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MULTI Stealth oder Action: wie spielt ihr Watch Dogs?

Welcher Spielertyp seid ihr?


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Türenmacher

IO Independent
Watch Dogs bietet die Möglichkeit, einen Großteil der Missionen schleichend anzugehen. Meistens kann man sogar nach getaner Arbeit einfach flüchten, ohne Aufmerksamkeit erregt oder jemanden getötet zu haben. Man kann aber auch die Waffen rausholen und nach allen Regeln der Kunst die Gegner niedermähen.

Frage: welcher Spielertyp seid ihr?

Bedenkt: natürlich wird jeder Spieler alles einmal tun oder miteinander mischen oder durch das Missionsdesign einiger Aufträge zu einer Art "gezwungen" werden, ich möchte sehen, welche Tendenzen ihr habt, ob Rambo aus Überzeugung oder Sam Fisher. :D
 
Eindeutig Rambo. Habe zwar erst zwei Stunden gespielt (letzte Mission von Akt 1), bin bisher aber immer mit der Waffe im Anschlag durch die Bude gerannt. Geschlichen bin ich zu Beginn mal kurz, habe das dann aber gleich wieder entnervt sein gelassen. :D Meine Pläne funktionieren nämlich eh nie.

Störend finde ich daher Missionen, bei denen ich zum Schleichen bzw. unentdeckt bleiben gezwungen werde. Bspw. diese Fahre-mich-rum-Sache, wo ich mich im Auto vor der Polizei verstecken musste. Konnte ich drei Mal neu starten, weil ich wie ein Irrer durch die Gegend geheizt bin. :D
 
Ich versuche natürlich, unauffällig vorzugehen, empfand das System bisher aber leider als unausgegoren. Hier und da was in die Luft jagen, für Ablenkung sorgen etc. klingt auf dem Papier alles sehr viel spektakulärer, als es in Wirklichkeit ist und dazu kommt das selbe bescheuerte Gegnerverhalten wie in Assassin's Creed. Die Vergleiche mit dem grandiosen Splinter Cell: Blacklist halte ich (noch) für einen Witz, aber eventuell (um nicht zu sagen, hoffentlich) kommt da ja noch was.
 
Ich bin froh wenn mir mal ein Spiel die Möglichkeit zum schleichen bietet. Spiele wo man nur rumballern kann, gibt es ja genug. Schleichen, taktisches Vorgehen und die Gegner leise ausschalten macht mir um ein vielfaches mehr Spass, als in Rambo-Manier durch die Levels zu rennen.
 
ctOS-Kontrollzentren, Gang Hide-Outs und Hauptmisisonen spiele ich alle schleichend. Das geht sogar soweit, dass ich mich bei groben Fehlen lieber erschießen lasse und nochmal anfange, als mich letztlich durchzuballern. :D

Der Stealth erinnert in der Tat mehr an Conviction als an Blacklist. Die Ablenkmanöver mit Gabelstaplern, Autohupen, Lifts und Handys funktionieren aber, zumindest so brauchbar, dass man sich kurze Zeitfenster für's vorbeihuschen öffnen kann. Oder um die Gegner voneinander zu separieren. Irgendwas in die Luft sprengen mach ich aber nicht, das scheucht sie nur auf. Mit Geduld kommt man mit sauberen Händen überall durch. Strategisches Eliminieren ohne Alarm ist aber auch gut.

Der Fokus auf leises Vorgehen ist echt der Hammer. Watch Dogs ist der Prototyp für ein OW Stealth-Spiel. Dieses Konzept steckt noch in den Kinderschuhen, da geht noch viel, einfach Blacklist-Mechanismen für Watch Dogs 2 hernehmen. :liebe:
 
Generell Stealth. Macht einfach Laune. Hab aber vorhin 10 Minuten dran gebastelt, eine Tür zu hacken, die von 2 Hanseln bewacht wurde. Hab Ablenkung probiert, Kameras, alles. Lief nicht nach Wunsch. Bin dann hin und hab die abgeknallt. Dauer 10 Sekunden. Aber oft genug ist Stealth eine gute Option.
 
Alle umbringen ist mein Motto, am besten an den Beinen aufhängen, die Haut abziehen und ordentlich mit Salz einreiben.
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