scherztest nur 5€ kostet, sondern wesentlich mehr..und man einfach unglaublich viele davon braucht. DAS ist logistisch nunmal ein Problem.

Die Tankstelle wird vom Mineralölkonzern umgerüstet und der vercheckt den Wasserstoff für 70Cent pro Einheit. Kostet den Staat überhaupt nichts und der Konsument bezahlt nur noch die Hälfte.
 
Gerri schrieb:
DU hast es mir erklärt? :lol:

[ama]http://www.amazon.de/Stromerzeuger-Generator-Aggregat-PS-3000W/dp/B003KMXGBK/ref=sr_1_3?s=diy&ie=UTF8&qid=1342614928&sr=1-3[/ama]

Guck dir den mal an...... und das ist nur ein blöder Generator..... der verbraucht 15l in 11 Stunden, hat 6,5PS und bringt dir 2500W Dauerlast......ist halt ne andere Spannung aber nur mal um zu zeigen was da durchaus möglich ist mit alten Geräten ohne entsprechende Entwicklung ;)

Verarschst du mich? Erst wollte ich dir ausrechnen, wie scheiße das Teil ist. Aber ich lasse es und verweise auf dein 7. Klasse Physikbuch. Boah, das ist das schlechteste Argument ever. Dieser Scheißgenerator.
 
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